Krank durch Strahlen und Plastik?

Im Gespräch mit Guy Laforge

Guy Laforge ist von Haus aus Gas- und Elektrotechniker. Der 1946 geborene Franzose zog 1971 aus beruflichen Gründen nach Deutschland. Kurz nach dem Umzug in ein neues Haus im Jahre 1975 zeigten sich erste gesundheitliche Probleme. Ein langer Leidensweg begann: Extreme Wirbelsäulen- und Gelenkprobleme mit Lähmungen in der rechten Schulter machten ihm das Leben schwer.

Unterschiedliche medizinische Herangehensweisen führten zu keiner Besserung, geschweige denn zum Verschwinden der Symptome. Der behandelnde Orthopäde riet zu einem künstlichen Hüftgelenk. Daraufhin bat Guy Laforge ihn um die Einweisung in eine Klinik für manuelle Therapie, wo man auf Wirbelsäule und Gelenke spezialisiert war – ohne operative Eingriffe. Die Reaktion des Orthopäden lautete: „Zu den Scharlatanen schicke ich Sie nicht!“

Schließlich ging Guy Laforge zu seinem Hausarzt und bekam dort die Überweisung. Zu diesem Zeitpunkt lag bereits ein zweijähriger Leidensweg hinter ihm. Mit einer manuellen Untersuchung in der von Guy selbst gewählten Klinik wollte er die Diagnose des Orthopäden prüfen lassen. Ließ sich ein neues Hüft-Gelenk wirklich nicht vermeiden?

Es zeigte sich, dass die Empfehlung zur Hüft-OP des Orthopäden auf einem überbelichteten Röntgenbild basierte! Ein Einzelfall einer fachärztlichen Fehldiagnose? Wohl kaum! Dass Guy Laforge dieser Fehldiagnose des augenscheinlich betriebsblinden Orthopäden nicht folgte, war sein Glück. Heute, 43 Jahre nach der OP-Empfehlung und nach Tausenden Kilometern auf den eigenen Beinen, hat er sein ursprüngliches Hüftgelenk immer noch.

Schließlich begann Guy Laforge damit, sich aus der Sicht eines Technikers mit Krankheiten zu beschäftigen. Dabei kam er zu beeindruckenden Erkenntnissen, die dazu führten, Krankheitsursachen in seinem Lebensumfeld zu eliminieren, was zur völligen Genesung führte. Gesundheit ist seitdem sein Hobby. Inzwischen hat Guy mehrere Bücher geschrieben. Einige davon werden in diesem Beitrag genannt.

FRIEDA im Gespräch mit Guy Laforge

FRIEDA: 1975 bekamen Sie nach dem Umzug in ein neues Zuhause schwere Rückenschmerzen, die Sie beinahe bewegungsunfähig machten und die Ihnen jeglichen Lebensmut nahmen. Langer Rede kurzer Sinn: Sie fanden dann die ersten Ursachen der Symptome heraus. Welche waren das?

(c) Guy Laforge

Guy Laforge: Zuerst war das der Smog von 50 Hertz am Schlafplatz, wodurch sich sämtliche Bänder der Wirbelsäule Nacht für Nacht gelöst hatten. Zweitens war das ein „natürlicher Krebspunkt“ am Schlafplatz, wodurch unsere Körperabwehr erheblich geschwächt wurde. Grund dafür ist, dass das Gehirn nachts zwischen 7 und 100 Hertz arbeitet, um eine natürliche Spannung von 40 Kilo in Wirbelsäule und Gelenken aufrechtzuerhalten. Damit soll die Stabilität des Skeletts auch nachts auf natürliche Weise „überwacht“ werden. Die 50 Hertz aus den Trafos der Geräte am Schlafplatz (auch von denen, die direkt hinter der Wand sind), greifen elektromagnetisch in das 400.000 km lange Nervensystem ein. Diese 50 Hertz elektromagnetischer Smog befindet sich genau im mittleren Bereich der Gehirnsignale, die dabei extrem gefälscht und geschwächt werden. Der Körper wird mit der Zeit zwangsläufig zu einem Wrack. Erst ab 1970, also seit der Einführung der 230 Volt-Geräte am Schlafplatz wie Wecker, Radiowecker und später Fernsehgerät im Schlafzimmer, wurde das Berufsbild des Orthopäden populärer. Seitdem wurden viele „Versuchskaninchen“ an der Wirbelsäule operiert. Die auffallende Zahl der vielen jungen Rollstuhlfahrer war damals das Ergebnis und ist es teilweise noch heute.

