Terra – Ein Märchen über einen einst schönen Planeten

Die Rückkehr der Mutter

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Heute mal ein Märchen: Es war einmal vor langer, langer Zeit ein sehr schöner Planet namens Terra. Die Menschen dort lebten in friedlicher Gemeinschaft miteinander und im Einklang mit der Natur. Niemand von ihnen kam auf die Idee, einem anderen Wesen Schaden zuzufügen. Die Verständigung untereinander, auch mit den Tieren und Pflanzen, erfolgte überwiegend telepathisch. Die Flüsse mäandrierten und in den Bächen sprudelte klares Wasser, das sogar so klar und rein war, dass die Menschen es direkt aus diesen Quellen schöpfen und trinken konnten. Alle hatten einander lieb und freuten sich des Lebens. Es gab kein Interesse an Gewalt oder gar an Kriegen. Die Frauen hatten in dieser Gemeinschaft eine besonders wichtige Aufgabe. Damals besaßen sie einen natürlichen Zugang zu ihrer Intuition und waren sich ihrer Urkraft, aus dem Geist heraus gebären zu können, noch bewusst. Diese Fähigkeit nennt man noch heute Parthenogenese.

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Doch da gab es noch andere Planeten. Auf einem von ihnen hatten die Wesenheiten die Weiblichkeit so zerstört, dass sie sich nicht mehr fortpflanzen konnten. Sie waren grau und verbissen geworden und interessierten sich nur noch für Technologien. Auf der Suche nach neuen Überlebensräumen, Rohstoffquellen und Fortpflanzungsoptionen landeten einige dieser Wesenheiten des terra-fernen Planeten mit ihren Raumschiffen auf Terra. Die friedliebenden und lebensbejahenden Menschen konnten sich auf diese „vom Himmel kommenden Götter“ keinen Reim machen. Doch waren diese Invasoren wirklich Götter oder gaben sie sich nur dafür aus, um die Menschen für ihre eigenen Zwecke zu versklaven?

Diese falschen Götter ließen nun Bildnisse von sich anfertigen und diese von den Menschen anbeten. Sie nötigten die Menschen auch dazu, Tempel zu bauen, wofür die Menschen sehr schwere Arbeit verrichten mussten. Zum „Dank“ für diese schwere Arbeit wurden den Menschen zuweilen noch die Hände abgehackt oder sie wurden ermordet. Diese falschen Götter waren von Anfang an Meister der Täuschung. Sie führten auch Genversuche an den Menschen durch, so dass die Menschen irgendwann vergessen hatten, wer sie waren. Um die Menschen bei Laune zu halten, dachten die Götter sich grausame Spiele und Rituale aus.

Auch installierten sie ein System „Teile und Herrsche“, um ihre eigenen Machtpositionen zu festigen. Und als wenn das alles noch nicht genug gewesen wäre, nein, sie installierten auch eine Priesterkaste, die den Menschen erzählte, nur über ihre spezielle Religion sei Erlösung von den Qualen der Existenz möglich. So frohlockten die Menschen, beuteten Terra aber weiter aus. Sie hofften ja auf Erlösung nach dem Tod. Dumm nur für die Nachkommen der Menschen, die auf Terra noch leben mussten.

Für jene Sklaven, die mit Religionen nichts im Sinn hatten, erfanden die falschen Götter Ideologien. So stritten sich die Menschen viele, viele Jahrhunderte über die „richtige“ Religion und die „richtige“ Ideologie…

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Es gab jedoch allzeit Schriftgelehrte, die die Menschen über all diese üblen Machenschaften aufklären wollten, doch immer dann, wenn das Wissen über die wahre Herkunft der Menschen und die der falschen Götter bekannt zu werden drohte, sorgten die falschen Götter dafür, dass ganze Bibliotheken verbrannt wurden, damit nur niemand mehr diese bestimmten Bücher lesen konnte. So wurde stets darauf geachtet, dass der Mehrheit der Menschen nur wenig Wissen zur Verfügung stand.

