Overcast: Klimaexperimente am Himmel

Von Kondensstreifen, die keine sind...

Seit mehr als einem Jahrzehnt sorgen seltsame Streifen am Himmel für Aufsehen. Sie treten zumeist gitterartig auf, besonders dann, wenn zuvor mal einen Tag lang die Sonne schien und man sich über den – im Vergleich zu früher selten gewordenen – blauen Himmel mit Schäfchenwolken freuen kann. Was lange für eine Verschwörungstheorie gehalten wurde – und teilweise immer noch gehalten wird – stößt in der öffentlichen Wahrnehmung zunehmend auf Interesse. Auch am Bremer Himmel ist dieses Phänomen seit Jahren zu beobachten.

Nein, natürlich kann sich niemand vorstellen, dass es Piloten gibt, die sich dafür hergeben würden, Chemikalien zu versprühen. Sieht man sich aber die Geschichte der Menschheit an, konnte man sich viele andere Dinge auch nicht vorstellen, weil sie schlichtweg zu unglaublich und zu grausam waren. Und doch sind sie geschehen, weil es eben Menschen gibt, die Befehle erteilen und andere, die sie ausführen.

Der Schweizer Matthias Hancke ging der Sache mit den Streifen am Himmel nach, indem er den Dokumentarfilm „Overcast“ drehte – ein Crowdfunding-Projekt, das beweist, wie groß das öffentliche Interesse und der Wunsch nach Aufklärung zu diesem Thema sind. Matthias Hancke ist Historiker, Ethnologe und Medienwissenschaftler. Er wollte genau wissen, ob es sich bei „Chemtrails“ um ganz normale Kondensstreifen oder doch um Chemikalien handelt, die zur Wettermanipulation eingesetzt werden. Der Wissenschaftler wollte einen ausgewogenen und sachlichen Film produzieren und interviewte verschiedene Menschen zu dem Thema. Was er bei seinen Recherchen herausfand, stimmt allerdings mehr als besorgt. Die Resultate seiner Messungen liefern ernstzunehmende Fakten dafür, dass es sich bei den sich stets seltsam ausbreitenden „Streifen am Himmel“ eben doch um keine normalen Abgase von Flugzeugen handelt. Diese Ansicht teilen übrigens auch die Umweltaktivistin Dr. Rosalie Bertell, die das Buch „Kriegswaffe Planet Erde“ geschrieben hat, und Frau Prof. Dr. Claudia von Werlhof. Letztere studierte Volkswirtschaft und Soziologie, sie gehört zu den Begründerinnen der „Kritischen Patriarchatstheorie“ und forschte viele Jahre in Entwicklungsländern, besonders in Lateinamerika.

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Ulrike Lohmann, Professorin für Atmosphärenphysik an der ETH Zürich, gab zu, dass Untersuchungen den Nachweis erbracht hätten, in den Proben seien auch Aluminium und Barium gefunden worden. Zum Thema Aluminium verweise ich auf das Interview mit Bert Ehgartner in diesem Magazin sowie auf das mit Achim Stelting und auf die Beiträge zum Thema Demenz.

Die Leitsymptome, die mit einer Bariumvergiftung aus homöopathischer Sicht in Zusammenhang gebracht werden, sind übrigens folgende:

Mangel an Selbstvertrauen, Schamhaftigkeit, Unentschlossenheit im Handeln, Entwicklungsverzögerungen (geistig und körperlich…), Drüsenschwellungen, Arteriosklerose und andere.

Der Titel eines weiteren Dokumentarfilms zum Thema lautet „What in the World are they Spraying?“ Dieser Film ist inzwischen in voller Länge bei youtube zu finden.

Aber bilden Sie sich selbst eine Meinung – und sehen Sie öfter mal zum Himmel!

Zum Thema „Herrscher-Sklave“ an dieser Stelle noch ein Verweis auf das Interview mit Carsten Pötter „Die Sache mit der roten und der blauen Pille„…und wo wir gerade beim Thema sind: Fluoridierung – Toxisch oder harmlos?

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