Vincent – Odyssee durch Impfschaden

Ein Schicksal von vielen

Als zweites von drei Kindern wurde Vincent L. im November 1995 in Luxemburg geboren. Vincent war laut Angaben seiner Mutter Sylvie ein gesundes und zufriedenes Baby – bis zum Alter von etwa drei bis sechs Monaten. Nach der ersten Impfung, DTP-Per, bekam er plötzlich Durchfall, erbrach regelmäßig kurz nach dem Essen, wurde dennoch immer dicker. Die konsultierten Ärzte wussten keine Erklärung. Es wurde zwar auf Darmgrippe getippt, aber ob die Symptome Durchfall, Gewichtszunahme und Erbrechen tatsächlich auf einer Darmgrippe basierten, blieb unklar. Wegen des Erbrechens erhielt Vincent auf Anordnung eines Arztes das Präparat „Prepulsid“.

Impfschaden oder „autistische“ Symptome?

Vincent, ca. 18 Monate alt

Vincent begann etwa ab seinem ersten Geburtstag zu sprechen und zu laufen. Nach der MMR-Impfung, die er schon mit 16 Monaten erhalten hatte, zeigten sich die ersten Symptome, die auf Autismus deuteten und die noch offensichtlicher wurden, als Vincent zwischen 18 Monaten und zwei Jahre alt wurde. Er zog sich mehr und mehr zurück, drehte stundenlang die Räder von Spielzeugautos, was er mit einem monotonen Singsang begleitete. Und er entwickelte weitere bizarre Rituale, die an Autismus erinnern ließen. Über den Zeitraum von drei Jahren wurde Vincent wegen der Durchfallprobleme mit verschiedenen Medikamenten behandelt, doch die Symptome verschwanden nicht. Vincent wollte ständig essen, forderte Nahrung sogar unter Tränen und Geschrei ein, aber sein Gesundheitszustand blieb unverändert schlecht.

FRIEDA im Gespräch mit Sylvie G.

FRIEDA: Wie ging es dann weiter?

Sylvie G.: Vincent sah uns nicht mehr in die Augen, floh jedem Blickkontakt. Er wollte nicht mehr berührt werden, mit Ausnahme der wesentlichen Hygiene- und Pflegeerfordernisse. Er fing an, eine starke Abneigung gegen seinen Vater zu zeigen. Erst viel später begriff ich, dass das wegen der vergleichsweise schrillen Stimme des Vaters war. Reize dieser Art schienen Vincent besonders zu belasten. Vincent konnte nicht mehr kauen. Er lehnte jede normale Nahrung ab, trank nur Flaschen mit Babybrei oder flüssige Babynahrung aus Gläschen, beispielsweise Vanillepudding mit Spinat gemischt.

FRIEDA: Haben Sie Ihren Verdacht, dass es sich bei Vincent um Autismus handeln könne, einem Arzt gegenüber geäußert?

Sylvie G.: Ja, aber anfangs war mir der Zusammenhang ja selbst nicht klar. Als Vincent dann etwa zwei Jahre alt war, fragte ich einen Kinderpsychiater danach. Als Antwort bekam ich: „Nein, ich glaube das nicht, überhaupt nicht. Sie werden sehen, er wird sich erkrabbeln.“

(Anm.: Umgangssprache = „Das wird vergehen, das wird schon wieder!“)

Zu dieser Zeit war ich mit meinem dritten Kind schwanger. Es war unmöglich für mich zu akzeptieren, dass kein Facharzt oder Allgemeinmediziner in Luxemburg mir helfen konnte. Ich fing an, die Ärzte in den Nachbarländern zu konsultieren, aber auch dort konnte oder wollte mir niemand helfen oder sagen, was mit Vincent los war. Ich war verzweifelt! Vincent war mittlerweile 30 Monate alt. Ich ging mit ihm zum Sozialdienst, zum Test „Bilanz 30“. Dies ist in Luxemburg eine Kontrolluntersuchung, die zur Entwicklung des Kindes im Alter von 30 Monaten gemacht wird. Die Teilnahme an dieser Kontrolle ist auf freiwilliger Basis. Eine Mitarbeiterin des Teams testete Vincent. Der Test besteht darin, dass mit dem Finger auf ein Piktogramm gezeigt wird und das Kind sagen soll, was zu sehen ist. Zeigt die Person zum Beispiel auf ein Pferd, soll das Kind „Pferd“ sagen. Sagt die Person „Pferd“, soll das Kind auf das Pferd zeigen. Diese Frau war von Vincents Reaktion erschüttert. Vincent sagte nichts und zeigte auch auf nichts! Er starrte nur durch die Gegend und grummelte. Er hatte sich währenddessen in die Windel gemacht. Ich nutzte die Gelegenheit, um der Frau den schrecklichen Durchfall und den Blähbauch von Vincent zu zeigen. Sie riet mir zu einem Termin beim „Service de Réeducation Précoce“.