FRIEDA: Sie waren wegen Ihres Leidens in einem Krankenhaus Ihrer eigenen Wahl. Was hat man Ihnen dort gesagt?

G. L.: Grund des Aufenthaltes war ja die empfohlene Hüftoperation des Orthopäden. Damals konnte ich keine 100 Meter mehr am Stück ohne Schmerzen gehen. All dem gingen zwei Jahre der Verzweiflung voraus. Ich erfuhr von drei unterschiedlichen Ärzten im Krankenhaus, dass das Röntgenbild des Orthopäden schlecht und überbelichtet war, und dass meine Hüfte sich in perfektem Zustand befand. Ich erhielt eine kleine Traubenzuckerspritze an einer blockierten Stelle der Wirbelsäule und man ließ mich als Beweis für deren Wirksamkeit neun Kilometer zurück bis nach Hamm laufen. Ich hatte keine Schmerzen mehr!

FRIEDA: Das heißt, aufgrund einer Traubenzuckerspritze verschwanden Schmerzen, die Sie zuvor jahrelang hatten und aufgrund derer Ihnen ein Orthopäde eine Hüft-OP empfohlen hatte? Wie konnte eine einmalige Traubenzuckerspritze so eine Kehrtwende bewirken?

G. L.: So ist es. Die Ärzte hatten die eigentliche Ursache sogar anhand des schlechten Röntgenbildes sofort erkannt und sie mir genau gezeigt. Es waren zwei Wirbel verrenkt, wodurch ein Nerv gequetscht wurde, sich entzündet und verdickt hatte. Dieser Nerv ging durch das Hüftgelenk bis zu den Füßen. Weil er durch die Entzündung dicker war, wurde er im Stehen im Hüftgelenk sehr schmerzhaft eingequetscht. Die kleine Traubenzuckerspritze an der Stelle der Wirbelsäule oberhalb der Nieren diente dazu, dieser Nerv direkt am Ort seiner Verletzung zu beruhigen. Dadurch wurde er durch das Hüftgelenk dünner. So war es schon nach wenigen Minuten möglich, 9 Kilometer problemlos zu Laufen. Zuvor waren nur 100 Meter eine Qual.

FRIEDA: Sie nahmen dann an einem Kongress in Eberbach teil, wo Sie auch Krebsforscher kennen lernten. Wie kamen Sie plötzlich zum Thema Krebsforschung, denn Ihr gesundheitliches Problem betraf doch „nur“ die Wirbelsäule und die Hüftgelenke?

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G. L.: Weil ich nach meinen Erfahrungen mit dem Orthopäden und im Krankenhaus überzeugt war, dass sich das Kapitalversagen der Schulmedizin auch auf andere Bereiche übertragen ließ. Ich begann also, die Kompetenz anderer Mediziner in Frage zu stellen und somit auch die Effektivität des „Systems“ innerhalb dessen sie tätig sind. Ich meine hier Effektivität in Bezug auf die Heilung von Erkrankungen und nicht in Bezug auf die „Selbsterhaltung des Systems“. Ich stieß damals unter anderem auf ein Buch eines Krebsforschers in Eberbach am Neckar, der die Krebsursachen sehr genau erforscht hatte. Das machte mich neugierig und ich meldete mich „als Arzt“ an, um an seinem Kongress teilnehmen zu können. Damit kam ich durch, doch was bis zu diesem Zeitpunkt bei mir noch an Vertrauen in die Schulmedizin vorhanden war, kippte bei diesem Kongress völlig. Dr. med Ernst Hartmann und Dr. med. Dieter Aschoff standen gemeinsam auf der Bühne, um den Kongress zu eröffnen. Nach der Begrüßung sagte Dr. Hartmann sinngemäß etwas, das er später nie wiederholte: „Sehr verehrten Kolleginnen und Kollegen, wie wir hier alle wissen, Krebs entsteht nur auf Wasseradern!“ Keiner von diesen besonderen 200 Ärzten aus allen deutschsprachigen Ländern reagierte protestierend auf diese Aussage. Ich war darüber völlig verblüfft, sah mir die anderen Gesichter im Publikum an und dachte: „Sie sehen wirklich nicht dumm aus!“ Ab dann wurde ich sehr aufmerksam. Mittlerweile weiß ich, dass eine einzige Plastiktüte in der Lage ist, pathogen wirkende Wasserfrequenzen zu übernehmen und quasi so weiterzusenden, dass dadurch ein Krebs entstehen kann.

