Meinungsfreiheit: Ein Rückblick und eine…

Zwischenbilanz

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Ende Oktober 2016 wurde FRIEDA-online freigeschaltet. Seitdem sind viele Beiträge veröffentlicht worden, darunter überwiegend Interviews. Ich habe in den letzten Monaten durch FRIEDA-online viele interessante Menschen kennen lernen dürfen, die mein online-Magazin auf ihre Weise bereichert und meinem Leben oft neue Impulse gegeben haben.

Viele Zuschriften von Menschen ermutigten mich zum Weitermachen. Inwieweit mir das künftig noch möglich sein wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Mehr dazu später. Die meisten Beiträge, und das ist auch die Absicht von FRIEDA-online, sind von der Thematik her zeitlos. Heute soll es eine eher willkürlich und intuitiv zusammengestellte Auflistung einiger der bisher erschienenen Artikel sowie Interviews geben und zwar jeweils mit ein paar Sätzen zum Inhalt. Das hat folgenden Grund: Erstens wurde vor etwa zwei Wochen auch mein Facebook-Konto gesperrt, womit eine entscheidende Verbreitungsschiene mit mehr als 4.000 Kontakten und diversen Gruppenzugehörigkeiten entfällt. Zweitens gibt es etliche neue Abonnenten, die sich vielleicht auch für Artikel interessieren, die in der Anfangszeit von FRIEDA-online veröffentlicht wurden, Beiträge also, die sie womöglich noch nicht entdeckten. Das Anklicken der jeweiligen Überschriften führt direkt zu den entsprechenden Texten. Los geht’s:

Friedgard Mattlin: Wenn Mütter kämpfen

Ich lernte Friedgard Mattlin im Winter 2016 bei einer Veranstaltung kennen. Wir kamen in der Pause ins Gespräch, tauschten uns über unsere Erfahrungen aus, die wir als (alleinerziehende) Mütter mit der Schule gemacht hatten. Unsere Kinder eckten aufgrund ihrer Individualität im Schulalltag oft an, was teilweise dazu führte, dass ihnen jegliche Motivation zum Lernen im Schulkontext verging. Über neue Wege in der Bildung machen sich seit langem viele Menschen Gedanken, doch nur mühsam scheinen sich neue Ideen im (staatlichen) Bildungssystem etablieren zu können. Die Antworten von Friedgard Mattlin in dem mit mir geführten Interview sprechen für sich – und werden ergänzt durch das kürzlich veröffentlichte Interview mit Horst Költze, das den Titel „Eltern wissen das nicht – Für ein Bildungssystem mit Hirn UND Herz“ trägt.

So lautet der Titel eines Interviews mit der Bremer Psychologin Angela Blumberger. Die Idee dazu kam mir im Zuge meiner Beobachtungen der Trends in der Reproduktionsmedizin. Damit verbunden ist für mich die Frage, ob wir wirklich alles möglich machen sollten, nur weil die Technik uns heute das Handwerkszeug dafür liefert? In dem kurzen Beitrag „Reproduktionsmedizin: Babys als Handelsware“ verweise ich auf den Film „Future Baby“ von Maria Arlamovsky, eine Filmemacherin, die sich ebenfalls nachdenklich mit diesen Fragen auseinandersetzt. Jeder Mensch mag unterschiedliche Auffassungen von Ethik haben; meine tendiert in die Richtung, dass ich ein sehr ungutes Gefühl dabei habe, wenn Menschen „Gott“ spielen wollen.

Im Gespräch mit mir beschreibt Angela Blumberger, wie sie Paaren bei Fragen rund um Kinderwunsch, Schwangerschaft und Geburt unterstützend zur Seite steht. „Schwangerschaft und Geburt gehören für mich zu den Merkmalen weiblicher Potenz“, sagt die Psychologin und gelernte Krankenschwester in dem Interview, das ich bei dieser Gelegenheit nochmal ans Herz legen möchte, denn in den Antworten von Angela Blumberger wird auch deutlich, dass in unserer (vermeintlich) tabulosen Gesellschaft doch noch jede Menge Themen existieren, die nicht offen angesprochen werden. Gründe dafür könnten sein, dass sie mit sehr viel Scham und somit auch mit der Angst besetzt sind, Erwartungen nicht zu entsprechen, weil in diesem oder jenem Bereich eben nicht alles „perfekt funktioniert“. Letzteres zeigt ja auch, dass wir eben auch nicht alles kontrollieren können – und vielleicht auch nicht sollten!?

Apropos „funktionieren“…

So lautet ein Beitrag, der spontan entstand, als ich über eine Rezension zu dem Buch „Du sollst nicht funktionieren“ von Ariadne von Schirach stolperte. Zwar geht es in ihrem Buch nicht direkt um Opportunismus, doch die Bereitschaft zum „system-kompatiblen Funktionieren“ bringe ich mit der Frage in Zusammenhang, ob Opportunismus angeboren ist oder erworben wird. Einige Gedanken aus dem Text lauten: „Je totalitärer, misstrauischer und kontrollgesteuerter eine Nation ist, desto größer ist anscheinend die Bereitschaft, andere auszuspionieren, die dem jeweiligen System in die Quere kommen könnten und desto weniger ist die Bevölkerung zum Widerstand bereit. Loyalität existiert dann anscheinend nicht mehr seinen Mitmenschen, geschweige denn freiheitlichen und demokratischen Prinzipien gegenüber, sondern nur noch gegenüber dem System-Konstrukt, von dem der opportunistische Charakter annimmt, dass es ihn trägt und ihm nicht zur Gefahr wird, solange er sich anpasst und er womöglich noch jene, die dem System kritisch gegenüberstehen, denunziert.“

Germany made by USA

Das ist ein kurzer Text, mit dem ich einige Gedanken rund um ein Zitat von Gregor Gysi in den virtuellen Raum sandte. Das Zitat lautet: „Also ich muss Ihnen mal ganz ernsthaft sagen, dass das Besatzungsstatut immer noch gilt. Wir haben nicht das Jahr 1945. Wir haben das Jahr 2013. Könnte man das nicht mal aufheben und die Besatzung Deutschlands beenden? Also ich finde, es wird höchste Zeit. (…)“

Der Hannibal aus der Nachbarschaft

Es gibt einige Menschen, die sich zunächst darüber wunderten, dass ich in meinem online-Magazin Themen wie Psychopathie und Cyberstalking aufgreife. Jenen, die mich näher kennen, sind die Gründe dafür bekannt und die anderen können sie sich vielleicht denken. Dass ich mich mal näher mit diesen Themen beschäftigen würde, ahnte ich bis vor wenigen Jahren selbst nicht. Und dass es sich bei der schweren antisozialen Persönlichkeitsstörung „Psychopathie“ keineswegs um eine Ausnahmeerscheinung zu handeln scheint, weiß ich inzwischen auch aus etlichen Zuschriften von und Kontakten zu anderen betroffenen Frauen. Leider sind Kenntnisse über die Bandbreite der extrem manipulativen Einflussnahmen solcher Personen, und über die Konsequenzen für die Betroffenen, anscheinend weder bei der Exekutiven noch bei der Judikativen noch in der Gesamtbevölkerung angekommen. Psychopathie ist kein erbauliches Thema und wer es selbst mit so einem „Wesen“ zu tun hatte, muss nicht nur oft mit großen finanziellen Verlusten und womöglich mit nervenaufreibendem Cyberstalking zurechtkommen, sondern auch mit Unverständnis, Hilflosigkeit und Ablehnung im persönlichen Umfeld. Genau deshalb halte ich Aufklärung in diesem Bereich für außerordentlich wichtig, denn die Geschädigten von stark narzisstisch gestörten Leuten, Psychopathen, Soziopathen finden selten Gehör und noch viel seltener scheinen Straftaten aus diesem Bereich angemessen verfolgt zu werden. Eine Seite, auf der es übrigens viele Informationen über Psychopathen/Soziopathen gibt, ist die von Laura Knight-Jadzcyk: https://de.sott.net/article/1024-Der-Psychopath-Teil-1-Die-Maske-der-Normalitat

