Trust WHO – Ein Film von Lilian Franck

Über das Geschäft mit der Gesundheit

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Jüngst wurde uns Pharmalobbyist Jens Spahn, gelernter Bankkaufmann, als neuer Gesundheitsminister präsentiert. Umso wichtiger dürfte es sein, unermüdlich über die Seilschaften zwischen Industrie und Politik aufzuklären, damit Individuen, die weder fachlich noch charakterlich in der Lage sind, Entscheidungen für das Wohlergehen der Menschheit zu treffen, keine Chance mehr bekommen, ihr Unwesen auf Steuerzahlers Kosten zu treiben.

Mit ihrem Film „Trust WHO“ liefert die Filmemacherin Lilian Franck nun ein weiteres Puzzleteilchen zur Aufklärung. „Wem vertrauen Sie, wenn es um Ihre Gesundheit geht? Ärzte gehören dazu, und das Gesundheitsministerium auch. Die wiederum verlassen sich auf die Weltgesundheitsorganisation. Was aber wäre, wenn das Vertrauen, das ihr Milliarden von Menschen weltweit schenken, gar nicht gerechtfertigt wäre?“, heißt es in der Logline.

Aus dem Pressematerial: „Die auf Gesundheitsthemen spezialisierte Filmemacherin Lilian Franck wünscht sich, dass ihre Tochter gute Bedingungen in unserer Welt vorfindet. In ihrer persönlichen Investigation enthüllt sie versteckte Einflüsse der Industrie auf die WHO. Und sie zeigt, wie Mitgliedsstaaten die WHO für ihre nationalen Wirtschaftsinteressen missbrauchen. Ob Tabakskandal, Schweinegrippe oder der Atomunfall in Fukushima: Die WHO spielt eine tragische Rolle. Ihr fehlt es an Geld, Macht und Transparenz. Und ihre Entscheidungen helfen am Ende weniger den Opfern, als den Pharmafirmen und der Atomindustrie. Lilian Francks jahrelanger Kampf für die Wahrheit hat es ihr ermöglicht, als erste Regisseurin intensive Gespräche mit allen relevanten Verantwortlichen der WHO zu führen. Zudem trifft sie WHO-Aussteiger und Whistleblower, um einen tiefgreifenden Eindruck zu ermöglichen. trustWHO zeichnet ein erschreckendes Abbild unserer heutigen Gesellschaft: Die Industrie übernimmt die Macht – und das kostet Menschenleben.“

Aber dass die Bereitschaft zur blinden Übernahme von Propagandamaterialien, zur Leugnung von Fakten und Verweigerung von eigenen Nachforschungen nicht nur in der WHO verbreitet ist, zeigten meine eigenen Erfahrungen viele Male, zum Beispiel, als ich vor Jahren, damals noch Mitglied im djv Bremen, bei einer djv-Veranstaltung im Bremer Presseclub anlässlich der damaligen Schweinegrippen-Propaganda davor warnte, sich nicht zu Erfüllungsgehilfen der Industrie machen zu lassen. Verständnisloses Kopfschütteln in meine Richtung gehörte damals seitens der anwesenden journalistischen „Haute Volée“ noch zu den harmloseren Reaktionen…

Ob es um die giftige „Energiesparlampe“, das angeblich so böse „CO2“, um den nun so bösen „Diesel“, um Recycling und so ziemlich alle anderen für die Wirtschaft und Industrie lukrativen Themen geht – es ist erstaunlich, wie gering das Interesse daran ist, die Ursachenkaskaden aufzudecken. Es wird abgeschrieben und den PR-Agenturen der Konzerne geglaubt.

Möge der Film von Lilian Franck dazu beitragen, mehr Licht ins Dunkel zu bringen. Man darf gespannt sein, wie viele Kinobetreiber sich trauen, den Film in ihr Programm aufzunehmen.

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Zum Trailer von Trust WHO:

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