Schon mal die Perspektive gewechselt?

Frieda im Gespräch mit Yana Gebhardt

(c) Yana Gebhardt

Der Erstkontakt zu Yana Gebhardt liegt schon einige Jahre zurück und fand während einer Feier statt, in deren Rahmen das Bremerhavener Improvisationstheater Instant Impro als einer der Programmhöhepunkte (neudeutsch: „Highlights“) eine Darbietung der ganz besonderen Art lieferte. Improvisationstheater, kurz „Improtheater“, ist eine Theaterform, die ohne geschriebenen Dialog auskommt und im Großen und Ganzen auch ohne eine im Vorfeld festgelegte Inszenierung. Die spontane Interaktion unter den Akteuren auf der Bühne und auch mit dem Publikum, das auf diese Weise bis zu einem gewissen Grad kreativ mitgestalten kann, spielt beim Improtheater eine buchstäblich tragende Rolle. Wer von Haus aus bange ist und eine Improtheater-Vorstellung besucht, braucht sich allerdings nicht unter dem Tisch in der letzten Reihe zu verstecken, denn wer aus dem Publikum mitmachen möchte, darf das zwar, muss es aber nicht.

Viel Spaß und lebendige Unterhaltung

Was Frieda seit dieser ersten Improtheater-Vorstellung nachhaltig in Erinnerung blieb, ist vor allem eines: Viel Spaß und lebendige Unterhaltung! Yana Gebhardt gründete „Instant Impro“ 1994 zusammen mit Jörg Göddert. Mit im Team sind heute außerdem Alexandra Göddert, Norman Böttger und Guido Solarek. Yana Gebhardt ist aber nicht nur begnadete Improvisationskünstlerin, sondern auch Bauchrednerin und Persönlichkeitstrainerin. Und nicht nur das: Sie ist auch ein weiterer Beweis dafür, was friesische Frauen auf dem Kasten haben können, denn Yana Gebhardt ist gebürtige Wilhelmshavenerin. Was Improtheater und Persönlichkeitscoaching miteinander zu tun haben könnten, ist eine der Fragen, die Frieda in diesem Zusammenhang durch den Kopf gingen.

Frieda: Die Friesen gelten ja als wortkarg. Haben Sie womöglich deshalb das Talent zum Bauchreden entwickelt oder ist das eher genetisch bedingt?

Yana Gebhardt: Weder noch. Als wortkarg würde ich mich trotz friesischer Wurzeln auch gar nicht beschreiben. Manche meiner Freunde würden es sich vielleicht ab und zu von mir wünschen 🙂 .

Es gab in meinem Leben auch bestimmt Gespräche, die ich lieber durch eine Puppe hätte führen lassen. Da hätte ich mich schön vor der Verantwortung für den Inhalt drücken können 😉 .

Ich habe mich tatsächlich aus Liebe dazu entschieden, das Bauchreden zu lernen und auf die Bühnen zu bringen. Ich hatte mich damals in einen Artisten verliebt. Dieser war Monat für Monat in Engagements und konnte mich kaum in Bremerhaven besuchen. Gemeinsame Zeit war eine Herausforderung. Da er nicht aus den Varietés raus kam, musste ich eben rein. So entwickelte ich meine Nummern und arbeitete über mehrere Jahre immer mal wieder einige Monate mit ihm zusammen auf der Bühne in Varietés und Spiegelzelten. Eine tolle Zeit!

Frieda: Sie haben ursprünglich den Beruf der Logopädin gelernt, arbeiteten später als Regieassistentin am Stadttheater Bremerhaven und 1994 ging es dann los mit Instant Impro, ein Theater, das ja weit über „Fishtowns“ Grenzen hinaus sehr populär ist und sich regelmäßig über ein begeistertes Publikum freuen kann. War das Persönlichkeitscoaching damals schon in Ihrem Hinterkopf oder kam der Impuls zu dieser weiteren beruflichen Idee erst über die Schauspielerei?