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Die abgeschaffte Mutter – Von der Vernichtung der Schöpfergöttin

Im Zuge der Auseinandersetzung mit dem Thema Psychopathie und der Frage, wieso (beleidigte) Männer Frauen derart hassen können, dass sie nur noch aus einem Zerstörungs- und Rachemodus heraus „operieren“, brachte mich ein Hinweis zu weiteren Recherchen, und die wiederum führten zu Dr. Hilde Schmölzer und ihrem Buch „Die abgeschaffte Mutter“, das ich mit großem Interesse las. Es eröffnete mir einen ganz neuen Blick auf die Geschichte der Menschheit und machte mir noch einmal die Dimension der jahrhundertelangen Unterdrückung der Frau deutlich. Ob Dr. Hilde Schmölzer, die in Wien lebt, und inzwischen schon eine ältere Dame ist, ein Interview mit mir als Betreiberin eines seinerzeit noch sehr neuen online-Magazins machen würde? Ich rechnete nicht damit, aber sie sagte spontan zu! Der Austausch der Fragen und Antworten erfolgte per email. Diese Art der Interviewführung schränkt stets ein wenig ein, zumal dann, wenn man die Angelegenheit auf möglichst wenige emails beschränken will, aber ich hoffe, dass das Anliegen dieses Gespräches trotzdem verständlich transportiert werden konnte.

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Die Heilung der Mutterwunde durch die eigene Stimme

Erfreulicherweise wurde das Interview mit Dr. Hilde Schmölzer besser aufgenommen als ich anfangs dachte. Mag die „Penisneidtheorie“ von Siegmund Freud noch tiefe Spuren im kollektiven Unbewussten hinterlassen haben, so stößt die Betrachtung des männlichen Gebärneides, gerade mit Blick auf die Auswüchse der Reproduktionsmedizin und auf die Menschheitsgeschichte, doch anscheinend bei immer mehr Menschen auf offene Ohren, so auch bei Iris Hammermeister.

Sie betreibt die Seite Mutterwunde und bat mich darum, das Interview mit Dr. Hilde Schmölzer mit ihrer Seite verlinken zu dürfen. Ich wurde neugierig auf die Arbeit von Iris und bot ihr spontan ein Interview mit FRIEDA-online an, da ich ihre Arbeit sehr wichtig finde und sich ihre Erkenntnisse in Bezug auf intergenerationelle Traumata und die psychischen Hintergründe von Frauenleiden sehr mit eigenen Erfahrungen decken. Das Interview wurde viele Male angeklickt und es gehört immer noch zu den Favoriten unter allen bisher veröffentlichten Beiträgen. Das zeigt mir auch, dass das Anliegen, verstehen zu wollen, wie wir „ticken“, spürbar zunimmt und auch, wie stark der Wunsch nach allumfassender Heilung vorhanden ist, Heilung, unter der nicht das vorübergehende Bekämpfen von Symptomen verstanden wird, sondern die tiefgreifende Auseinandersetzung mit sich selbst und allem, was auf das eigene Leben wirkt.

Pötters Perlen

Ein Interviewpartner, der gleich zu einer ganzen Serie von Themen Rede und Antwort stand, ist der Apotheker Carsten Pötter. Schon während des Pharmaziestudiums hinterfragte er kritisch, ob das, was an der Universität gelehrt wird, wirklich zu einer umfassenden Erkenntnis des Seins beiträgt. Er beschäftigte sich mit vielen Fachgebieten und gehört heute zu jenen, die die Bedeutung des interdisziplinären Austausches, gerade in der Medizin, betonen und fordern.

Ansteckende Krankheiten – Nur ein Mythos

Das ist der Titel eines der Interviews, die ich mit dem engagierten Apotheker führte. Dass die heute noch an den Universitäten gelehrte Infektionshypothese womöglich nicht so ganz stimmt, erläutert er auf anschauliche Weise. Viele wissen sicher aus eigener Erfahrung, dass nicht jeder Mensch sich mit so genannten Krankheitserregern infiziert, wenn diese im Umlauf sein sollen. Daher ist es aus meiner Sicht eigentlich ganz erstaunlich, dass Themen wie diese medial so polarisiert dargestellt und nicht neutral diskutiert werden, aber wie so oft lässt sich anhand der „Spur des Geldes“ eben nachvollziehen, wer dafür sorgt, welche Informationen wo und wie vermittelt werden. Mit…

Emanzipation mal anders betrachtet

…betitelte ich ein weiteres Interview mit Carsten Pötter, in dem er meines Erachtens sehr spannende Gedanken äußert, die mehr oder weniger auch Rückschlüsse zulassen, was den Trend zum so genannten „Gender-Mainstream“ angeht. Aber in dem Interview geht es um weit mehr als um die konstruierte Gleichmacherei zwischen Mann und Frau, sondern auch darum, wozu ein Mangel an weiblicher Identität führen kann, nämlich auch zu bestimmten Frauenleiden.

Die Sache mit der roten und der blauen Pille“, „March vor Science – Mogelpackung?“, „Vernetzt denken – Was bedeutet das?“, „Krieg und Panik – Eine endlose Tragödie?“ sind Themen, zu denen Carsten Pötter ebenfalls eine Menge zu sagen hat. Viel von dem erscheint mir sehr schlüssig, wenngleich ich zu einigen wenigen Aussagen selbst eine etwas andere Sichtweise habe. Die gesammelten Beiträge, Interviews und Gastartikel, sind alle unter „Pötters Perlen“ zu finden.

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Verordnungsdschungel am Beispiel EnEV

Dr. Wolfgang Thüne, Meteorologe und ehemaliger Wettermoderator beim ZDF, war einer meiner ersten Interviewpartner bei FRIEDA-online. Er gehört zu den vielen (!) Wissenschaftlern, die in der Öffentlichkeit selten Gehör bekommen mit ihrer Sichtweise zum angeblich CO2-verursachten Klimawandel. Er betreibt die Website „Der Wettermann“ und ist Autor mehrerer Bücher. Mit seiner Meinung steht er bei weitem nicht alleine da. Die ganze Diskussion um das „böse“ CO2 und dessen propagierte schädliche Wirkung auf unser Klima ist, wie inzwischen schon immer mehr Menschen vermuten oder sogar wissen, sehr propagandagesteuert. Im Namen des Klimaschutzes wird eine Menge Geld generiert und viele Branchen existieren davon. Ob das alles wirklich mit Umweltschutz zu tun hat oder eher mit einer konjunkturpolitischen Maßnahme bzw. ob auch hier ein paar „Global Player“ die Finger im Spiel haben, um die Menschheit an der Nase herumzuführen, ist eine Frage, auf die es sicher mehrere Antworten gibt. Einige davon gibt Dr. Thüne in diesem Interview. In diesem Zusammenhang empfehle ich auch den Newsletter von EIKE.