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Ich begann wieder zu hoffen. Endlich wurde uns Hilfe angeboten! Ab dann ging ich fast zwei Jahre lang mit Vincent einmal pro Woche für zwei Stunden nach Wiltz, Luxemburg-Nord, zum regionalen „Service de Réeducation Précoce“. Und das sah dann so aus: Therapie, Beobachtung, Beschäftigungstherapie, Sprachtherapie und so weiter. Ergebnis: Null! Also eine weitere Enttäuschung! Nichts hat sich geändert oder verbessert! Es war das Gleiche wie bei allen anderen Ärzten, welche ich vorher schon konsultiert hatte. Keine Verbesserung, keine anderen Vorschläge oder eine Diagnose, geschweige denn eine Lösung für Vincents Probleme. Er hatte immer noch Durchfall und kein einziges von all den verordneten Medikamenten half!

FRIEDA: Ist Vincent denn in den Kindergarten gekommen?

Sylvie G.: Im Alter von drei Jahren wollte meine Tochter, Vincents ältere Schwester, zur Schule gehen. Die Schulen in Luxemburg akzeptieren keine Kinder vor dem vierten Lebensjahr. Somit meldete ich sie in einem Kindergarten in Belgien an, ganz nahe an der Grenze zu Luxemburg. Diese Einrichtung akzeptierte auch Vincent, als er zweieinhalb Jahre alt war. Somit besuchte er wöchentlich, für einen halben Tag jeweils, diese Einrichtung, obwohl er Durchfall hatte und autistische Verhaltensweisen zeigte. Zusätzlich ging Vincent fast jeden Tag in den Kinderhort in einem kleinen Nachbardorf unseres Wohnbezirks. Somit befolgte ich den einzigen Rat, welchen alle diese sogenannten „Spezialisten“ für mich und Vincent hatten. Vincent sollte möglichst viel Zeit mit anderen Kindern verbringen. Ich war mittlerweile mehr Taxifahrerin für meine Kinder als Mutter.

FRIEDA: Wie ging es Ihnen überhaupt in der Zeit?

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Sylvie G.: Jahrelang war mein Leben die reinste Hölle! In der Nacht konnte ich nicht schlafen, weil meine Tochter sehr unruhig schlief. Vincent schlief in der Zeit nachts auch nicht, kippte dann aber nachmittags vor Müdigkeit regelrecht um. Er wollte nicht, dass ich in sein Zimmer kam, aber er murmelte die ganze Nacht. Ich konnte sein Gemurmel trotz der dicken Wände meines Hauses und der beiden Stockwerke dazwischen bis unten hören. Glücklicherweise war mein jüngster Sohn nachts ruhig, aber der war dann tagsüber hyperaktiv! Ich konnte höchstens, und das während vier Jahren, zwischen 1-3 Stunden pro Nacht schlafen, manchmal kippte ich auch mal kurz während des Tages um vor Erschöpfung. Es kamen noch andere familiäre Belastungen dazu. Ich habe das alles irgendwie überlebt, aber von Lebensqualität kann keine Rede sein.

FRIEDA: Wurde die Diagnose Autismus denn dann überhaupt irgendwann gestellt?

