Spirit of Health Kongress 2018 in Berlin

Im Gespräch mit Leo Koehof

Die ersten Gedanken über unser medizinisches Establishment machte ich mir schon im Alter von etwa sechs Jahren. Damals kannte ich das Wort „Establishment“ zwar noch nicht, aber ich sah in der Schule, eine kleine Dorfschule in Ostfriesland, Kinder mit verstümmelten Gliedmaßen. Von meiner Mutter erfuhr ich, dass es sich dabei um Contergan-Geschädigte handelte. Später erlebte ich, dass die Verantwortlichen bei Skandalen in der Medizin, oder auch in anderen Branchen, nie wirklich zur Rechenschaft gezogen wurden. Und Skandale, die unsere Gesundheit und auch die Natur betreffen, haben seit meiner Grundschulzeit nicht nachgelassen. Im Gegenteil!

Erstaunlich finde ich bei Themen dieser Art immer die anscheinende Arglosigkeit in der Bevölkerung in Bezug darauf, dass ganze Branchen, die teilweise regelrecht von Lügen und/oder Unterlassungen existieren, meistens kein Interesse daran haben, dass entsprechende Informationen ans Licht kommen. Ich kenne durchaus eine Menge Menschen, die beispielsweise im so genannten öffentlichen Dienst tätig sind, und die sich selbst bei Heilpraktikern oder naturheilkundlich orientierten Ärzten behandeln lassen. Sie wissen sehr wohl um gewisse „Gesetzmäßigkeiten“ im medizinischen Establishment, kaufen sich auch selbst Nahrungsergänzungsmittel, aber sie sind nicht bereit, mal ihre Stimme für Therapiefreiheit zu erheben oder alternativ tätige Journalisten irgendwie zu unterstützen. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber diese Ausnahmen sind, und das bestätigen mir auch andere Journalisten aus der Aufklärungsszene, dünn gesät.

(c) Leo Koehof

Leo Koehof engagiert sich ebenfalls seit vielen Jahren für gesundheitliche Aufklärung und er weiß, was das bedeutet. Dank meines lieben Kollegen Jens Brehl kam vor Jahren der Kontakt zwischen Leo und mir zustande. 2014 veranstaltete Leo Koehof den Spirit of Health Kongress in Kassel und 2015 den in Hannover. Für 2018 ist der dritte Kongress dieser Art geplant. Er findet Sa. 03.04. und So. 04.04. in Berlin statt. Es sind wieder viele spannende Referenten anzutreffen und die Veranstaltung dürfte, wie schon in 2014 und 2015, erneut ein voller Erfolg werden – einerseits. Andererseits sieht es so aus, dass wir es in unserer so genannten Demokratie mit Interessengruppen zu tun haben, die kein Interesse an gesundheitlicher Aufklärung haben. Daher kann der genaue Veranstaltungsort erst etwa zwei Wochen vor dem eigentlichen Termin öffentlich gemacht werden, denn die Vergangenheit zeigte, dass Medien und einzelne Gruppen eine regelrechte Hetze im Vorfeld der Kongresse inszenierten.

Aufgrund seines Engagements für an Malaria erkrankte Menschen in Afrika geriet der 1958 in Bardenberg (Niederlande) geborene Leo Koehof immer wieder ins Kreuzfeuer der Kritik, besonders seit 2012. In dem Jahr initiierte Leo Koehof mit dem Ugandischen Roten Kreuz eine Pilotstudie, in deren Rahmen 781 Probanden auf Malaria getestet wurden. 154 davon waren „positiv“. Davon konnten 143 nach nur einer Dosis MMS (Master Mineral Solution) geheilt werden, die restlichen 11 Menschen brauchten eine weitere Dosis MMS, um zu gesunden. Wer sich näher dafür interessiert, findet in einem Beitrag von mir in der raum&zeit mit dem Titel „MMS heilt Malaria – Lebensrettung unerwünscht?“ nähere Informationen. Ähnliche Erfahrungen mit Politik und Behörden machte auch Dr. Martin Hirt von anamed, den ich schon einmal für die raum&zeit in dem Beitrag „Natürliche Tropenmedizin“ und auch für FRIEDA-online „anamed – Allen Hürden zum Trotz“ interviewte. MMS, das heute auch als CDS im Handel ist, kann ich jedem Menschen für die eigene Hausapotheke empfehlen. Ich nehme es selbst bei Bedarf und bin immer wieder verblüfft über die schnelle und effektive Wirkung.