Die Priesterkaste lebte hingegen selbst in Saus und Braus und nutzte lange Zeit eine eigene Sprache, die die armen Menschen nicht verstanden. Da die falschen Götter um den natürlichen Vermehrungstrieb der Menschen wussten, erfand die Priesterkaste den Ablasshandel – heute würde man dazu sagen: Sie hatten eine geniale Geschäftsidee. Den Menschen, die den natürlichen Bedürfnissen ihres Leibes nicht standhalten konnten, wurden nun Schuldgefühle eingeredet und Bußen auferlegt, was wiederum die Kassen der Priesterkaste klingeln ließ.

Die Priesterkaste kooperierte natürlich eng mit den anderen falschen Göttern, die jeweils an der Macht waren, aber diese Macht wurde immer in denselben Familien konzentriert – über all die Jahrhunderte und Jahrtausende. So sorgten die falschen Götter in der Regierung dafür, dass ein Teil der Steuern, die die Sklaven zahlen mussten, direkt wieder zur Priesterkaste floss. Heute spricht man von Subventionen.

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Einige dieser falschen Götter installierten ein gigantisches Filmproduktionsimperium. Das geschah genau zu einer Zeit, in der die Menschen wegen all der vielen zurückliegenden Kriege sehr müde geworden waren. Das Filmproduktionsimperium war etwa genauso mächtig wie das Waffenproduktionsimperium. Auch ein Verwaltungsimperium diente dem Machterhalt der falschen Götter. Alle Imperien waren somit eng miteinander verstrickt, dienten aber – wen wundert‘s – nur den falschen Göttern. In den oberen Etagen dieser Imperien fanden sich also immer die Familien ein, die sowieso stets die Macht für sich beansprucht hatten und wegen des unermesslich vielen Geldes, das sie durch die Arbeit der Sklaven einnahmen, brauchten sie selbst nicht zu arbeiten, sondern nur dafür zu sorgen, dass die Sklaven stets beschäftigt waren, möglichst so beschäftigt, dass die Sklaven gar nicht mehr auf die Idee kamen, unbequeme Fragen zu stellen…

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Die falschen Götter ließen sich gelegentlich sogar mit ihren teuren, von den Sklaven finanzierten, Limousinen durch die Straßen von Terra fahren. Viele Sklaven fanden sich dazu ein und dann jubelten sie ihren falschen Göttern zu, baten sie zuweilen sogar um Autogramme.

Ganz besonders war den falschen Göttern daran gelegen, alle, die sich ihren Anordnungen widersetzten, zu bestrafen. Um solch ein Bestrafungssystem zu installieren, suchten sie sich über all die Jahrhunderte stets Helfershelfer. Das waren dann die Obersklaven, die sich durch besonders großen Gehorsam gegenüber den Herrschern verdient gemacht hatten und denen das Wohl der anderen Sklaven egal war. Diese Obersklaven bekamen eine gewisse Herrschaftsgewalt, die mit bestimmten Privilegien für sie selbst verbunden war. Dass die Obersklaven auf diese Weise ein recht komfortables Leben führen konnten, war für die falschen Götter ein Garant dafür, dass die Obersklaven ihnen weiter treu zu Diensten sein würden. Auf diese Weise bildeten sich über die Zeit Hierarchien und pyramidenartige Strukturen heraus. Über all die Jahrhunderte blickte kaum noch jemand durch; bis auf die falschen Götter und deren engere Helfershelfer.

