„Grüne“ Faktenverweigerung

und kognitive Dissonanz

Ein Artikel in einer norddeutschen Tageszeitung erregte jüngst meine Aufmerksamkeit. Es ging um das leidige Thema Klimawandel. Ein Kommunalpolitiker machte öffentlich Stimmung für „Fridays For Future“ – mit Megaphon-Verstärkung. Natürlich kriege ich mit, dass die gesamte Hofberichterstattung den „Klimawandel“ zum Thema hat, aber wenn so ein Exemplar von Politiker quasi vor der eigenen Haustür in Aktion tritt, ist das nochmal anders. Man ist irgendwie näher dran und könnte diesem Menschen ja auch mal auf der Straße begegnen.

Ansonsten lässt sich dieser Politiker (Bündnis90/Grüne), wie viele andere Politiker auch, gerne mal in der Presse mit dem braven Haushund abbilden. Tierfotos wecken Vertrauen. Das ist ein Marketinginstrument. Bilder der heilen Familie kommen auch immer gut. So etwas kennen wir aus der Margarinewerbung und dem Werbebereich vieler anderer Produkte. Und zwar schon lange.

Faktenverweigerung in Sachen Klimawandel führt in die sozialistische Planwirtschaft

Andere wiederum zeigen sich in der Presse schon mal gern mit einer Schaufel in der Hand und signalisieren den Spatenstich, wenn es etwa um ein neues Bauprojekt geht. Dass diese Leute in Wahrheit später gar nicht selbst auf der Baustelle arbeiten, steht auf einem anderen Blatt, aber meistens nicht in der Tageszeitung.

Beliebt sind auch Unkrautbeseitigungsaktionen auf Friedhöfen zu irgendwelchen Jahrestagen. Die Presse ist dann meistens zufällig in der Nähe, um diese Politikerinnen – auch zufällig – bei der öffentlichen Zurschaustellung der Friedhofsbereinigsarbeit zu fotografieren und diese visuellen Beweise des – selbstredend völlig altruistischen Engagements zwischen den Grabsteinen – dann einen Tag später in der Zeitung abzubilden.

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Aber zurück zum besagten Klimawandel-Propaganda-Aktivisten. Sein Name ist irrelevant, denn Leute wie er sind beliebig und somit austauschbar. Mitläufer eben. Ich nenne ihn aber nun einfach mal Herrn O. Das O steht für Opportunismus).

Per email machte ich Herrn O. darauf aufmerksam, dass es sich bei dem Klima-Alarmismus in erster Linie um Propaganda handele, die das Ziel habe, pseudo-ökologische Investitionen anzuschieben. Deren letztendliche Umsetzung hätte sehr wahrscheinlich nicht unbedingt einen sehr günstigen Effekt für die Natur.

Immerhin gibt es die „Grünen“ seit 30 Jahren im Bundestag. Das Ergebnis sehen wir ja. Weniger Biobauernhöfe, mehr Plastik etc., dafür aber jede Menge Queer-Themen. Also mir ist völlig wurscht, wer mit wem und auf welche Weise. Aber man braucht doch nicht aus jeder Neigung ein Politikum zu machen, zumal dann nicht, wenn es seit Jahrzehnten drängende Naturschutzthemen gibt, für deren Lösung die „Grünen“ ja ursprünglich mal angetreten sind!

Dass die „Grünen“ die E-Mobilität nun so favorisieren, leuchtet ein, sieht man sich mal deren Sponsoren an, aber die anderen Parteien haben eben andere Sponsoren aus der Wirtschaft. Nur ist diese E-Mobilität für Regionen wie Afrika gar nicht so toll, weil wir denen nämlich wieder die Ressourcen abspenstig machen. Dafür kriegen sie dann am Ende „zum Dank“ wieder den Müll. Mehr dazu siehe ggf.: https://webshop.inkota.de/node/1536

Nebenbei bemerkt: Wirtschaft ist ja ein Begriff, der auch in einem anderen Zusammenhang benutzt wird, nämlich in einem gastronomischen. Daran mag die Stammtischmentalität liegen, die besonders in der Politik zu beobachten ist.

