Hot Spot WLAN oder Hot Spot Herz?

Die 5. Herzkammer

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Foto: http://pixabay.com/en/users/JanBaby

Neulich in der Innenstadt, die derzeit angesichts vieler Baustellen in Bremen und wegen stark zugenommenen Verkehrsaufkommens am besten mit dem Fahrrad zu erreichen ist, fiel mir auf, wie viele Lokalitäten schon einen Hot Spot für WLAN anbieten. Diese Beobachtung löste wieder einmal einige Fragen aus. Bestimmt die Nachfrage das Angebot oder bestimmt das Angebot die Nachfrage? Hierbei haben wir es wohl mit einer Wechselwirkung zu tun. Die Industrie sorgt für Angebote und plötzlich ist die Nachfrage da. Hat sich der gemeine Verbraucher dann erst einmal an das Angebot gewöhnt, verlangt er nach mehr – jederzeit und überall möglichst.

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Um einen USB-Stick zu besorgen, suchte ich einen Elektronikfachmarkt auf, wo es bereits am frühen Vormittag zu Massenansammlungen in der Smartphone-Abteilung kam und somit auch zu Wartezeiten an den Kassen.

Abgesehen von den gesundheitlichen Gefahren von WLAN, über die es inzwischen viele Publikationen gibt, stellten sich mir in diesem Zusammenhang, beim Warten an der Kasse, einige weitere Fragen. Was ist eigentlich mit dem Hot Spot im Herzen? Wieso kann Krebs eigentlich so ziemlich alle Organe betreffen, nur nicht das Herz?

Dr. Otoman Zar Adusht Hanish machte zu Beginn der 1920er Jahre eine spannende Entdeckung. Er war der Ansicht, dass Menschen nicht nur über vier Herzkammern verfügen, sondern über eine weitere, in der sich das göttliche Atom befinden soll. Es gelang ihm angeblich sogar, dieses Atom abzulichten und zu vergrößern. Erstaunlich war, was sich dabei gezeigt haben soll: ein menschlich aussehendes Wesen, das in jedem Menschenherzen „wohnt“ – somit auch unabhängig von irgendwelchen Religionen und erst recht von Ideologien.

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Dr. Hanish kam als Sohn einer Deutschen und eines Russen im Iran zur Welt – mit einem Herzfehler. In einer Gemeinde von Zaratustra-Anhängern beschäftigte er sich mit Atemtechniken, was letztendlich dazu führte, ihn von seinen Herzproblemen zu befreien. Heute wird diese 5. Herzkammer auch als „Hot Spot“ und „Sitz des Göttlichen“ bezeichnet, der als luftleerer „Raum“ im hinteren Bereich der vierten Herzkammer bzw. im linken Aurikel-Vorhof angesiedelt sein soll. Gleichzeitig sei dieses Vakuum mit dem Kronenchakra verbunden und der Kanal zur multidimensionalen Seele – der Urquelle, die keinerlei Religion benötigt und somit auch keine Kirchensteuer und andere Benefits aus Steuergeldern, welche in Form von Subventionen bei den Kirchen landen. Gibt es für diese 5. Herzkammer Beweise oder nur Postulate? Diese Frage darf sich, wie viele andere Fragen auch, jeder Mensch selbst beantworten bzw. nach Beweisen suchen…

Im Bremer Dom

Und, da ich schon mal in der Innenstadt war, ging ich nach langer Zeit mal wieder in den Dom, nicht mit der Absicht, dort zu frohlocken, sondern um zu fotografieren. In den Mosaiken der Fenster zeigten sich alle möglichen Einzelteile, wie es Mosaiken eben so an sich haben. Ganz oben das „Allsehende Auge“, das uns auch aus anderen Zusammenhängen bekannt ist – zum Beispiel vom Dollarschein. Und davor eine Christus-Figur am Kreuz. Seltsam eigentlich, zumal, wenn man sich mal näher mit diesem „Auge“ beschäftigt und dazu auf allerlei nicht immer quellensicher nachprüfbare, aber zumindest teilweise plausible Informationen stößt, zum Beispiel, dass es sich dabei nicht um das Auge „Gottes“ handeln soll, zumindest nicht des „Gottes“, den wir dahinter vermuten, und dass die Symbolik des „ans Kreuz geschlagenen Christus“ doch eher in Richtung Blutsopfer gehe für diesen „anderen Gott“, dessen Auge eben womöglich nicht das ist, für das es gehalten wird. Nichts Genaues weiß man nicht. Und je länger etwas zurückliegt, desto genauer glaubt man oft zu wissen, wie es sich zugetragen hat. Fake News gab’s schon immer und so oder so: Vielleicht ist es an der Zeit, den Christus vom Kreuz zu holen und sich weniger mit dem WLAN, sondern mehr mit der 5. Herzkammer zu befassen?

Weitere Informationen über Dr. Hanisch gibt es bei Trautwein Naturwaren

Ggf. zum Weiterlesen: „Der Heilige Schein„, „Smartphones im Unterricht„, „Vom wirklichen Leben„, „Synergie-Aufstellungen

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