Politikum Glühlampe

Inspiriert durch den Dokumentarfilm „Bulb Fiction“, in dem es um die Lobbyinteressen hinter der seinerzeit rasant etablierten „Energiesparlampe“ als Ersatz für die Glühlampe geht, interviewte ich den Ingenieur Dr. Siegfried Rotthäuser. Er machte sich schon beizeiten Gedanken über das Glühlampenverbot durch die EU und versuchte, den Verordnungen der „Öko-Designrichtlinie“ einen Streich zu spielen. Doch er hat die Rechnung ohne die Behörden gemacht, bei denen, so scheint es, viele Menschen irgendwann ihren Verstand an der Garderobe abgegeben haben und nur noch „auf Befehl“ re-agieren. Über die Rolle der Industrie dabei lässt sich nur spekulieren. So oder so – zur Kasse gebeten wird am Ende das Volk.

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Cyberwar und die Sache mit der Zivilklausel an der Hochschule Bremen

Das Interview mit Vertretern des Bremer Friedensforums erschien Anfang November 2016 auf FRIEDA-online. Aufgrund einer früheren und langjährigen Tätigkeit als freie Mitarbeiterin für einen Verlag war ich noch im Presseverteiler des Bremer Friedensforums, der von Ekkehard Lentz seit vielen Jahren mit enormem Engagement in den Umlauf gebracht wird. Da ich als Betreiberin von FRIEDA-online selbst entscheiden kann, über welche Themen ich schreibe, ging ich kurzerhand zur Pressekonferenz, für die die im Interview genannten vier Menschen Material vorbereitet hatten. Von der gesamten Bremer Presse war niemand da. So stand ich da nun als Bloggerin, die zu dem Zeitpunkt gerade mal seit ein paar Tagen ein neues online-Magazin betrieb und wusste in dem Moment nicht, ob ich weinen oder lachen sollte. Ich erklärte den anwesenden Vertretern des Bremer Friedensforums, Prof. Dr. Hans-Jörg Kreowski, Peter Ansorge, Michael Ahlmann und Hartmut Drewes, dass ich ja nur eine neue Bloggerin mit geringem Einfluss, allerdings bereit sei, über die geplante Veranstaltung zu berichten. Die Pressekonferenz fand trotzdem statt und ich setzte mich noch am selben Tag an den Rechner, um einen Text zu verfassen. Natürlich ist es nicht so, dass die Bremer Presse nie über die Aktivitäten des Bremer Friedensforums berichtet; insgesamt aber, so stelle ich immer wieder fest, dominieren andere Themen in der Presse als die, die sich um Frieden drehen – regional und überregional. Schade eigentlich…

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Eine weitere Pressemeldung des Bremer Friedensforums nahm ich zum Anlass, um über die im Mai/Juni 2017 in Bremen stattgefundene Militärmesse zu schreiben. Ich betitelte sie mit „Militärmesse und ‚phallische Phase‘“. Warum? Weil ich der Meinung bin, dass die ewige Re-Inszenierung von Kriegen, Terror und Gewalt sehr eng mit dem Ödipuskonflikt verknüpft ist und dass mit Kriegen auch – unbewusst – Geburtstraumata wiederholt werden – abgesehen von den finanziellen Interessen jener, die an Kriegen Geld verdienen.

Gaia: Nach Hause kommen

Dr. Heide Göttner-Abendroth gehört neben Dr. Hilde Schmölzer zu einigen der meines Erachtens relevantesten Matriarchatsforscherinnen. Sie gründete das Institut Hagia und ist Verfasserin vieler Bücher. Auch sie erklärte sich spontan zu einem Interview bereit. Vorweg: Frieda-online ist eigentlich aus der Not heraus geboren. Ich möchte nun nicht zu viele private Details dazu veröffentlichen, aber zu jenem Zeitpunkt befand ich mich in einer sehr krisengeschüttelten Phase und eher „zufällig“ ergab sich im Oktober 2016 die Möglichkeit, dass ich Hilfe für die Erstellung des WordPress-Blogs bekam. Damals ahnte ich nicht entfernt, welche Themen sich über die Zeit hin ergeben würden und mit welchen Menschen ich zu tun haben würde. Wie eingangs schon erwähnt, beschäftigte mich damals die Frage, wieso es Menschen, überwiegend Männer, gibt, die nur danach zu trachten scheinen, Frauen zu zerstören und in dem Zusammenhang stellte ich mir erneut die Frage, wieso es immer noch so viele Kriege gibt, die ja wesentlich mit gewaltbereiten Männern zu tun haben. Unweigerlich kommt man, wenn man sich solche Fragen stellt, zur Matriarchatsforschung. Dr. Heide Göttner-Abendroth erläutert in ihren Antworten auf meine Fragen, ebenso wie Dr. Hilde Schmölzer, welche Gründe das alles haben könnte.

Politik sollte eigentlich gar nicht so einen großen Stellenwert bei FRIEDA-online haben; ursprünglich wollte ich mit dem Blog überwiegend alternativmedizinische Themen aufgreifen, doch alles hängt miteinander zusammen und so kam es auch, dass ich Hans Tolzin interviewte, den ich seit vielen Jahren als seriösen Journalisten und engagierten Aufklärer in Sachen „Impfen“ kenne und sehr schätze. Seine Ernennung zum gesundheitspolitischen Sprecher für die Partei „Deutsche Mitte“ nahm ich zum Anlass, um Hans zu befragen, denn die „Deutsche Mitte“ will mehr Ethik in die Politik bringen und für ein Gesundheitssystem sorgen, das im wahrsten Sinne des Wortes ganzheitlich orientiert ist und den menschlichen Bedürfnissen gerecht wird.

Eigentlich, so dachte ich, müssten die Medien sich doch auf so eine Partei stürzen und sie umjubeln, aber das Gegenteil war der Fall und das ist es noch. Um mir nicht nachsagen zu lassen, gewissen Parteien eine exponierte Stellung einzuräumen, startete ich schließlich eine Parteienumfrage und setzte mich im Vorfeld mit den Programmen auseinander. Die strotzen vor Begriffen wie „Freiheit, Ordnung, Sicherheit, Transparenz“ usw. – alles Parolen, die wir seit vielen Jahren kennen, doch de facto haben wir weder mehr Ordnung noch mehr Sicherheit noch mehr Transparenz noch mehr Freiheit“. Näheres zu den Reaktionen bzw. „Nicht-Reaktionen“ der unterschiedlichen Parteien ist unter dem Link „FRIEDAs Parteienumfrage“ zu finden. Dort können auch die Links zu den anderen Interviews angeklickt werden.