Y. G.: Dieser Impuls kam ganz klar erst über die Schauspielerei. Ich habe mich durch das Erlernen und Spielen von Improvisationstheater selber viel besser kennen gelernt. Ich habe so viel gelernt, was mich im Umgang mit mir selbst und mit anderen Menschen unterstützt, dass ziemlich schnell der Wunsch aufkam, dieses auch an andere Menschen weiterzugeben. Nach ein paar Jahren haben wir dann mit Instant Impro die ersten Workshops und Trainings gegeben. Die Teilnehmer hatten immer so viel Spaß und haben scheinbar ganz nebenbei auch noch so viel gelernt. Ich fühlte mich in meinem Weg bestätigt. Diesen habe ich dann später noch u.a. mit einer Ausbildung zum Systemischen Coach und Teamentwickler gepflastert.

Frieda: Sie bieten Einzelcoaching an, sind aber auch als Trainerin erfolgreich im Unternehmensbereich unterwegs. Welche Brücke gibt es aus Ihrer Sicht zwischen dem Improvisieren beim Theater und der Lebensbewältigung einzelner Menschen sowie der Arbeitsrealität in Unternehmen?

(c) Instant Impro

Y. G.: Improvisationstheater ist ein wunderbares Miteinander. Ein Miteinander, das auf Vertrauen, Akzeptanz und Wertschätzung basiert. Diese Werte sind ebenso Voraussetzung für eine gelungene Beziehungsbildung, sei es im privaten oder beruflichen Bereich. Die Methode Improvisationstheater macht diese Werte erfahrbar und gibt Impulse, wie jeder Einzelne sie auf seinen privaten oder beruflichen Bühnen besser leben kann. „Sorge dafür, dass es deinen Mitspielern gut geht!“ ist eine schöne Regel beim Improvisationstheater.

Die „Technik“ beim Improvisieren ist im Theater und bei der Lebensbewältigung einzelner Menschen im privaten oder beruflichen Kontext gleich. „Improvisation ist das Bekenntnis zur Unwägbarkeit der Zukunft“ (Zitat aus GEO). Beim Improvisieren nehmen wir das Leben, die Umstände, unser Gegenüber so an, wie er/sie/es ist und machen damit weiter, fügen etwas hinzu oder machen es sogar besser. Dieses Annehmen erleichtert uns den Umgang mit vielen Situationen und bietet die Chance, besser miteinander umzugehen, schneller etwas Neues zu entwickeln oder voranzukommen. Wenn wir Improvisieren trainieren, stärken wir das Vertrauen in uns selbst, die Zuversicht, dass wir schon einen hilfreichen Umgang mit den Situationen finden werden. Ich denke z.B. ganz oft „Hey, was soll schon passieren? Ich habe ja mich dabei!“

Das Training mit der Methode Improvisationstheater beinhaltet noch viele weitere Bereiche. Eine der wichtigsten Voraussetzungen, um mit anderen Menschen in Beziehung zu gehen – ganz egal ob Bühne oder Alltag – ist z.B. die eigene Präsenz. Wir müssen uns darüber bewusst sein, was wir tun und darüber hinaus auch wach und bereit sein, das wahrzunehmen, was uns begegnet. Das klingt jetzt vielleicht ganz einfach, nahezu banal. Aber mit der Fülle an Informationen, die uns jeden Tag begegnet, ist es für viele Menschen eine Herausforderung, sich bewusst zu entscheiden, etwas zu sehen oder zu hören. Informationen können schnell verloren gehen oder unser Gegenüber fühlt sich weder gesehen, noch gehört.

Beim Improvisieren wird man natürlich auch mit dem Thema „Fehler machen“ konfrontiert. Natürlich können wir auch scheitern (das übrigens auch bei perfekt geplantem Vorgehen). Aber daraus lernen wir, dadurch entsteht das Bedürfnis nach Veränderung, dadurch entsteht Innovation. Improvisationstheater lädt dazu ein, Fehler zu machen. Möglichst viele, zu einem frühen Zeitpunkt!

