Jamaika und der Kammerton A …

Im Gespräch mit Magnus Schlichtig

Klang photo
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Momentan gibt es viel Gerede über Jamaika. Ich denke bei Jamaika ja eher an die Karibik und an Bob Marley als an ein Bündnis von Politikern, deren Ziele aus meiner Sicht weit entfernt von Frieden und Harmonie angesiedelt sein dürften. Bei den politischen Akteuren, die uns gerade wieder das Schauspiel „Welche Konzepte und Bündnisse dienen denn unserem Machterhalt?“ präsentieren, assoziiere ich inzwischen auch eher „Fluch der Karibik“ als Sonnenschein, Palmen und Bob Marley …

In meiner früheren Plattensammlung gab es übrigens auch fünf Scheiben von Bob Marley, dessen Musik mich über so manch trostlose Regentage in den 1970er Jahren in Ostfriesland rettete. Viele seiner Songs klingen bei mir heute noch nach, darunter besonders „Get up, stand up…for your rights!“ Aber was hat nun Jamaika mit dem Kammerton A zu tun? Auf den ersten Blick nicht so viel. Allerdings kam mir diese Tage die Idee, dass unsere Volksvertretung vielleicht einmal eine Klangtherapie gebrauchen könnte, wenn nicht sogar auch eine Körpertherapie, so etwas wie Bioenergetik. Man stelle sich vor: Vor jeder Plenarsitzung singen alle Abgeordneten, unabhängig von ihrer „Fraktion“ (fraktionieren = aufspalten, zerlegen) einen Kanon. Und bevor es dann ans Debattieren geht, ertönt ein Gong. Bei der einen oder dem anderen kullert plötzlich eine Träne – vielleicht sogar bei Macit Karaahmetoglu von der SPD, von dem das Zitat stammt: „Wir wollen deutlich mehr Menschen mit Migrationshintergrund als Richter, als Staatsanwälte, als Verwaltungsangestellte, als Lehrer, als Polizeibeamte, um Vorbilder zu schaffen“, oder auch bei Cem Özdemir, der sagte: „Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird!“, oder bei Nargess Eskandari-Grünberg (Grüne), die aufgrund des gegenwärtigen Migrantenanteils von 40% in Frankfurt über Frankfurter Bürger sagte: „Wenn ihnen das nicht passt, müssen sie woanders hingehen!“ (…wohin denn? In die Türkei etwa, um dort von Erdogan als Menschenrechtler inhaftiert zu werden?), oder gar bei Angela Merkel, die 2014 – unzähligen Protesten zum Trotz – die Einführung von gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln und den US-Genmais von Monsanto ermöglichte, der übrigens laut einem Abstract aus 2012 vom Journal of American Science Unfruchtbarkeit bewirken könne…

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Islam? Christentum? Haben (monotheistische) Religionen bislang etwa zum Weltfrieden beigetragen? Sollten wir uns nicht eher damit beschäftigen, was uns vereint statt was uns spaltet und zwar mit Respekt vor dem Anderssein des Gegenübers statt mit konstruierter Gleichmacherei oder gezielter Indoktrination? Stellt sich angesichts der vielen Konflikte auf der Welt nicht eher die Frage: Streiten Menschen noch, wenn sie vorher zusammen gesungen haben? Und streiten sie noch, wenn sie mal zusammen weinten? Denn das Lachen ist vielen schon längst vergangen, sieht man sich mal das Theater an, das uns die Medien täglich präsentieren. Welche Rolle kann Musik überhaupt als verbindendes Element spielen und was hat es mit Frequenzen und dem Kammerton A auf sich?

Sinnesorgane als Resonanzkörper für Frequenzen

Vorweg: Hertz ist die Einheit, mit der Frequenzen gemessen werden. Sie geht zurück auf den deutschen Physiker Heinrich Hertz (1857 – 1894). Mit Frequenz ist die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde gemeint. Der Begriff kommt von „frequentia“ (lat.) und bedeutet Häufigkeit. Am Kammerton A orientiert sich die Vibrationshäufigkeit einer Klaviersaite pro Sekunde. An der festgelegten Frequenz des Kammertons A orientieren sich Musiker beim Stimmen ihrer Instrumente und auch Chöre richten sich nach diesem Ton aus. Heinrich Hertz wies zudem nach, dass auch Licht eine elektromagnetische Frequenz ist. Jede Farbe hat übrigens eine eigene Frequenz und auch jeder Ton.