Die Klima-Propaganda diene dazu, schrieb ich Herrn O. also, die Steuerzahler noch mehr zu schröpfen, um der Wirtschaft wieder einmal einen Investitionsschub zu verpassen und der zentralistischen Staatsgewalt Tür und Tor zu öffnen. Gemeint habe ich damit den Trend zur sozialistischen Planwirtschaft, die mit immer mehr Überwachung der „Bürger/innen“ einhergeht. Die Klima-Kampagne hätte zudem die beklagenswerte Begleiterscheinung, dass den eigentlichen Ursachen ökologischer Probleme dieses Planeten nicht angemessen begegnet werde, wenn überhaupt.

Pestizide – eine mögliche Ursache von Transgender

Auch informierte ich Herrn O. über Zusammenhänge zwischen Pestiziden und der zunehmenden Transgenderisierung und – laut Studienergebnissen von Prof. Dr. Tyrone Hayes – offenbar auch zunehmenden Homosexualisierung. Wenn Frösche nach Pestizideinfluss plötzlich homosexuell werden bzw. zwittrig, könnte ja schließlich davon auszugehen sein, dass eine ähnliche Wirkung auch bei anderen Lebewesen zu erwarten ist. Zumindest habe ich das vor knapp 40 Jahren im Bio-Leistungskurs so ähnlich gelernt. Nahrungskette und so. Erstaunlich ist in diesem Zusammenhang (Transgender), dass die Stammzellenforschung und die Reproduktionsmedizin nahezu zeitgleich massiv „supportet“ werden, auch Leihmutterschaften.

Ein Zitat aus der Studie von Prof. Dr. Tyrone Hayes:

„Feminisierung: Alle Kontrolltiere, die bis zur Geschlechtsreife aufgezogen wurden (n = 40), waren Männer, basierend auf äußerer Morphologie, während nur 90% der mit Atrazin behandelten Tiere (36 von 40) bei Geschlechtsreife männlich erschienen (basierend auf dem Vorhandensein von keratinisierten Brautpolstern an den Unterarmen und dem Fehlen von Kloakenschamlippen). Die anderen 10% der atrazinexponierten Tiere (n = 4) hatten keine sichtbaren Hochzeitspolster an den Unterarmen und hatten vorstehende Kloakenschamlippen, typisch für Frauen (Abb. 1). Nach der Präparation von zwei der scheinbaren Weibchen und der Laparotomie bei zwei weiteren haben wir bestätigt, dass Tiere mit Kloakenschamlippen tatsächlich Weibchen aus der vorliegenden Studie waren, basierend auf dem Vorhandensein von Eierstöcken (Abb. 1F). Bisher wurden zwei Atrazin-induzierte Weibchen beibehalten, mit Kontrollmännern gepaart (Abb. 1G) und lebensfähige Eier produziert (Abb. 1H). Die resultierenden Larven waren alle männlich, als sie zur Metamorphose aufgezogen und entnommen wurden (n = 100), was bestätigt, dass atrazin-induzierte Frauen tatsächlich chromosomale Männer waren.“ (Ein sehr anschaulicher und hörenswerter Vortrag von Prof. Dr. Tyrone Hayes ist ganz unten eingebunden!)

Wenn wir davon ausgehen, dass wir Informationen wie die Studienergebnisse von Prof. Dr. Hayes nicht über die hiesigen Medien erhalten, könnte man fast meinen, die Sache hätte System. Zumindest gibt es ja auch immer mehr Menschen, die sich nicht mehr natürlich fortpflanzen können, weil die Frauen entweder nicht mehr in der Lage sind, natürlich zu empfangen oder die Männer nicht mehr dazu, natürlich zu zeugen aufgrund nachlassender Spermienqualität. Wäre doch schade, wenn wir irgendwann keine leiblichen Eltern mehr hätten und Generation 3.0 der Menschheit nur noch aus der Retorte käme. Das wäre nicht nur schade, sondern ziemlich unnatürlich, was Pränatalpsychologen bestätigen dürften, denn die neun Monate währende Verbundenheit zu einem menschlichen und naturgemäß weiblichen (!) Körper (Gebärmutter) beeinflusst das Kind von Anfang an – und besonders die Qualität des späteren Vertrauens ins Leben. Zumal man ja auch nicht wüsste, ob nicht der Laborarzt vielleicht „versehentlich“ in seinem männlichen Größenwahn die Spermienproben vertauscht hat? Alles schon vorgekommen. Siehe ggf.: https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/niederlande–arzt-soll-patientinnen-mit-eigenem-sperma-befruchtet-und-200-kinder-gezeugt-haben-8581918.html

