Heilungspotenzial: Das neue Dorf

Im Gespräch mit Prof. Dr. Ralf Otterpohl

Mikroplastik, ausgelaugte Böden, Artensterben, Glyphosat, Massentierhaltung, Abhängigkeit von Konzernen. Diese Auflistung ließe sich beliebig lange fortsetzen. Sie zeigt, dass Handlungsbedarf besteht. Diese und andere Umweltprobleme sind Herausforderungen, mit denen wir zu tun haben und deren Lösung problematischer werden dürften, wenn die Fehler der Vergangenheit ständig wiederholt werden. Auch in der Presse wird regelmäßig vor den Auswirkungen des Umgangs mit der Natur gewarnt. Unzählige Initiativen verbreiten Petitionen, doch über Lösungen wird öffentlich kaum diskutiert. Die, die auf politischer oder behördlicher Ebene genau das tun sollten, sind, so scheint es, zu sehr mit sich selbst beschäftigt oder mit Themen, die mit konkretem Naturschutz nicht viel zu tun haben. Oder aber sie haben schlichtweg nicht das entsprechende Wissen und müssen erst Beraterfirmen engagieren, die ihnen – natürlich nicht wirklich uneigennützig – Informationsfragmente zur Verfügung stellen. Dabei gibt es für alle Probleme auf dieser Welt Lösungen. Nur die lassen sich nicht immer von jetzt auf gleich umsetzen, sondern erfordern Planung und kleine Schritte. Vor allem aber erfordern solche Lösungen die Absicht vieler Menschen und deren Durchsetzungskraft, damit aus dieser Absicht auch konkretes Handeln erwachsen kann. Das Heilungspotenzial der Natur ist enorm, wenn der Mensch ihre Gesetzmäßigkeiten nutzt, statt sie zu missachten. Ein Konzept namens Das neue Dorf bietet Lösungen für gleich mehrere Umweltprobleme.

Ideengeber des Konzepts Das neue Dorf ist Prof. Dr. Ralf Otterpohl. Er ist seit 1998 Leiter des Instituts für Abwasserwirtschaft an der Technischen Universität Hamburg. Zu den Schwerpunkten seiner Forschungen gehören innovative Abwasserkonzepte, die die Produktion von Volldünger und Bodensubstraten zum Ziel haben. Zu weiteren Forschungsinteressen von Prof. Dr. Otterpohl gehören Low-Tech Systeme einerseits und dezentrale High-Tech-Systeme andererseits. Darüber hinaus ist die Bodenverbesserung im Rahmen von ländlicher Entwicklung in verschiedenen Klimaten in Kombination mit Rainwater Harvesting in Wassereinzugsgebieten eines seiner Steckenpferde.

Das neue Dorf ist ein Ergebnis seiner langjährigen Forschungstätigkeiten. Es hat das Potenzial, eine im besten Sinne nachhaltige Alternative zur industriellen Landwirtschaft zu bieten. Weltweit. Dieses Konzept könnte nicht nur für mehr Autarkie in ländlichen Regionen sorgen, den Raum für Mensch und Tier aufwerten, sondern auch Kläranlagen deutlich entlasten sowie die Qualität der Wasser- und Lebensmittelversorgung verbessern und dauerhaft sichern. In der Konsequenz hieße das: weniger Tiere im Stall, mehr Vielfalt auf dem Acker, Abschied von Monokulturen, weniger Pestizide und Kunstdünger, dafür mehr Mischbiotope, mehr Bäume, Hecken, weniger Mais und Raps, weniger Belastungen für das Grundwasser, also deutlich mehr Lebensqualität für alle.

FRIEDA im Gespräch mit Prof. Dr. Otterpohl

FRIEDA: Ihr Konzept stellten Sie inzwischen unter anderem bei Naturkost Rapunzel im Rahmen eines Vortrages vor, den ich ganz am Ende (!) unseres Interviews einbinde. Darin erklären Sie, worum es genau geht, welche Vorteile Das neue Dorf bieten kann und wie sich das Konzept umsetzen ließe. Und Sie betonen, wie wichtig es sei, endlich entsprechend zu handeln. Daher möchte ich einige Aspekte aus dem Rapunzel-Vortrag nur anreißen und den Schwerpunkt unseres Interviews nicht auf das lenken, was Sie dort schon gesagt haben.

Ihr Konzept ist so genial, dass eigentlich kollektive Begeisterung ausbrechen müsste, und zwar verbunden mit dem Wunsch, gemeinsam sozusagen den ersten Spatenstich zu tun. (Dass „kollektive Begeisterung“ im Grunde möglich ist, sehen wir ja regelmäßig dann, wenn es um Fußball geht. Räusper…) Wie ist die Resonanz auf Ihre Vorträge bisher gewesen?