Sylvie G.: Ja, aber das dauerte noch. In der Zeit hatte ich auch erstmals den Verdacht, dass seine Symptome etwas mit der MMR-Impfung zu tun haben konnten, denn vor der MMR-Impfung schlief er ja noch sehr gut. Er war ja auch ursprünglich ein gesundes Baby, bis es eben mit dem Durchfall und dem Erbrechen anfing. Als Vincent etwa zwei Jahre alt war, zu dem Zeitpunkt hatten wir ja schon diverse Ärzte aufgesucht und es lag noch immer keine Diagnose vor, rief ich das „Institut für autistische und psychotische Kinder“ in Luxemburg-Leudelange an. Dies ist die einzige spezialisierte Schule für Kinder mit Autismus in Luxemburg. Ich fragte den Direktor, ob ich ihn sprechen könne, da ich der Meinung sei, dass Vincent autistisch ist und ich gerne Informationen über Autismus haben wollte. Die Antwort dieses Mannes war: „Kontaktieren Sie mich bitte, wenn Ihr Sohn vier Jahre alt ist!“ Somit kam ich wieder nicht weiter und Vincent ging es immer schlechter. Er degenerierte immer mehr. Er interessierte sich für überhaupt nichts mehr. Auf eine Verhaltenskrise folgte die nächste. Er stieß schreckliche Schreie aus, warf sich auf den Boden und wälzte sich, schmiss sich gegen die Wände, biss sich und begann dann auch noch, uns zu beißen. Und ich sollte noch eineinhalb Jahre warten, bis er vier Jahr alt sein würde! Nein, das war nicht möglich! Im Alter von drei Jahren war Vincent kaum noch zu kontrollieren. Darüber hinaus mussten wir neurologische Tests mit ihm machen lassen, beispielsweise im „Centre Hospitalier de Luxembourg“. Ich wartete zehn Monate auf einen Termin für MRI, EEG etc. Alle diese Tests waren „negativ“, doch keiner davon war auf Autismus abgestimmt…

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FRIEDA: Also gab es zu diesem Zeitpunkt nach wie vor keine eindeutige Diagnose?

Sylvie G.: Nein. In der Zwischenzeit suchte ich dann Kontakt und auch Beratung zu anderen so genannten Spezialisten und anderen betroffenen Eltern. Mir wurde geraten, den Vizepräsidenten der Fondation Autisme Luxembourg zu kontaktieren. Er ist selbst Vater eines autistischen Jungen. Er hat mir sehr geholfen und mich in Kontakt mit der „S.U.S.A“-Universitätsklinik in MONS, Belgien, gebracht. Diese Klinik ist spezialisiert auf Menschen mit Autismus. Die Fondation Autisme Luxembourg arbeitete seit ihrer Gründung mit dem Diagnosezentrum der S.U.S.A. zusammen. Somit erhielt Vincent im Alter von vier Jahren die Diagnose „Autismus“. Doch der Stress für mich ließ nicht nach, denn ich hatte mich trotz allem noch weitergebildet und trat eine neue Arbeitsstelle an. Parallel sorgte ich dafür, dass Vincent verschiedene Therapien machen konnte, darunter die Tomatis-Therapie und auch die so genannte Sophro-Therapie. Immerhin zeigte er in der Zeit gelegentlich mal wieder eine positive Reaktion. Die Tomatis-Therapie mochte er auch, aber sie zeigte keine Erfolge. Eines Tages brachte meine Schwägerin von ihrer Englandreise eine Zeitschrift mit. Auf der Titelseite stand: „THANK YOU FOR SAVING MY SON FROM AUTISM!“

Nachdem ich diesen Zeitungsartikel gelesen hatte, beschloss ich, dass ich mit Vincent eine biomedikale Behandlung anfangen würde. Es mussten Blut-, Stuhl- und Urinanalysen gemacht werden, dann eine Ernährungsumstellung, Entpilzung, Vitamine und Mineraltherapien. Vor allem musste ich sehr viel lernen! Alle Analysen mussten berücksichtigt werden, um somit eine individuelle biomedikale und bestmögliche Behandlung für Vincent zu bestimmen. Ich bestellte das Buch „Biomedizinische Behandlung für Autismus und PDD“ von Dr. William Shaw, Great Plains Laboratorys, Kansas, USA. Dieses Buch wurde zu meiner „Bibel“. Man kann es in mehreren Sprachen, auch in Arabisch, bestellen.