FRIEDA im Gespräch mit Leo Koehof

FRIEDA: „Das System“ hat dir schon viele Knüppel zwischen die Beine geworfen, doch du gehörst zu den Menschen, die unermüdlich weitermachen. Woher nimmst du die Kraft für dein großes Engagement?

Leo Koehof: Ja, bei der vielen Arbeit und den Ideen, die ich habe, ist dies wohl eine berechtigte Frage, aber um ehrlich zu sein, die Kraft wird mir gegeben und ich habe nie das Gefühl, etwas selber zu machen. In meiner Jugend habe ich eine Zeit durchlebt, während der ich das Gefühl hatte, mich zu langweilen. Vielleicht wurde damals schon das Gefühl in mir wach, etwas Konstruktives machen zu müssen, aber nicht genau zu wissen, was das sein würde. Auf jeden Fall habe ich mir immer vor Augen gehalten, später etwas Kreatives machen zu wollen, etwas, das mich eben nicht mehr langweilen würde.

Nach dem Schulabschluss bin ich ins Baugewerbe gerutscht, wo ich mich schon schnell selbstständig machte und Häuser von Grund auf bis zum Dach baute. Maurer-, Schreiner- und sonstige Arbeiten machte ich alle selbst. Für mich war das damals eine wunderbare Zeit und ich fühlte mich dabei eher als Künstler und weniger als Bauunternehmer.

Allerdings hatte ich ein Hobby, und das war bereits seit meiner Jugend die Naturheilkunde. Mit zwölf Jahren setzte ich schon für die Familie Schwedenkräuter an, interessierte mich für Meditation und Yoga, und sprach auch sehr oft mit Gott. Später habe ich neben meiner Arbeit noch eine vierjährige Homöopathie-Ausbildung absolviert. Kurzum: Ich war mein Leben lang sehr offen und ich denke, dass das auch der Schlüssel zur Selbstbestimmung ist.

Als das Baugewerbe schwere Zeiten durchlief, war die Zeit gekommen, mich anderweitig zu orientieren. Mein „Hobby“ wurde somit immer mehr zu meiner Arbeit. Die Langeweile aus meiner Jugend kenne ich schon lange nicht mehr. Mir wurde eine Tür nach der anderen geöffnet, und das Einzige, was ich in den letzten sieben Jahren gemacht habe, ist, dass ich meinen Weg, so wie ich ihn im Herzen gespürt habe, konsequent gegangen bin. Das hat mich letztendlich reich an Erfahrungen und an Wissen gemacht.

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FRIEDA: Der Film „Die 5 biologischen Naturgesetze“, hat allein bei youtube etwa drei Millionen Aufrufe. Ein Interview „Eigentherapie mit MMS / CDS)“ mit Andreas Kalcker, geführt von Dagmar Neubronner, hat auf dem Spirit of Health-youtube-Kanal derzeit knapp 100.000 Aurufe. Viele, viele weitere youtube-Kanäle, die sich mit alternativem Heilwissen beschäftigen, haben ihrerseits oft Aufrufzahlen im sechs- bis sieben-stelligen Bereich. Man müsste ja deshalb eigentlich davon ausgehen, dass schon ein sehr großer Teil der Bevölkerung zumindest halbwegs informiert ist über gesundheitliche Zusammenhänge und die Seilschaften in der Industrie. Auf der anderen Seite: Wenn ich bedenke, wie viele online-Petitionen ich allein schon gezeichnet habe in Sachen Glyphosat etc….? Und wenn wir dann erleben, was politisch entschieden wird, frage ich mich schon, wo all die Menschen stecken, die doch längst wissen müssten, was hier läuft?