FRIEDA: Ab dann forschten Sie also selbst und erkannten, dass hinter vielen Erkrankungen, insbesondere auch Krebs, gemeinsame Ursachen stecken, darunter unterirdische radioaktive Strahlungen. Was bewirken diese Strahlungen Ihrer Ansicht nach und welche gemeinsamen Ursachen haben beispielsweise Krebs und Unfruchtbarkeit?

G. L.: Die gemeinsame Ursache, auch bei anderen Erkrankungen, hat immer auch etwas mit dem örtlich fehlenden Erdmagnetismus zu tun. Ohne Erdmagnetismus, kein Leben!

Viele Ergebnisse aus der schulmedizinisch orientierten Forschung in Bezug auf Krebs und andere Krankheiten stehen aus meiner Sicht auch nach Jahrzehnten noch bei Null. Es wird herausgeschnitten, was als krank betrachtet wird. Es werden „Chemiebomben“ gegen Krankheiten eingesetzt, deren Ursachen aber physikalisch sind und insofern auch physikalisch behandelt werden müssten. Das ist so ähnlich, als würde man von einer Autowerkstatt einen Reifenwechsel verlangen, dafür aber einen Ölwechsel bekommen.

FRIEDA: Was fanden Sie noch heraus?

G. L.: Durch regen Austausch mit anderen Interessierten ergaben sich neue Betrachtungsweisen und neue Möglichkeiten des Experimentierens. Beispielsweise stieß ich auf die Hautwiderstandsmessungen nach Dr. med. Hartmann. Das ist eine zuverlässige Methode, mit der man die biologischen Wirkungen von geopathogenen Zonen (Wasseradern etc.) direkt am Menschenkörper messen kann. Für diese Messungen verwendet man ein OHM-Meter oder Vielfachmessgerät mit einem Widerstandsbereich von mindestens 0 bis 200 k-Ohm. Auf der Seite des Forschungskreises Geobiologie Dr. Hartmann e.V. sind Informationen zu finden, wie das genau geht. Als Techniker bin ich es gewohnt, Ursachen auf den Grund zu gehen statt Symptome abzustellen, wie die Schulmedizin es tut. Symptome sind nur Hinweise, die zur Ursache führen sollten. Wird die Ursache beseitigt, so sind die Probleme verschwunden.

Erstaunlich ist, dass viele Menschen bei ihrem Auto sehr genau darauf achten, ob die Ursachen bei Reparaturen eliminiert werden oder nicht. Eine Werkstatt, die das nicht macht, würde niemand ein zweites Mal aufsuchen. Interessanterweise bringen viele Menschen Ärzten in vorauseilendem Gehorsam sehr viel Vertrauen entgegen, ohne deren Kompetenz zu hinterfragen. Ich begann also damit, Messungen durchzuführen, eine ausgehend vom Ist-Zustand des bisherigen Schlafplatzes, eine orientierte sich am Soll-Zustand des neuen. Erst nach unzähligen Messungen erkannte ich Parallelen zwischen Aussagen von Menschen über deren Befindlichkeit und Störfeldern in deren Wohnumfeld. An einem störfreien Platz, sagten sie, fühlten sie sich wohler als an Orten, die nachweislich Störfelder enthielten. Besonders von Nervosität wurde im Zusammenhang mit Störfeldern berichtet. Daraus entwickelte ich den „Gesundheits-Liegetest“, der mir vom Patentamt beurkundet wurde. So kann jeder Mensch auf seinem Schlafplatz innerhalb von 15 Minuten erfahren, ob und wo sein Körper von einer Krankheit bedroht ist oder nicht.

FRIEDA: Was messen Sie konkret und mit welchen Messgeräten?

