Gesundheitssystem statt Krankheitsverwaltung

Im Gespräch mit Gudrun Dara Müller

Der Unmut über das gegenwärtige Gesundheitssystem wächst. Kritische Stimmen selbst aus den eigenen Reihen jener, die bislang zu den Profiteuren des noch bestehenden „Gesundheitssystems“ gehörten, mehren sich. Bücher wie „Der betrogene Patient“ aus der Feder des Arztes Dr. Gerd Reuther erreichen Bestsellerauflagen. Leitende Ärzte psychosomatischer Kliniken starteten 2010 einen „Aufruf zum Leben“, mit dem sie auf ihre Erschütterung über das Ausmaß seelischer Erkrankungen und psychosozialer Probleme in der Gesellschaft aufmerksam machen wollen. Der Ruf nach einem Heilungssystem, das sich am Menschen und nicht an Industrie-Interessen orientiert, wird immer eindringlicher – und somit auch der Bedarf an Lösungsideen. Integrative Medizin ist ein Schlüsselbegriff in dieser Diskussion. Was sie bedeutet, wird in dem Beitrag „Integrative Medizin – Was ist darunter zu verstehen?“ näher erläutert.

Gesundheitsversicherung für ein Gesundheitssystem

Ärzte lernen und wissen heute viel über Krankheiten, aber nicht genug über Gesundheit. In diesem Zusammenhang verweise ich auch auf das Interview mit Dr. Franz-Jürgen Sperlich mit dem Titel „Ein Plädoyer für Empathie“. Wer Menschen auf dem Weg zur Heilung wirklich nachhaltig begleiten möchte, benötigt ein profundes Wissen über Gesundheit und das, was es braucht, um das Heilwerden zu begleiten. Dabei gilt es, die Selbstheilungskräfte eines Menschen auf allen relevanten Ebenen zu fördern. Und diese Ebenen sind Körper, Geist und Seele. Ein gerade im Gesundheitsbereich lange vernachlässigter interdisziplinärer Austausch dürfte hier zu völlig neuen Erkenntnissen führen.

Gudrun Dara Müller ist eine, die sich viele Gedanken über Lösungen macht und eine Gesundheitsversicherung entwickelt hat. Die Hamburger Diplommathematikerin, Softwareentwicklerin und Heilpraktikerin beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit Gesundheit und engagiert sich in diesem Bereich auf vielfältige Weise.

FRIEDA im Gespräch mit Gudrun Dara Müller

FRIEDA: Sie gehören zu den Menschen, die erkannt haben, dass das Anklagen bisheriger „Systeme“ nicht weiterhilft, ohne „neue Systeme“ anzubieten. Dr. Hans Hein erklärt in dem Interview „Souveränität: Von Karpfen und Delfinen“, wie es gelingen kann, „das Feld“ kreativ mitzugestalten. Ihre Ideen betrachte ich daher als konstruktiven Beitrag für diese Mitgestaltung des Feldes, denn Sie haben ja dabei vorrangig eine so genannte Win-Win-Situation für alle Beteiligten im Blick. Wie kamen Sie überhaupt dazu, sich als Softwareentwicklerin so intensiv mit Gesundheit zu beschäftigen?

Gudrun Dara Müller Foto: SNAPSHOTZ Petra Fischer

Gudrun Dara Müller: Viele Schmerzen haben mich dazu gebracht, Dinge auszuprobieren, die mein naturwissenschaftlicher Glaube damals als Unfug abgetan hat. Als nach einem Reiki-Kurs das Auflegen meiner Hände gereicht hat, um meine Schmerzen zu beenden, ist mir aufgefallen, dass einige meiner Grundannahmen der Welt falsch waren. Als Mathematikerin ist mir klar, dass es sinnlos ist, an falschen Grundannahmen festzuhalten, nur um mein Weltbild zu retten. Deshalb habe ich alle meine Grundannahmen in Zweifel gezogen und mich auf die Suche gemacht, um zu verstehen, was die Welt im Innersten zusammenhält.