(c) Prof. Dr. Ralf Otterpohl

Ralf Otterpohl: Es gibt oft tatsächlich eine große gemeinsame Begeisterung. Interessant ist der große Unterschied zwischen den Regionen. Süddeutschland, besonders Bayern, hat viele aktive Leute mit viel Wissen und dem Wunsch loszulegen. Viele haben auch schon Projekte angefangen. In der Schweiz war in der Region St. Gallen eine ähnliche Aufbruchstimmung zu spüren. In Norddeutschland geht es behäbiger zu. Dafür gibt es da viel mehr Möglichkeiten, um an Flächen zu kommen.

FRIEDA: Gibt es schon Höfe, die Ihr Konzept aufgreifen wollen oder schon konkret aufgegriffen haben?

Ralf Otterpohl: Ja, es gibt einige Projekte, die loslegen. Wir machen auch über Master-Arbeiten Zukunftskonzepte mit vielen Optionen. Ein gelungenes Beispiel ist die Masterarbeit über Susis Farm in Elsfleth (Oldenburg/Bremen), die sehr gut gelungen ist, und wo auch ein Teil der Vorschläge jetzt umgesetzt wird. Man könnte da auch ein volles Neues Dorf starten, aber da braucht es noch wesentlich mehr Leute. Im Allgäu gibt es den Biohof Briechle, den Robert Briechle mit Unterstützung seiner Eltern (diese waren in den 1970ern Bioland-Pioniere) in einen Mutterhof umwandelt.

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Zwischen Lübeck und Wismar wurde gerade ein sehr schön gelegener Hof mit fast 20 ha gekauft; die Gruppe hatte auch ohne mich die Idee vom Neuen Dorf, will allerdings „nur“ mit etwa 20 Leuten dort wohnen und produzieren. Dort entstehen Möglichkeiten auch in der Nachbarschaft, da es für andere in der Umgebung durch Vernetzung einfacher sein kann. Momentan gibt es sehr viel mehr Land als Leute, die es kleinräumig bewirtschaften wollen und können. Die Leute müssen aber auch zum Land kommen, also örtlich flexibel sein. In Gartenring.org habe ich gerade einen Aufruf geschrieben, dass wir Adressen sammeln, um genügend Leute zusammenzubringen.

FRIEDA: Was sind derzeit die größten ausbremsenden Faktoren in Bezug auf die möglichst breite Umsetzung Ihres Konzepts?

Ralf Otterpohl: Alles wird gehen, wenn sehr viele Menschen es einfordern. Loslegen, Vorbild sein; die Gesetze für eine zukunftsfähige Landbewirtschaftung werden dann kommen. Überzeugende Projekte werden ihren Weg finden, starke Visionen vom Herzen vieler Menschen werden sich realisieren.

FRIEDA: Besonders spannend finde ich Ihre Idee, Bauernhöfe und Gartenbaubetriebe sowie auch andere Gewerke mit ins Boot zu holen. Welche positiven Nebenwirkungen hätte das für die Regionen?

Ralf Otterpohl: Die Vorteile sind natürlich überwältigend vielfältig. Wer etwas für eine gute Zukunft und lebendiges Landleben tun will, sollte langsam rote Teppiche ausrollen. Wir beraten gerne von der Technischen Uni Hamburg aus, auch Kommunen, die entsprechende Konzepte erstellen wollen.

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FRIEDA: Und für die Menschen in der Stadt?

Ralf Otterpohl: Die Menschen in der Stadt haben ohne lebendigen Boden keine hochwertige Nahrung, werden kein akzeptables Wasser mehr haben, wenn sich nichts ändert. Dazu kommt: Ein sonderbares „Bildungs“system schafft Phantome, die willige Konsumenten sind und keinen Bezug zur Realität von Natur und Lebensperspektiven haben. Gartenbau muss dringend Schulfach werden!