Sollten wir nicht allmählich mal das natürliche Leben schützen und zwar besonders auch das des Menschen? Wie gesagt, 30 Jahre „Grüne“ im Bundestag.

Ich hatte also irgendwie den leichten Verdacht, dass Herr O., wie viele andere auch, von diesen hormonellen Wechselwirkungen im Organismus noch nichts gehört hatte, obwohl diese Wechselwirkungen ja schon vor Jahren in dem Dokumentarfilm „Plastic Planet“ thematisiert wurden, aber bei so extrem viel Dünnpfiff im TV geht so ein Film wie „Plastic Planet“ schon mal unter. Die Privatangelegenheiten von Thomas Gottschalk und vielen anderen – medial dauerpräsenten – Verdächtigen binden ja schon so viel Aufmerksamkeit der Bevölkerung…und genau das scheint gewollt zu sein.

Aber zurück zu Herrn O. Der ist sicher privat auch ein ganz netter Mensch, also so ohne Megaphon. Bestimmt spielt der mit seinen Kindern auch mal Uno am Sonntagnachmittag und schenkt seiner Frau zum Hochzeitstag fair gehandelte Nelken. Aber ansonsten scheint er mir doch nicht so wirklich interdisziplinär unterwegs zu sein. Also bildungsmäßig.

Konzeptflexibilität braucht auch Offenheit gegenüber Meinungen anderer

Da Herr O. ganz offenkundig suboptimal informiert ist, klärte ich ihn auch über die ökologischen Folgen von Staudammprojekten auf, über die Tatsache, dass das seit den 80er Jahren existierende Kryorecycling zur 100%igen Kunststoffverwertung bislang unterdrückt worden wäre und über eine Menge mehr. Beispielsweise über die äußerst langlebige Glühlampe, die leider hierzulande nicht produziert werden durfte. Auch Stellungnahmen von Heidelberger Professoren und eine des Physikers Prof. Nir Shaviv (Quellen unten) mailte ich dem Mann in Sachen „menschengemachtem Klimawandel“. Diese Wissenschaftler teilen nämlich keineswegs die Auffassung, dass CO2 entscheidend für einen „Klimawandel“ verantwortlich zu machen sei. Und ich bat Herrn O. um die Quellen, auf die er sich mit seinen Parolen stütze.

Zunächst erhielt ich eine banale und ausweichende, sehr kurze Antwort. Meine Hinweise auf die Folgen des Staudammbaus, auf „Pestizide und Transgender“ sowie auf das Kryorecycling ignorierte Herr O.. Es gebe in Sachen Klima einen Konsens, ließ er mich wissen. Eine Quelle nannte er nicht. Die erhielt ich erst nach einer weiteren email an ihn.

Erwartet hatte ich mindestens so etwas wie Betroffenheit aufgrund der von mir übersandten Informationen, gerade hinsichtlich des Kryorecyclings, denn wo doch alle Welt ständig beklagt, dass wir im Plastikmüll ersticken, müsste solch eine Information doch geradezu Begeisterung auslösen? Und den Wunsch, sich dafür zu engagieren? Während Klima-Greta die Welt also in Panik versetzen will, und das anscheinend mit Erfolg, besteht kein Interesse am Kryorecycling? Doch diese Betroffenheit blieb bei Herrn O. aus. Auch die von insbesondere den „Grünen“ immer propagierte Toleranz gegenüber Andersdenkenden vermisste ich in der Konversation mit Herrn O. doch recht intensiv. Ganz im Gegenteil.