Um sich fortpflanzen zu können, machten die falschen Götter genetische Versuche mit den Menschen. Mit der Zeit wurde das genetische Material immer weiter vermischt. Die Menschen, ursprünglich feinsinnige, empathische Wesenheiten, veränderten sich im Laufe der Zeit und vergaßen ihre eigentliche Herkunft immer mehr. Sie erlagen den Verlockungen der falschen Götter viele Male. Die Menschen verbrachten viel Zeit damit, immer mehr zu kaufen, weil man ihnen suggerierte, dass sie das glücklich machte. Es wurden immer mehr Produkte geschaffen und es entstand immer mehr Müll. Und weil alles immer teurer wurde, mussten die Menschen auch immer mehr arbeiten, zumindest die Sklaven. Den Obersklaven ging es noch einigermaßen gut. Vor lauter Stress und wegen all der Mühsal wurden die Sklaven immer kränker und unglücklicher. Dann kamen sie in Krankenhäuser und Psychiatrien. Dort erhielten sie aber häufig nicht die Hilfe, die sie auf Dauer gesunden ließ, denn die Obersklaven hatten dafür gesorgt, dass viele Naturheilmittel aufgrund von Verordnungen verboten wurden. Wiederum gab es einzelne Menschen, die vor der weiteren Entwicklung warnten, doch die falschen Götter veranlassten, dass man diesen Menschen nicht glaubte, indem sie sie wieder verunglimpften.

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Die falschen Götter gaben einigen Sklaven, die sie für ihre Zwecke gut gebrauchen konnten, ein spezielles Wissen über Technologien, nicht jedoch ohne Hintergedanken. Deshalb war irgendwann auch der Fernseher eingeführt worden, denn die falschen Götter wussten, dass der Mensch, müde von der Arbeit, oft nur noch dieses Gerät anstellen würde, mit dem er dann durch Gewalt, verdummende Seifenopern und andere Verstandesparasiten weiterhin im niederfrequenten Bereich des Reptiliengehirns gehalten werden konnte, denn das Reptiliengehirn war ein Relikt der Genversuche, die die falschen Götter einst vorgenommen hatten.

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Damit die Menschen nur nicht wieder auf die Idee kommen konnten, sich zu befreien, veränderten die falschen Götter die Nahrungsmittel so, dass die Menschen immer weniger Kontakt zu ihrer wahren Intuition und zur Großen Mutter hatten. Die falschen Götter hatten buchstäblich diebischen Spaß daran, die Menschen immer auf‘s Neue in Angst und Schrecken zu versetzen. Dazu nutzten sie auch Bildschirme, die an vielen Orten auf Terra installiert wurden.

Die falschen Götter brachten die Menschen durch diese Bildschirme und das so genannte BILD-ungssystem sogar dazu, den falschen Göttern zuzujubeln und ihnen zu huldigen, für sie in Kriege zu ziehen, so dass die Menschen, die hohe Steuern für diese falschen Götter zahlten und mit ihrer Arbeitskraft dafür sorgten, dass die falschen Götter sich ein bequemes Leben machen konnten, nicht einmal merkten, dass sie ihre eigenen Versklaver anbeteten…denn diese falschen Götter zeigten sich oft in besonders verführerischer Gestalt!

Die Angst der Menschen, deren Verzweiflung und Not, waren stets Nahrung für die falschen Götter. Dieser Nahrung gaben sie sogar einen Namen, nämlich „Loosh“. All die vielen Jahre ließen die falschen Götter also Waffen und anderes Kriegsgerät von den Sklaven bauen und Terra ausbeuten, denn der eigene Reichtum war ihnen wichtiger als das Wohl der Erde und das aller Lebewesen darauf.

Diese falschen Götter verdrehten alles ins Gegenteil. Sie verkauften Lüge als Wahrheit und Versklavung als Sicherheit – seit vielen, vielen Jahrtausenden. Sie konnten nie genug bekommen und immer dann, wenn Menschen sich befreien wollten, ließen sie sich wieder etwas Neues einfallen, um Zwietracht zu säen. Ohne Unterlass hetzten sie die Menschen gegeneinander auf. Dazu nutzten sie sehr manipulative Methoden. Nachdem die Menschen müder wurden von den vielen Kriegen, gingen die falschen Götter dazu über, einen Krieg gegen das Bewusstsein der Menschen anzuzetteln, indem sie ganz gezielt Informationen mittels bestimmter Frequenzen über die Menschen brachten, deren Auswirkungen den meisten Menschen gar nicht bewusst wurden.

