Permakultur – Nachhaltige Lösungen für Mensch und Natur

Im Gespräch mit Karl Kretschmer von Permagold

(c) Permagold

„Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt“, lautet ein Zitat von Mahatma Gandhi. Und Buckminster Fuller, ein visionärer Architekt, sagte: „Man bewirkt niemals eine Veränderung, indem man das Bestehende bekämpft. Um etwas zu verändern, schafft man neue Dinge“. Von Zitaten wie diesen ließen sich wohl auch Jens-Uwe Sauer und Toni Kiel leiten, als sie 2017 ihrer Idee von einer Genossenschaft für Permakultur in Dresden Gestalt gaben. Beide brachten Wissen und Erfahrung aus unterschiedlichen Bereichen mit. Jens-Uwe Sauer ist Gründer der ersten großen Crowdinvesting-Plattform in Deutschland. Sein Wunsch nach einer Agrarwende gepaart mit viel Leidenschaft war für ihn der Antrieb, um Permagold aus der Taufe zu heben. Natürliche Vielfalt und gesunde Rendite sollten dabei im Vordergrund stehen. Ausgehend von der Idee einer Genossenschaft mit dem Ziel, produktive Lebensräume zu errichten, in denen Obstbäume, Gemüse, Kräuter, Beeren, Speisepilze und mehr in Gemeinschaft nach dem von Sepp Holzer entwickelten Permakultur-System angebaut werden, vergingen bis zur Umsetzung nur wenige Monate.

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Bei der Permakultur geht es um „Vielfalt statt Einfalt“. Diese Bewirtschaftungsweise bietet eine authentische Alternative zum industriellen Agrarsystem, welche überwiegend Monokulturen fördert. Letztere führen jedoch, wie die Erfahrung zeigt, zur Verarmung von Ökosystemen und zwar nicht zuletzt wegen des hohen Einsatzes von Agro-Chemie. Artensterben, verschmutztes Grundwasser und kontaminierte Böden gehören zu den Folgen einer solchen Bewirtschaftungsweise. Ein Teufelskreis entsteht.

Permakultur – Landwirtschaft in Synergie

Permakultur hingegen orientiert sich an den synergetischen Gesetzmäßigkeiten der Natur, die an sich schon nicht an Effizienz und Nachhaltigkeit zu überbieten ist, wenn man entsprechend mit ihr umgeht. In der Permakultur vereint sich ein Erfahrungsschatz früherer Kulturen mit neueren Methoden und Erkenntnissen. Auf diese Weise entsteht ein realer physischer wertschöpfender Kreislauf, der ökologisch bedenkenlos vertretbar ist und der auch die menschlichen Bedürfnisse an eine gesunde Ernährung befriedigt. Das gesamte Ökosystem profitiert von dem Modell, denn naturgemäß siedeln sich dort wieder Kleinstlebewesen an, wo die Rahmenbedingungen stimmen, also das Milieu dazu einlädt, sich niederzulassen. Mensch und Raum interagieren miteinander – auf positive wie auf negative Weise. Permakultur bietet daher Instrumente für eine nachhaltige Wende in der gesamten Agrarwirtschaft, von der mittel- bis langfristig alle Menschen profitieren können.

Karl Kretschmer ist seit Beginn bei Permagold. Der 28-jährige Leichtbau- und Kunststofftechniker aus Dresden ist einer der beiden Vorstände der Genossenschaft, die demnächst eine 4 ha große Agrarfläche in Leckwitz, Dresdner Land, kaufen möchte. Dort soll die erste blühende Permakultur und eine Bio-Shiitake-Produktion auf echten Eichenhölzern entstehen.

(c) Permagold

FRIEDA im Gespräch mit Karl Kretschmer

FRIEDA: Sie sind Vorstand bei Permagold. Wie sind sie dazu gekommen?