Leo Koehof: Ich bin ein spiritueller Mensch und vielleicht deshalb ist mir in den letzten Jahren oft der Spruch durch den Kopf gegangen: „Viele sind gerufen, aber nur wenige auserkoren“. Der Spruch passt vielleicht als Antwort auf die Frage. Wenn ich an die Zeit zurückdenke, in der ich meine ersten Erfahrungen mit MMS in Afrika gemacht habe, dann waren nicht nur ich, sondern alle, die sich in jener Zeit mit MMS beschäftigten, noch sehr naiv. Für mich hat die „Mär“ von MMS inzwischen einen Paradigmenwechsel in den Köpfen der Menschen verursacht. Man konnte täglich erleben, wie sich zwei Fronten mehr und mehr verhärteten – auf der einen Seite die Befürworter von MMS und auf der anderen Seite dessen Gegner. Die Einen hatten am eigenen Leibe Erfahrungen mit MMS gemacht und sie konnten deshalb nicht mehr schweigen. Die Anderen, darunter eben auch bezahlte Leute, Mitläufer und Lügner, plapperten einfach ihre vorprogrammierte Meinung oder die von anderen nach. Letztere hatten zudem die Medien hinter sich stehen.

Extremer konnte die Medizinlandschaft eigentlich nicht sein. Doch das Gute dabei war, dass viele Medizinlügen durch die erfolgreichen Anwendungen mit MMS aufgedeckt wurden. Vielen Menschen sind die Augen geöffnet worden und sie haben sich von der Schulmedizin und der Ärzteschaft inzwischen weitgehend oder sogar ganz distanziert.

Schon früh stand ich natürlich im Kreuzfeuer der ganzen Entwicklungen rundum MMS. Seinerzeit bekam ich allerdings auch schon regelmäßig Briefe und Emails von Menschen, die mir wortgetreu schrieben, ich solle sie bitte von der Wirkung von MMS überzeugen. Da wurde mir schnell klar, dass diese Menschen, die eben noch nicht so weit informiert waren, schon selbst den Mut aufbringen mussten, um sich von der Wirkung zu überzeugen. Sie sind sonst nur Zeiträuber, verwickeln einen in Diskussionen und versuchen nur, Gegenargumente zu finden. Ich wollte meine ohnehin schon knapp bemessene Zeit nicht hergeben, um mich mit diesen Menschen auseinanderzusetzen, denn es geht mir nicht darum, andere zu missionieren.

Damals habe ich also Abstand davon genommen, mich persönlich um einzelne Menschen zu kümmern. Mit meinem Engagement für den Jim Humble Verlag verbinde ich schließlich die Aufgabe, die Öffentlichkeit zu informieren. Alle Informationen in den Büchern oder im Internet sind für jeden erhältlich. Die Erfahrungen, die Menschen weltweit mit MMS machten, sprechen für sich. Diejenigen, die noch nicht für die natürliche Medizin offen sind, haben eben noch ein Stück des Weges zu gehen, bis auch sie letztendlich an den Punkt kommen, an dem es nicht mehr weitergeht, und an dem sie entscheiden müssen, welche weiteren Schritte sie gehen wollen.

FRIEDA: Ich erinnere mich noch an den Spirit of Health Kongress in Kassel 2014. Vor dem Veranstaltungsgebäude fanden sich einige, meist sehr junge, Leute ein, die demonstrierten. In der Pause versuchte ich, mit einigen von ihnen ins Gespräch zu kommen, was schlichtweg nicht möglich war. Es zeigte sich, dass sie wenig über alternative Themen in der Medizin wussten und sich nur auf ein paar Parolen stützten, bei genauerem Nachfragen sogar aggressiv wurden und sich dann in ihrer Gruppe zusammenrotteten. Eigentlich war das tragisch, zumal einige von ihnen selbst gesundheitlich ziemlich angeschlagen wirkten. Worauf führst du zurück, dass wir einerseits immer mehr Informationen haben und auch Menschen, die diese nutzen, andererseits aber die Gruppe jener, die völlig vernunftsresistent zu sein scheint, immer gerne Veranstaltungen wie die SOHM-Kongresse für sich nutzt, um Krawall zu machen?

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Leo Koehof: Der Mensch wird ja oft verglichen mit einem Rudeltier. Als Niederländer faszinierte mich an den Deutschen immer, dass sie sehr stark zueinanderstehen. Ich lebe schon seit 17 Jahren in Deutschland und habe seitdem viele Länder bereisen dürfen. Doch immer war ich wieder froh, in Deutschland nach Hause zu kommen. Es gibt eine gewaltige positive Energie in Deutschland, die die Menschen vorantreibt. Wenn man sich allein die deutsche Gründlichkeit, die Sauberkeit und vieles mehr vor Augen hält. Deutschland hat in der Vergangenheit viele große Philosophen, Musiker und Künstler hervorgebracht, deren Bücher und Musik bis in die heutige Zeit weltweit gelesen und gehört werden.

