Gesundheitsrisiko Impfungen

Nicht deklarierte Inhaltsstoffe nachgewiesen!

Aktuelle Studien weisen bedenkliche Inhaltsstoffe in Impfungen nach

Ein jüngst erschienener Artikel des International Journal of Vaccines and Vaccination bezieht sich auf eine aktuelle Studie, mit der nachgewiesen wurde, dass in nahezu allen gängigen Impfstoffen u.a. giftige Blei-, Aluminium-, Strontium-, Cäsium-Partikel vorhanden waren.

Zudem hat die Arbeitsgemeinschaft Bürgerrecht und Gesundheit e.V. eine Impfstoff-Untersuchung bei dem in Hersbruck ansässigen umweltanalytischen Labor Micro Trace Minerals in Auftrag gegeben. Das Labor konnte – neben einem hohen Gehalt an Aluminium – mit Hilfe eines speziellen Rasterelektronenmiskroskops nicht deklarierte Nanopartikel nachweisen. Partikel im Nanobereich haben die Eigenschaft, die Zellhülle passieren zu können. Die Untersuchungsergebnisse sind hier und auch hier einzusehen. Die gesundheitlichen Risiken, die durch die Nanotechnologie auftreten können, sind noch längst nicht fundiert erforscht worden.

Versuchskaninchen Mensch?

Auf der Seite von Swissnanocube ist zu lesen: „Als spektakulärste Entwicklungen der Nanotechnologien und als Zukunftsvision gelten sogenannte Nanobots (Nanobots: Wortschöpfung aus „Nano“ und „Roboter“), die nur einige Nanometer groß sind. Wegen ihrer Kleinheit wären sie in der Lage, bis in einzelne Zellen von Lebewesen vorzudringen, was ihnen ein großes Anwendungsfeld in der Medizin eröffnen würde. Nanobots könnten den menschlichen Organismus selbstständig nach Krankheitsherden untersuchen und diese auch beseitigen – mit geringstmöglichen Belastungen für den Körper.“ So die offizielle Version.

Von Joachim Bublath, einigen vielleicht noch von der früheren „Knoff-Hoff-Show“ im ZDF bekannt, stammen folgende Informationen (aus dem Jahr 2007 übrigens):

Ein Zitat daraus: „Erste Experimente verlaufen erfolgversprechend. Dazu werden organische Moleküle in einen elektrischen Schaltkreis eingebaut. Tatsächlich gelang es, das Nano-Modul durch eine winzige elektrische Spannung in einen 1- oder 0-Zustand zu versetzen – die Sprache des Computers, die das Speichern und Verarbeiten von digitalen Informationen ermöglicht. Solche Energie sparenden Nanocomputer würden sich ideal für die Steuerung von Biorobotern eignen.“

„Ärzte“, die man schlucken kann?

Shawn Douglas ist amerikanischer DNA-Programmierer. Auf seiner Website ist zu lesen: „I am interested in inventing new methods to construct and manipulate biological molecules at the nanometer scale.“ („Ich interessiere mich für neue Methoden, um Biomoleküle im Nanometerbereich zu konstruieren und zu manipulieren.“) Zu einem seiner Projekte gehört der biomolekulare Designwettbewerb BIOMOD. Dabei geht es u.a. um die Kreation biomolekularer Computer…

„Mit der richtigen Wahl der Schlösser und der Werkzeuge haben unsere Nanobots in einer Mischung aus gesunden Zellen und Krebszellen nur die Letzteren zum Selbstmord gebracht“, sagt Douglas. Sein Kollege Ido Bachelet, zwischenzeitlich zum Professor an der Bar-Ilan University in Israel avanciert, kündigte im Mai 2015 eine Kooperation mit dem Pharmakonzern Pfizer an, um die DNA-Nanobots auf klinische Studien an Krebspatienten vorzubereiten.“ (Quelle: Golem) Auf dem Portal www.golem.de gibt es IT-News für Profis. Der Name ist offenkundig dem Buch „Der Golem“ von Gustav Meyrink entlehnt. Worum geht es in dem Roman? Wikipedia liefert eine grobe Inhaltsangabe…

Verbandelungen zwischen STIKO und Industrie haben Tradition

Die STIKO (Ständige Impfkommission) ist ein Expertengremium, das vom Bundesgesundheitsministerium berufen wurde und am Robert Koch Institut (RKI) angesiedelt ist. Dieses Gremium hat die Aufgabe, Empfehlungen zur Durchführung von Schutzimpfungen zu erarbeiten. Und diese Aufgabe erfüllt die STIKO mit großem Eifer, denn die offiziellen Impfempfehlungen sind allein für Kinder in den ersten 13 Lebensmonaten seit den letzten drei Jahrzehnten auf inzwischen 40 angestiegen.