(c) Karl Kretschmer

Karl Kretschmer: Als Toni Kiel Anfang vergangenen Sommer auf mich zukam und mir sagte, dass ich unbedingt bei einem neuen tollen Projekt mitmachen muss, wusste ich sofort, es wird spannend. Die Entwicklung nachhaltiger, sozialer Innovationen und Unternehmen hatte uns da bereits im Vorfeld seit über einem Jahr immer wieder zusammengeführt. Dann haben mir Jens-Uwe und Toni auf einer Parkbank im Rosengarten bei schönster Sommersonne die Idee von Permagold vorgestellt. Ich war sofort begeistert, denn wir haben nicht über eine kleine Gartenanlage oder Flächenentwicklung gesprochen, sondern über eine reale Antwort auf eine brennende Frage unserer Zeit: Wie wollen wir uns eigentlich in Zukunft gesund ernähren? Sowohl für den Menschen als auch die Umwelt auf vielen Ebenen gewinnbringend. Dass wir im Moment oft nur minderwertige Lebensmittel mit einem Mangel an Mikronährstoffen auf den Teller bekommen, war mir stets bewusst. Wie dringend ein Wandel nötig ist, wurde mir aber erst bewusst, als ich mich intensiv mit der industriellen Nahrungs- und Fleischproduktion auseinandergesetzt habe. Hormone und Medikamente aus der industriellen Massentierhaltung landen über die Gülle auf einem konventionellen Weizenfeld, mit dem nächsten Regen in unserem Grundwasser und damit direkt bei Ihnen und mir zuhause im Wasserhahn. In dem Moment hilft auch keine städtische Wasserreinigung, die mit solchen Schadstoffen überfordert ist. Mit Permakultur und regenerativer Landwirtschaft haben wir die Chance, das Problem direkt an der Wurzel zu packen: indem wir vollständig auf den Einsatz von fragwürdigen Stoffen auf unseren Feldern verzichten. In stabilen Ökosystemen, wie einer Permakultur-Plantage, stärken sich die Pflanzen gegenseitig und mit dem Push- und Pull-Prinzip können wir vollständig auf den Einsatz synthetischer, nicht-biologischer Substanzen verzichten. Stellen Sie sich vor, Sie gehen in den Supermarkt und müssen vor dem Obstregal nicht erst überlegen, ob Sie den Apfel wirklich bedenkenlos essen können. In meinen Augen wäre das eine großartige Zukunft. Das Modell als Genossenschaft dezentral finanziert, damit unabhängig und für jeden einzelnen Menschen offen: So sehen zukunftsfähige Unternehmen aus – nicht einer bekommt alles, sondern alle bekommen etwas. Zudem kann eine Genossenschaft verhindern, dass mit dem Land oder den Nahrungsmitteln wie beim Pferderennen spekuliert wird.

Wir tragen alle die Verantwortung für unsere kommenden Generationen und mit Permagold darf ich an einer blühenden Zukunft für Mensch und Natur arbeiten. Dafür bin ich sehr dankbar, zumal bei uns der Mensch im Mittelpunkt steht und nicht die exorbitante Bonuszahlung für zwei, drei Leute.

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FRIEDA: Permagold beweist, dass engagierte Menschen mit einer entsprechenden Vision und einem Konsens schon in kurzer Zeit eine Menge bewegen können. Sie haben schon mehr als 141 Mitglieder und mehr als 90.000 Euro in der Kasse. Welche Hürden waren zu nehmen im Laufe des Gründungsprozesses der Genossenschaft?

Karl Kretschmer: Dank unglaublich engagierter Menschen in unserem Umfeld konnten wir bislang jede Hürde meistern. Auf lokaler wie nationaler Ebene unterstützen uns Mitglieder, Beiräte, Journalisten, Freunde, Bekannte und „Start-up“-Kollegen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Nur mit dem Feedback dieses starken Netzwerkes konnten wir die Genossenschaft auf ein solides Fundament stellen und weiterwachsen.