Nicht nur in der Musik ist Hertz das Maß aller Frequenzen. Wer sein Radio auf einen bestimmten Sender einstellt, empfängt Frequenzen als elektromagnetische Wellen, die vom Funkturm entsprechend der gewählten Frequenz gesendet werden. Konkret heißt das: Wer bei seinem Radio den Sender auf beispielsweise 87,7 MHz (Megahertz) einstellt, empfängt Informationen auf der Basis elektromagnetischer Wellen, die 87,700.000 mal pro Sekunde hin- und herschwingen. Je nachdem, für welche Frequenz wir uns entscheiden, treffen wir also eine Auswahl darüber, welche elektromagnetischen Wellen unser Gehirn und unseren Stoffwechsel beeinflussen. Handys, GPS, WLAN – auch das alles stützt sich übrigens auf elektromagnetische Wellen.

Politik ist die Unterhaltungsabteilung der Wirtschaft“ (Frank Zappa)

Die Ohren, wie auch die anderen Sinnesorgane, fungieren dabei als eine Art „Steckdose“ für das Bewusstsein und geben elektrische Impulse sowie Informationen aus der Umwelt an das Gehirn weiter. Töne niedriger Frequenzen dämpfen, während jene höherer Frequenzen die Nervenzellen und somit das Gehirn stimulieren. Erhöhte Aufmerksamkeit besteht erfahrungsgemäß im höheren Frequenzbereich. In der Werbung wird die Wirkung von Frequenzen schon seit vielen Jahrzehnten dazu eingesetzt, um das Konsumverhalten von Menschen zu steigern.

Haffelder, Günter: „Heilenergien wissenschaftlich getestet“ Vortrags-CD direkt bestellen

Letztendlich ist es also eine Frage der Schwingung, wie wir Töne empfinden und ob sie uns lethargisch oder wach sein lassen. Diese Tatsache nutzt die Werbung seit langem, indem in Kaufhäusern Musik mit einem gleichmäßigen Rhythmus von 72 Schlägen pro Minute, was der durchschnittlichen Pulsfrequenz eines gesunden Erwachsenen entspricht, eingesetzt wird. Auch in den 70er Jahren wurde das Wissen um die Wirkung von Frequenzen schon zu kommerziellen Zwecken benutzt und es wurden Discotheken und Discorhythmen „erfunden“, was Menschen durch niedrige Frequenzen auf körperlicher Ebene „zum Schwingen“ bringt. Auch auf Konzerten mit Rhythmen im unteren Hz-Bereich lässt sich anhand des Verhaltens der Besuchermassen erkennen, wie schnell eine kollektive Beeinflussung durch „niedrige Schwingungen“ erzielt werden kann. (Dieser kursiv markierte Absatz stammt aus einem Artikel mit dem Titel „Heilende Klänge für die Seele“, den ich 2006 für die „Natur&Heilen“ schrieb).

Diese etwas umfangreiche Einleitung mag verdeutlichen, wie relevant die Frequenzen sind, mit denen wir „beschallt“ werden und welche Bedeutung der Frequenz des Kammertons A zukommt.

Engagement für 432 Hertz als Richtwert für den Kammerton A3

1939 wurde der bis dahin geltende Richtwert für den Kammerton A von 435 Hertz, was relativ nahe an der „Gottes-Frequenz“ war, auf 440 Hertz verändert. Welche politischen Absichten damit verbunden gewesen sein könnten, lässt sich heute über unterschiedliche Quellen herausfinden. Es gibt ja Suchmaschinen und Bibliotheken…

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Magnus Schlichtig ist Geiger. Er wurde 1959 in Tuttlingen, Baden-Württemberg, in einer Musikerfamilie geboren und lebt seit einigen Jahren in Kirchzarten im Südschwarzwald. Er war in den 1980er Jahren in der Gründungsphase der heutigen Deutschen Kammerphilharmonie Bremen aktiv. In der Zeit hörte ich schon nicht mehr so oft Bob Marley, sondern eher die Talking Heads und Frank Zappa …