FRIEDA: Und was ist das Ergebnis Ihrer Suche? Was hält die Welt im Innersten zusammen?

Gudrun Dara Müller: Die Frage lässt sich in einem Interview nicht zufriedenstellend beantworten, da jede Antwort bei den Menschen mehr Fragen aufwirft als sie beantwortet. Deshalb gibt es in der Gesundheitsversicherung die Online-Sprechstunde für den Verstand. Diese ist genau für Menschen wie Frieda gedacht, der bei jeder Antwort zehn neue Fragen einfallen, und die alles genau wissen will. Wir haben alle schon viele Theorien gehört und erfahren, dass sie sich in der Praxis nicht so einfach umsetzen lassen, wie es sich in den Büchern anhört. Deshalb ist es wichtig, immer wieder nachfragen zu können.

Einschub FRIEDA: Das sehe ich genauso! Darum gibt‘s FRIEDA … 😉

G. D. M.: Einen guten Therapeuten zu finden, scheint manchmal wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen zu sein. Deshalb bietet die Gesundheitsversicherung Unterstützung und Wege, um Angebot und Nachfrage in einem geschützten Raum zusammenzubringen.

Die Online-Sprechstunde für den Verstand bietet viele virtuelle Räume für die Begegnung und das erste Kennenlernen. In Praxisräumen werden die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse einfach erklärt. In Handlungsräumen teilen wir unsere besten Tipps und Methoden miteinander. In Wissensräumen bereiten wir das Wissen strukturiert auf. In den Forschungsräumen bringen wir das Wissen und die Erfahrungen der verschiedenen Medizinmodelle und Naturwissenschaften zusammen.

Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, sich persönlich kennen zu lernen, zum Beispiel Online per Zoom bei den Studiennetzwerktreffen oder hier in Hamburg im Rahmen des Hotspot „Health“ des Alster Business Clubs.

FRIEDA: Sie bieten auch eine Expertensprechstunde an. Was hat es damit auf sich?

Gudrun Dara Müller: Gerade bei schweren Diagnosen braucht der Patient eine stabile Entscheidungsgrundlage. In der Expertensprechstunde findet der Interessierte viele verschiedene Experten aus völlig verschiedenen Medizinbereichen, die sich wertschätzend und auf einer Augenhöhe über die geschilderten Symptome unterhalten. Der Mensch erhält damit einen Einblick, wie die verschiedenen Modelle und Herangehensweisen zusammenspielen und wo sie sich unterscheiden. Dadurch kann der Mensch eine fundierte Entscheidung treffen. In der Expertensprechstunde hat der Mensch die ideale Möglichkeit, die Therapeuten näher kennen zu lernen, bei denen er unschlüssig ist, wen er wählen soll.

FRIEDA: Stichwort: Wissen. Auf Ihrer Plattform „FindeWissen“ gibt es viele Informationen über das, was Gesundheit fördern kann. Dieses Modell erscheint mir im wahrsten Sinne des Wortes ganzheitlich und geht weit über das hinaus, was bisher in der Öffentlichkeit unter „Ganzheitlichkeit“ diskutiert wurde. Im Fokus steht dabei das Gemeinsame und nicht das Trennende, ein Ansatz, den ich übrigens für unabdingbar halte, wenn wir wirkliche Reformen erreichen möchten – und das nicht nur im Gesundheitssystem. Was fördert für sie Gesundheit?

Gudrun Dara Müller: Für mich ist ganzheitliche Gesundheit die Zufriedenheit in allen Lebensbereichen. Jede Unzufriedenheit, jeder Gerechtigkeitswille, jede Verletzung der eigenen Selbstverantwortung führt früher oder später zu dem, was Krankheit genannt wird, wenn wir dort nicht wieder in unseren Frieden kommen. Dadurch haben alle Lebensbereiche einen Einfluss auf unsere Gesundheit. Gesundheit ist nicht möglich, wenn wir unseren Körper wie ein Auto beim Arzt abgeben und erwarten, dass dieser ihn wieder gesund macht. Gesundheit ist nur durch die Übernahme der Selbstverantwortung für unsere Gesundheit und unser Leben möglich.

