Geoengineering – Warum die Sonne kaum noch scheint

Wettermanipulation

„Ist die Sonne gestorben?“ lautet die Überschrift eines Beitrags, den SPIEGEL-online am 19.01.2018 veröffentlichte. Untertitel: „In weiten Teilen Europas lässt sich die Sonne diesen Winter kaum blicken. Viele Städte unterbieten ihre Durchschnittswerte bei Weitem. Auch in Deutschland blieb die Sonnenstundenzahl im Dezember mancherorts einstellig“, ist dort zu lesen.

Nein. Die Sonne ist sicher nicht gestorben. Dass wir sie kaum noch sehen, hat mindestens einen anderen Grund: Geoengineering oder auch Climate Engineering. In dem Beitrag „Ein Sonnenschirm für die Erde?“ geht nun sogar der Autor Andreas Mäder in Spektrum der Wissenschaft auf diese Technologie „im Namen des Klimaschutzes“ ein, nachzulesen hier: http://www.spektrum.de/kolumne/ein-sonnenschirm-fuer-die-erde/1534407?utm_medium=newsletter&utm_source=sdw-nl&utm_campaign=sdw-nl-daily&utm_content=kolumne

Andreas Mäder schreibt: „Das Klima spielt jetzt erst richtig verrückt. Ein Team um Christopher Trisos von der University of Maryland hat im Fachjournal ‚Nature Ecology & Evolution‘ ein Beispiel am Computer simuliert. Wenn man jedes Jahr fünf Millionen Tonnen Schwefeldioxid in der Atmosphäre verteilt, sinkt die globale Durchschnittstemperatur binnen eines Jahrzehnts um 0,2 bis 0,3 Grad und bleibt langfristig mehr als ein halbes Grad unter derjenigen, die wir ohne Climate Engineering hätten. Schon frühere Studien haben gezeigt, dass das zwar einige Folgen des Klimawandels mildern würde – aber nicht überall auf der Welt. Es gäbe auch Verlierer, bei denen sich das Klima zu ihrem Nachteil ändert. Denn die Temperaturen würden in verschiedenen Weltregionen unterschiedlich stark sinken, und es könnten sich auch Regenzeiten verschieben.“ Dass Geoengineering keine düstere Zukunftsvision ist, sondern längst praktiziert wird, erwähnt Andreas Mäder nicht. Ein weiterer Beitrag zum Geoengineering aus Spektrum der Wissenschaft: http://www.spektrum.de/news/geoengineering-was-ist-moeglich-und-was-erlaubt/1336090

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Während einerseits Regenwälder abgeholzt oder durch Monokultur in ihrer ökologischen Stabilität ruiniert werden, Staudämme die ökologische Vielfalt drastisch reduzieren und Probleme verursachen, die es in Regionen mit intakten Fließgewässern gar nicht gab, werden Partikel in der Luft versprüht, die die angebliche Klimaerwärmung aufhalten sollen. Da mag die Frage berechtigt sein: Wie krank ist das denn?

So langsam kommt das Thema also auch beim Mainstream an, wenngleich nur sehr lückenhaft. Aufklärermedien informieren schon seit Jahren darüber. Die Natur, greift der Mensch nicht zerstörerisch und ausbeuterisch ein, sondern nur synergetisch, braucht kein Engineering, weil dann im Sinne natürlicher Sukzession immer ein Gleichgewicht angestrebt wird, denn Öko-(Systeme) regulieren sich von selbst, sofern man ihnen die Möglichkeiten dazu lässt. Dass es im letzten Sommer kaum noch Insekten gab, ist anscheinend auch nur wenigen Menschen aufgefallen…

Der ehemalige Militär-Meteorologe Allan Burkman, der Arzt und Pilot Dr. Frank Livolsi und viele andere Whitsleblower packen inzwischen über die „militärischen Operationen am Himmel“ aus, aber die öffentlich-rechtlichen Medien schweigen. Bei Interesse einfach die genannten Namen zusammen mit dem Begriff „Chemtrails“ in die Suchmaschinen eingeben. Nahelegen möchte ich auch das Buch „Volksvergiftung“ von Herold zu Moschdehner.

Siehe ggf. darüber hinaus: https://saubererhimmel.wordpress.com/2016/12/13/dr-med-dietrich-klinghardt-gesundheitliche-auswirkungen-von-chemtrails/

Für nahezu alle ökologischen Probleme gibt es längst vergleichsweise natürliche und preiswerte Lösungen, die aber von Politik, Wirtschaft und Industrie seit Jahren nicht wahrgenommen werden! Bankern, BWL‘ern und vielen anderen mag das nicht bewusst sein, manchen Systemtheoretikern, Ökologen und Biologen allerdings schon, doch die finden sich leider eher nicht in den Chefetagen der Konzerne. Der Mangel an Sonne hat nicht nur katastrophale Folgen für die Natur generell und selbstredend für die Landwirtschaft, sondern auch für die menschliche Gesundheit (chronischer Vitamin-D-Mangel u.a.).

Zum Weiterlesen auf FRIEDA-online:

Verordnungsdschungel am Beispiel EnEV, Der politische Wille fehlt, Der marktgerechte Mensch, Kryorecycling – Lösungen für den Plastikmüll, Politikum Glühlampe, Krank durch Strahlen und Plastik, Soziopathie – Eine gesellschaftliche Herausforderung, Krank durch Nano-Partikel, Bienen – Eine Herzensangelegenheit, Fluoridierung – toxisch oder harmlos?, Technik und Herrschaft, Overcast – Klimaexperimente am Himmel, Klimawandel und Gehirnwäsche, Tatort Klimaschutz, Moby Dick und die Hybris der so genannten Wissenschaft, Massentierhaltung als Bumerang u.v.a.m.

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