Magnus Schlichtig wurde geprägt durch die ungarische Violinschule und die Philosophie des deutschen Geigers Siegfried Eberhardts (1883 bis 1960). Er ist Autor des Buches „Uraspekte des Geigens“. Zusammen mit der Geigerin Bettina Rustemeyer aus Hannover gründete er das Duo „I Virtuosi Animati“. Anliegen des Duos ist es, den Uratem der Musik ins Leben zu tragen. Die Instrumente sind auf den Prim-Ton 432 Hertz gestimmt, der als wissenschaftlicher Kammerton der Gefühle gilt, und der die Balance zwischen den beiden Gehirnhälften begünstigt und harmonisiert. Magnus Schlichtig engagiert sich schon seit Jahrzehnten für den Kammerton A und die „Gottes-Frequenz“ von 432 Hertz. Er ist Initiator der Petition „Rettet den Kammerton A“: https://secure.avaaz.org/de/petition/Rettet_den_Kammerton/

FRIEDA im Gespräch mit Magnus Schlichtig

FRIEDA: Die Hintergründe, die damals zur Änderung der Frequenz des Kammertons A führten, sind ja teilweise eher heikel. Wissen Sie etwas darüber?

Magnus Schlichtig: Im Gegensatz zur Kammertonfestlegung von 1885 in Wien, an der Verdi und Brahms mitwirkten, werden für die Änderung anno 1939 keine Namen genannt. Französische Musiker protestierten dagegen mit 30.000 Unterschriften und einem Protokoll an der Akademie des Sciences, Paris, vom 19.6.1950.

FRIEDA: Waren der Dirigent Furtwängler und Richard Strauß nicht auch gegen die Kammertonänderung von 1939?

Magnus Schlichtig: Ja. Furtwängler und Strauss waren dagegen. So hat Frau Furtwängler im Nachhinein zur Tagung in Mailand 1988 im Casa Verdi (veranstaltet vom Schillerinstitut) ein Grußwort gesendet. Dabei wurde auch eine Petition für 432 Hz (256 Hz) erstellt, die auch Pavarotti, Fischer-Dieskau, Peter Schreier… unterschrieben hatten: http://www.schillerinstitute.org/programs/program_brainin_6_6_90.html#Schiller_Petition

FRIEDA: Welche Bedeutung hat denn aus Ihrer Sicht die Frequenz des Kammertons A konkret für Musiker?

(c) Magnus Schlichtig und Bettina Rustemeyer „I Virtuosi Animati“

Magnus Schlichtig: Beim Kammerton-Symposium, durchgeführt vom IAK Freiburg in Kirchzarten (welches von mir inauguriert wurde), sagte Gehirnforscher Haffelder: „Es gibt infolge des zu hohen Kammertons keinen größeren Stressberuf als den des Musikers!“

FRIEDA: Aber es gibt doch inzwischen auch so genannte Hertz-Umwandler?

Magnus Schlichtig: So wie sich das Wesentliche des Lebens nicht im Fernsehen abspielt, so auch das Wesentliche der Musik nicht auf CD etc. Selbst die Sprache, Vegetation und Bodenbeschaffenheit des Landes, der Orte, an denen die Musik erklingt, wirken am Gesamteindruck mit. Dafür brauchen wir neue Akzente in der musikalischen Ausbildung, die all dies mit einbeziehen. So ist der Hertzumwandler ein kleines Trostpflaster für einen riesigen Missstand.

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FRIEDA: Der Volksmund spricht davon, dass „die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut“ und meint damit, dass kein einheitlicher Austausch stattfindet. Nun ist unser Bildungssystem ja auf die linkshirnige (intellektuelle) Bildung ausgerichtet und weniger auf die intuitive, kreative. In dem Interview „Eltern wissen das nicht“ betont schon mein Interviewpartner Horst Költze die besondere Bedeutung davon, beide Hirnhälften bei der Bildung zu berücksichtigen. Auch in Bezug auf unsere Politik scheint es zunehmend zu Spaltungen zu kommen. Eine „gesunde Mitte“ gibt es irgendwie nicht mehr, denn die Protagonisten tendieren entweder in die rechte oder in die linke Richtung. Für wie wichtig halten Sie die Balance zwischen linker und rechter Gehirnhälfte für das gesellschaftliche Zusammenleben?

Magnus Schlichtig: Auch für die Orchester spielt die Tonhöhe eine große Rolle, gerade dann, wenn sie, wie z. B. die Bremer Kammerphilharmonie, nicht alles dem Dirigenten überlassen, sondern die einzelnen Musiker sich an der Erarbeitung der Musikwerke beteiligen. Da hilft bzw. würde eine harmonische Grundstimmung als Grundatmosphäre selbstredend sehr für die Verständigungmöglichkeiten helfen. So können Orchester Wege der Verständigung weisen.