2002 konsultierte ich Dr. Shaw während seiner Konferenzrundreise nach Europa in Rom. Vorher konnten wir alles nur per Telefon besprechen, denn ich konnte es mir nicht leisten, mit Vincent in die USA zu reisen. Dieses Buch von Dr. Shaw wurde vor vielen Jahren geschrieben. Natürlich gab es in der Wissenschaft inzwischen neue Erkenntnisse, aber die Ursachen von Autismus und der ANSATZ der biomedikalen Behandlung bleiben insgesamt gleich. Ich lernte eine Menge über die verschiedenen Vitamin-Ergänzungsmittel und Tests, die nötig waren, um Lebensmittelintoleranzen zu ermitteln sowie Mineralien-Mängel, die Anwesenheit von „Candida albicans“ (Pilz im Darm), Parasiten usw. Das erklärte im Nachhinein natürlich auch den Durchfall. Auch die Peptidurieanalyse von Prof. Carl Reichelt brachte endlich mehr Klarheit. Dies erklärte nicht nur Vincents „Autismus“, sondern auch gesundheitliche Probleme meiner anderen Kinder: Quecksilber in meinem Mund aus meinen Amalgamfüllungen. Das Quecksilber ist plazentagängig und es war während der Schwangerschaft somit schon auf die Kinder übertragen worden, auch in der Stillzeit, denn Quecksilber reichert sich in der Muttermilch an. Man muss sich das vorstellen, da denkt man als Mutter, man tut seinem Kind etwas Gutes und im Grunde vergiftet man unwissentlich das eigene Kind. Und dann wurden die Kinder nach ihrer Geburt auch noch nach den Empfehlungen der Kinderärzte durchgeimpft. Das alles zusammen hat bei Vincent „Autismus“ ausgelöst, was natürlich kein Autismus ist, sondern hauptsächlich Ergebnis der Dysbalance im Darm.

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FRIEDA: Wie hat man in Ihrer Umgebung auf das alles reagiert?

Sylvie G.: Jahrelang wurde ich kritisiert! Das hatte Schuldgefühle und auch Scham bei mir zur Folge. Man zeigte mit dem Finger auf mich. Das alles war ja enorm anstrengend. Gleichzeitig hatte ich mit Vincent eine Lebensmittelumstellung begonnen. Er ging damals ja auch noch alle drei Wochen nach Namur (Belgien) zur Sophro-Therapie. Bei Vincent machten wir die Lebensmittelumstellung mit den besten Kenntnissen, die wir damals eben hatten. Er begann nun zu kauen, konnte sein Essen selbst schneiden und mit Messer und Gabel essen. Die Ernährungsumstellung brachte unglaubliche Fortschritte. Ab dann hatte er auch keinen Durchfall mehr. Vincent war wieder im Leben präsent! Er reagierte endlich, wenn man ihn ansprach.

Meine Schwiegermutter hat sich ein ganzes Jahr um Vincent gekümmert und mit ihm gearbeitet. Sie hat eine wertvolle, hilfreiche Arbeit geleistet. Bei all diesen Maßnahmen änderte sich für Vincent sehr viel. Nachdem sie sich später aber nicht mehr um ihn kümmern konnte, ging Vincent ab dann zur Sonderschule nach Clervaux, zwölf km von unserem Dorf entfernt. In den darauf folgenden Jahren ging er in das „Institut pour enfants autistiques et psychotiques“ nach Luxemburg-Stadt. Somit konnte ich morgens mit sämtlichen drei Kindern losfahren und wir waren, außerhalb der Schulzeiten, alle zusammen. Während all den Jahren begleiteten uns viele Ehrenamtliche. Die biomedikale Therapie setzten wir natürlich fort. Im Alter von 17 Jahren begann Vincent die Sprachtherapie mit Dr. Massimo Borghese (Italien). Vincent erlangte seine Sprache nach 15 Jahren Schweigen und Stille wieder zurück.