Im gesamten Prozess reagieren wir stark dynamisch auf Veränderungen, beispielsweise in unserer Zeitplanung zum Erreichen der Fundingschwellen. Als ein so junges Unternehmen ist es nicht einfach, eine 100 % korrekte Planung für die nächsten 5 oder gar 10 Jahre zu erstellen. Anders als im klassischen Crowdfunding können unserer Genossenschaft außerdem jederzeit Mitglieder beitreten und die Meilensteine im Funding sind an kein konkretes Datum gebunden.

So rückt die Umsetzung des ersten Projektes, die Bio-Shiitake-Zucht, um etwa zwei Wochen nach hinten. Das ist für uns kein unlösbares Problem – dank unseres Beirats Michael Görnitz, seines Zeichens Demeter-Landwirt, der uns stark unterstützt und in kleinem Stil die erste Produktion anschiebt. Mit dieser Ernte können wir in der regionalen Gastronomie dann schon erste wichtige Kontakte knüpfen und natürlich Umsätze generieren, die uns an anderer Stelle weiterhelfen.

Das sind alles Herausforderungen, deren Lösungen in unserer Macht liegen. Es ist nur eine Frage unserer Reaktion darauf und auch die der Unterstützung durch unser großartiges Netzwerk. Steine, die uns bei höheren Instanzen in den Weg gelegt werden, wiegen da etwas schwerer. Beispielsweise ist es nicht möglich, den Beitrittsprozess der Genossenschaftsmitglieder komplett digital abzuschließen. In Zeiten von Videoident für Kreditkarten und einem starken Bewusstsein für papierlose Büros ist für uns nur schwer nachvollziehbar, dass es das gegenwärtige Genossenschaftsgesetz immer noch erfordert, dass jedes Mitglied selbst auf dem Papierweg seinen Beitritt bekundet. Im Interesse unserer potentiellen Mitglieder wäre es natürlich begrüßenswert, wenn diese Hemmschwelle herabgesetzt werden könnte.

FRIEDA: Was haben Mitglieder davon, wenn Sie bei der Genossenschaft mitmachen?

Karl Kretschmer: Jedes einzelne Mitglied, ganz gleich, wie viele Anteile es zeichnet, leistet seinen Beitrag zu einer zukunftsfähigen Landwirtschaft. Das ist eine Landwirtschaft, die wieder von Artenvielfalt und gesunden, stabilen Ökosystemen geprägt ist. Eine, die ohne künstliche Dünger und Pestizide auskommt und uns trotzdem mit einer Fülle an Lebensmitteln versorgen kann. Eben einer Landwirtschaft, die uns Lebewesen und unserer Umwelt wieder guttut.

Diese Lebensmittel finden dann auch wieder ihren Weg zurück zu den Menschen. Wir verkaufen sie in Biomärkten, Supermärkten und an die Gastronomie. Jeder soll unbelastete, nährstoffreiche Lebensmittel aus Permakultur auf dem Teller haben und zwar ganz selbstverständlich. Dieses Modell erlaubt es uns, die Genossenschaftsanteile unserer Mitglieder mit 3 % p.a. zu verzinsen.

Aus den Gesprächen mit unseren Mitgliedern hören wir dann auch immer wieder, dass sie es schätzen, ihr Geld auf diese Weise sinnvoll und nachhaltig anzulegen. Dass sie die rabattierten Bio-Produkte, da diese unsere Mitglieder direkt und nicht über den Einzelhandel erreichen, nicht gleich nächsten Monat erhalten, ist für sie dabei nicht schlimm. Im Gegenteil. Für die meisten zählt tatsächlich der Wille, ein Zeichen zu setzen und der industrialisierten Landwirtschaft eine Alternative zu bieten. Und das schon ab einmalig 50 Euro.