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FRIEDA: Das spricht ja dann für meine Idee des gemeinsamen Singens im Bundestag! Der Physiker, Psychologe, Lern- und Hirnforscher Günter Haffelder, vom Institut für Kommunikation und Gehirnforschung, den Sie ja schon erwähnten, behandelt seit vielen Jahren sehr erfolgreich Menschen mit beispielsweise Lernstörungen unterschiedlichster Art bis hin zu schweren neurologischen Erkrankungen und Traumata. In einem Vortrag auf dem Siener-Kongress 2014 in Bad Ems* postuliert er, dass viele Messungen in der Medizin, wie etwa das EEG, seiner Ansicht nach falsch seien und er erklärt auch, wie er zu dieser Schlussfolgerung gekommen ist. In seinem Vortrag erwähnte er beispielsweise auch bahnbrechende Erfolge bei der Behandlung von Menschen mit Schizophrenie. Von 50 mit entsprechenden Frequenzen „behandelten“ schizophrenen Menschen hätten 50 später keine Medikamente mehr gebraucht, Leute, die zuvor fast ihr ganzes Leben lang Psychopharmaka eingenommen haben. Diese Erkenntnisse sprechen für sich. Bei der Gelegenheit möchte ich nochmals auf das Interview „Harfenklänge statt Ritalin“ mit Ines Dziego verweisen und auch auf die Petition von Frau Prof. Dr. Gertraud Teuchert-Noodt zum Thema „Irrweg in der Bildungspolitik“, die ich seit Wochen über meine mail-Verteiler umfänglich verbreite. Unter anderem sandte ich diese Petition an alle im Netz verfügbaren email-Adressen des Landesinstitutes für Schule in Bremen. Aus diesem Umfeld des „öffentlichen Dienstes“ erhielt ich bisher leider keinerlei Resonanz (…). Auch das spricht für sich. Was wäre Ihre Botschaft an die Kultusminister angesichts Ihrer Erkenntnisse?

Magnus Schlichtig: Wir haben ein versteiftes System voller Sachzwänge, darunter ein Großteil eingebildeter Sachzwänge. Wenn die Musikhörer gefragt würden, wenn die Orchestermusiker gefragt würden: „Wie fühlt ihr euch wohl?“, dann bliebe nur noch die eine Frage übrig: Wie kann unsere Geisteskraft dazu heranreifen, dass wir die Geldströme so lenken, um Sinnvolles zu fördern anstatt, wie heute allzuoft, umgekehrt. Einen Verwaltungsapparat, dessen Hauptaufgabe darin besteht, festzustellen, dass für das Sinnvolle kein Geld da ist, brauchen wir nicht.

FRIEDA: Tja, Fragen wie „Was braucht ihr? Wie fühlt ihr euch wohl?“ werden uns ja eher nicht gestellt. In diesem Zusammenhang möchte ich auch auf den Beitrag „Die Parkinson‘sche Erkrankung“ verweisen und auf einen Artikel aus dem Focus vom 03.02.2917 mit dem Titel „Beamte sind doppelt so oft krank wie Arbeitnehmer – aber warum?Die Berliner Zeitung schrieb am 12.05.2017 „Depressionen Menschen im öffentlichen Dienst sind besonders stark betroffen“, wozu mir ein Zitat von Dr. Marshall Rosenberg einfällt, nämlich:

„Depressionen sind die Belohnung für‘s Bravsein“

FRIEDA: Besteht in Musikerkreisen eigentlich „Resonanz“ in Bezug auf Ihr Engagement für 432 Hertz oder sind Sie da weitgehend alleine unterwegs?

Magnus Schlichtig: Aus praktischen „Zwängen“, und weil 432 Hz noch nicht allgemein bekannt ist, hält sich das Engagement noch in Grenzen.

FRIEDA: Um nochmals auf die Einleitung zu diesem Beitrag zurückzukommen. „Get up, stand up“ von Bob Marley umgewandelt auf „432 Hertz“ über alle Rundfunkanstalten und Klangtherapie für unsere Abgeordneten sowie verpflichtendes gemeinsames Ansehen des Filmes „Wie im Himmel“ im Bundestag – statt Jamaika-Koalition: Wäre das eine Maßnahme?