„Impfkommission im Interessenkonflikt“ lautete die Überschrift eines Beitrages des Journalisten Klaus-Peter Görlitzer in der taz – übrigens auch aus 2007, genauer vom 16.11.. Dort ist zu lesen: „Wer recherchiert, findet Auffälligkeiten, angefangen beim langjährigen Stiko-Vorsitzenden Heinz-Josef Schmitt. Der Mainzer Professor erhielt im Juni 2006 den Helmut-Stickl-Preis – für sein ‚besonderes Engagement zur Förderung des Impfgedankens‘. Gestiftet wurde die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung vom Gardasil-Hersteller Sanofi Pasteur MSD. Im September 2007 legte Schmitt den Stiko-Vorsitz nieder, der Ärztezeitung sagte er zur Begründung: ‚Inzwischen habe ich mich entschieden, ganz in die Industrie zu wechseln und für den Impfstoffhersteller Novartis Vaccines und Diagnostics tätig zu werden.‘“

FRIEDA empfiehlt, den taz-Artikel von Klaus-Peter Görlitzer selbst zu lesen, da darin noch einige weitere interessante Informationen enthalten sind. Und wenngleich der Beitrag bereits zehn Jahre alt ist, dürfte die Verbandelung von Mitarbeitern der STIKO/des RKI mit der Pharmaindustrie bei weitem kein Einzelfall sein – weder damals noch heute.

Ein Artikel mit dem Titel „Krebs als Geldquelle“ der Journalistin Heike Buchter, veröffentlicht am 08.05.2014 in ZEIT-online, informiert über die Unternehmenspolitik des US-amerikanischen Pharmakonzerns Pfizer. FRIEDAs Tipp auch hier: Einfach selbst lesen!

Zur Infektionshypothese…

Impfempfehlungen stützen sich immer noch auf die sogenannte Infektionshypothese. Und die geht zurück auf Edward Jenner und Louis Pasteur. Mit Pasteur begann das eigentliche Zeitalter der „aktiven Immunisierung“. Der 1822 in Dôle, Frankreich, geborene Chemiker, Biologe, Mediziner und Bakteriologe entwickelte einen Impfstoff gegen Tollwut und führte die erste Impfung 1885 durch. Doch die Idee, Impfstoffe aus abgeschwächten Krankheitserregern zu entwickeln, stammte nicht von ihm, sondern bereits von Edward Jenner, der von 1749 bis 1823 lebte. Er entwickelte eine Schutzimpfung gegen Pocken. Aber schon zu Lebzeiten von Pasteur gab es eine Reihe von Wissenschaftlern, die vor Impfungen warnten. Wer mehr dazu wissen möchte, findet hier weitere Informationen. Hier übrigens auch…

Einer der Wissenschaftler, die damals schon eine ganz andere Sicht auf die Dinge hatten, war Prof. Dr. Pierre Jacques Antoine Béchamp. Von ihm stammt das Zitat: „Le microbe, c’est rien, le milieu, c’est tout!“ Mit anderen Worten: Einem stabilen Milieu im Körper können Mikroben nichts anhaben. Prof. Béchamp, Chemiker, Mediziner und Pharmazeut, war ein Zeitgenosse von Louis Pasteur. Béchamp widersprach der Infektionshypothese vehement.

Natürliche Immunität kann angeboren sein oder erworben werden. Der Körper bildet dann natürliche Antikörper. Künstliche Immunität (aktive Immunisierung) will man mit Impfungen erreichen. Impfseren enthalten körperfremde Makromoleküle belebter Natur oder unbelebter Natur. Doch abgesehen von dem artfremden Eiweiß sind in Impfseren auch „arzneiliche“ Hilfsstoffe enthalten. Einige davon sind deklariert, was noch lange nicht heißt, dass sie unbedenklich für den Organismus sind. Und einige, wie die eingangs erwähnte Studie erneut bewiesen hat, sind nicht deklariert. (Anm.: Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…) Wer profitiert von all den Impfungen? Die Hersteller der Impfseren und auch für Kinderärzte ist das Geschäft nicht uninteressant.

Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles…

Eine Hypothese ist laut Definition eine noch nicht bewiesene Annahme. Diese „noch nicht bewiesene Annahme“, nämlich die Infektionshypothese, bildet also die Grundlage für sämtliche Impfempfehlungen. Dieser Hypothese gegenüber steht der sogenannte Pleomorphismus. Das ist eine wissenschaftliche Lehrmeinung, die davon ausgeht, dass sich Zellen, Viren und Bakterien verwandeln, also in unterschiedlichen Erscheinungsformen im Organismus auftreten können. Also haben wir es hier auch mit einer Hypothese zu tun. Doch welche Hypothese ist nun richtig?

Das Konzept „Pleomorphismus“ geht auf Prof. Günther Enderlein zurück. Er veröffentliche verschiedene bakteriologische Studien sowie ein Hauptwerk mit dem Titel „Bakterien-Cyklogenie. Prolegomena (wissenschaftliche Einführung) zu Untersuchungen über Bau, geschlechtliche und ungeschlechtliche Fortpflanzung und Entwicklung der Bakterien.“ Auch Prof. Enderlein ist der Ansicht, dass das Milieu entscheidenden Einfluss darauf hat, ob Viren oder Bakterien pathogen wirken oder nicht. Enderlein nutzte für seine Forschungen auch die sogenannte Dunkelfeldmikroskopie. Diese Methode macht beispielsweise sehr kleine Strukturen im Blut sichtbar, die bei konventionellen Mikroskopen („Hellfeld“) nicht zu erkennen wären. FRIEDA will hier nun nicht zu sehr ins Detail gehen. Wer sich bisher noch nicht intensiv mit den Hintergründen des Impfens beschäftigt hat, findet im Anschluss an diesen Beitrag einige Literatur- und Filmtipps. Am Ende dieses Beitrages ist zudem eine Liste mit verschiedenen weiterführenden Links zu impfkritischen Portalen zu finden.

Ob man nun Impfbefürworter ist oder nicht: Die Tatsache, dass die Impfempfehlungen in den letzten Jahrzehnten inflationär zugenommen haben, die Verbandelungen zwischen Instituten und Industrie/Wirtschaft und die toxischen „Beimengungen“ in Impfseren, dürften Gründe genug dafür sein, um sich einmal näher mit dem Thema zu beschäftigen, denn Informationen dieser Art gibt es weder von der Bundesregierung noch von den meisten Ärzten.

Transhumanismus

„Der Google-Mensch“ lautet ein Beitrag, den das Gen-ethische Netzwerk e.V. veröffentlicht hat. „Evolution als „Programmiererin“ einer „genetischen Informationsverarbeitung“ – der weltweit bekannteste Vertreter des Transhumanismus, der amerikanische Unternehmer, Autor und Technologieprophet Ray Kurzweil beschwört die Zukunftsvorstellung einer postbiologischen Menschheit und setzt dabei Leben, Bewusst­sein und Intelligenz mit Informationsverarbeitung gleich: Der Mensch soll mithilfe informationsverarbeitender Technologien die Evolution zu ihrer Erfüllung führen und das Universum mit perfekter künstlicher Intelligenz durchdringen“, heißt es darin. Zum Weiterlesen…

Ein Beitrag von Barbara Thielmann aus der raum&zeit (Newsletter) zum Thema Transhumanismus zur Vertiefung der Informationslage ist hier als pdf zu finden…tja… wir erinnern uns: „Deutschland sucht den Impfpass!“ Wer bezahlt diese Kampagne – und wem nutzt sie?

Literaturtipps:

Der Verein Libertas & Sanitas stellt das Buch gegen eine Spende zum Herunterladen bereit. Es kann aber auch gedruckt beim Pirolverlag bestellt werden.
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Bildergebnis für Die Impf-Illusion
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TÖDLICHE MEDIZIN UND ORGANISIERTE KRIMINALITÄT - Prof. Peter C. Gøtzsche
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Filmtipps:

Ab April auch in Deutschland im Kino:

http://vaxxedthemovie.com/

Bereits auf vimeo zu sehen:

Man Made Epidemic

Weitere Filme zum Thema:

http://www.lichtfilm.net/shop.html

 

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