Paracelsus hat gesagt: „Der Mensch verbindet die Wunde. Die Natur heilt.“ Das heißt für mich, dass wir uns auf dem Weg zur Gesundheit auf die Unterstützung der enormen Selbstheilungskräfte des Körpers ausrichten.

FRIEDA: Sie schreiben, dass sie bei der Forschung andere als die bisherigen Maßstäbe ansetzen. „Medizinische Forschung erfolgt bei uns nach dem mathematischen Modell der Beweisführung“, schreiben Sie beispielsweise. Können Sie beschreiben, was sie damit genau meinen?

Gudrun Dara Müller: Das Leben ist dynamisch und immer in Veränderung. Deshalb ist es nicht möglich, einen Menschen in ein festes Raster von Krankheitsbezeichnern zu pressen. Wir erforschen die Selbstheilungskräfte des Körpers und beobachten, wie die Symptome sich in der Zeit verändern. Über die Beobachtung dieser Veränderung und die Berücksichtigung der Biologie des Körpers und die Rhythmik der Gewebe lassen sich Rückschlüsse ziehen, wo die Ursache bei genau diesem Menschen liegt und was getan werden kann, um differenziert therapeutisch zu unterstützen.

Bei uns erfolgt die Forschung gemeinsam mit den Menschen, die sich dafür interessieren. Jeder kann Thesen aufstellen und für diese Pros und Kontras sammeln. Dann kann jeder sich selbstverantwortlich seine Meinung bilden oder durch Fragen oder das Einbringen von Studienideen die Forscher unterstützen. Das Geld, das die Nutzer dieser Plattform zahlen, um die Online-Sprechstunde und den internen Mitgliederbereich zu nutzen, und das nicht zur Wartung und Verbesserung der Plattform benötigt wird, wird in eine Stiftung fließen, die genau die Studien finanziert, die die Mitglieder am sinnvollsten finden.

FRIEDA: „Integrative Medizin mit Effektivitätskontrolle und Rückversicherung“ ist Bestandteil Ihres Modells der neuen Gesundheitsversicherung. Möchten Sie näher erläutern, was damit gemeint ist?

Gudrun Dara Müller: Es gibt nicht „die Medizin“, die alle gesundheitlichen Probleme aller Menschen lösen kann. Es gibt aber die individuelle Medizin, die ein Mensch auf seinem Weg zur Gesundheit braucht. Der Mensch sollte dafür die gesamte Bandbreite von Mitteln, Methoden und Unterstützung nutzen können, also integrative Medizin. Das geht nur, wenn die verschiedenen Aktiven im Gesundheitsbereich wertschätzend und auf einer Augenhöhe zusammenarbeiten.

Bei der integrativen Medizin ist der interdisziplinäre Dialog sehr wichtig, deshalb habe ich das Studiennetzwerk gegründet. Wenn wir uns näher kennen lernen, sehen wir auf einmal Lösungen für die Menschen, die wir begleiten, die vorher im Bereich des Unmöglichen lagen. Wir arbeiten in der Gesundheitsversicherung zusammen, damit wir, falls wir an unsere Grenzen kommen, wissen, wo es weitere Unterstützung geben kann. Das ist unsere Rückversicherung.

Damit der Weg zur Gesundheit für einen Menschen möglichst effektiv ist, d.h., damit er möglichst schnell wieder gesund wird, geben wir ihm Hilfsmittel an die Hand, mit denen er selbst feststellen kann, ob er sich auf dem richtigen Weg befindet, was gerade in Schmerzphasen sehr wesentlich ist.

FRIEDA: Wie gewinnen Sie einen Arzt, der noch von der Schulmedizin überzeugt ist, weil er eben nichts anderes kennt, für Ihr Modell?