FRIEDA: Wer auch nur entfernt im Bereich „CO2“ forscht, bekommt staatliche Gelder. Mit so genannten „Klimazertifikaten“ wird zusätzlich Geld generiert. Zum Glück spricht sich langsam herum, dass die CO2-Panik-Propaganda in weiten Teilen auf einer gekauften Wissenschaft basieren dürfte. Aber mal ganz davon abgesehen, dass es eben eine sehr große Reihe von seriösen Wissenschaftlern gibt, die bestreiten, dass ein Anteil von 0,038% CO2 in der Luft einen „Klimawandel“ verursacht, liegt ja schon auf der Hand, dass mit Styropor gedämmte Häuser, und was sich die Industrie sonst noch alles einfallen ließ, um die Konjunktur zu beleben, nicht des Rätsels Lösungen sind. Dass diese Form von „Umweltschutz“ wiederum nur Konzernen und Banken dient, zeigen allein schon Filme wie „Climate Crimes“ und das Buch „Greenwashing“. Am so genannten Umweltschutz verdienen also eher die, die auch die Renditen damit einfahren, dass sie die Umwelt überhaupt erst ruinieren. Und selbst wenn CO2 wirklich so „böse“ wäre, stellte sich ja auch die Frage, wieso dann nicht mehr für die Regeneration unserer Böden getan wird, etwa in Form von Rekultivierung der Humusschichten, da Humus ja CO2 bindet. Welche besondere Rolle spielt Humus in Ihrem Konzept?

Ralf Otterpohl: Es ist wissenschaftlich absolut klar, dass Wasserdampf mit ganz weitem Abstand das überragende Klimagas ist. Oberboden, Humus, Feuchtigkeitsausgleich, Wolkenbildung und so. In den Klimamodellen gibt es so viele veränderbare Parameter, dass man alles herausbekommt, was die Politiker-Lenker wollen. Shit in, Shit out. Wasserdampf wird beim Kohlenstoffdioxid mit einem Faktor von 2,5 „einbezogen“, da wackelt ein ganz dünner Schwanz mit einem ganz fetten Hund. Sehr solide Forschung mit riesigem Aufwand an langen Eisbohrkernen hat vor einigen Jahrzehnten ganz klar gezeigt, dass etwa 800 Jahre nach einer Erderwärmung das lebenswichtige CO2 ansteigt. Der Hockey-Stick wurde von Autor Dr. Mann selbst inzwischen widerrufen. Politisch ist es bequem, nicht an die unfassbare Bodenzerstörung heranzugehen und Interessengruppen können weiter agro-chemische Boden- Insekten- und letztlich Menschenvernichtung betreiben. Momentan ist es nach Düngemittelverordnung sogar quasi verboten, Humus aufzubauen. Der Mensch ist Teil der Natur mit dem kleinräumigen Leben. Und mit der freigebigen Natur könnten sicher auch 30 Milliarden Menschen sehr gut leben.

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FRIEDA: Mit der nachlassenden Qualität der Umwelt, des Wassers und der Böden haben unsere Nahrungsmittel natürlich auch nicht mehr das zu bieten, was unser Organismus braucht. Der Tragweite dieser Entwicklung dürften sich sehr viele Menschen noch gar nicht bewusst sein, denn chronischer Mangel an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen hat Konsequenzen für den Stoffwechsel, mal davon abgesehen, dass die Kontamination mit toxischen Substanzen parallel dazu zugenommen hat. Wie wirken sich die humusarmen, durch Monokulturen, Pestizide und künstliche Düngung geschädigten Böden auf die Qualität unserer Ernährung Ihrer Ansicht nach aus?

Ralf Otterpohl: Ausgelaugte Böden verursachen chronisch kranke Menschen mit schwachem Immunsystem. Es braucht Vollwertböden mit 80+ Elementen. Glyphosat (und andere Herbizide) bindet wichtige metallische Elemente wie Zink (Immunsystem!), Eisen, Mangan (körperliche Leistungsfähigkeit) und Kobalt (Vit B12 ist bei Kobaltmangel nicht mehr so wirksam). Eine umfangreiche Forschungsarbeit über 12 Jahre in Texas hat gezeigt, dass durch fehlendes Lithium (ja, das ist im Akku!) Depressionen, Suizide und Gewalttätigkeit etwa dreimal so hoch waren wie bei ausreichendem Lithiumspiegel.

Eine Gesellschaft, die sich damit nicht beschäftigt, ist auch mitschuldig am niedrigen Entwicklungsstand. Es empfiehlt sich also, auch Nahrung von Bäumen zu essen sowie Nüsse und Esskastanien, denn die holen auch tiefere Spurenelemente hoch, sind auch schön in der Landschaft und Teil einer lebendigen Natur, ganz anders als Weizenfelder unter der Giftdusche. Technische Gadgets können uns überheblich machen, aber nur, bis der Strom weg ist. Es werden aber sehr schnell immer mehr Menschen wach, so dass ich sehr optimistisch bin.