Diese Haltung passt natürlich auch ganz wunderbar in unsere Unternehmenswelt, die zunehmend mehr von agilen Prozessen gesteuert wird und auch so gesteuert werden muss. Welcher Geschäftsführer kann bei unseren komplexen Systemen noch alles genau im Blick haben und jede einzelne Entscheidung nach reichlicher Überlegung treffen? Improvisieren gehört mittlerweile zu den Fähigkeiten, die Führungskräfte besitzen sollten. Viele sehen es nur nicht als ein Handwerk, das man erlernen kann, sondern als eine Verhaltensweise, die man nur an den Tag legt, wenn man sich nicht gut vorbereitet hat.

Improvisieren ist eine Technik, mit der man mit den vorhandenen Mitteln möglichst schnell, alleine oder mit anderen, eine Lösung findet. Wer die Technik gut beherrscht, nimmt seine Umgebung bewusster wahr, geht entspannter mit Mitmenschen und Situationen um, vertraut sich und anderen und hat den Mut, eigene Entscheidungen zu treffen und die Verantwortung dafür auch zu übernehmen.

Frieda: Viele Menschen sprechen davon, man solle im „Hier und Jetzt“ sein. Das ist aber nicht immer so einfach im alltäglichen Hamsterrad, denn die Vergangenheit eines Menschen lässt sich oft ebenso wenig abstreifen wie Sorgen mit Blick auf die Zukunft. Wer Instant Impro mal erlebt hat, gewinnt den Eindruck, dass das Team sehr präsent ist, buchstäblich „im Jetzt“ agiert und von einer auf die andere Sekunde überraschend und kreativ reagieren kann, eine Fähigkeit, die, wie Sie schon sagten, eben nicht nur beim improvisierten Theaterspielen hilfreich ist. Und dabei wirkt das alles so spielerisch und mühelos. Kann man so etwas lernen und wenn ja, wie denn bloß? 😉

Y. G.: Ja, das kann man lernen. Natürlich braucht es viel Training. Denn wie oben schon beschrieben, besteht die Kunst des Improvisierens aus mehreren Bereichen, in denen man lernen und sich entwickeln kann. Vielleicht sollten das Miteinander und die Wirkung von Instant Impro nicht gleich der Maßstab sein. Wir stehen seit über 22 Jahren auf der Bühne. Wir vertrauen uns bedingungslos, wir schätzen einander, akzeptieren uns so wie wir sind, freuen uns über die Perspektive des anderen, sagen „Ja“ zueinander und wir feiern unsere Fehler. Wie fühlen uns wohl und wir haben riesigen Spaß. Dieses Miteinander ist wundervoll, aber es ist natürlich auch gewachsen und wir haben hart daran gearbeitet. Wer ein paar Jahre intensiv trainiert, kann da natürlich hinkommen. Aber auch mit deutlich weniger intensiven Trainings können Teams dahin kommen, ein an diese Werte angelehntes Miteinander zu leben.

Es gibt auch schon so viele kleine Impulse, die uns helfen können, uns einfach einmal anders zu steuern. Jeder wächst in seinem Tempo. Für manche Menschen ist ein Schritt schon eine halbe Weltreise. Nach unseren Workshops erhalten wir durchweg tolle Rückmeldungen. Jede/jeder nimmt was mit. Alle haben Spaß. Wer Lust und Interesse hat, soll es einfach mal ausprobieren. Man muss nichts können oder ein Talent haben. Wer sich selbst mitbringt, hat alles dabei, und das entpuppt sich im Workshop oft als viel mehr, als man vorher gedacht hätte 😉 .