G. L.: Für Laien genügt ein preiswertes Vielfachmessgerät aus dem Baumarkt. Damit kann man die Aufnahme von Elektrosmog direkt an einer Testperson messen. Ergänzend vergleicht man durch eine Messung den Hautwiderstand zwischen krankmachenden und gesunden Schlafplätzen und die elektrolytischen Spannungen zwischen Zahnlegierungen, Piercings und Schmuck. So erfährt man, weshalb man krank ist

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FRIEDA: Sie sprechen in Ihren Vorträgen von primärem, von sekundärem Krebs und von dem Begriff Krebspunkt. Was ist darunter zu verstehen?

G. L.: Der Primäre Krebspunkt ist ein natürliches Phänomen, ein Phänomen der Emanationen natürlicher Radioaktivität, wovon der gesunde Erdmagnetismus punktuell zerstört wird. Der sekundäre Krebspunkt entsteht aus Metallen und Kunststoffen, die als Antennen der primären Krebsursachen dienen, um diesen unsichtbar zu verbinden, zu intensivieren und zu multiplizieren. Aufgrund der Tatsache, dass immer weniger natürliche Materialien den Wohnraum ausmachen, sondern Metalle und Kunststoffe nahezu allgegenwärtig sind, nehmen viele Erkrankungen, besonders Krebs, auf inflationäre Weise zu.

FRIEDA: Plastik im Wohnraum, insbesondere im Schlafzimmer, definieren Sie also als Ursachen von Erkrankungen und machen diese für einen Anstieg von 70% mehr Krebsfällen seit 40 Jahren verantwortlich. Nun sind Kunststoffe aus unserem Leben ja kaum noch wegzudenken. In einigen Ihrer Vorträge postulieren Sie sogar, dass Plastikverpackungen, etwa von Papiertaschentüchern oder Nylonstrumpfhosen im Schlafzimmer, zu Störfeldern führen, die wiederum Erkrankungen verursachen können. Wie lässt sich das naturwissenschaftlich erklären? Ist das physikalisch messbar? Und wie ist es für Menschen fühlbar, ob so ein Störfeld vorhanden ist?

G. F.: Das Wort „naturwissenschaftlich“ stört mich dabei ein wenig. In der modernen Schulmedizin erkenne ich keine Natur mehr, sondern nur Chemie und Messer. Selbst Orthopäden sind nicht mehr in der Lage, nur mit ihren Händen Wirbelsäulen oder Hüftgelenke zu deblockieren. Eine traurige Entwicklung! Materialien aus Plastik, besonders die dünnen und durchsichtigen, können Frequenzen, auch Krebsfrequenzen, übernehmen, diese binden und sogar weitersenden. Das ist durch Hautwiderstandsmessungen eindeutig messbar. Und das ist auch in wenigen Minuten durch den Liegetest eindeutig spürbar, teilweise sogar auf schmerzhafte Weise.

FRIEDA: Viele Häuser werden heute mit Materialien gedämmt, denen Kunststoffe zugrunde liegen, besonders Styropor. Sehen Sie darin ein Gesundheitsrisiko?

G. L.: Ja, aber weniger, weil diese Kunststoffe aus ihrer Masse stumpf sind und nicht schwingen können. Die Plastiktüte der Papiertaschentücher oder die gewölbte Scheibe des Weckers sind dagegen gefährlicher.

FRIEDA: Wie meinen Sie das, „aus ihrer Masse stumpf“ sind? Und wieso sind Plastiktüten oder die gewölbte Scheibe eines Weckers gefährlicher?

G. L.: „Stumpf“ ist es aus der Masse, auch weil es brüchig ist. Beispiel: Eine CD-Hülle ist brüchig und stört nicht. Eine DVD Hülle dagegen hat eine durchsichtige Hülle und ist flexibel. Deshalb ist eine einzige DVD-Hülle in der Lage, Krebs zu erzeugen, abhängig vom Ort, an dem sie gelagert wird. Steht sie auf einem „natürlichen Krebspunkt“, kann es problematisch werden, wenn dieser Punkt die Frequenzen übernimmt und an einen Schlafplatz weitersendet. Mit Schlafmangel fängt es dann meistens an. Eine gewölbte Plastikscheibe, die etwa auf einen natürlichen Krebspunkt wirkt, oder aber eine abgelegte Brille, deren Gläser in Richtung Bett gerichtet sind, senden die aufgenommene Strahlung in alle Richtungen, ähnlich einem Lupeneffekt.