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Diese 50 Euro, also ein Genossenschaftsanteil, stellen die Mindesteinlage dar. Nach oben setzen wir keine Grenzen. Das Schöne daran ist, dass trotzdem jedes Mitglied völlig gleichwertig ist. Es hat dieselbe Stimmberechtigung in der Generalversammlung und den gleichen Anspruch auf Transparenz und Teilhabe. Wir legen unser Handeln offen und tauschen uns regelmäßig mit allen Beteiligten aus. Das erfolgt in kleiner Runde mit dem Aufsichtsrat und Beirat und einmal jährlich dann eben mit allen Mitgliedern.

FRIEDA: Wie ist momentan der Stand der Dinge in Bezug auf Projekte bei Permagold?

Karl Kretschmer: Aktuell liegt der Fokus für uns auf den Bio-Shiitake. In Leckwitz bei Meißen warten die Holzstämme darauf, angestoßen zu werden. Das Anstoßen ist sogar wörtlich zu verstehen, denn dieser mechanische Impuls gibt dem Pilzmyzel erst das Signal zum Wachstum. So kann das Projekt im Hintergrund durch eine Vorfinanzierung unserer Projektentwickler umgesetzt werden. Mit dem Erreichen der Fundingschwelle von 580.000 Euro können wir dann ohne weitere Vorlaufzeit direkt starten.

Ebenfalls in Entwicklung sind das Bio-Wasser aus einer Quelle im erzgebirgischen Rehefeld und die Bepflanzung des restlichen Areals in Leckwitz. Dort soll unser erstes richtiges Ökosystem nach Permakultur umgesetzt werden. Tore und Türen stehen hier später für Interessierte und Selbstpflücker offen. Auch ein kleiner Hofladen ist geplant. Der zeitliche Ablauf ist dabei ganz klar abhängig vom Erfolg des „Crowdfundings“, wenn man es so will. Es gibt keinen in Stein gemeißelten Zeitplan und kein Enddatum der Finanzierungsrunde. Jeder Mensch kann zu jeder Zeit Mitglied werden und mit uns umso schneller die gemeinsamen Ziele erreichen. Und umso schneller kommt dann auch die erste Lebensmittelkiste aus Permakulturanbau zu den Mitgliedern nach Hause, ganz gleich, wo sie im deutschsprachigen Raum wohnen. Denn hier können wir die Vorteile der Digitalisierung nutzen und die Bestellungen online abbilden.

FRIEDA: Angenommen, jemand hat Land zu verpachten oder möchte Ihnen das für Ihre Projekte vielleicht auch aus Idealismus überlassen, wäre das möglich?

Karl Kretschmer: Grundsätzlich ist das möglich und auch sehr willkommen. In Absprache mit dem Vorstand können Sachwerte als Beteiligung zur Genossenschaft eingelegt werden. Das ist natürlich keine Angelegenheit, die wie der normale Beitrittsprozess ganz einfach auf unserer Website abzubilden ist. Dafür sind persönliche Gespräche nötig, ein Kennenlernen und das Schaffen einer vertrauensvollen Beziehung. In deren Rahmen gilt es dann zu klären, wie die Eigentumsverhältnisse definiert sind, ob wir das Land möglicherweise abkaufen, pachten oder nur bewirtschaften.

Letzteres ist tatsächlich auch der wichtigste Punkt. Wir haben intern die Ressourcen, nutzbare Flächen nach Permakulturdesign zu planen und umzusetzen. Für die Bewirtschaftung, also die Pflege und Ernte, greifen wir auf Partner zurück, sprich erfahrene Landwirte, die sich bereits mit Permakultur auskennen oder von uns dahingehend weitergebildet werden.

Wir sehen uns hier in einer „empowernden“ Position. Dazu gehört, dass wir den Landwirten das nötige Knowhow und die grundlegenden Anlagen zur Verfügung stellen, sie dann aber den laufenden Betrieb in Eigenregie führen. Später steigen wir beim Vertrieb der erzeugten Lebensmittel wieder ein. Unserer Ansicht nach ist das ein sinnstiftender Weg für alle Beteiligten. Die Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln steigt enorm – 2016 um knapp 10 % im Vorjahresvergleich! Viele Höfe in Europa nutzen dieses Potential allerdings nicht völlig aus, sei es aus Unwissenheit oder wegen zu hoher Hürden bei der Umstellung auf Ökolandbau. So kommt es, dass viele Landwirte der Agrarwirtschaft den Rücken kehren und in die Städte ziehen.