Ich kann sagen, dass ich mich regelmäßig nach einen Afrika-Aufenthalt richtig glücklich schätze, mit meinem Auto auf deutschen Straßen zu fahren. Aber abgesehen von Afrika – sehen wir nach England. Auch hier ist sehr, sehr viel Armut. Oder sehen wir in den Süden. Möchtest du dort in Italien, Spanien, Portugal oder vielleicht in Rumänien, Bulgarien oder Polen leben? In den USA? Aber sind die Deutschen mit ihrer Heimat zufrieden? In der heutigen Zeit, bei dem Merkel-Debakel, natürlich auch nicht mehr.

Einschub FRIEDA: Ich weiß gewisse Annehmlichkeiten in diesem Land durchaus zu schätzen, doch ich hätte auch nichts dagegen, in einem südlicheren Land zu wohnen…Korruption gibt es hier wie dort. Schon wegen des Wetters wäre ein Leben im Süden eine Option…. 😉

Leo Koehof: Egal, was man Gutes tun will, man wird immer mit der Gegenseite konfrontiert. Je mehr Widerstand man erlebt, desto wichtiger ist die Arbeit, die man verrichtet. Mit diesem Wissen vor Augen wird schon vieles einfacher. Hätte ich diese Haltung nicht, könnte ich diese Art von Arbeit nicht machen. Es fehlt vielen Menschen an Wissen, und selbst wenn sie es haben, sind sie oftmals zu schwach, um zu ihren Überzeugungen zu stehen.

Was die Demonstranten angeht, so sind das auch nach meiner Erfahrung oft Menschen, die sich gar nicht näher mit der Materie beschäftigt haben. Gerade, wenn sie noch sehr jung sind, ist ihnen die Gruppenzugehörigkeit wichtiger als eigenständiges Denken. Das wird teilweise ja durch das Bildungssystem noch unterstützt. Diese jungen Menschen glauben „Autoritäten“, die sie gar nicht weiter hinterfragt haben. Zu diesen Autoritäten gehören dann mitunter auch radikale Gruppen, Medien oder die Politik. Unsere Ahnen hatten noch mehr Wissen über natürliche Zusammenhänge und sie vermittelten dieses Wissen dann auch an die Folgegenerationen. Doch mit der Entwicklung des medizinischen Systems, das wesentlich noch immer auf einem mechanistischen Weltbild basiert, ging auch eine gewisse Enteignung der Gesundheit einher. Wenn man krank wurde, ging man eben zum Arzt, denn die Krankenversicherung zahlte das ja. Das führte auch zu einer Bequemlichkeit. Dass die Menschen insgesamt nicht gesünder wurden und sogar genau in den Regionen am ungesündesten sind, wo es die meisten Ärzte gibt, liegt auf der Hand, aber nicht jeder Mensch sieht die kausalen Zusammenhänge. Andererseits wächst das Interesse an diesen Zusammenhängen merklich wieder, denn die Menschen spüren, dass es so nicht mehr weitergehen kann.

Was wir in den letzten Jahren so massiv erfahren, ist ja, dass viele positive Tendenzen, gerade auch in der Medizin, unterwandert und behindert werden. Die Politik ist ja auch nur ein Machtwerk, um ein Volk zu spalten. Doch dass die Politik nicht mehr in der Lage ist, ein Volk zu regieren, wird auch immer offensichtlicher.

Vor Jahren machte die seinerzeit neue Piratenpartei noch Hoffnung. Die machte auf mich damals einen engagierten Eindruck, weil sie auch die Therapiefreiheit im Programm hatte, doch ausgerechnet von dieser Partei waren dann beim Spirit of Health Kongress 2014 und 2015 Leute dabei, die zu Demonstrationen gegen die Veranstaltungen aufriefen. Was sich bei der Handvoll Demonstranten schon schnell herausstellte, war, dass es sich um einige Jugendliche handelte, die von dem eigentlichen Thema MMS, oder generell von der Alternativmedizin, gar keine Ahnung hatten, und die anscheinend nur für ihre Anwesenheit entlohnt wurden oder vielleicht auch nur da waren, weil sie Langeweile hatten. Wie du schon sagtest wirkten einige der Demonstranten selbst nicht sonderlich klar und gesund. Meine Vermutung ist, dass viele von diesen Leuten selbst stark übersäuert sind, deshalb auch so leicht „sauer reagieren“, oder nicht wirklich ansprechbar sind. Sie sind dann buchstäblich ätzend.