Die Quelle für seine Thesen, die Herr O. mir schließlich auf Nachfrage schickte, war nicht mehr und nicht weniger als ein Wikipedialink zum „Klimawandel“, aus dem hervorging, dass es sich bei dem Thema um einen „wissenschaftlichen Konsens“ handele. Daraufhin klärte ich den guten Mann über den Begriff „Konsens“ auf und schrieb ihm, dass ein Konsens noch lange kein Beweis für etwas sei. Er möge mir doch bitte aussagekräftigere und verlässlichere Quellen nennen und sich mit den von mir übersandten Studien beschäftigen, bevor er sich als Klimaaktivist öffentlich – und auf Steuerzahlers Kosten – verdinge.

Daraufhin bekam ich eine – kurze und vom Tenor her recht unfreundliche – mail, dass er „solche Diskussionen“ mit „Klimaleugnern“ aus Zeitgründen nicht führen könne. Der Begriff „Klimaleugner“ bereitet mir einiges Kopfzerbrechen. Natürlich leugne ich nicht, dass wir ein Klima bzw. Wetterverhältnisse haben. Und der Gerechtigkeit halber sei erwähnt, dass ich vor gut zehn Jahren auch noch der Ansicht war, 0,038% CO2 führten uns in ein ökologisches Desaster. Damals aber gab es auch noch kaum andere Quellen, um die eigene Meinung ggf. zu revidieren. Das sieht aber seit vielen Jahren anders aus.

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So gesehen dürfte man doch davon ausgehen können, dass auch andere Leute, insbesondere „grüne“ Politiker, sich mittels unterschiedlicher Quellen informieren, besonders die, die mit Parolen auf die Straße gehen?

Doch weit gefehlt! Herr O. lehnte jegliche weitere Konversation ab. Als berufstätiger Familienvater habe er zu so etwas keine Zeit. Komisch. Ich habe einen Sohn alleine erzogen, habe in meinem Leben sehr viel gearbeitet, war aber trotzdem in der Lage, im Internet und anderswo zu recherchieren. Herr O. hat zwar Zeit, um mit dem Megaphon in der Stadt pro FFF aufzutreten, sich dabei ablichten zu lassen (…), aber mehr als einen Wikipedia-Link zum „Konsens über einen Klimawandel“ hat er nicht zu bieten? Und an wirklichem Naturschutz scheint er auch nicht interessiert zu sein.

Merke: Leute wie Herr O. laben sich am Futtertrog öffentlicher Gelder! Dieser „grüne“ Politiker täte meiner Ansicht nach besser daran, einen Schrebergarten zu bepflanzen als haltlose Parolen zu verbreiten. Aber das mit dem Futtertrog und den öffentlichen Geldern gilt natürlich nicht nur für einen großen Teil der vermeintlich grünen Politiker.

Die Arbeit in einem Schrebergarten dient zumindest dem Mikroklima in der Stadt und somit dem konkreten Naturschutz! Auch eine Kampagne für das Urban Gardening oder für Permakultur vermisse ich in den Medien. Dabei sind diese Konzepte bzw. Methoden seit Jahrzehnten bekannt. Aber anscheinend nicht den „Grünen“.

Dazu kommt: Herr O. dürfte, wie viele andere auch, noch nichts von kognitiver Dissonanz gehört haben. Kognitive Dissonanz ist ein unangenehmer Gefühlszustand, der eintritt, wenn wir mit Meinungen oder Fakten konfrontiert werden, die nicht deckungsgleich mit der eigenen Weltanschauung sind. Das kann dann zur Leugnung und zum Abwehrverhalten führen. Der Überbringer der Nachricht ist dann der Böse. Dem tatsächlichen Faktencheck wird damit ausgewichen. Andernfalls müsste man ja etwas im eigenen Leben verändern. Und das kann so anstrengend sein. Dass diese eigene Weltanschauung womöglich überwiegend aus der Presse stammt, – oder wie im Fall von Herrn O. auf einen einzigen Wikipedialink zurückzuführen ist – interessiert denjenigen Menschen dann nicht, wenn er kognitiv gerade im suboptimalen Modus ist.