Frieda: Bei dem Begriff „Perspektivenwechsel“ hat ja sicherlich jeder eine ungefähre Vorstellung, was damit gemeint sein könnte. Manchmal ist es aber ganz interessant, sich die offiziellen Definitionen von Begriffen, die wir wie selbstverständlich in der alltäglichen Konversation nutzen, einmal näher anzusehen. Frieda hat daher mal spaßeshalber „Perspektivenwechsel“ in eine Suchmaschine eingegeben. Und siehe da, wer „Perspektivenwechsel Definition“ eintippt, findet bei wikipedia eine Erläuterung, die mit „Empathie“ beginnt: „Empathie bezeichnet die Fähigkeit und Bereitschaft, Empfindungen, Gedanken, Emotionen, Motive und Persönlichkeitsmerkmale einer anderen Person zu erkennen und zu verstehen. Zur Empathie gehört die Fähigkeit zu angemessenen Reaktionen auf Gefühle anderer Menschen, wie zum Beispiel Mitleid, Trauer, Schmerz. Auch Hilfsbereitschaft aus Mitgefühl gehört zu den Kennzeichen von Empathie.“ Grundlagen der Empathie, so heißt es bei wikipedia weiter, sei die Selbstwahrnehmung. Je offener jemand für die eigenen Emotionen sei, desto besser könne er auch die Gefühle anderer deuten. Sieht man sich die Nachrichten an, so scheint es allerdings in unserer als so gut informiert und aufgeklärt geltenden Gesellschaft gerade an vielen der in diesem Zusammenhang genannten Attribute zu fehlen. Leben wir Ihrer Meinung nach in einer „empathiebefreiten Gesellschaft mit lauter narzisstischen Egoshootern“? Wie ist da Ihre subjektive Wahrnehmung?

Y. G.: Nein, das nehme ich nicht so wahr. Natürlich gibt es die Egoshooter unter uns, aber ich glaube, dass das eher die Ausnahmen sind. Ich sehe die Menschen in unserer Gesellschaft eher mit der zunehmenden Komplexität unseres Lebens überfordert. Wir müssen jeden Tag so unendlich viele Entscheidungen treffen. Während es vor einigen Jahren nur einige wenige Optionen gab, müssen wir uns heute zwischen vielen entscheiden. Allein Mobilität und Internet öffnen uns Räume, durch die wir gehen können oder eben nicht. Wie auch immer wir entscheiden – wir tragen die Konsequenzen oder zahlen den Preis; manchmal müssen auch noch andere unsere Entscheidungen mittragen.

Komplexität macht es nicht gerade leichter, sich die Zeit zu nehmen, wahrzunehmen, was wir eigentlich wirklich wollen. Viele Menschen verlieren den Kontakt zu sich selbst. Sie nehmen sich selber gar nicht mehr richtig wahr. Ja, wie sollen wir empathisch mit unseren Mitmenschen umgehen, wenn wir nicht einmal mehr empathisch für uns selbst sein können?

Viele Menschen erleben sich durch die zunehmende Komplexität ihres Lebens auch als dessen Spielball. Ich höre oft Aussagen wie „Ich muss das ja so machen …“. Aber was „müssen“ wir denn wirklich? Wir „müssen“ uns entscheiden, was wir tun oder lassen wollen. Das ist nicht immer einfach. Manchmal ist es vielleicht einfacher, die Verantwortung für das eigene Handeln den Lebensumständen zu überlassen. Aber damit geben wir auch die Selbststeuerung ab. Wir sind nicht mehr gewollt und bewusst wirksam, sondern wir lassen es geschehen. Selbstwirksam zu sein ist aber sehr wichtig, wenn wir uns gut durch unser Leben steuern wollen. Wir sind alle wichtig. Wir können etwas bewirken – für uns selbst und für andere. Diese Haltung hat mich sehr gestärkt. Ich bin glücklicher, selbstbewusster und viel weniger krank. Natürlich habe ich auch schwierige Situationen zu bewältigen. Aber wenn ich mal „in der Scheiße“ sitze, habe ich mich da meistens selber reingesetzt und wenn es mal nicht so ist, entscheide ich ganz allein, wie ich damit umgehen möchte. Ich habe mein Leben weitgehend in der Hand. Das ist ein schönes Gefühl und es macht Spaß, es zu gestalten!