Es gibt auch Trommeleffekte von Gefäßen, besonders auch Spiegel- oder Glanzeffekte. All diese Phänomene und ihre Wirkungen sind genau in meinen Büchern beschrieben. Darüber halte ich auch Vorträge, wodurch die Zuhörer selbst sensibilisiert werden. Jeder kann sich die Informationen aneignen und sich und seine Familie schützen, jeder, solange er lebt und zwei Hände hat. Dieser natürliche Schutz wurde uns von der Geburt an mitgegeben. Das intuitive Wissen darüber nutzen Naturvölker und Tiere in der freien Wildbahn immer noch. Deshalb kennen sie weder Arzt, Tierarzt, noch Medikamente. Der „zivilisierte“ Mensch dagegen beschäftigt sich lieber mit verdummenden Krimis, Selfies und anderen „Zeiträubern“ statt mit seinem eigenen Leben und den Gesetzmäßigkeiten der Natur.

FRIEDA: Wie verhält es sich dann beispielsweise mit Spielsachen aus Plastik und Plüschtieren aus synthetischen Materialien im Kinderzimmer?

G. L.: Moderne Spielzeuge werden häufig aus billigen Kunststoffen hergestellt, die „hochschwingen“ können wie eine Plastiktüte und ebenso krebsgefährdend sein können. Diese sollten nachts immer höher auf einem Regal abgestellt werden oder man entfernt sie ganz aus dem Schlafbereich. Auch Plüschtiere, deren Herkunft und Füllmaterialien unbekannt sind, sollten nachts wesentlich höher gestellt werden als das Bett des Kindes. Holzmöbel, Holzspielzeuge und Plüschtiere aus Naturmaterialen sollten sowieso bevorzugt werden. Weniger ist mehr! Man kann auch den Schaumstoffinhalt der Lieblingsplüschtiere gegen Schafswollflöckchen aus dem Bettengeschäft austauschen.

FRIEDA: Welche Rolle spielt Elektrosmog, insbesondere WLAN, im Wohnraum mit Blick auf Gehirn und Organismus?

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G. F.: Elektrosmog schwingt mit 50 Hertz pro Sekunde. Er ist verantwortlich für Wirbelsäulen- und Gelenkprobleme, und aufgrund elektrochemischer Prozesse im Körper, auch für Osteoporose. Das Gehirn schwingt naturgemäß zwischen 7 und 100 Hertz, um nachts eine muskuläre Spannung von 40 Kilogramm in der Wirbelsäule zu halten. Die 50 Hertz des Elektromagnetischen Smogs greifen in unser 400.000 Kilometer langes Nervensystem ein. Diese Frequenz befindet sich genau im mittleren Bereich der Frequenzen, die unseren Organismus aufrechterhalten sollen. Die Zunahme an Rückenproblemen hat m.E. viel damit zu tun, dass wir heute Elektrogeräte im Schlafbereich haben. Das Takten von W-Lan und schnurlosen Telefonen findet im 2,45 Gigahertz-Bereich statt. Das kann auch zu Grauem Star führen.

FRIEDA: Wieso kann das zu Grauem Star führen?

G. L.: Weil Mikrowellen Wassermoleküle drillen und reiben. Dadurch können sie bis zu 3600 Grad erreichen. Das Auge gehört zur „Antenne Mensch“ und zu den Organen im Körper mit dem geringsten Wasseranteil. Somit sind sie auch am wenigsten durchblutet. Mikrowellen, besonders am Kopf, verschleißen unweigerlich der Wasserhaushalt der Augen, wodurch ein Schleier entsteht: der Graue Star.

FRIEDA: Hat die Beleuchtung im Wohnraum Auswirkungen auf die Gesundheit? Gerade auch, wenn man an sogenannte Energiesparlampen denkt, deren Lichtspektrum ja als sehr viel ungesünder gilt als das der früheren Glühlampen?