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Gesellschaft im Aufbruch

Auch Heiko Schrang, der wohl einer der engagiertesten Kritiker des Rundfunkzwangsbeitrages ist, erklärte sich gleich zu einem Interview bereit. Egal, mit wem ich spreche: Dieser Rundfunkzwangsbeitrag stinkt eigentlich so ziemlich jedem – außer jenen, die davon profitieren. Heiko Schrang hat mit seinen Büchern viele Hintergründe dazu aufgedeckt und er gibt Hilfestellungen, wie man sich gegen diese interessengesteuerte „Freiheitsberaubung“, so nenne ich das, wehren könnte. Das aber gelingt nur, wenn sich immer mehr Menschen dagegen auflehnen, also nicht nur jammern, sondern souverän werden, sich mit Gleichgesinnten verbinden und ganz klar artikulieren: „Uns reicht‘s jetzt!“ Es wäre schon längst technisch möglich, dass nur jene, die TV und Hörfunk nutzen, selektiv dafür bezahlen. Warum aber sollen Menschen zwangsweise einen Pauschalbeitrag bezahlen für Angebote, die gar nicht genutzt werden? Ich beispielsweise sehe seit Jahren nicht mehr TV und höre nicht einmal mehr Radio! Hierzu noch ein Zitat von David Icke, das, wie ich finde, auch gut zur Mainstream-Medienlandschaft passt: „Kontrolliere den Ozean und du kontrollierst den Fisch!“

Allerdings befürworte ich nicht die radikale Spaltung zwischen „Mainstream-Medien“ und so genannten „Truther-Medien“. Dazu schrieb ich noch gesondert einen kleinen Text mit dem Titel „Kooperation statt Spaltung“ und zu dem passt wiederum der Beitrag „Schubladendenken oder Offenheit“. Aber: Ob es um Fluoride geht oder um „das böse“ CO2 – oftmals ist vermutlich das Gegenteil von dem der Fall, womit uns jahrelang gebetsmühlenartig Medien, Wirtschaft und Politik „beschallen“.

Linie 41 – Kollektive Anosognosie

Der Film Linie 41 von Tanja Cummings, auf den mich eine Freundin aufmerksam machte, inspirierte mich zu einem Interview mit Dr. Hans Hein. Im Wesentlichen beschäftigte mich auch dabei wiederum die Frage der Gewaltbereitschaft von (überwiegend) Männern und die Tatsache, dass selbst schwerste Verbrechen scheinbar von den Tätern „irgendwie abgespalten“ werden können – und auch von einem Großteil der Restbevölkerung. Dr. Hans Hein führt dieses Phänomen unter anderem auf „Wahrnehmungsfallen“ zurück, die uns daran hindern können, als souveräne Wesen klare Entscheidungen zu treffen.

Kundenbindung mittels Hormonspirale

Dieser Beitrag entstand aufgrund der Zuschrift einer meiner Leserinnen. Sie machte mich auf ein Problem aufmerksam, das mir bisher in dieser Tragweite nicht bewusst war. Aus dem Kontakt ergab sich die Idee, sie und eine andere betroffene Frau zu ihren Erfahrungen mit der Hormonspirale zu befragen. Auch in diesem Interview wird deutlich, wie so oft, dass Ärzte Produkte und Präparate verschreiben, ohne auf die oft gravierenden Nebenwirkungen hinzuweisen. Und treten dann Nebenwirkungen auf, negieren viele Ärzte noch Zusammenhänge mit den von ihnen verordneten Mitteln.

Spenderkinder ohne Lobby

Bei diesem Thema wird ebenfalls deutlich, dass Ethik niemanden so richtig interessiert, wenn es um kommerzielle Interessen geht. Ich sprach mit einer Vertreterin des Vereins „Spenderkinder“ in Essen. Zu welchen Konflikten es bei Menschen führen kann, deren Mütter sich mittels Fremdsamen befruchten ließen, wird öffentlich nach wie vor selten diskutiert. Mitte Februar 2017 fanden in Berlin die „Kinderwunsch-Tage“ statt. Dort präsentierten sich ausländische Reproduktionskliniken teilweise mit Verfahren, die hierzulande (noch) verboten sind, weil sie gegen das Embryonenschutzgesetz verstoßen. Welche Konsequenzen anonyme Samenspenden für die Kinder haben können und wofür sich der Verein Spenderkinder engagiert, berichtet meine Interviewpartnerin in diesem Beitrag.

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Bienen – eine Herzensangelegenheit

Wie ich diese Tage feststellte, finden sich kaum noch Insektenleichen auf der Windschutzscheibe des Autos, wenn man mal auf der Autobahn unterwegs war. Früher reichten 100 Kilometer mit mindestens 120 km/h im Sommer, bis die Windschutzscheibe mit zermatschten Insekten „dekoriert“ war. Scheinbar ist nicht nur mir dieser Insektenmangel aufgefallen. In einem Beitrag von nuoviso https://www.youtube.com/watch?v=po1ELW0CI1o spricht auch Frank Höfer seine diesbezüglichen Beobachtungen an.

Der Verein Mellifera engagiert sich übrigens seit vielen Jahren für Bienen. Ich sprach mit einer Vertreterin von Mellifera e.V. im Dezember 2016. Übrigens: Wer Frank Höfer und nuoviso noch nicht kennt – 2015 interviewte ich ihn für das Spirit of Health Magazin.

http://www.spiritofhealthmagazin.com/soh-magazin/spirit-of-health-magazin-ausgabe-1/

anamed – allen Hürden zum Trotz

Zum zweiten Mal sprach ich mit Dr. Hans-Martin Hirt von anamed. Ich lernte den Apotheker vor Jahren auf dem Bremer Kirchentag kennen und war spontan begeistert von seinem Engagement. Ich interviewte ihn erstmals für einen Beitrag, den ich für die Raum&Zeit schrieb. Selbstermächtigte Gesundheitsvorsorge – besonders in Afrika – ist seit langem ein Anliegen von Dr. Hirt. Die Natur sorgt, wenn der Mensch sie lässt, immer für die passende Vegetation vor Ort, die auch zu therapeutischen Zwecken verwendbare Pflanzen genau dort wachsen lässt, wo sie von Mensch und Tier gebraucht werden – wären da nicht Monsanto und andere Großkonzerne, deren Absichten auf kommerziellen Interessen basieren. Welche Rolle u.a. die WHO dabei spielt, sanfte Heilmethoden zu unterdrücken, wird besonders im ersten Interview mit Dr. Hirt deutlich. Zu den Pflanzen mit großem therapeutischen Potenzial gehört beispielsweise Artemisia annua, der Einjährige Beifuß. Er lässt sich auch hierzulande anbauen und vielleicht erreichen wir ja eines Tages eine Situation, in der alle Menschen ihre Heilpflanzen direkt im eigenen Garten anpflanzen können, doch damit anfangen lässt sich schon heute.

Kryorecycling

Es ist ganz erstaunlich, so finde ich, dass sich umweltfreundliche und ressourcensparende Verfahren oft so schwer durchzusetzen scheinen, besonders angesichts der Tatsache, dass doch alle Welt nach „Klima- und Umweltschutz“ ruft. Mit dem Kryorecycling gäbe es schon lange die Möglichkeit, Plastik zu 100% zu recyceln, doch leider scheint das Interesse an dieser Methode zu gering zu sein. Eigentlich müssten doch alle voller Begeisterung jubeln und sich dafür engagieren, eine solche Technologie möglichst schnell zu etablieren? Aber das ist nicht der Fall. Warum nicht? In dem Beitrag „Kryorecycling“ sind ein paar Gedanken dazu…

Krank durch Strahlen und Plastik

Guy Laforge, Gas- und Elektrotechniker beschäftigte sich aufgrund einer eigenen Erkrankung intensiver mit den Auswirkungen von Elektrosmog und Kunststoffen. Inzwischen hat er viele Bücher zum Thema Gesundheit publiziert. Auch seine Erfahrungen zeigen, dass in der heutigen Schulmedizin eine Menge „optimierungswürdig“ ist und auch, dass es sich lohnt, wenn man sich selbst auf die Spurensuche begibt und sich nicht von Diagnosen einschüchtern lässt.