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FRIEDA: Zum Spirit of Health Kongress 2018 gibt es nun erstmals auch ein gedrucktes Kongressheft, in dem Interessierte mehr über die Referenten erfahren können. Wie kommt man an diese Ausgabe heran?

Leo Koehof: Dieses Kongressmagazin, das auch als Programmheft gedacht ist, kann man über den Jim Humble Verlag kostenlos beziehen. Wir würden uns sehr freuen, wenn es Menschen gäbe, die Exemplare davon in ihrer Praxis oder vielleicht in Naturläden auslegen möchten.

FRIEDA: Auf dem Spirit of Health Kongress 2018 können fünfzehn namhafte internationale Experten erlebt werden, allesamt Menschen, die sich, oft vielen Widerständen zum Trotz, für unsere Gesundheit engagieren. Das SOHM-Programm gibt Aufschluss darüber, wer alles dabei sein wird. Ohne jetzt einen der Experten besonders hervorzuheben, möchte ich zumindest auf Dr. Marco Ruggiero hinweisen, der mit seinen spektakulären Entdeckungen dazu beigetragen hat, vielen Eltern von Kindern mit so genanntem Autismus Hoffnung zu machen und zwar durch seine Forschungen im Bereich GcMAF. Wer mehr dazu wissen möchte, findet im Spirit of Health Magazin Nr. 3 nähere Informationen dazu. Worauf freust du dich selbst mit Blick auf den Kongress 2018 am meisten?

Leo Koehof: Am meisten freue ich mich darauf, am Vorabend mit den Referenten und all den Menschen, die bei der Organisation mithelfen, für einen kurzen Moment beim Abendessen zusammen zu sein. In dieser kurzen Zeitspanne kann man spüren, wie die Energie, die ein jeder Referent und Helfer aus dem Orga-Team durch seine persönliche Aufgabe und seine Erwartungen mitbringt, zum gemeinsamen Gelingen beiträgt. Diese Energie ist es auch, die den Spirit of Health Kongress so besonders macht. Das spüren die Teilnehmer erfahrungsgemäß auch selbst. Und genau das ist es, wofür ich wiederum diese Arbeit mache, eine Energie, die im Universum weiterhin etwas bewirken wird und das auch schon macht.

Für dieses Jahr haben wir viele Höhepunkte. Es wäre tatsächlich falsch, einen oder mehrere Referenten besonders hervorzuheben, denn alle, die dort einen Vortrag halten, berichten völlig authentisch und sind Spezialisten in ihrem Fachbereich. Erwähnen möchte ich allerdings, dass wir dieses Jahr auch das Spirituelle nicht ausgelassen haben. Darum freuen wir uns sehr, dass wir den Heiler Braco für unsere Konferenz begeistern konnten.

Wir werden mit Jim Humble 20 Jahre MMS feiern und mit dem Chlordioxid-Generator eine neue Ära im MMS-Geschehen einleiten. Wer miterleben will, wie die neue Zeit der „Unsterblichkeit“ eingeleitet wird, sollte auf keinen Fall Dr. Marco Ruggiero verpassen, der als letzter Referent auf dem Programm steht. Auf der Spirit of Health Konferenz 2018 wird erstmals seine neue Entdeckung „Immortalis“ vorgestellt. Um die Neugier vorab ein wenig zu befriedigen, kann ich schon so viel dazu sagen, dass es sich dabei um eine neue Art von Präbiotika handelt, womit das so genannte Klotho-Gen (das Gen, das für den Alterungsprozess zuständig ist) positiv beeinflusst wird.

Es gibt also sehr viel, auf das man sich freuen kann. Hierbei möchte ich aber auch das Publikum nicht auslassen. Bei jeder Konferenz war es für mich eine große Freude, die Begeisterung des Publikums zu erleben, und das wird ohne Zweifel bei der Konferenz in 2018 auch wieder so sein.

FRIEDA: Vielen Dank, Leo, und viel Erfolg für den Spirit of Health Kongress 2018!

Weitere Informationen zum Spirit of Health Kongress 2018: http://www.spiritofhealth2018.com/

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