Gesundheit unerwünscht?

Was wir wissen sollten

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„Gesundheit in der Fortschrittsfalle“ lautet ein Artikel von Prof. Dr. med. Dr. phil. Klaus Dörner, Hamburg, der 2002 (!!!) im Deutschen Ärzteblatt (Heft 38) veröffentlicht wurde. Ein Zitat daraus: „Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um ‚gesund leben‘ zu können. Das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankungen schon recht gut, im Bereich der psychischen Störungen aber noch besser, zumal es keinen Mangel an Theorien gibt, nach denen fast alle Menschen nicht gesund sind. Fragwürdig ist die analoge Übertragung des Krankheitsbegriffs vom Körperlichen auf das Psychische. Einige Beispiele: a) Das Sinnesorgan Angst, zuständig für die Signalisierung noch unklarer Bedrohungen, ist zwar unangenehm, jedoch vital notwendig und daher kerngesund; nur am falschen Umgang mit Angst (zum Beispiel Abwehr, Verdrängung) kann man erkranken. In den 70er- und 80er-Jahren jedoch hat man die Angst als Marktnische erkannt und etliche neue, selbstständige Krankheitseinheiten konstruiert – mit vielen wunderbaren Heilungsmöglichkeiten für die dafür dankbaren Patienten. b) Seit den 90er-Jahren ist die Depression weltweit als unzureichend vermarktet erkannt. Eine Art Rasterfahndung nach unentdeckten Depressiven, wovon immer einige Menschen real profitieren, die meisten jedoch durch zusätzliche Etikettierung in ihrer Vitalität Schaden nehmen, hat zum Beispiel in den USA dazu geführt, dass sich von 1987 bis 1997 die Zahl der wegen Depression Behandelten von 1,7 auf 6,3 Millionen fast vervierfacht hat; entscheidend dafür war die suggestive Aufklärungskampagne und aggressive Werbung für Antidepressiva“, nachzulesen hier: https://www.aerzteblatt.de/archiv/32976/Gesundheitssystem-In-der-Fortschrittsfalle

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Während die Zahlen an Demenz-Kranken steigen, was nicht zuletzt mit der Aluminium-Kontamination der Gehirne und massivem Mangel an Vitamin D zu tun haben dürfte (dazu verweise ich noch einmal auf das Interview von Robert Stein mit Prof. Dr. Ralf Otterpohl, das in dem Beitrag „Neue Meme braucht das Land“ zu sehen ist), der darin erläutert, wie Glyphosat Aluminium speichert, das dann über die Nahrungskette natürlich wieder wo landet? Im Magen und im Gehirn!), genehmigt unsere lobbyfreundliche Regierung weiterhin den Einsatz chemischer Keulen. Ob es um Strophanthin, ein natürliches und nebenwirkungsarmes Mittel für die Prävention und Therapie von Herzerkrankungen geht, um MMS (CDS), ein vergleichsweise preiswertes Mittel, das sich bei der Therapie unterschiedlichster Erkrankungen vielfach bewährt hat – oder um unzählige andere Präparate, die seit Jahren unterdrückt werden, weil sie von der Pharmaindustrie nicht erwünscht sind: Es wird Zeit, dass wir uns wehren!

Einer, der sich seit vielen Jahren wehrt, ist Dr. Joachim Mutter. Er bietet vom 09. Februar bis zum 15. Februar einen kostenfreien Internetkongress zum Thema Selbstoptimierung an. Näheres dazu:

Beim Kongress: www.selbstoptimierungskongress.de  gibt es Tipps von Fachleuten für Körper, Geist und ein rundum gutes Leben. Die Themen des Kongresses beinhalten: Gesundheit, Lebenskraft, Schlaf und Regeneration, Stress oder Gelassenheit, Nahrungsunverträglichkeit, Entzündungen, Autoimmunität, Verdauungsstörungen, Müdigkeit, Stimmungstiefs, Antriebsmangel.

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Darüber hinaus geht es um Pestizide: Viele „Pflanzenschutzmittel“, die mittlerweile in den meisten Nicht-Bio-Nahrungsmitteln, praktisch in allen Nicht-Bio-Bieren und in über 90% der Bevölkerung vorkommen, enthalten hochgiftiges Arsen. Die Grenzwerte werden mehrfach überschritten. Arsen wird auf den Äckern nicht abgebaut, reichert sich also an. Bei der Zulassung von Glyphosat wurde nur Glyphosat geprüft („ungiftig“), nicht aber die immer vorhandenen giftigen Begleitstoffe! (Sie werden nicht deklariert oder gelten als geheim): http://www.symptome.ch/blog/glyphosat-unschaedlich/

Der Mythos der Unbedenklichkeit vieler Krankmacher, von Amalgam, Dioxin bis zu Holzschutzmitteln (oder Mobilfunk) wird seit Jahrzehnten aufrechterhalten, insbesondere durch die „öffentlich rechtlichen“ Mainstream-Medien!

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Und hier noch einige Kostproben von Prof. Dr. Jörg Spitz (Lieben Gruß an ihn und an Dr. Mutter bei der Gelegenheit…)

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