Magnus Schlichtig: Wir haben heute ein von Sachzwängen regiertes System. Die Musik hingegen verleiht der Seele Schwingen, um Probleme zu lösen, anstatt sie als unüberwindlich alternativlose Tatsachen zu stempeln. In der großen Klassik aller Zeiten wechselt Harmonie mit Dissonanz, indem die Dissonanz stets aufgelöst wird. Der große Symphoniker Raimund Schwedeler (wie Verdi und Hindemith ein Befürworter von 432 Hz, „weil es in der Inspiration immer so klingt“), sagte: „Die Zukunftsentwicklung der Musik liegt darin, immer mehr Dissonanz durch Harmonie zu überwinden“ – und das kann sie am besten richtig gestimmt, weil durch den Kammerton der Gefühle 432 Hz die Harmonie erst voll erblüht!

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FRIEDA: Sie touren auch mit Ihrem Duo „I Vituoso Animati“. Welche Pläne haben Sie derzeit?

Magnus Schlichtig: Wir wollen die Atmosphäre harmonisch erfrischen; selbst die Blumenwelt, die uns den Sauerstoff bereitstellt, wird durch gute harmonische Musik beglückt. Bei längerer Beschallung wenden Blumen sich von disharmonischer Musik ab und sie wenden sich Wohlklängen zu. Auch die Tiere nehmen teil. Die ganze Lebensqualität wird durch Musik verbessert und besonders durch Musik mit dem Harmonie-Ton 432 Hz! So wollen wir mit unseren Konzerten die Musik in alle Richtungen tragen. Wir konzertieren in Kirchen, sehr gerne auch an Schulen vor Schulklassen, in Konzertsälen und überall, wo die nötige Aufmerksamkeit vorhanden ist, um Musik aufzunehmen. Augenblicklich organisieren wir das meiste selber und könnten ein Management gebrauchen. Im Dezember sind wir in NRW, u. a. Am 9.12.2017 in Aachen. http://www.magnus-schlichtig.de/geigenakademie/texte/Konzerttermine.html

FRIEDA: Her(t)zlichen Dank für das Gespräch!

FRIEDAs Kaffeekasse:

Danke.

Anmerkungen: Ein Auszug aus dem erwähnten Vortrag von Dr. Haffelder ist hier zu hören:

*https://www.youtube.com/watch?v=VkGp4Zbwi6c

…und eine Kostprobe des Duos I Virtuoso Animati hier:

Ggf. zum Weiterlesen:

Der Geist hat keine Firewall, Rechte und linke Ideologien, Die Parkinson’sche Erkrankung, Hot Spot WLAN oder Hot Spot Herz?,Vom Boom der Hobbyköche, Auf Kosten der MenschheitDer Hannibal von nebenanSnowden ist keine FiktionDer Stalker, der durch die Fritzbox kommtSouveränität: Von Karpfen und DelfinenDer heilige ScheinDie abgeschaffte MutterMilitärmesse und phallische Phase, Gender – Themen, die die Welt nicht brauchtEmanzipation mal anders betrachtetRat der GroßmütterGaia: Nach Hause kommenGewalt in der PartnerschaftDamit der Himmel wieder blauer wird, Kooperation statt SpaltungMütter für MütterFriedgard Mattlin – Wenn Mütter kämpfenHochsensibel – Interview mit Kirsten Kampmann-AydoganHarfe statt RitalinLustvoll gebärenPopulismus? Haben wir das Fragen verlernt?Eltern wissen das nicht!,  Hypnose bei Schwangerschaft, Geburt und Kinderwunsch

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Quelle Zitate Politiker: http://kulturkampf2.info/Publikationen/Externe-Publikationen/Deutschlandfeindliche_Zitate.pdf

Betonen möchte ich, dass ich auch finde, Menschen sollten überall gleiche Rechte haben, aber auch eine entsprechende Verantwortung tragen und gegenseitigen Respekt üben! Wenn das Recht auf Meinungsfreiheit in Gefahr ist, dürfte das der Anfang vom Ende sein. Das sehen Menschen aus meinem internationalen Freundes- und Bekanntenkreis übrigens genauso! Weitere Ansichten zu dem leidigen Thema gibt es z.B. bei Tichys Einblick oder Cicero

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