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Smartphones im Unterricht

Milliarden an Steuergeldern sollen in die „digitale Bildung“ an Schulden investiert werden und das, wo die Risiken von Elektrosmog einerseits und die Wirkung von „digitalen Bildern“ auf die Gehirnentwicklung andererseits doch für ganz andere politische Entscheidungen sorgen sollten, sofern wir dem Wohlergehen unserer Kinder oberste Priorität einräumen würden. Eine Pressemitteilung vom 12.11.2016 auf Spiegel-online nahm ich zum Anlass, um auf diese meines Erachtens bedenkliche Entwicklung hinzuweisen. In diesem Zusammenhang möchte ich auch noch an einen Gastbeitrag von Carsten Pötter erinnern mit dem Titel „Digitale Drogen“.

Natur deficit disorder

„Die Wälder waren mein Ritalin“, schreibt Richard Louv, ein amerikanischer Journalist, Umweltaktivist und Schriftsteller. Mit seinen Büchern richtet er sich eindringlich an die Menschen, um die besondere Bedeutung natürlichen Erlebens in unmittelbarer Natur für die eigene Persönlichkeitsentwicklung hervorzuheben.

Earthships – nachhaltig bauen im besten Sinne

Der amerikanische Architekt Michael Reynolds war seiner Zeit weit voraus. Mit seinen Earthship-Ideen zum nachhaltigen Bauen war er in den 1970er Jahren ein Pionier und, wie es Pionieren oft so geht, nahm man ihn damals nicht wirklich ernst. Heute sieht das schon anders aus. Lale Rohrbeck, die am Bau des ersten Earthships in Deutschland beteiligt war, stellte sich für ein Interview mit FRIEDA-online zur Verfügung.

Ein Plädoyer für Empathie

Das war eines der ersten Interviews, das ich für FRIEDA-online führte. Dr. Franz-Jürgen Sperlich ist nicht nur promovierter Allgemeinmediziner, er studierte auch Kulturwissenschaften und forschte im Bereich Neurowissenschaften. Er ist der Ansicht, dass der von Empathie getragenen Kommunikation zwischen Arzt und Patient mehr Raum und Zeit eingeräumt werden und die Deutungshoheit in Bezug auf Erkrankungen beim Patienten liegen sollte, während der Arzt mit seinem Fachwissen unterstützend zur Seite steht. Dr. Franz-Sperlich ist in meinen Augen ein Arzt der neuen, bewussteren Medizinergeneration und er ist nicht nur ein sympathischer Mensch, sondern auch ein Therapeut, der mit seinen Patienten „auf Augenhöhe“ kommuniziert. Darüber hinaus engagiert er sich als Referent und Autor für neue Impulse im Miteinander in der Medizin.

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Integrative Medizin – was ist darunter zu verstehen?

Auch Dr. Annette Pitzer, promovierte Biologin und Heilpraktikerin, setzt sich für den interdisziplinären Dialog in der Medizin ein. „Wir Heilpraktiker haben es häufig mit chronisch schwer kranken Menschen zu tun, die oft viele belastende Therapien hinter sich haben, viele allopathische Medikamente einnehmen und nun einen letzten verzweifelten Versuch unternehmen, um etwas mehr Lebensqualität zu erhalten“, sagt sie in dem Interview mit FRIEDA-online. Angesichts der massiven Lobbyarbeit seitens der Pharmaindustrie und des medizinischen Establishments, die oft damit einhergeht, dem Berufsstand der Heilpraktiker Steine in den Weg zu legen, möchte ich auch dieses Interview nochmal allen ans Herz legen, die für integrative Medizin und ein Gesundheitssystem sind, in dem ganzheitliches Heilen entsprechend anerkannt und bezahlt wird. Das setzt auch freie Therapiewahl voraus! Eine, die sich auch genau dafür engagiert, ist die Heilpraktikerin Anja Trinklein.

PROHOM® – Für die Menschen

Wir sollten uns fragen, welche Studien von wem finanziert werden und welche Branchen die stärksten Lobbyverbände haben? Anja Trinklein, die seit vielen Jahren eine eigene Praxis in Frankfurt betreibt, hat sehr viele Informationen zusammengetragen, die sie auf ihrer Website in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung stellt. Auch sie appelliert an mehr interdisziplinären Dialog gerade im therapeutischen Bereich. An dieser Stelle sei auch nochmals auf das Interview „Vernetzt denken – was bedeutet das?“ mit Carsten Pötter hingewiesen.

Mitochondrien – nicht die Größe ist entscheidend

Dass die Mitochondriale Medizin, kurz „Mito-Medizin“, erst in den letzten Jahren näher erforscht wird, ist eigentlich erstaunlich, denn dass der Zellstoffwechsel unter Berücksichtigung aller Zellorganellen doch eine wichtige Rolle bei der Gesamtsituation des Körpers spielen muss, dürfte doch klar sein. Worum es bei der Mito-Medizin geht, wird in diesem Beitrag erläutert.

Krebs betrifft immer den ganzen Menschen

Das ist ein Gastbeitrag von Dr. György Irmey, Vizepräsident der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr. „In der herkömmlichen Krebstherapie ist immer noch die Krankheit im Fokus. Der Krebs wird lokal bekämpft. Die gesunden Anteile geraten völlig aus dem Blick. Die Tumor zerstörenden Therapien können zwar oft schnell viel erreichen, sie schwächen jedoch die körpereigenen Regulationskräfte, die für die Genesung so wichtig sind. Eine begleitende biologische Behandlung baut die Selbstheilungskräfte wieder auf und hilft, Rückfälle zu verhüten“, lautet eine Textstelle daraus. Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr stellt Interessenten eine Reihe von Broschüren und Informationsblättern auf ihrer Website zur Verfügung.

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Krank durch Nano-Partikel?

Eigene Erkrankungen führten den ehemaligen Kriminalbeamten Achim Stelting aus Hamburg zu ganz speziellen Ermittlungen. Nachdem nicht nur er, sondern auch immer mehr Kollegen erkrankten, wurden Toner-Stäube als Ursache dafür dingfest gemacht. Die enthalten nämlich Nano-Partikel. Die Nano-Technologie wird industrieseitig gelobt, doch, wie so oft, scheinen auch hier im Vorfeld keine ausreichenden Studien in Bezug auf gesundheitliche Risiken erfolgt zu sein. Da die Politik sich noch immer aus der Affäre zu ziehen versucht, wenn es um Themen wie Verursacherhaftung geht, befürchte ich, dass man uns mit der Nano-Technologie ein weiteres Trojanisches Pferd präsentiert hat. „Nach ersten Medienberichten meldeten sich immer mehr Betroffene und so gründeten wir 2000 die Interessengemeinschaft Tonergeschädigter. Womit ich nicht gerechnet habe, war das ‚erstaunlich geringe Erkenntnisinteresse‘ der zuständigen Behörden. Da der Staat nicht für die zugesagte Aufklärung sorgte, haben wir 2008 die Stiftung nano-Control gegründet und es selbst gemacht“, berichtet Achim Stelting in dem Interview.