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G. F.: Der zunehmende Mangel an Vitamin D ist ja besonders seit der Einführung der „neuen“ Lichtquellen ein brisantes Thema. Die Qualität der Lichtquellen, der damit verbundene Vitamin-D-Mangel und Kleidungsstücke aus Plastik oder mit Plastikanteilen, wirken sich auf die Funktion des Körpers aus. Die Glühbirne besitzt einen Glühfaden, der dem Glühen der Sonne entspricht. Dadurch ergibt sich eine gesunde Infrarotstrahlung, die Wachstum und Leben begünstigt. Seit der Einführung der Energie-Sparlampe hat das Auftreten von Melanom-Fällen zugenommen. Die neuen Lichtquellen geben keine oder zu wenig Infrarotstrahlen ab. Das wirkt sich negativ auf den Vitamin-D-Stoffwechsel aus. Wer dann auch noch mit Kunststoffkleidung unterwegs ist wenn die Sonne scheint, reduziert die Vitamin-D-Synthese weiterhin. Essen aus der Mikrowelle oder vom Induktionsherd sorgt ferner unbewusst für ständigen Vitamin-Mangel. Je mehr wir uns von der Natur entfernen, desto höher ist der Preis, den wir dafür zahlen. Siegmar Gabriel, SPD, ist einer von jenen Politikern, die für die Abschaffung der Glühlampe plädierten. Wusste er, was er tat? Wenn ja, wäre sein Verhalten als kriminell einzustufen. In Schweineställen darf zum Wachstum der Schweine übrigens weiterhin Rotlicht verwendet werden. Rotlichtlampen darf man für den Privatgebrauch immer noch kaufen, aber als Quelle zur Beleuchtung im Wohnraum reicht Rotlicht natürlich nicht aus.

FRIEDA: Nun können ja nicht alle Menschen auf dem Land in einem durch und durch nach ökologisch sinnvollen Kriterien gebauten Haus wohnen. Wie können sich Stadtmenschen in Mehrfamilienhäusern und in Wohnblocks schützen?

G. L.: Ich rate dazu, aufzuräumen nach dem Motto: Was stört, muss weg! Wir haben nur ein Leben, das noch dazu endlich ist. Oft geht es schneller vorbei als wir denken. Wir sind mit Intelligenz ausgestattet worden und die sollten wir dazu nutzen, um unsere Körper zu schützen. Dabei geht es weniger um Verzicht, sondern mehr um ein Umdenken und um entsprechendes Handeln.

FRIEDA: Sie sind sogar der Ansicht, dass sich Erkrankungen wie Parkinson und Multiple Sklerose heilen lassen. Können Sie das näher erklären?

G. L.: Das ist auch möglich, aber nicht so einfach wie bei Krebs. Bei MS liegen ebenfalls oft Störungen des Schlafplatzes vor, aber meist andere als bei Krebs. Physiker wissen, dass bei Krebs die Moleküle innerhalb ihrer Atome linksdrehend sind. Dagegen sind diese Moleküle bei Parkinson und MS rechtsdrehend, wobei deren Intensitäten eine entscheidende Rolle spielen. Was auch oft übersehen wird, ist eine Blockierung des Atlaswirbels. Ursachen einer solchen Blockierung können schon perinatal angelegt sein. Der Atlaswirbel, oder auch erster Halswirbel genannt, spielt für die Wirbelsäule eine entscheidende Rolle. Liegt in diesem Bereich eine Dysfunktion vor, kann das zu einer regelrechten Kettenreaktion führen, nämlich das gesamte Skelett, den Muskelapparat, den Kreislauf und vor allem das Nervensystem tangieren. Doch welcher Arzt zieht eine Fehlfunktion des Atlaswirbels in Betracht? Dabei können so viele Leiden damit in Zusammenhang gebracht werden. Der Atlas sollte von einem Spezialisten der Schümperli- Methode untersucht und ggf. wieder gerichtet werden. Näheres dazu ist in meinem Buch „Die verborgenen Krankmacher“ zu finden.

FRIEDA: Sie sind der Meinung, dass Unfruchtbarkeit nicht existiert. Wie ist die steigende Zahl von unfruchtbaren Paaren denn zu erklären?

G. L.: Unfruchtbarkeit ist das Resultat von den bereits angesprochenen unterirdischen Strahlungen und Kunststoffstörungen. Im Einzelfall ist zu überprüfen, welche Situation vorliegt, aber generell kann ich aus meiner Erfahrung sagen, dass Kunststoffe und Strahlungen wesentlich an Unfruchtbarkeit beteiligt sind. Menschen, die mich wegen Unfruchtbarkeit um Rat gebeten haben, denen medizinisch bereits mehrfach attestiert wurde, dass sie unfruchtbar seien, konnte ich durch Identifizierung und Eliminierung der Schadquellen helfen, so dass sich ihr Kinderwunsch erfüllte.

