Waschen ohne Waschpulver?

Die Waschkugel macht's möglich!

Wäsche photo
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Ein Zitat, das ich immer wieder gern erwähne, stammt von Buckminster Fuller, ein Architekt, Konstrukteur, Visionär, Designer und Philosoph, der von 1895 bis 1983 lebte. Es lautet: „Man bewirkt niemals eine Veränderung, indem man das Bestehende bekämpft. Um etwas zu verändern, schafft man neue Dinge oder geht andere Wege, die das Alte überflüssig machen.“

Ein Paradebeispiel für etwas Neues, das Altes überflüssig macht, ist die Waschkugel. Weichspüler habe ich noch nie gekauft, weil er für mich zu den Produkten gehört, die keinen für mich akzeptablen Zweck erfüllen und die zudem noch die Umwelt belasten. Dass es nun auch noch die Möglichkeit gibt, ganz ohne Waschmittel auszukommen, macht das Wäschewaschen noch ökologischer und sogar auf Dauer preiswerter.

Der Hersteller der Energie-Waschkugel wirbt damit, dass sie neben dem Vorteil, auf Waschpulver verzichten zu können, besonders hautfreundlich sei. Davon profitieren nicht nur Allergiker. Die Waschkugel hilft darüber hinaus beim Stromsparen. Sie schont somit die eigene Gesundheit, die Umwelt und den Geldbeutel. Das klingt fast zu schön, um wahr zu sein – funktioniert aber!

Waschkugel mit TEM-Keramik

Ich habe die Waschkugel ausprobiert und bin sehr angetan! Lediglich bei speziellen Flecken, die auch bei Waschmittel vorbehandelt werden müssen, wird empfohlen, fleckige Bereiche zuvor mit Gallseife oder veganem Fleckengel zu behandeln und bei Weißwäsche einen gehäuften Teelöffel ökologisch abbaubares Fleckensalz zuzugeben. Erstaunlich ist zudem, dass Buntwäsche, die mit der Zeit selbst bei Verwendung von Feinwaschmittel etwas ausbleicht, nach mehreren Wäschen mit der Waschkugel wieder farbenfroher wird.

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Die Energie-Waschkugel betrachte ich als echten Beitrag für den Umweltschutz und der Anschaffungspreis rechnet sich schon nach wenigen Wäschen. Wie funktioniert die etwa orangengroße Kugel überhaupt? Alle Geheimnisse gibt der Hersteller nicht preis; allerdings spielen die TEM-Keramik-Teilchen innerhalb der Kugel anscheinend eine wichtige Rolle beim Reinigungsprozess. TEM steht für „Total Effektive Mikroorganismen“.

Wer mehr über Effektive Mikroorganismen wissen möchte, findet einen Beitrag dazu, den ich 2016 für das Spirit of Health Magazin geschrieben habe sowie dort auch ein Interview mit Pit Mau, Geschäftsführer der Geschäftsstelle des EM e.V. in Bremen.

Waschkugel – langlebig und stromsparend

Die Wirkung der Kugel reicht für etwa tausend Waschvorgänge und das Waschergebnis ist selbst bei niedrigen Temperaturen überzeugend. Es bleiben keine Waschmittelrückstände in der Wäsche und insofern kann auch der letzte Spülgang entfallen, sofern es das Programm der Waschmaschine erlaubt.

Ein Drei- bis Vier-Personen-Haushalt kann mit einer Waschkugel pro Jahr 100 bis 300 Euro sparen mit Blick auf den Verzicht auf Waschpulver und die Stromersparnis. Die Energie-Waschkugel Premium wird von der Firma ALEA BORN angeboten, mit der ich neuerdings eine Affiliate-Vereinbarung habe. Wer die Waschkugel oder ein anderes Produkt von ALEA BORN, beispielsweise fluorid-freie Zahnpasta, direkt über die Verlinkung von FRIEDA-online zu ALEA BORN bestellt (einfach rechts oben auf’s Logo klicken), trägt somit auch zur Refinanzierung dieses Blogs bei.

Ggf. zum Weiterlesen: Fluoridierung – toxisch oder harmlos?, Fluoride sind gesund und CO2 ist schädlich?

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