Tja, die Behörden. Ob es um das Interview mit Dr. Siegfried Rotthäuser, um die Erfahrungen von Achim Stelting oder viele andere geht – IMMER WIEDER wurde und wird mir von der Langatmigkeit und der Ignoranz seitens der Behörden berichtet! Es dauert oft Jahrzehnte, bis gesundheitsschädigende Produkte und Verfahren öffentlich entsprechend diskutiert werden und bis man politisch dann endlich mal reagiert – wenn überhaupt! Und die Geschädigten? Die haben oftmals neben ihrem persönlichen Leid noch mit weiteren Kosten durch nicht enden wollende Gerichtsverfahren zu tun, bei denen wiederum häufig Gutachter eine merkwürdige Rolle spielen…

Die Parkinson‘sche Erkrankung

…bei Gefallen gern verbreiten, denn: Auf’s Schwarmbewusstsein kommt es an!

Souveränität: Von Karpfen und Delfinen

Untertitel: „Bewusste Feldgestaltung statt Fremdbestimmung“

Dr. Hans Hein erläutert noch einmal detaillierter als in dem Beitrag zum Film Linie41, wie wir im Alltag in Wahrnehmungsfallen geraten können, wie „Herrscher-Sklaven-Systeme“ wirken und auch, welche Möglichkeiten es gibt, um souverän zu werden, denn Souveränität lässt sich nicht verordnen; sie ist ein Prozess, bei dem es vorrangig darum gehen dürfte, Wahrnehmungsfallen zu durchschauen, um zu einem authentischen Leben zu finden oder anders ausgedrückt: sich vom Befehlsempfänger zum selbstermächtigten Individuum zu ent-wickeln! Das erfordert aber nicht nur, die Wahrnehmungsfallen zu kennen, sondern auch, Charaktere zu durchschauen, die gezielt Wahrnehmungsfallen kreieren – ob im Beruf, im Privatleben oder in der Politik. Und da sind wir dann schnell wieder beim Thema Psychopathie/Soziopathie.

Soziopathie – Eine gesellschaftliche Herausforderung

Im Zuge meiner Recherchen zu dem Thema „antisoziale Persönlichkeitsstörungen“ wurde ich auch auf die Bücher von Melanie Stalner aufmerksam. Ich nahm Kontakt zu ihr auf und fragte, ob sie zu einem Interview bereit wäre. Sie stimmte zu und ich empfehle insbesondere Frauen, die sehr viel häufiger mit psychopathischen/soziopathischen Männern zu tun haben als dies umgekehrt der Fall ist, dieses Interview zu lesen.

Weitere Website- und Literaturtipps, die im engeren oder weiteren Sinne dazu passen, sind: Dieter Broers, Das Omniversum von Alfred Lambremont Webre, Macht und Geschichte – Aspekte der neuen Weltordnung von Michael Loeckle, Die geheime Geschichte der Menschheit von Jim Mars sowie die Bücher und Vorträge von Armin Risi und David Icke.

Fluoridierung – toxisch oder harmlos

lautet die Überschrift dieses Beitrages. Interviewt habe ich dazu die Bremer Zahnärztin Dr. Inge Mittag. Spätestens nach diesen Informationen sollte man sich fragen, ob man weiterhin fluoridierte Produkte benutzen möchte.

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Weltmeisterinnen – Gewonnen wird im Kopf

Lisa Fitz gehört zu den Prominenten, die ich persönlich sehr schätze. Im Gegensatz zu vielen anderen „Promis“ nutzt sie ihre Bekanntheit, um engagiert aufzuzeigen, was in diesem Land falsch läuft. Wie viele andere der Menschen, die ich befragte, dürfte auch Lisa Fitz gewiss zeitlich sehr ausgelastet sein. Doch auch sie gehört zu jenen, die sich stets zuverlässig und verbindlich an zuvor getroffene Absprachen gehalten haben. Mein Eindruck: Diese Frau lebt genau das, was ich unter Authentizität verstehe!

Eine andere Prominente, die sich auf ihre Weise für ein unterstützenswertes Projekt einsetzt, ist Tine Wittler. Mit ihrer Bewegung „ReBelles“ engagiert sie sich für mehr Körpervielfalt und -akzeptanz in Gesellschaft, Kultur und Medien, denn die Vielfalt sei es, die eine Gesellschaft lebendig mache. Auch Tine Wittler stimmte einem Interview mit FRIEDA-online zu, zu finden unter: Authentisch sein ist schön

…denn ein entsprechendes Selbstbewusstsein spart dann womöglich auch Operationen, deren Risiken im Vorfeld viel zu wenig angesprochen werden, wie beispielsweise bei Brustimplantaten. Ich sprach mit einer Repräsentantin einer Schweizer Selbsthilfegruppe, die sich für implantatgeschädigte Frauen engagiert – zu lesen ist das Interview hier: Risiko Silikonimplantate

Die Welt im Blick der Kunst

FRIEDA-online wollte ich thematisch möglichst themenreich gestalten. Zu einem erfüllten Leben gehören meiner Ansicht nach auch kulturelle Angebote. Angelika Weigelt ist eine vielseitige Frau und ambitionierte Künstlerin aus Ostfriesland, meiner geografischen Heimat. Ihr Lebenslauf spiegelt ihre vielen Talente und Interessen wider. Unter anderem studierte sie „Gestaltende Kunst“ an der Hochschule für Künste in Bremen. Später machte sie sogar noch eine Heilpraktikerausbildung. Ich mag Angelika sehr und finde ihre Werke wunderbar. Ganz besonders gefällt mir ihr Bild „Preserve“, bei dem es darum geht, die Natur zu bewahren, denn die Natur war es stets, ist es noch und wird es wieder sein, die uns heilende Räume zur Verfügung stellt – keine Nano-Technologie, kein High-Tech-Smartphone, keine App und kein Hochleistungsrechner wird uns ersetzen können, was die Natur uns zu geben hat.

Harfenklänge statt Ritalin

Ines Dziego ist seit vielen Jahren im Schuldienst. Sie beobachtete, dass die Kinder im Laufe der letzten Jahre sehr viel unruhiger geworden sind als sie es früher waren. Auf „Verhaltensauffälligkeiten“ beim Nachwuchs wird häufig mit Psychopharmaka reagiert, um die Kinder „anpassungsfähiger“ zu machen. Ich bin der Ansicht, dass Kinder immer Symptomträger der Familien und der Gesellschaft sind. Das führt zu der Frage: Wenn unsere Kinder „auffällig“ werden, was stimmt dann mit uns und der Gesellschaft nicht?

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Wenn ich mich an meine Grundschulzeit erinnere, war gewiss nicht alles pädagogisch wertvoll und es gab damals noch Lehrer, denen mal die Hand ausrutschte, wenn ein Kind etwas auf Anhieb nicht verstand. Positiv erinnere ich mich allerdings an das gemeinsame Singen vor dem Unterricht. Und vom Handarbeitsunterricht profitiere ich heute noch. Aber das nur nebenbei. Ines Dziego weiß um die heilsame Wirkung von Musik. Sie lässt ihre Musik mit der Harfe, so oft es geht, in den Unterricht einfließen und sagt: „Die Klänge der Harfe haben beruhigende und zentrierende Wirkung auf die Kinder. Sie fördern auch ihre Konzentrationsfähigkeit. Wenn die Kinder im Musikunterricht selbst mitmachen dürfen, beispielsweise beim Trommeln oder bei der Liedbegleitung mit Orff-Instrumenten oder bei Stimmexperimenten, sind sie mit sehr viel Begeisterung dabei.“ Erfreulicherweise gelang es dem Kollegium an der Schule, an der Ines Dziego tätig ist, eine tolerante und fördernde Arbeitsatmosphäre zu schaffen, so dass sie mit ihren eher unkonventionellen Methoden kreative Freiräume genießen kann. Ines Dziego berichtet beispielsweise, wie sich ihre Harfenmusik auf einen Jungen auswirkte, der nach außen hin immer bemüht war, „cool“ zu wirken. Während er der Musik zuhörte, spürte er erstmals den Schmerz über den Verlust seines verstorbenen Opas. Die anderen Kinder waren berührt, wie Ines erzählte, und ein tiefes Verstehen hätte das Klassenzimmer erfüllt, was wiederum zeigt, wie wichtig es ist, uns und unseren Kindern zu erlauben, Gefühle zu zeigen!