Die Natur verweigert das Leben auf gestörten Schlafplätzen. In solchen Fällen wird eine künstliche Befruchtung angestrebt. Das kann für das ungeborene Kind gefährlich werden, wenn die Störung sich im Bauchbereich, am Schlafplatz der Mutter, während der gesamten Schwangerschaft befindet. Das Kind könnte behindert auf die Welt kommen. Anders ist es, wenn es am Mann lag, wie z.B. durch zu langsame Spermien am gestörten Platz. Sobald die Befruchtung stattgefunden hat, ist der gute Platz der Mutter für die Gesundheit des Kindes verantwortlich.

FRIEDA: Kann der von Ihnen erfundene Liegetest eine Erklärung liefern?

G. L.: Ja, immer und überall. Der eigene Körper ist das einzige Werkzeug, das man dafür braucht. Er ist immer dabei, wenn es irgendwo schmerzt. 15 Minuten auf dem Rücken, nicht zugedeckt, Arme und Beine lang ausgestreckt und nicht überkreuzt, reichen vollkommen aus, um den Unterschied zwischen Krankheit und Gesundheit zu spüren. Mehr dazu in meinen Büchern.

FRIEDA: Ärzte sterben auch an Krebs, was beweist, dass sie sich oft nicht einmal selbst helfen können. Wieso nicht?

G. L.: Weil sehr viele von ihnen falsche Ansätze verfolgen, um es mal provozierend zu sagen: Sie sind auf dem Holzweg. Sie suchen nicht nach Ursachen und behandeln nur Probleme. Sie sind selbst Opfer ihres Systems. Krebs ist keine Krankheit, sondern ein Strahlenproblem. Viele Ärzte kennen sich mit biochemischen und biophysikalischen Zusammenhängen nicht aus, geschweige denn damit, wie Metalle, Umweltgifte, Strahlungen und ein Mangel an Spurenelementen, Vitaminen etc. auf das gesamte Stoffwechselgeschehen wirkt. Sie kennen sich mit Methoden und mit Präparaten aus, orientieren sich immer noch an einem chemischen Weltbild. Wir sind aber elektromagnetische Wesen. Wenn wir physisch tot sind, laufen chemische Prozesse weiter ab, aber keine elektromagnetischen mehr. Daher ist Leben direkt an einen intakten Elektromagnetismus gekoppelt und der wiederum hat eine Menge mit Frequenzen zu tun.

FRIEDA: Immer mehr Medizinstudenten tendieren in Richtung Facharztausbildung, spezialisieren sich also. Dabei wäre sicherlich gerade in der Medizin ein interdisziplinärer Dialog mit anderen Fachrichtungen wünschenswert. Sie haben mit Ihrem Ansatz schon erstaunliche Erfolge erzielt und viel darüber publiziert. Müssten da nicht viele Ärzte neugierig werden? Welche Erfahrungen haben Sie da gemacht?

G. F.: Nicht bei allen Ärzten ist es so, aber generell geht es primär ums Geldverdienen und gesunde Menschen sind da wenig lukrativ. Ein guter Arzt würde seine Patienten heilen und vermutlich irgendwann weniger zu tun haben. Auch die Geschenke aus der Pharmaindustrie sind für viele Ärzte ein Anreiz. Im Laufe meines Lebens habe ich etliche kranke Ärzte in der Not beraten dürfen, die anschließend wieder gesund wurden. Nur ein einziger Arzt von ihnen bat mich darum, mit ihm zu kooperieren, um seine an Krebs erkrankten Patienten zu besuchen. Diese Kooperation dauerte 15 Jahre. Bevor er schließlich seinen Job aufgab, führte er mir seine Statistiken vor. Ergebnis: 70% der Patienten waren in wenigen Wochen wieder gesund geworden. Für die anderen war es eben bereits zu spät gewesen.

FRIEDA: Vielen Dank für die Informationen und das Gespräch!

Ab etwa Mitte März sind mehrere Videovorträge mit Guy Laforge als Paket erhältlich. Näheres über seine Arbeit ist auf folgenden Seiten zu finden:

http://www.guylaforge.de/

https://gesundheit-plus-lebensfreude.de/

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