Seitdem er kein Gluten mehr aß, stellten wir fest, dass er alle bei uns gesprochenen vier Sprachen versteht. Er brauchte tägliche Übungsstunden und wir animierten ihn, sich verbal auszudrücken. Er zeigte uns immer, dass er sprechen möchte, übte auch selbst, um Sprache zu erlangen. Die Dr. Borghese-Methode half ihm somit dabei, dieses Ziel zu erreichen. Seine Stimme klingt immer noch leise und ein wenig roboterhaft, aber das Glänzen in seinen Augen zeigte, wie glücklich und stolz es ihn machte, wenn er sich mitteilen konnte nach all der Zeit. Er versucht sich heute auch in allen Sprachen entsprechend der Person, welche anwesend ist, verbal auszudrücken. Es gibt nach wie vor gute, schlechte und sehr gute Tage in Vincents Leben. Dies hängt davon ab, ob er etwas isst, das er nicht verträgt. Vincent hat inzwischen trotz allem einen lebenswerten, guten und freudigen Alltag. Er hat keine so gravierenden Probleme mehr, die sein Leben so stark einschränken würden, dass er nirgenwohin mitgehen kann, nichts verstehen oder machen könnte. Er genießt es inzwischen, unter Menschen zu sein, zu helfen, sich zu beteiligen, dabei zu sein, in der Familie, mit Freunden, Verwandten, Bekannten, Reisen, Urlaub usw.

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FRIEDA: Vielen Dank für Ihre Offenheit und Ihren Mut zu diesem Interview!

Anmerkung: In der Ausgabe 195/15 der Raum&Zeit wurde ein längerer Artikel zum Thema „Autismus“ von mir veröffentlicht. Darin wird der Zusammenhang zwischen Umweltgiften/Ernährung/Darmmilieu und „Autismus“ näher erläutert. Wer möchte, kann den Beitrag dort für 3 Euro herunterladen.

Umweltmediziner erklären inzwischen vollkommen schlüssig die Zusammenhänge zwischen Metallbelastungen, Glyphosat, Darmmilieu, Nährstoffmangel etc.. Nach Veröffentlichung des Artikels in der Raum&Zeit riefen mich mehrere betroffene Eltern an, die erkannt hatten, dass die in dem Beitrag beschriebene Ursachenkaskade auch auf ihr Kind zutraf. Auch aus dem eigenen engen Umfeld sind mir Fälle wie der von Vincent bekannt. Die Odyssee, die diese Eltern mit ihren Kindern durchgemacht haben, sieht immer sehr ähnlich aus: Quecksilberbelastung durch Amalgam in den Zähnen der Mutter, teilweise Palladium in Goldlegierungen (Nervengift), MMR-Impfung – dann irgendwann „autistische“ Symptome bei den Kindern. Unzählige Konsultationen von Ärzten und anderen „Experten“ bis hin zu Psychotherapeuten.

Was bedeutet das? Jahre bis Jahrzehnte des Leidens für Kinder, Jahre bis Jahrzehnte Extremstress und hohe finanzielle Belastung für die Eltern, darunter oft alleinerziehende Mütter, die nicht selten auch noch auf Unverständnis in ihrer Umgebung stoßen oder von den Kindesvätern kritisiert werden!

Vincent unterstützt heute impfkritische Filme

In dem Dokumentarfilm „Wir impfen nicht“ von Michael Leitner kommt der Arzt Dr. Klaus Hartmann zu Wort. Er war beim Paul Ehrlicher Institut (PEI) zehn Jahre für die Impfstoffsicherheit zuständig. Der Film ist auf dem youtube-Kanal von Michael Leitner in voller Länge zu sehen!

Eltern, die mich angerufen haben und teilweise noch anrufen, wissen oft nicht, zu welchem Therapeuten sie gehen können, denn kaum ein Arzt kennt sich wirklich mit der Thematik aus und eine angemessene Therapie ist keine Kassenleistung! Im Bereich Umweltmedizin wird hierzulande übrigens gespart; statt dessen geht der Trend zum Facharzt…!

Übrigens hat Frank Reitemeyer den Fall Vincent vor einiger Zeit auch schon einmal aufgegriffen. Das erfuhr ich erst nach Erscheinen dieses Beitrages. Mehr dazu ist hier zu finden.

Ggf. zum Weiterlesen: FRIEDAs Parteienumfrage

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