Mütter für Mütter

Sarah Schmid, Ärztin und Mutter von sechs Kindern, ist Buchautorin und sie gründete das Portal „Geburt in Eigenregie“. Ein weiteres Projekt von ihr trägt den Titel „Mütter brauchen Mütter“ und so lautet auch die Überschrift eines Interviews, das ich mit Sarah führte. Wer es lesen möchte: einfach die Überschrift anklicken!

Indigene Völker – Mogelpackung Naturschutz?

Indigene Völker lagen mir schon immer am Herzen. Im Zuge der Eroberungen und Kolonialisierungen gehörten Menschenrechtsverletzungen dieser Ethnien zur Tagesordnung. Nach wie vor werden sie ihres natürlichen Lebensraumes beraubt, diskriminiert und sie sind oft die, die den Preis für den Lebensstandard in den Industrienationen zahlen: Regenwaldabholzung, Staudammbauten, Palmölplantagen, Reduzierung der Artenvielfalt sind nur einige der Sünden der „modernen Zivilisation“. In dem Beitrag interviewte ich Linda Poppe von Survival Deutschland, eine global agierende Bewegung, die sich für die Rechte indigener Völker engagiert. Als einzige Organisation dieser Art setzt sich Survival speziell für indigene Völker in so genannten „Stammesgesellschaften“ ein. Dass es überhaupt solche Organisationen geben muss, finde ich traurig genug, denn es sollte doch eigentlich zur Aufgabe jeder Nation gehören, die Lebensbedingungen auch anderer Ethien zu schützen. Jenseits von Politik und Konzernen gibt es zum Glück aber immer wieder engagierte Menschen, die ihre Visionen realisieren. Dazu gehört auch der algerische Ingenieur Madjid Abdellaziz.

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Der politische Wille fehlt

Madjid Abdellaziz rief das Projekt Desert Greening ins Leben. Dabei stützt er sich auf die Forschungsergebnisse des Arztes, Psychoanalytikers, Psychiaters und Soziologen Wilhelm Reich. Madjid Abdellaziz setzt auf „Integrale Umweltheilung“, mit der eine bioenergetische Heilung der Erde gemeint ist. Mittels einer so genannten Sphärenharmonieanlage hat er mitten in der Wüste Algeriens bewiesen, dass Begrünung durch naturnahe Technologien sogar in einer solchen Region gelingen kann, Technologien allerdings, die oft seit Jahrzehnten von Lobbyisten unterdrückt wurden. Viele von uns wissen bereits, dass auch Technologien aus dem Bereich „Freie Energie“ schon längst existieren. Würde es der Regierung wirklich um Klima- und Umweltschutz gehen, ginge die Forschung in ganz andere Richtungen als es jetzt überwiegend der Fall ist. Das Wissen für wirklich heilsame Lösungen, ob in der Energie- oder Müllbranche, in der Architektur und der Agrarwirtschaft (Permakultur, Homa-Kultur, Effektive Mikroorganismen etc.) ist ebenso vorhanden wie es viele Methoden und meist preiswerte Präparate für effektive Therapien bei Mensch und Tier schon sind. Statt dessen werden Forschungsgelder oftmals genau dort verbraten, wo sie eben nicht dem Wohle aller, sondern lediglich dem Größenwahn weniger dienen, z. B. in CERN: Das Wunder von CERN

oder für die Nano-Technologie

Titandioxid: Nano-Partikel erneut im Visier

oder für fragwürdige Subventionen, die Menschen in Afrika der Grundlage ihrer wirtschaftlichen Autonomie berauben, wie z.B. in Kinshasa

oder für die Aluminiumindustrie, deren Maschenschaften unter anderem der Journalist und Filmemacher Bert Ehgartner aufdeckt: Zeitbombe Aluminium

Und das alles nur, damit wir „marktgerechte Menschen“ sind, worüber das Hamburger Filmteam Leslie Franke und Herdolor Lorenz von Kernfilm einen Film machen, nämlich: Der marktgerechte Mensch

Schwerpunktthema Demenz

Prof. Dr. Jörg Spitz lernte ich 2016 im Rahmen eines Kongresses in Kassel kennen. Auf Einladung von Dr. Dirk Wiechert nahm ich damals an diesem Kongress teil. Wunderbare Ärzte und Heilpraktiker stellten ihre Herangehensweise an verschiedene Erkrankungen vor, darunter auch Dr. Burghard Schütz von biovis und die Toxikologin Dr. Eleonore Blaurock-Busch vom Institut Microtrace. Sie alle möchte ich bei dieser Gelegenheit empfehlen. Prof. Dr. Jörg Spitz ist bekannt durch seine Aufklärung im Bereich Vitamin D. Zudem gründete er die Akademie für menschliche Medizin, die regelmäßig spannende Newsletter herausgibt und zu bestimmten Themen Kongresse veranstaltet, die ich ebenfalls allen sehr nahe legen möchte, zum Beispiel das Kongresspaket Demenz.

Der mit den Golfern tanzt

Golf liegt mir mindestens so fern wie Fußball. Was mich an dem Golflehrer Oliver Heuler interessierte, war somit zunächst weniger seine Profession, sondern sein Engagement im Bereich Gewaltfreie Kommunikation. Auch er erklärte sich für ein Interview mit mir bereit. Empfehlen möchte ich bei der Gelegenheit sein Buch „Jenseits des Scores„.

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Gemeinwohl: Bürger vermögen viel

Klaus Kopp engagiert sich für Gemeinwohlkreisläufe vor Ort. Er gründete den Verein „Bürger vermögen viel“ und sprach mit mir über die Idee dahinter und seine Visionen.

Schon mal die Perspektive gewechselt?

Ein Interview mit Yana Gebhardt gehörte zu den ersten Beiträgen auf FRIEDA-online. Yana Gebhardt gründete das Bremerhavener Improvisationstheater „Instant Impro“ 1994 zusammen mit Jörg Göddert. Sie ist nicht nur eine begnadete Improvisationskünstlerin, sondern auch Bauchrednerin und Persönlichkeitstrainerin. Was Improtheater und Persönlichkeitscoaching miteinander zu tun haben könnten, ist in dem Gespräch mit ihr nachzulesen.

