„Impfen. Die Fakten.“

Im Gespräch mit Daniel Trappitsch

„Impfstoff-Produktion, Lebend- und Totimpfstoffe, sonstige Impfstoffe. Inhaltsstoffe in Impfstoffen. Arten von Impfschäden. Zahlen zu Impfschäden und Impftodesfällen. Der Plötzliche Kindstod (SIDS) und die TOKEN-Studie. Die Geschichte des Plötzlichen Kindstodes. Totgeborene und Sterbefälle im 1. Lebensjahr. Umsatzzahlen der Impfindustrie“, darum geht es im neuen Buch von Wolfram Klingele mit dem Titel „Impfen. Die Fakten“, ein Buch, das das Schweizer Netzwerk Impfentscheid jüngst herausgegeben hat.

Die nunmehr fünf Bände umfassende Buchreihe zum Thema Impfaufklärung beinhaltet quellensichere und komprimierte Informationen rund um das Thema Impfen und dessen Risiken. Langjährige Recherchen des Autors bieten Einblick in die Mechanismen in der Impfstoffindustrie.

FRIEDA im Gespräch mit Daniel Trappitsch, Geschäftsführer des Netzwerkes Impfentscheid

FRIEDA: 2011 wurde in der Schweiz das Netzwerk Impfentscheid gegründet. Sie sind Geschäftsführer des Vereins, zudem als Dozent unterwegs und Sie schrieben selbst bereits eigene Bücher über Entsäuerung und auch mehrere über Impfrisiken, darunter eines mit dem Titel „Impfen – Eine kritische Darstellung aus ganzheitlicher Sicht“. Wie kamen Sie dazu, sich so intensiv mit der Thematik zu beschäftigen?

(c) Daniel Trappitsch

Daniel Trappitsch: Mich intensiv mit dem Impfen auseinanderzusetzen begann bereits vor der Geburt meiner heute 24-jährigen Tochter. Ich wollte wissen und nicht dem Arzt blind glauben. Also las ich alles, was es damals zum Thema Impfen gab. Ich entschied mich daraufhin, meine Kinder nicht zu impfen. Mein heutiges Wissen und meine Erfahrungen bestärken diese Entscheidung mehr denn je.

FRIEDA: Der Begriff „Ganzheitlichkeit“ hat sich ja schon längst einen Weg ins allgemeine Bewusstsein gebahnt; beim Thema Impfen jedoch löst er nach wie vor eine Kontroverse aus. Wie ist denn das Impfen aus ganzheitlicher Sicht einzuschätzen?

Daniel Trappitsch: Impfen hat, wenn man allein die Beipackzettel liest, Nebenwirkungen. Diese enthalten nur das, was die Pharmafirmen abdrucken müssen, um die Haftung von sich abzuwenden. Es gibt jedoch, wie ich in meinem ersten Buch aufgezeigt habe, auch Wirkungen auf die Psyche, resp. den Menschen als Gesamtwesen. Dass Impfungen Menschen in ihrem Wesen verändern, beweisen nicht nur die vielen Fälle von Autismus. Es gibt einige Wesensveränderungen, welche sich nach dem Impfen einstellen und von den Eltern eindeutig wahrgenommen werden. Auch wenn es „nur“ Beobachtungen sind; sie werden eben wahrgenommen und dürfen nicht als unwissenschaftlich abgetan werden. Somit steht fest, dass die Auswirkungen der Impfungen immer aus verschiedenen Perspektiven, also ganzheitlich, betrachtet werden müssen.

FRIEDA: In einem Interview mit Ken Jebsen, das der geschätzte Kollege auf seinem Youtube-Kanal KenFM online stellte, sagt der Volkswirtschaftler Prof. Dr. Christian Kreiß, wie stark die Verbindungen der STIKO (Ständige Impfkommission) mit dem Bundestag sind, was natürlich ahnen lässt, wie Impfempfehlungen zustandekommen. Dr. Klaus Hartmann, der zehn Jahre für die STIKO im Bereich Impfstoffsicherheit tätig war, dann jedoch aus Gewissensgründen ausstieg, bestätigt in dem Film „Wir impfen nicht!“ von Michael Leitner und Ihnen ebenfalls, wie „hinter den Kulissen“ gemauschelt wird, gerade im Bereich Impfempfehlungen. Für mich und für viele andere ist schwer nachvollziehbar, wieso anscheinend so viele Wissenschaftler bei diesen Geschäften mitmachen und die Anzahl der Whistleblower noch vergleichsweise gering ist. Man nimmt also oft bewusst in Kauf, dass gesundheitsschädigende Zusatzstoffe, sei es nun in Impfseren oder anderen Präparaten, in den Umlauf gebracht werden. Dennoch ist spürbar, dass die Bevölkerung skeptischer geworden ist. Man misstraut der akademischen Welt inzwischen mehr. Wie nehmen Sie gegenwärtig die Stimmung wahr in Sachen Impfskepsis?