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Indem wir ihnen allerdings eine Basis liefern, nachhaltige und erfolgreiche Landwirtschaft zu betreiben, unterstützen wir sie beim Erhalt ihrer Lebensgrundlage vor Ort und knüpfen den Kontakt zum Verbraucher. Ohne sich also um den Absatz bemühen oder gar sorgen zu müssen, werden sie fair für die Erzeugung entlohnt. Aber um noch einmal auf die eigentliche Frage zurückzukommen: Das Bereitstellen von Landflächen ist möglich. Die Bewirtschaftung derer ist für uns allerdings von größerem Nutzen. Daher handhaben wir es auch in kleinem Rahmen wie bei unseren Landwirten und setzen auf Befähigung. Durch den Austausch in unserem Netzwerk, in unserer Facebookgruppe oder auch offline durch Workshops und Vorträge, ermutigen wir Permakultur-Interessierte, ihre Gärten umzugestalten und versorgen sie mit dem benötigten Wissen dazu.

FRIEDA: Wenn Menschen in anderen Regionen Ihr Genossenschaftskonzept aufgreifen und Hilfe benötigen, wären dann beispielsweise auch Vorträge für Neueinsteiger möglich?

Karl Kretschmer: Absolut. Im Sinne unserer Mitglieder sind wir natürlich motiviert, wirtschaftlich zu denken und in der Genossenschaft dementsprechend erfolgsgerichtet zu agieren. Allerdings geht es uns in erster Linie um das große Ganze. Unsere Umwelt mitsamt humusreicher Böden, gesundem Klima, artenreichen Lebewesen und Pflanzfamilien soll für uns zum heutigen Tage und in Zukunft gesichert sein. Dazu kommen wir nur, wenn möglichst viele gleichartige Projekte an unterschiedlichen Orten im wahrsten Sinne des Wortes wachsen und erblühen.

Mit diesen vielen kleinen und größeren Beweisen, wie Lebensmittelerzeugung gesund erfolgen kann, erzeugen wir ausreichend Argumente gegen die aktuelle Agrarwirtschaft. Der Krameterhof von Sepp Holzer beweist, dass auch in über 1300 m Höhe im „Sibirien Österreichs“ exotische Früchte wie Kiwis und Zitronen wachsen können. Davon ausgehend können wir mit Permakultur in unseren Breitengraden erst recht paradiesische Zustände schaffen. Es ist lediglich Aufklärungsarbeit nötig.

Noch ist Permakultur nicht flächendeckend bekannt und entsprechend in den Köpfen als Alternative zur industriellen Landwirtschaft verankert. Also sehen wir uns auch hier gemeinsam mit unseren Partnern und anderen Projekten in der Pflicht, diesen Zustand zum Besseren zu ändern. Wie bereits angesprochen, planen wir Workshops und bieten der Community in den sozialen Medien eine Plattform zum Austausch über gesunde Ernährung, Permakultur und landwirtschaftliche Trends und Innovationen.

An der Stelle kann ich auch schon verraten, dass wir hinter den Kulissen bereits auf Hochtouren an weiterem Content arbeiten. Im bequem konsumierbaren Video- und Audioformat soll es bald Diskussionen über die Themen geben, die unsere (potentiellen) Mitglieder und uns bewegen. Ein erster Anfang ist da bereits unser Erklärfilm, der die Fragen beantwortet, wie Permakultur überhaupt funktioniert und welche Rolle wir als Permagold dabei spielen.

FRIEDA: Vielen Dank für das Interview und weiterhin ganz viel Erfolg!

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