Ist Alzheimer-Demenz heilbar?

Literaturtipp

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Alzheimer ist im Frühstadium heilbar. Davon ist der Arzt und Molekulargenetiker Michael Nehls aus Vörstetten überzeugt. In seinem Buch „Die Alzheimer-Lüge“ erklärt er, dass Alzheimer-Demenz eine konsequente Folge unseres „modernen” Lebensstils ist und diese Erkrankung sich mit einfachen Mitteln vermeiden lässt.

Die Erklärungen des Autors in Bezug auf die neurologischen und physiologischen Grundlagen sind besonders auch für Nicht-Fachleute plausibel und leicht verständlich.

Alzheimer – keine zwangsläufige Alterserscheinung

Alzheimer, so Dr. Nehls, sei mitnichten eine Folge des Älterwerdens, geschweige denn lasse sich diese Krankheit pharmakologisch in den Griff bekommen. Statt Prävention im Alltag umzusetzen und das notwendige Umfeld für ein „artgerechtes” Leben zu schaffen, würden Milliarden für sinnlose pharmakologische Forschung ausgegeben.

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Der Titel „Die Alzheimer-Lüge“ ist provozierend, denn die an Alzheimer erkrankten Menschen sind schließlich nicht erlogen, sondern sie existieren. Dennoch dürfte die Prävention eine entscheidende Rolle spielen, um die Erkrankung entweder zu verhindern oder aber hinauszuzögern. Womöglich lassen sich durch eine entsprechende Prävention einige bereits aufgetretene Symptome reduzieren.

Alzheimer ist somit kein unabwendbares Schicksal und schon gar keine „normale Alterserscheinung“, sondern ein Ergebnis von „schlechten Angewohnheiten“, bei denen die Ernährung – wen wundert’s? – eine wichtige Rolle spielt.

Eine Kurskorrektur kann Wunder wirken – nicht nur bei Alzheimerverdacht!

Titelfoto: Kongresspaket Demenz von der Akademie für menschliche Medizin

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