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Daniel Trappitsch: Wer die Politik, die Wirtschaft und die Behörden in ihren Zusammenhängen und Verbindungen kennt, der muss zu dem Schluss kommen, dass in erster Linie das Geld die Wirtschaft antreibt und dass sie es ist, die über die Politik die Gesetze und Verordnungen so erstellen lässt, damit die Behörden mit den Umsetzungen der gesetzlichen Vorlagen der Wirtschaft wiederum in die Hände spielen. Dass es den Menschen gesundheitlich nicht wirklich besser geht, dass Impfungen bei den Kindern durchaus Schäden hervorrufen können, dass die chronischen Krankheiten immer mehr zunehmen – das alles wirkt sich auf die Krankheitskosten aus, die jedes Jahr durch die Erhöhung der Krankenkassenprämien schmerzhaft zu spüren sind.

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Wenn es doch nicht, zumindest für gewisse Kreise, ums Geld ginge, dann wären all unsere Fragen und Forderungen schon lange beantwortet worden. So stellen wir schon lange die Forderung nach absoluter Unabhängigkeit bei der Impfstoffprüfung. Zudem fordern wir, dass die Impfung gegen ein wirkliches Placebo (wirkungsfrei) gestestet wird und vieles mehr.

Diese Forderungen und viele Fragen stellen auch immer mehr Menschen, die sich mit dem Impfen über dem blinden Glauben an den Arzt hinaus befassen. Mein neuestes Buch „Impfen – Fragen und Antworten“ wollte ich ursprünglich mit ca. 100 Seiten verfassen, nun sind es 200 Seiten. Die nächste Ausgabe wird sicherlich noch mehr Seiten haben. Das impfkritische Wissen ist wesentlich umfangreicher als unsere gesteuerten Medien immer wieder versuchen gebetsmühlenartig, aber umsatzsichernd zu wiederholen.

Fazit: Es ist noch lange nicht alles geklärt bezüglich der Impfungen. Sie sind, bei näherer und unabhängiger Betrachtung, alles andere als wirtschaftlich, zweckmäßig und wirksam. Dies wird jedoch vom Gesetzgeber verlangt (WZW-Kriterien).

Politiker haben durchschnittlich von 90% aller Geschäfte, über die sie mitbestimmen, eigentlich gar keine Ahnung. Sie stimmen dafür oder dagegen, so wie es ihnen „empfohlen“ wird. Sie haben gar nicht die Zeit, sich eingehend mit der Materie zu befassen. So auch beim Impfen. Somit ist klar, dass die Entscheidungen in der Politik in erster Linie wirtschaftsgesteuerte sind und nicht hauptsächlich den Menschen zugute kommen. Auch die an den Gerichten Tätigen sind einseitig in Form gebracht (informiert) worden, was die einseitige Urteilsfällung zu Gunsten der Impfungen beweist.

Und, wie schon angetönt, brechen diese Muster immer mehr in sich zusammen. Das Volk, zumindest die nicht vollkommen „eingeschläferten“ Menschen, beginnen endlich, diese Fragen zu stellen. Das ist für viele Ärzte nicht wirklich akzeptabel, denn von den Impfungen haben diese selbst meist keine wirkliche Ahnung. Sie lernen praktisch nichts dazu und das, was sie hören, ist interessen- und umsatzgesteuert. Beginnt nun ein potentieller Impfling Fragen zu stellen, sind die Ärzte schnell mit ihrer mangelhaften Impfkompetenz konfrontiert (…). Es gibt ja den Spruch „Der Überbringer der Nachricht ist der Schuldige“ – und sich, zumal als Arzt, Irrtümer einzugestehen, erfordert schon ein hohes Maß an Integrität und Courage.

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Dass es nur sehr wenige Wistleblower in der Medizin gibt, vor allem im Bereich des Impfens, hängt mit der Angst zusammen, oft schwere Konsequenzen ertragen zu müssen. So wird lieber geschwiegen und weiter gemacht, solange es geht. Das ist tragisch, entspricht aber leider noch der Realität. Allerdings ist allmählich auch ein Trend zu erkennen, dass mehr Ärzte damit beginnen, sich – oft erstmals im Leben (!) – mit impfkritischer Literatur zu befassen.

