Gendermainstream, Lämmer und „Demokratie“…

Systemwandel durch Wissen

Lämmer photo
Foto: http://pixabay.com/en/users/BenjaminNelan

Zum Glück gibt es viele kluge Menschen in diesem Land, die jenseits von jeglichem Populismus auf sachliche Weise erklären, wie wir „ticken“ und somit auch veranschaulichen, wie leicht manipulierbar Menschen sind – durch Ideologien, Propaganda und „Soft Power“. Neben Prof. Dr. Rainer Mausfeld, dessen Fachgebiete Psychologie und Kognitionsforschung sind, und dessen erhellende Vorträge auf youtube immerhin oft schon sechsstellige Aufrufzahlen verzeichnen, gehört der Hirnforscher und Neurobiologe Prof. Dr. Gerald Hüther zweifellos zu den Lichtgestalten der seriösen Aufklärung, denn ohne Kenntnisse aus der Hirnforschung, der (Kognitions)-Psychologie und der Systemtheorie dürften alle Versuche, „systematisch/systemisch“ einen Wandel – und vielleicht eines Tages sogar den Weltfrieden – zu bewirken, auf Sand gebaut sein.

Prof. Dr. Hüther plädiert nicht nur schon lange für ein radikales Umdenken in der Bildung; er nimmt auch kein Blatt vor den Mund, wenn es um Themen wie Gendermainstream geht. „Mädchen und Jungs – wie verschieden sind sie?“ lautet eines seiner zahlreichen spannenden Vortragsthemen. Und dieser Vortrag erklärt m.E. sehr schlüssig, warum die Gleichmacherei der Gendermainstream-Ideologie nichts mit Gleichberechtigung von Frau und Mann zu tun hat und dem So-Sein von Frau und Mann auch nicht gerecht werden kann, sondern anderen Interessen dient.

Mit freundlicher Genehmigung von BildungsTV wird dieses Interview in diesen Beitrag eingebunden. Damit BildungsTV die Aufrufe dafür generieren kann, bitte direkt auf den youtube-Kanal weiterklicken.

Ein weiteres Juwel ist ein Vortrag von Prof. Rainer Mausfeld, den Ken Jebsen auf seinem Kanal zur Verfügung stellt. Bitte auch hier direkt auf Ken Jebsens Kanal klicken!

Ans Herz gelegt sei auch das Interview, das Ken Jebsen mit Prof. Gunther Moll führte:

Da diese Vorträge für sich sprechen, sehe ich mich nicht dazu veranlasst, noch viele Worte zu machen. Heute gibt‘s also mehr zum Gucken und Hören als zum Lesen. Beiträge auf FRIEDA-online, die die genannten und andere Themen – meist in Form von Interviews – behandeln, sind u.a. diese:

Gender – Themen, die die Welt nicht braucht, Emanzipation mal anders betrachtet, Die abgeschaffte Mutter, Gaia: Nach Hause kommen, Die Sache mit der roten und der blauen Pille, Wissenschaftselite oder Markt der Eitelkeiten, March for Science – Mogelpackung?, Souveränität: Von Karpfen und Delfinen, Soziopathie – eine gesellschaftliche Herausforderung, Rechte und linke Ideologien, Opportunismus – angeboren?, Vom Boom der Hobbyköche, Vernetzt denken – was bedeutet das?

Weitersagen auf

Monetäres für FRIEDAs Kaffeekasse