Titandioxid: Nanopartikel erneut im Visier

"Schöne neue" Nano-Welt?

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„Beeinflusst Titandioxid die Reproduktionsfähigkeit, aktiviert es die silent inflammation oder fördert es Darmkrebs?“, lautet eine Frage, die der Arzt Dr. Dirk Wiechert in seinem Gesundheitsnewsletter vom 19.02.2017 stellt.

Die seit Jahren hochgelobte Nanotechnologie scheint, wie viele andere Technologien auch, vor „Inverkehrbringen“ nicht ausreichend auf die Risiken untersucht worden zu sein. Erst kürzlich wurden – nicht deklarierte – Nano-Partikel in Impfstoffen entdeckt. FRIEDA schrieb darüber in dem Beitrag „Gesundheitsrisiko Impfungen“.

Das, was in der Sonnenlotion den sogenannten „Lichtschutzfaktor“ ausmacht, ist eng an den Gehalt von Titandioxid gekoppelt. Nimmt man den Begriff „Lichtschutzfaktor“ einmal wörtlich, sagt er schon eine Menge aus. Braucht der Mensch Schutz vor dem Licht? Oder ist ein Mangel an Licht nicht das viel größere Problem? Hier sei auch auf das Buch „Superhormon Vitamin D“ von Prof. Dr. Jörg Spitz verwiesen.

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Nicht nur in Sonnenlotion ist Titandioxid enthalten. Immer mehr Produkte des täglichen Lebens enthalten diese Substanz und das immer häufiger auch in Form von Nanopartikeln: Kleidung, Fassadenfarbe, Spray, Make up, andere Kosmetikprodukte, Lebensmittel. Nanopartikel sind Teilchen, die kleiner als 100 Nanometer sind. (Ein Nanometer ist ein Millionstel Millimeter.) Die etablierte Medizin sieht in Nanopartikeln gezielt einsetzbare Transportvehikel für Medikamente. Aufgrund ihrer geringen Größe und der physikalischen Eigenschaften können Nanopartikel in den Zellstoffwechsel eingreifen. Aber wozu?

Im eingangs erwähnten Newsletter heißt es dazu weiter: „Die Studien dazu befinden sich nur im Mäuse- und Rattenbereich. Es werden Dosierungen/kgKG gesucht unter oder oberhalb derer es zu Nebenwirkungen, also adverse events, kommt. Vielleicht wäre es spannend, wenn man Darmpolypen oder Darmkrebs auf den Gehalt von Titan untersuchen würde. Es gibt eine eindeutige Korrelation zu einer Exposition länger als 100 Tage.

Ob das nur für Nanopartikel gilt, ist noch unklar. Es konnte in einer Dosis von 10mg/kgKG, was durchaus der menschlichen Belastung entspricht, ein Übertritt des Titandioxid aus dem Darm in die Blutbahn nachgewiesen werden werden. Die schädlichen Folgen auf das Immunsystem kann man dann mit dem Titanstimulationstest überprüfen. Weitere Marker sind Infy und IL-17. Beides findet man z.B. auch bei Schuppenflechte oder MS erhöht. Moderne Interleukinpanels erlauben eine preisgünstige und schnelle Analyse der Situation und deren Veränderung durch therapeutische Maßnahmen. Solche Maßnahmen wären die Karenz der Substanz, die Giftbindung, Sanierung eines Leaky-Gut Syndroms, der Einsatz der intravenösen Sauerstofftherapie, der Omega-3-Festtsäuren, wichtiger Aminosäuren, wie z.B. Cystein, der Einsatz der Lieblingsspeise der Darmflora und von ausreichend Faserstoffen etc.“.

Ich empfehle in diesem Zusammenhang noch die Website der Umweltanalytikerin Dr. Eleonore Blaurock-Busch: https://microtraceminerals.com/de/startseite/

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