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Besonders die Frauen, um deren Urkraft diese falschen Götter wussten, waren ihnen ein Dorn im Auge. Darum sorgten sie dafür, dass immer genau jene Frauen, die das ursprüngliche Wissen der Großen Mutter von Terra in sich bewahrt hatten und es mit anderen Menschen teilen wollten, zerstört wurden. Im Mittelalter war die Zerstörungswut der falschen Götter ganz besonders grausam. Auch die Fähigkeit der Frauen, aus dem Geist heraus gebären zu können, machte die falschen Götter sehr, sehr wütend. Darum erarbeiteten sie einen üblen Plan, der sich über die Jahrhunderte nach und nach verwirklichen sollte, denn Zeit und Raum waren für diese falschen Götter nicht so bedeutungsvoll wie für die Menschen. Deren Bewusstsein war durch die falschen Götter inzwischen so beeinflusst worden, dass sie mit ihrer Wahrnehmung nur noch das akzeptierten, was ihnen gezeigt wurde, denn vor nichts hatten die falschen Götter mehr Angst als davor, dass die Menschen sich daran erinnern würden, wer sie wirklich waren und dass sich offenbarte, dass die falschen Götter einst vom Planeten Terra Besitz ergriffen hatten.

Während die falschen Götter mit Namen wie Archonten, Mammon, Marduk, Baal, Saklas, Jaldabaoth, Demiurg u.a., den Planeten Terra immer mehr ausbeuteten und durch ihre Habgier verschmutzten, installierten sie auch Medikamente, die die Menschen daran hindern würden, ihrer göttlichen Intuition zu folgen. Zu diesen Medikamenten gehörten auch so genannte Impfungen, denn in einer Zeit, in der immer mehr hellsinnige Wesenheiten inkarnierten, befürchteten die falschen Götter, von diesen Kindern erkannt zu werden. Daher vermehrten sie die Anzahl der Impfungen drastisch und gaben ihnen immer mehr giftige Substanzen bei, damit die Kinder des neuen Zeitalters nur nicht in ihr Potenzial kommen würden, um die falschen Götter zu entblößen und die so lange verschleierte Herkunft der Menschen offenzulegen, denn dann würde niemand mehr Angst vor ihnen haben und sich einschüchtern lassen. Natürlich ließen die falschen Götter sich zumeist selbst gar nicht impfen und wenn, dann mit anderen Impfstoffen als die, die für die Sklaven vorgesehen waren.

All das hatte natürlich Spuren auf Terra hinterlassen. Der einst so schöne Planet war zutiefst verwundet und die Große Mutter hatte sich schon lange zurückgezogen, da die falschen Götter sie in ihren Schriften immer beschuldigt und für einen falschen Leumund gesorgt hatten. Dabei war vor der Invasion der falschen Götter keines der Kinder der Großen Mutter auf die Idee gekommen, einem anderen Lebewesen etwas anzutun.

Dann kam eine Zeit, in der die Menschen, in deren Herzen ein kreativer göttlicher Funke verborgen war, sich an das ursprüngliche Paradies zu erinnern begannen. Einige der neuen Technologien nutzten viele Menschen bereits, um sich miteinander auszutauschen und so verbreitete sich eine Menge des so lange verborgenen Wissens in Windeseile. Plötzlich tauchten auch neue archäologische Funde auf, die die bisher vermittelte Geschichte nun doch in ein ganz anderes Licht rückte. Das beunruhigte die falschen Götter sehr und wiederum versuchten sie alles, um ihre Macht zu erhalten. Vorsorglich ließen sie sich schon mal Tunnel bauen, um im Falle einer Rebellion der Menschen fliehen zu können. Eigentlich war das Spiel der falschen Götter auch stets offensichtlich gewesen, aber eben so offensichtlich, dass die Menschen es nicht sahen, weil sie sich so an den Schein gewöhnt hatten.