Gudrun Dara Müller: Der Arzt möchte, dass seine Patienten gesund sind. Deshalb sucht er nach Lösungen für diese Menschen. Bisher konnte er ihnen in schwierigen Fällen nur Medikamente, kluge Ratschläge oder Diagnosen von chronisch, unheilbar, unmöglich oder Ursache unbekannt mitgeben. Mit meinem Modell gibt er seinem Patienten eine Visitenkarte mit seinem Partner-Link der Gesundheitsversicherung mit und empfiehlt ihm, sich dort zu informieren und sich dort einen Begleiter zur Gesundheit zu suchen. Der Arzt profitiert dann davon, wenn der Patient sich anmeldet und damit etwas für seine Gesundheit unternimmt. Außerdem schaffen wir auch dort eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Der Arzt gibt dem Patienten seine Unterlagen mit, die eine ideale Basis für die Begleiter zur Gesundheit sind. Der Arzt bleibt weiter der Ansprechpartner für die kritischen Situationen und die schulmedizinische Absicherung des Notfalls. Dadurch wird das praktische Wissen des Arztes mit den neuesten naturwissenschaftlichen Kenntnissen verbunden. Durch den konkreten Fall seines Patienten lernt der Arzt diese Erkenntnisse kennen und kann sie bei den nächsten Patienten in der Praxis auf die Probe stellen.

FRIEDA: Wie sieht es mit der Finanzierung Ihres Modells aus?

Gudrun Dara Müller: Ein wesentlicher Punkt meiner Gesundheitsversicherung ist, dass sie sich wirtschaftlich selbstständig trägt, ohne auf Zuschüsse, Spenden oder Zwänge angewiesen zu sein. Sie berücksichtigt die Bedürfnisse der an Gesundheit Interessierten. Die Gesundheitsversicherung führt die Menschen in die Selbstverantwortung für ihre Gesundheit und ihr Leben. Die Gesundheitsversicherung hilft den Menschen über Hilfe zur Selbsthilfe, so dass Gesundheit für sie bezahlbar wird.

FRIEDA: Expertenrat ist die eine Seite, Kosten für Therapien und Präparate die andere. Können Sie noch etwas näher ausführen, wie Sie Menschen konkret dabei unterstützen, dass Gesundheit für sie bezahlbar wird?

Gudrun Dara Müller: Wenn wir uns auf Dankbarkeit und die Erfüllung unserer Bedürfnisse ausrichten, dann können wir Win-Win-Situationen schaffen.

Es gibt viele Menschen und Unternehmen, die möchten, dass jeder sich Gesundheit finanziell leisten kann und die deshalb einen Teil ihrer Einnahmen als Provision für die erfolgreiche Empfehlung zahlen. Diese Angebote aus dem Gesundheitsbereich sammle ich auf meiner Plattform, so dass die gute Qualität dieser Produkte und Dienstleistungen und deren Vielzahl den Menschen übersichtlich zur Verfügung steht. Da mir das sehr wichtig ist, biete ich das auch für meine Praxis und meine Plattform an. So erhält derjenige, der die Plattform FindeWissen mit einem Partnerlink weiterempfiehlt, 10 % der dadurch erzielten Einnahmen. Wenn für eine erfolgreiche Empfehlung 5 €, 25 € oder 40 € in sein Gesundheitssparschwein kommen, dann ist das ein willkommener Zuschuss, um sich die Unterstützung zur Gesundheit zu leisten, die er sich wünscht.

FRIEDA: Sie sind in Hamburg „und umzu“ sehr engagiert im Bereich der gesundheitlichen Aufklärung und suchen auch Kontakte zu Unternehmen und der Politik. Wie ist da die bisherige Resonanz? Begegnet man Ihnen da eher offen und neugierig oder eher skeptisch und verhalten?

Gudrun Dara Müller: Ich hatte bei meinem ersten Kontakt mit dem Alster Business Club Bedenken, da mein Weltbild sich doch sehr vom Weltbild der Schulmedizin unterscheidet. Ich wurde dort positiv überrascht durch die Wertschätzung und Anerkennung meiner Kompetenz durch den Gründer Jens Kahlsdorf und den Präsidenten des Betriebssportverbands Hamburg Bernd Meyer. Dadurch bin ich jetzt Leiterin des Arbeitskreises Gesundheit geworden, der sich Hotspot „Health“ nennt.