All die impfkritischen Menschen, darunter auch durchaus Ärzte, engagieren sich ja nicht zum Spaß. Sie nehmen eine Menge Schelte in Kauf, aber so ist es eben meistens mit Pionieren. Es sollte jedem bewusst sein, dass jahre- bis jahrzehntelange Recherchen, und vor allem eigenes Erleben, dazu führten, eine impfkritische Haltung zu haben, und nicht „Ja, was mach‘ ich denn heute? Ach ja, könnte impfkritisch werden“ der Ausschlag dazu sind. Und dass Geld die Welt regiert, ist schließlich nichts Neues. Um das zu erkennen, braucht man übrigens kein Impfkritiker zu sein.

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FRIEDA: Ihnen wurde Veruntreuung von Vereinsgeldern vorgeworfen. Handelte es sich dabei um eine inszenierte Diffamierung?

Daniel Trappitsch: Ja, nach den Indizien zu beurteilen, eindeutig. Die Denunzianten wollten das Netzwerk übernehmen, was ihnen nicht gelang. Das hat viel Geld und Zeit gekostet, aber schlussendlich auch sein Gutes gehabt: Der Verein steht heute so sicher und stabil da wie nie zuvor. Aber mit Angriffen muss man immer rechnen, wenn man etablierte Lehrmeinungen in Frage stellt. Allerdings war für mich schwer zu akzeptieren, dass der Angriff seinerzeit aus den eigenen Reihen kam und im Hintergrund gar eine bekannte Person aus der Impfkritik stark gegen mich opponiert hat. Auch in unseren Kreisen ist das Ego omnipräsent…

FRIEDA: Impfkritische Bücher, von denen es inzwischen sehr viele gibt, haben anscheinend immer noch keinen Platz unter den Literaturempfehlungen für das Medizinstudium. Zumindest ist mir das aus Deutschland nicht bekannt. Wie sieht es damit in der Schweiz aus?

Daniel Trappitsch: Die medizinischen Ausbildungen sind, zumindest in Zentraleuropa, überwiegend einheitlich geregelt. Also sieht es in der Schweiz nicht anders aus als beispielsweise in Deutschland. Das wird uns auch von Medizinstudenten bestätigt, die sich jetzt schon mit dem Impfen kritisch auseinandersetzen. Die erfahren nämlich praktisch nichts Brauchbares zu den Impfungen, nur das Übliche, dass Impfungen gut seien usw. usf.

FRIEDA: Es ist nicht einfach, das bisherige Weltbild, das einem irgendwie ja auch Struktur gegeben hat, zu hinterfragen und festzustellen, dass dieses Weltbild womöglich zu einem großen Teil auf Lügen basiert. Das kommt mir beinahe so vor, als würde man einem Kind, das jahrelang an den Weihnachtsmann glaubte, nun mitteilen, dass es den Weihnachtsmann eben gar nicht gibt. Man kann auch das Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ heranziehen, wo irgendwann ein Kind sagt: „Der Kaiser ist ja nackt!“ Wenngleich anzunehmen ist, dass es immer auch Wissenschaftler gab, die sehr wohl wussten, welche Risiken das Impfen mit sich bringen kann, und die diese Risiken eben in Kauf nahmen, vermute ich, dass viele Ärzte tatsächlich schlichtweg immer dachten, Impfen sei gut. Ich halte es für wünschenswert, den Dialog immer wieder zu suchen und Menschen, auch Ärzte, dazu einzuladen, sich auf andere als die erlernten „Meinungen“ einzulassen. Viele haben es eben so im Medizinstudium gelernt und das, was der Professor sagte, nie wirklich hinterfragt. Wie schätzen Sie denn derzeit das Klima zu diesem Thema innerhalb der Ärzteschaft ein?

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Daniel Trappitsch: Ich habe schon den Eindruck, dass allmählich eine kritischere neue Ärztegeneration heranwächst. Wir haben ja auch Kontakt zu jungen, jetzt schon impfkritischen Medizinern oder Medizinstudenten, aber generell kann ich von vermehrtem Interesse an der Impfkritik – subjektiv wahrgenommen – noch nicht sehr viel feststellen. Dass sich aber hinter den Kulissen, also abseits des Zugriffes der Behörden und der Ärztegesellschaften, einiges tut, das nehme ich an, denn auch an einem Arzt gehen diese Veränderungen nicht spurlos vorbei. Jeder Arzt ist auch Mensch mit einem Gewissen, sofern er kein Soziopath ist. Gewissensbisse können unterdrückt werden, was weltweit in vielen Bereichen deutlich wird. Aber bei vielen nagt die innere Stimme dann doch an den Dogmen, stellt die eigene Gesinnung in Frage und irgendwann einmal stellt man sich vielleicht selbst viele Fragen.