Gefühle artikulieren statt Gewalt ausagieren

Burghard Jutz vom Bremer Verein „Männer gegen Männer-Gewalt“ sprach in einem Interview mit mir über die Tätigkeit des Vereins, der Männern, die gewalttätig geworden sind, Hilfe anbietet. Voraussetzung sei, dass diese Männer freiwillig kämen. „…weil uns sehr wichtig ist, dass die Täter Verantwortung für ihr Handeln übernehmen. Oft wird die Verantwortung auf die Partnerin oder die Kinder abgeschoben, werden Ausreden für das eigene gewalttätige Verhalten gesucht, wird es sogar bagatellisiert. Oder die Gewalttat wird als etwas umschrieben, ‚das passiert ist‘ nach dem Motto, die Hand sei eben ausgerutscht. Mit Ausreden dieser Art kommen die Männer bei uns nicht durch. Die Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen ist etwas, das für uns wesentlich ist bei unserer Arbeit mit den Männern“, so Burghard Jutz.

Haben wir das Fragen verlernt?

Darin biete ich einige meiner Gedanken zum Thema „Populismus“ an. Diese Schubladen werden ja gerne bedient, wenn wir nicht weiter wissen und nicht so genau nachfragen wollen, vor allem aber wohl, wenn wir nicht hinspüren wollen, worum es eigentlich geht.

Gewalt in der Partnerschaft – Vom Endorphinrausch bis zum Abgrund

In diesem Beitrag versuche ich zu beleuchten, warum viele Männer überhaupt gewalttätig werden. Natürlich ist das eine komplexe Fragestellung, die sich nicht mit einigen Sätzen beantworten lässt. Entscheidend für die Gewaltbereitschaft mag bei vielen Männern auch eine auf einem sehr unreifen Beziehungskonstrukt basierende (narzisstische) Haltung sein. Das Portal re-empowerment in Hamburg hat dazu einen meines Erachtens sehr anschaulichen Videoclip auf seine Seite gestellt. Deutlich wird bei Gewaltbeziehungen meistens, dass es dabei entscheidend um Macht und Kontrolle geht. Wenn sich der anfangs liebevoll und aufmerksam zeigende Partner mit der Zeit zum berechnenden Finsterling verwandelt, halten gerade Frauen oft noch lange an solch einer unglückseligen Beziehung fest, weil sie zu lange hoffen, dass „alles wieder gut wird, wenn sie nur „genug lieben“, weil die dem Partner „helfen wollen“ und/oder weil sie einfach den Moment verpasst haben, für sich selbst einzustehen und sich zu verabschieden.

Rechte und linke Ideologien

Dieser Beitrag stammt aus der ersten FRIEDA-online-Zeit und liegt mir immer noch sehr am Herzen. Viele (insbesondere monotheistische) Religionen, besonders aber Ideologien, unterstützen das Herrscher-Sklave-System. Und diese „Rollen“ sind teilweise über Jahrtausende so in unserem Unterbewusstsein verankert, dass sie uns buchstäblich auf „Autopilot“ stellen. Wer eine missglückte Bindung erlebte, re-inszeniert sie zudem oft das ganze Leben lang. Diese negativen Bindungserfahrungen können dann dazu führen, dass sich Menschen zu radikalen Gruppen, egal ob rechts oder links oder religiös-dogmatisch, hingezogen fühlen, doch Freiheit kann einem keine „Autorität“ im Außen geben.

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Wie eingangs erwähnt, hat facebook also kürzlich mein Konto gesperrt, unmittelbar nachdem ich das letzte Interview mit Dr. Hans Hein zum Täterintrojekt veröffentlichte. Das kann natürlich Zufall gewesen sein. Bisher äußerte sich das Unternehmen nicht zu der Sperrung (auf mail-Anfrage). Ein Zitat aus dem Interview mit Dr. Hans Hein lautet: „Niemand will selbst als wertlos dastehen, verbindet sich daher lieber in Gruppen, in denen der Feind im Außen dingfest gemacht wird. Innerhalb der Gruppe gibt es dann Bestätigung; nach Jean Paul Sartre zieht es uns immer zu denen, deren Antworten wir schon kennen. Wir suchen Solidarität bei jenen, die andere in unserem Sinne attackieren und unsere eigenen Aggressionen auf diese Weise transportieren. Und damit sind wir dann in der Kinderrolle, egal, ob wir uns links- oder rechtsextremen oder anderen Gruppen anschließen, mit denen wir in Resonanz in Bezug auf unsere Neurosen sind.“

Dazu passt auch: Vom Boom der Hobbyköche

…wo es teilweise um das Phänomen derKognitiven Dissonanzgeht.

Ganz besonders möchte ich noch auf die Beiträge aus dem Bereich Impfaufklärung hinweisen. Wer möchte und selbst in sozialen Netzwerken, auch facebook, vertreten ist, hat ja vielleicht Lust dazu, seine Lieblingsbeiträge von FRIEDA-online zu verbreiten – oder sogar den Link dieser Zusammenfassung!

Für die Produkte und Bücher, die ich auf FRIEDA-online empfehle, bekomme ich kein Geld! Zumindest nicht allein dafür, dass ich sie empfehle, sondern nur ein paar Prozente über Affiliate-Provisionen, sofern über die DIREKTVERLINKUNG bestellt wird. Wie ich aus Gesprächen und mail-Konversationen erfuhr, wissen viele Menschen nicht, wie Affiliate-Vereinbarungen funktionieren! Informationen dazu gibt es hier: Transparenz

Ansonsten: Die Welt verändert sich entsprechend unserer Aufmerksamkeit (Frequenzen), der inneren Bilder und den daraus folgenden Taten. Noch ein Buchtipp: Make that Change

Puh! Jetzt sind es schon wieder viele Seiten geworden. Wenn ich alle bisher erschienenen Beiträge noch aufliste, wird‘s zu viel. Diese Auswahl bietet einen groben Überblick über das, was ich mit FRIEDA-online anstrebte. Ansonsten – einfach mal die Kategorien durchklicken! Dort gibt es viele weitere Texte und Interviews, die nicht in dieser Liste erwähnt wurden. Aber einer geht noch, oder?

Vom wirklichen Leben

Ich werde also bis auf weiteres nicht mehr in der gewohnten „Dichte“ Beiträge online stellen. Abgesehen von der facebook-Konten-Löschung: Ich habe weder die finanziellen Mittel noch die Kraft, um weiterhin so engmaschig Beiträge zu publizieren. Ein Gastbeitrag ist noch für nächste Woche geplant, aber ab dann gibt es vorläufig nur noch ab und zu mal „neues Lesefutter“. Zum Abschluss dieser heutigen Liste verweise ich nochmals auf die Interviews mit Edward Snowden, die AcTVism Munich mit ihm führte. Ganz seltsam finde ich übrigens, dass der Film „Das Leben der anderen“ in den USA vor Jahren einen OSCAR bekommen hat, in einem Land, das einen der wohl größten Helden unserer Zeit als Verräter betrachtet hat. In dem Film „Das Leben der anderen“ geht es um die Verwandlung eines systemtreuen Spitzels zu einem empathischen Menschen, der, während er andere Menschen bespitzelt und selbst ein ziemlich leidenschaftsloses, graues Leben führt, irgendwann eine Kurskorrektur vornimmt, um jenen, die er bespitzeln sollte, zu helfen.

Und was die bevorstehenden Wahlen angeht, sollten wir uns vielleicht fragen, ob wir allmählich gemeinsam für unsere Souveränität, Pressefreiheit und den Weltfrieden eintreten wollen. Diese Verantwortung wird uns niemand abnehmen. Wir sollten, wie ich finde, Allianzen bilden, so wie es uns die Natur z.B. durch Vogel- oder Fischschwärme lehrt, um die Emergenz, das Schwarmbewusstsein zu nutzen.

FRIEDAs Kaffeekasse:

Danke.

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