Natürlich gibt es auch Unternehmer, die eher skeptisch sind. Aber genau diese Skepsis brauchen wir auch, denn gerade im Bereich der Gesundheit wird viel zu viel blind geglaubt anstatt zu hinterfragen und sich eine eigene Meinung zu bilden. Deshalb gibt es die Online-Sprechstunde für den Verstand. Auf unserem Weg zur Gesundheit ist es wichtig, dass wir Antworten auf unsere Fragen bekommen.

Ich nutze den Rahmen des Alster Business Clubs, um mit den Unternehmern gemeinsam Lösungen für mehr Gesundheit in ihren Unternehmen zu entwickeln. Ich bringe dort die Anbieter von Unterstützung im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements mit den Unternehmern, die dort Lösungen suchen, zusammen.

Außerdem unterstütze ich die Unternehmer in Vorbereitung der Bundestagswahl im Herbst 2017 dabei, eine kluge Wahl zu treffen. Da alle Lebensbereiche Einfluss auf die Gesundheit haben, wird die Partei mit dem besten Konzept zur Gesundheitspolitik diese Wahl gewinnen. Dafür wird es in den nächsten Monaten eine spannende Diskussionsrunde der Parteien geben, die ihre Gesundheitspolitik mit uns diskutieren.

FRIEDA: Werden die Ergebnisse dieser Diskussionsrunde auf Ihrer Seite „FindeWissen“ auch öffentlich gemacht?

Gudrun Dara Müller: Nein. Auf der Seite „FindeWissen“ nicht. Dort geht es um die Gesundheit des Menschen und nicht um Gesundheitspolitik. Ich bin mir aber sicher, dass der eine oder andere Teilnehmer in der xing-Gruppe des Alster-Business-Clubs darüber berichten wird. Dort finden sich auch die Einladungen für die Diskussionsrunden.

FRIEDA: Was die Konzepte zur Gesundheitspolitik der Parteien angeht, stellt sich mir allerdings nach meinen Erlebnissen mit „FRIEDAs Parteienumfrage“ mehr denn je die Frage, ob auf politischer Ebene tatsächlich mit konkretem Handeln (nach der Wahl…) zu rechnen ist. Ihr Engagement ist zumindest konkret. Sie suchen den Dialog und thematisieren neue Modelle. Man kann sich auf Ihrer Seite auch an einem Aufruf beteiligen, der sich an die Politik richtet. Was hat es damit auf sich?

Gudrun Dara Müller: Es gibt Massen von Menschen, die völlig unsichtbar für die Politiker ihr Leben in Frieden leben. Diese kommen deshalb überhaupt nicht auf die Idee, sich dort zu engagieren oder sichtbar zu sein. Sie haben sich ihre Gemeinschaft geschaffen, in der sie glücklich leben. Diese Menschen gehen ihren eigenen Weg zur Gesundheit und unterstützen auch viele andere Menschen dabei, ihren eigenen Weg zur Gesundheit zu finden. Sie sind wieder in Verbindung mit ihrer Natur gekommen. Da jedoch viele der Ideen und Zwänge, die die Politiker sich ausdenken, auch diese Menschen betreffen und von diesen meist nicht gewollt sind, möchte ich mit meinem Engagement sichtbar machen, was für ein riesiges Wählerpotential dort im „Untergrund“ schlummert und für die Wahl begeistert werden kann: einfach, indem die Politiker aufhören, uns mit der Angst vor Krankheiten regieren zu wollen. Die Politiker können keine Lösungen für Gesundheit haben, da Gesundheit immer etwas sehr Individuelles und Persönliches ist. Sie können nur gute oder schlechte Rahmenbedingungen setzen.

FRIEDA: Dann wünsche ich Ihnen einen hohen Wirkungsgrad und freue mich über rege Beteiligung an der Mitgestaltung eines neuen Gesundheitsmodells. Danke für das Interview!

FRIEDAs Kaffeekasse:

Danke!

Weitersagen auf

Monetäres für FRIEDAs Kaffeekasse