Frieda: Die Überschrift zu diesem Beitrag lautet somit nicht von ungefähr „Schon mal die Perspektive gewechselt?“ Warum kann es so hilfreich sein, die Perspektive mal zu wechseln und wie bringen Sie Menschen im Coachingprozess dazu, genau das zu schaffen?

Y. G.: „So, wie wir die Welt sehen, so ist sie.“ Mit dieser Haltung gehen viele Menschen durch das Leben. Alles, was wir wahrnehmen, interpretieren wir auch. Wir erklären uns Situationen und Menschen, geben ihnen eine Bedeutung, finden sie gut oder nicht gut. Aber wie wir die Welt sehen und vor allem interpretieren, hängt von unseren ganz individuellen Erfahrungen ab, die wir im Leben gemacht haben. Daher ist es wohl kaum möglich, dass auch nur zwei Menschen exakt das Gleiche wahrnehmen. Es gibt also ständig Situationen, die von verschiedenen Menschen unterschiedlich interpretiert werden. Oft streiten wir, welche Sichtweise „richtig“ ist. Dabei gibt es oft kein „Richtig oder Falsch“. Wir sollten uns dann eher fragen, welche Sichtweise hilfreich ist. Welche Sichtweise bringt uns weiter? Welche löst das Problem?

Um diese anderen Sichtweisen überhaupt in unseren Kopf zu lassen, müssen wir anerkennen, dass es unterschiedliche Perspektiven gibt. Wenn wir die Perspektive wechseln, uns in die Situation des anderen hineinversetzen, uns vorstellen, wie der andere mit all seinen gemachten Erfahrungen die Situation erlebt, müssen wir viel weniger persönlich nehmen. Wir können besser verstehen, dass die Reaktion der anderen manchmal gar nichts mit uns zu tun hat, sondern mit deren Erfahrungen. Dieser Perspektivwechsel kann das Miteinander enorm erleichtern. Darüber hinaus können wir auch besser die Bedürfnisse unserer Mitmenschen erkennen, im privaten und im beruflichen Umfeld. Perspektivwechsel fördert kreatives Denken, unterstützt strategische Ausrichtungen und sichert die Nachhaltigkeit von Entscheidungen. Oft ist es hilfreich, ein bisschen ver-rückt zu sein, den eigenen Platz ein bisschen zu ver-rücken und aus einer anderen Perspektive zu schauen.

In Coachingprozessen lade ich Menschen durch eine bestimmte Fragetechnik dazu ein, die Perspektive zu wechseln. Dieses Vorgehen ist auch sehr hilfreich, wenn es darum geht, Konflikte zwischen Personen oder Parteien zu lösen. Mit Methoden aus dem Improtheater kann ich meine Coachees oder Teilnehmer aber auch mal in eine andere Perspektive „schubsen“. Manche Trainingssequenzen sind so konzipiert, dass man gar nicht anders kann, als den anderen so anzunehmen, wie er ist und seine Ideen bedingungslos zu akzeptieren. Das macht den Beteiligten meistens sehr viel Spaß und es entstehen wunderbare Situationen.

Frieda: Wenn Sie an Friesland denken, welche Erinnerungen oder Assoziationen kommen Ihnen dabei zuerst in den Sinn?

Y. G.: Schwarzer Tee, weites Land, bodenständig sein, die Dinge auf den Punkt bringen. Ganz tolle Erinnerungen habe ich an meine Großeltern, die bis zu ihrem Tod in Friesland gelebt haben. Mit ihnen hatte ich viele schöne Momente. Besonders in Erinnerung habe ich, wie ich als kleines Mädchen mit meinem Opa am Wasser stehe und er ganz ernst mit mir den anstehenden Besuch meines unsichtbaren Pferdes plant. Viel Weite, viel Wasser, viel Liebe und viele schöne Perspektiven!

Frieda: Herzlichen Dank für das Interview!

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