FRIEDA: Die Industrialisierung hat maßgeblich zur Abkopplung von der Natur beigetragen – mit mannigfaltigen Nebenwirkungen. Trotzdem ist das hochgelobte Wirtschaftswachstum immer noch das Credo vieler. Sieht man sich die heute favorisierten Trendjobs an, fällt auf, dass die meisten davon nichts mehr mit der Natur zu tun haben. Der Keim zum „Mehr-Haben-als-Sein-Denken“ wird oft schon im Elternhaus etabliert und später in der Schule durch den Konkurrenzdruck noch weiter verankert. Was würden Sie Schul- oder Hochschulabsolventen heute raten, die wirklich engagiert für Naturschutz eintreten wollen?

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Ralf Otterpohl: Man sollte dem folgen, was man ‚wirklich wirklich‘ will. Die Türen öffnen sich dann. Die jetzt jüngeren Menschen sind anders. Viele von ihnen wollen die 40 Jahre Schreibtisch mit oft wenig sinnvoller Erwerbsarbeit nicht mehr. Vielfalt und Lebenssinn sind angesagt, mit dem Neuen Dorf kann man selber gestalten.

FRIEDA: Von Christian Felber stammt federführend das Konzept der Postwachstumsökonomie, dessen Ansatz sich aus meiner Sicht gut mit Ihrem Modell Das neue Dorf verbinden ließe. Zusammen mit anderen engagierten Menschen, die längst erkannt haben, dass wir eine Menge ändern müssen, gründete Christian Felber die Genossenschaft für Gemeinwohl. Das Projekt gibt es seit 2010, die Genossenschaft selbst seit 2014. Mit viel Herzblut und Arbeitszeit haben die Initiatoren für die Genossenschaft die Rahmenbedingungen geschaffen. Tausende Mitglieder sind bereits dabei. Ein Teilprojekt der Genossenschaft ist die Bank für Gemeinwohl. Doch wie in einer Pressekonferenz vom 21.06.2018 gesagt wurde (Verlinkung am Ende dieses Beitrages, nach dem Rapunzel-Interview mit Prof. Dr. Otterpohl), scheiterte der im Vorfeld sehr ressourcenintensive Teilbereich der Genossenschaft, also diese Bank für Gemeinwohl, daran, dass die Finanzmarktaufsucht FMA (Österreich) der Genossenschaft Steine in den Weg legte.

Solange die Menschen nicht erkennen, dass die Wurzel quasi allen Übels das gegenwärtige Finanzsystem ist, dürften, so zeigt auch die Entscheidung der FMA, viele gute Entwicklungen buchstäblich im Keim erstickt werden. Was Das neue Dorf angeht, gibt es aber inzwischen, wie Sie sagten, durchaus Möglichkeiten der Realisierung. Existiert so etwas wie ein Planungsleitfaden für jene, die Ihr Konzept aufgreifen wollen?

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Ralf Otterpohl: Der Mensch ist vom Potential her ein mächtiges Wesen, das weit über den Körper hinaus auch mit der Seele wirken kann. Wir haben einen absoluten Wert, müssen das nicht beweisen. Auf der Erde herrscht eine Art Vergessen, als Aufgabe zum Wachstum der Seele. Das Perverse am aktuellen System ist die Verdunkelung des Menschen durch Chemikalien wie Fluorid (calzifiziert die Zirbeldrüse), technische Frequenzen, Unwissenheit der tatsächlichen Natur des Universums.

Wenn die wachen Menschen sich an Windmühlenflügeln abkämpfen, ohne zugleich eine gesunde Lokalwirtschaft aufzubauen, werden die Windmühlen unbeirrt drehen. Die Finanzierung Neuer Dörfer sollte möglichst ohne Verschuldung laufen, und wenn das nicht möglich ist, dann über Banken wie die GLS.

Staaten sollten es schaffen, die Giralgeldschöpfung (siehe Vollgeld) aus privaten Banken zum Staat zu verlegen. Die Zinslasten für ohne Not (na ja, mit Zwang hinter den Kulissen wohl – der hoffentlich bald enden wird) verschenktes Geld, machen den Staat schwach. Zinsen machen abhängig, Staaten und auch Projekte. Bei den meisten der vielen Geldreformen waren die Schulden plötzlich mehrfach so hoch. Wenn ein Projekt aber Land hat, kann es reale Werte produzieren.

FRIEDA: Herzlichen Dank für Ihr unermüdliches Engagement und Ihre Bereitschaft zu diesem Interview!

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Danke.

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und viiiiieeeeele andere mehr!

Vortrag von Prof. Dr. Otterpohl bei Rapunzel – Bitte direkt auf den youtube-Kanal von Rapunzel klicken!

Aufzeichnung der Pressekonferenz von der Genossenschaft für Gemeinwohl anlässlich der Entscheidung der FMA – Bitte auch hier direkt auf den youtube-Kanal der Genossenschaft für Gemeinwohl klicken!

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