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Die falschen Götter weilten zu jener Zeit, als die Menschen allmählich erwachten, also immer noch auf Terra, doch sie achteten sehr darauf, dass man sie nicht erkennen konnte. Es kamen jedoch immer auch Wesenheiten von anderen Planeten, die sehr viel Mitgefühl mit den Menschen hatten und ihnen Auswege aufzeigen wollten. Diese heiligen Wesenheiten wurden ihrerseits von den falschen Göttern oft verfolgt und zu zerstören versucht, doch deren Botschaft überdauerte all die Jahre. Sie verrieten den Menschen nämlich, dass das Göttliche, das sie in den Tempeln der Priesterkasten angebetet hatten, tatsächlich in ihren eigenen Herzen in einem kleinen Gasbläschen versteckt gewesen war – alle die Äonen über…

So kam eine Zeit, in der immer mehr Menschen sich an ihre ursprüngliche Herkunft erinnerten und sich aus tiefstem Herzen nach der Kraft der Großen Mutter und der des eigentlichen Großen Vaters, der Urquelle allen Seins, zurücksehnten. Auch der Große Vater sehnte sich innig nach seiner Ergänzung und nach der Rückkehr seiner Kinder. Die Große Mutter vernahm diesen sehnsuchtsvollen Ruf auf der hohen Frequenz der Herzen jener Menschen, die unermüdlich darum baten, den Planeten doch nunmehr endlich zu heilen und von den Verstandesparasiten, der Götzenanbetung und der Habgier zu reinigen.

In dem Moment, in dem nämlich ganz viele Menschen den Schwindel bemerken und um Heilung bitten würden, weil all die Menschenkinder im Chor riefen: „Wer‘s glaubt, wird selig, wer‘s nicht glaubt, kommt auch in den Himmel! Seht her, diese falschen Götter sind ja nackt!“ wäre ihre Tarnung offenkundig und niemand mehr wäre bereit, so viele Stunden seiner Arbeitskraft für diese falschen Götter zu investieren. Die Menschen wären dann stark genug, um sich wieder zu organisieren und um gemeinsam Wege zu finden, Terra zu heilen. Sie würden tanzen, feiern, lachen, musizieren, die Gärten erblühten wieder, die Vögel jubilierten, die Flüsse und Ozeane wären wieder sauber, die Böden erholten sich dank natürlicher Bewirtschaftung (…). Die Menschen holten die Kranken aus den Spitälern und fragten sie nach ihren Geschichten, gäben ihnen gesunde Kräuter und klares Wasser. Sie schützten gemeinsam ihre Kinder vor den Obersklaven, denen ihr eigenes Verhalten inzwischen auch ein wenig peinlich wurde, da sie erkannten, dass sie am Ende alle auf Terra angewiesen waren.

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Und gemeinsam begannen die Menschen nun damit, allen, die noch viel Hilfe brauchten, mit Liebe und Verständnis zur Seite stehen. Eine weltweite Welle der Vergebung setzte ein. Weil die Menschen nun erkannt hatten, in welche Situation sie einst geraten waren, und dass sie nur gemeinsam Auswege daraus finden würden, wurden mit der Zeit immer weniger Behörden und Paragrafen gebraucht, auch immer weniger Obersklaven, die Befehle befolgten und anderen welche erteilten…, denn auch die Obersklaven erinnerten sich an ihre Menschlichkeit und verbündeten sich mit ihren Schwestern und Brüdern.

Und da die Große Mutter nicht gestorben ist, nur sehr, sehr lange in Gefangenschaft war, lebt sie auch noch heute. Wenn viele selbstermächtige Frauen und Männer sich trauen, zu ihren Gefühlen zu stehen und den „Heiligen Geist“ in ihr Leben einladen, erlebt Terra vielleicht bald die Rückkehr der Großen Mutter und des Großen Vaters…und dann erkennen die Menschen, dass eigentlich alles nur eine Art Spiel für den Weg nach Hause war…und wenn die Menschen nicht gestorben sind, engagieren sie sich schon heute.

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Danke.

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das Buch „Parthenogenese heute – Von der Urkraft der Frau aus sich selbst heraus zu gebären, ohne Beteiligung eines zweiten Geschlechts“ von Marianne Wex und

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