Dazu empfehle ich dann doch glatt mal einen Artikel, den ich vor Jahren über „Kognitive Dissonanz“ für die raum&zeit schrieb. Für nur 2,35 Euro kann man sich den gesamten Beitrag auf der Website der raum&zeit herunterladen, sofern man das will: https://www.raum-und-zeit.com/r-z-online/artikel-archiv/raum-zeit-hefte-archiv/alle-jahrgaenge/2015/ausgabe-194/kognitive-dissonanz-sind-die-gedanken-frei.html

Vielleicht hat sich der pseudo-grüne Kommunalpolitiker (Kommune kommt übrigens von communis, und das bedeutet „allgemein“ bzw. „gemeinschaftlich“) auch zu oft die Grünkernsuppe mit dem falschen (fluoridhaltigen) Salz gewürzt oder sich die Zähne zu lange mit fluoridhaltiger Zahnpasta geputzt? Fluoride können nämlich auch kognitive Störungen verursachen, wie eine Studie aus den USA wissen lässt: https://www.hsph.harvard.edu/news/features/fluoride-childrens-health-grandjean-choi/

Ein Zitat aus der Studie: „Fluorid scheint zu Blei, Quecksilber und anderen Giften zu passen, die chemischen Braindrain verursachen“, so Grandjean. „Die Wirkung jedes Giftes mag gering erscheinen, aber der kombinierte Schaden auf Bevölkerungsebene kann ernst sein, zumal die Hirnleistung der nächsten Generation für uns alle entscheidend ist.“

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30 Jahre „Grüne“ im Bundestag! Und Klima-Greta zieht weiter ihre demagogische Show ab – teilweise sogar mit erhobenem rechten Arm, wie auf einigen Pressebildern zu sehen war (…). Höhere Spritpreise sind schon angekündigt worden als Ergebnis dieser Panikmache. Wer darunter wohl am meisten zu leiden hat?

Greta täte gut daran, sich etwas mehr mit Physik zu beschäftigen, besonders mit Elektromagnetistmus. „Dem Feld“ ist es nämlich egal, gegen was Menschenmassen auf die Straße gehen. Das haben gewisse Leute schon immer gewusst, die Propaganda als Machtinstrument einsetzten. Das Feld gewinnt! Insofern: Bleibt lieber zu Hause und topft die Zimmerplanzen um oder pflanzt Bäume, wenn ihr was für den Naturschutz tun wollt. Und für die effektivste Klimaschutzmaßnahme halte ich das Abschaffen der Glotze.

Übrigens machte ich ähnlich enttäuschende Erfahrungen auch mit anderen Politiker/innen, die ich aus verschiedenen Gründen mal angeschrieben habe, und zwar Leute aus unterschiedlichen Parteien.

Quellen zum nicht menschengemachten Klimawandel:

https://www.bundestag.de/resource/blob/580504/2b96f368c0a785e5e4a09bb1d9797449/19-16-143_fachgespraech_cop24_prof_nir_shaviv-data.pdf

https://www.physi.uni-heidelberg.de/~dubbers/energiewende/text.pdf

https://www.bbc.com/news/science-environment-48964736

NASA: „Climate Change“ and Global Warming caused by Changes in Earth’s Solar Orbit and Axial Tilt – NOT MAN_MADE CAUSES

https://halturnerradioshow.com/index.php/en/news-page/world/nasa-climate-change-and-global-warming-caused-by-changes-in-earth-s-solar-orbit-and-axial-tilt-not-man-made-causes

In diesem Beitrag wurde 2007 sogar in der ARD darauf hingewiesen, dass es sich bei der ganzen Nummer um Propaganda handeln könne:

sowie in den folgenden beiden Beiträgen nochmal plausible Erklärungen zum „Klimawandel“:

Und hier nun der spannende Vortrag über die unangenehmen Folgeerscheinungen von Pestiziden – unangenehm nicht für die Pharmaindustrie, aber für Menschen, die plötzlich meinen, im falschen Körper zu sein…, denn die bekommen dann ja meistens wieder (synthetische) Hormone verordnet und bleiben Patienten. Ob genau diese Hormone womöglich von denselben Pharmakonzernen auf den Markt geworfen werden wie die Pestizide im Vorfeld?

Monetäres für FRIEDAs Kaffeekasse