Antworten darauf findet der suchende Arzt ja auch nicht nur in der impfkritischen Literatur, denn auch in der etablierten Wissenschaft ist das Impfen nicht unumstritten. Aber das eigene Wissen zu vermehren und eine veränderte Ansicht zu erhalten, bedeutet noch lange nicht, etwas gegen bestehende Dogmen zu tun und im Außen etwas zu verändern. Das ist noch ein größerer Schritt, der noch mehr Mut braucht und die eigene Stellung in der Gesellschaft durchaus gefährden kann. Wer ist schon dazu bereit?

Dennoch sehe ich der Entwicklung positiv entgehen: Es ist wie ein Same, der gesetzt wurde und der irgendwann einmal aufgehen wird. Und es ist eine Tatsache, dass nur sehr selten ein ehemaliger Impfkritiker zu finden ist. Es gibt praktisch nur ehemalige Impfbefürworter…

FRIEDA: Wie beurteilen Sie die aktuell fast schon weltweit bestehendende Impfzwang-Debatte?

Daniel Trappitsch: Wenn die Medien einigermaßen neutral berichten würden, dann könnte eine sachliche öffentliche Diskussion entstehen. Da die Mainstreammedien dies aber nicht dürfen, kann eine jenseits von Lobbyinteressen geführte Diskussion nur schwerlich geführt werden. Deshalb wollen wir die Menschen direkt ansprechen und zum Mitdenken anregen, was in Zeiten medialer Ablenkung aus der „UnteNhaltungsindustrie“ nicht einfach ist. Aber wir bleiben dran …

FRIEDA: Was sollte der Einzelne tun, um die Informationen in der Öffentlichkeit noch bekannter zu machen?

Daniel Trappitsch: Es gibt innerhalb der impfkritischen Szene ca. 1 % wirklich aktive impfkritische Menschen, ca. 10 % tun halbherzig etwas. Der Rest sind Nutznießer, liest in Facebook mit, bestellt mal einen Film oder ein Buch, das war es dann aber schon. Wenn mehr Menschen aktiv werden würden, sei es auch nur im kleinen Rahmen, z.B. durch das Verteilen von Flyern, die Organisation von Vorträgen beispielsweise im Bekannten-, Freundes oder Familienkreis, wären wir schon einige Schritte weiter. Viele hoffen auf die paar wenigen wirklich engagierten Menschen, dass sie den geplanten Impfzwang abwenden können. Materialien, um selbst vor Ort etwas zu tun, gibt es inzwischen reichlich von den entsprechenden Websites. Auch die länderspezifischen Organisationen helfen Interessierten dabei, aktiv zu werden. Man kann da auch anonym etwas machen, wenn man sich nicht traut, namentlich in der Öffentlichkeit in Erscheinung zu treten. Und natürlich hilft es auch, wenn Menschen die impfkritischen Aktivisten mit Spenden unterstützen. Bleibt zu hoffen, dass immer mehr Menschen bewusst wird, dass ein Impfzwang nicht nur einen gravierenden Eingriff in unsere Freiheitsrechte bedeuten würde, sondern unsere Gesundheit und die unserer Kinder maßgeblich gefährden kann. Mal sehen, wie es ausgeht…

FRIEDA: Vielen Dank für das Interview!

FRIEDAs Kaffeekasse:

Danke.

Zur Erinnerung: https://frieda-online.de/demo-fuer-impffreiheit-in-berlin/

Ggf. zum Weiterlesen:

6-fach-Impfung – Schütteltrauma – Kindesentzug, Wissenschaftselite oder Markt der Eitelkeiten?, Vincent – Odyssee nach Impfschaden, Ansteckende Krankheiten – Nur ein Mythos?, Gesundheitsrisiko Impfungen, Zeitbombe Aluminium, Der marktgerechte Mensch, Zum Opportunimus geboren u.v.a.m.

Der Arzt und Diplom-Physiker Andreas Diemer benennt das Dilemma, dass Impfkritiker und Impfbefürworter anscheinend nicht mehr sachlich miteinander reden können und bittet darum, das Thema doch endlich auf entspannte Weise zu beleuchten und vor (!) Impfempfehlungen seriöse wissenschaftliche Standards für Studien zu fordern! Mehr dazu hier:

Und noch einmal Prof. Dr. Christian Kreiß im Interview mit Ken Jebsen zur Verbandelung der STIKO mit dem Bundestag!!!

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