Gender / Transgender und die Nebennierenrinden

Im Gespräch mit Dr. Rolf Lindner

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Am diesjährigen Miss-Universe-Wettbewerb nahm auch Angela Ponce teil. Die 27-jährige „Miss Spanien“ kam als Junge auf die Welt. Im Alter von 16 begann er mit Hormonbehandlungen. Er/sie unterzog sich vor vier Jahren einer Geschlechtsumwandlung.

Auch immer mehr Prominente outen sich entsprechend. Angelina Jolie, die sich angeblich schon vor Jahren wegen ihrer „Angst vor Brustkrebs“ die Brust aufschneiden und mittels Silikon erneuern ließ, gehört aktuell zu jenen Promis, die auch den Transgender-Hype vorantreiben. Tochter Shiloh Jolie-Pitt soll sich, wie verschiedene Boulevard-Medien berichteten, ebenfalls für eine Hormonbehandlung entschieden haben.

Promis als missverstandene Vorbilder

Wir erinnern uns: Die Brust-OP der Schauspielerin zog den so genannten „Angelina-Effekt“ nach sich. Das bewirkte, dass sich weltweit Frauen ebenfalls prophylaktisch die Brüste „machen“ ließen, um sich Silikoneinlagen in den Körper implantieren zu lassen. „Nach den Berichten über Angelina Jolies Brustamputation sind in Deutschland offenbar viele Frauen besorgt. Und fragen sich, ob auch sie das Brustkrebs-Gen in sich tragen. Kliniken und Institute verzeichnen bis zu zehn Mal mehr Anfragen als vor der prominenten OP“, war im Spiegel am 08.06.2013 zu lesen.

Ob es um künstliche Fingernägel, Tätowierungen, Brust-OPs oder neuerdings um Geschlechtsumwandlungen geht – das Leben der Prominenten hat ganz augenscheinlich Einfluss auf die Einscheidungen von manchen Menschen, insbesondere auf die von Kindern und Jugendlichen. Nicht umsonst werden Prominente als Trendsetter bezeichnet und weltweit für Werbung gebucht.

Transgender – Modeerscheinung mit gesundheitlichen Folgen?

Die Anzahl der operativen Geschlechtsumwandlungen hat sich allein in Großbritannien in den letzten Jahren verdreißigfacht. In der Tavistock Clinic in London habe sich die Zahl der Patienten mit dem Wunsch nach einer Geschlechtsumwandlung innerhalb eines einzigen Jahres verdoppelt. Eine Klinik in Nottingham habe sogar einen 28-fachen Anstieg dieser Operationen seit 2008 verzeichnet, heißt es auf dem Portal rollingplanet in einer Pressemeldung vom 13.06.2016.

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Auch hierzulande ist Transgender im Kommen und ein deutlicher Anstieg von Geschlechtsumwandlungen zu verzeichnen, wenngleich sich konkrete Zahlen nicht eindeutig recherchieren ließen. Psychotherapie, Hormonbehandlungen und fallweise operative Geschlechtsumwandlungen sind die im Allgemeinen angebotenen therapeutischen Interventionen. Die Entwicklung zeigt, dass diese Maßnahmen vermehrt auch schon bei sehr jungen Menschen zur Anwendung kommen.

Vorurteile und Verallgemeinerungen zum Thema Transgender

Zur Begrifflichkeit von Transsexualität, medizinisch Geschlechtsdysphorie, bestehen in der öffentlichen Wahrnehmung unterschiedliche Vorurteile und Verallgemeinerungen. Das Portal Gendertreff lässt dazu wissen, dass der Begriff Transgender Menschen bezeichnet, deren äußerliche Geschlechtsmerkmale nicht mit der subjektiv gefühlten Geschlechtsidentität übereinstimmen. Das Gefühl „im falschen Körper zu sein“ ist demnach kennzeichnend für jene, die im engeren oder weiteren Sinne als Transgender eingeordnet werden könnten.

Dass die jeweilige Situation individuell sein dürfte, liegt auf der Hand. Und Transgender gab es schon immer. Doch in den letzten Jahren entsteht nicht zuletzt auch durch die mediale Aufmerksamkeit der Eindruck, dass es einen deutlichen Zuwachs an Menschen mit der so genannten Transidentität gibt.

„Die Diagnose der Transgender-Eigenschaft richtet sich in Deutschland nach der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgegebenen Internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, kurz ICD“, ist ferner auf der Seite Gendertreff zu lesen.

Transgender – Geschlechtsmerkmale designed by the plastic surgery?

Die Seite Krankenkassen.info lässt wissen: „Seit 1987 gilt Transsexualität in Deutschland im Sinne des Sozialrechts als Krankheit. Unter bestimmten Voraussetzungen haben Betroffene dadurch einen Anspruch auf Kostenübernahme geschlechtsangleichender Maßnahmen wie Hormontherapien oder geschlechtsangleichende Operationen.“

Transgender als Krankheit zu bezeichnen, ist demnach die offizielle Herangehensweise, die auch von den Betroffenen akzeptiert zu werden scheint, da sie ja die Leistungen der Krankenversicherungen in Anspruch nehmen. Hormonbehandlungen mit dem Ziel der Geschlechtsumwandlung sind ab dem 14. Lebensjahr zulässig. Das „Transsexuellen-Gesetz“ in Deutschland sieht bei operativen Geschlechtsumwandlungen ein Mindestalter von 18 Jahren vor. In Einzelfällen können diese Altersgrenzen unterschritten werden.

„Die Anschaffung bzw. Anfertigung von Hilfsmitteln wie zum Beispiel ästhetisch und funktional hochwertiger Penisepithesen aus Silikon oder Brustbandagen können in begründeten Einzelfällen ebenfalls von den Krankenkassen übernommen werden“, steht ferner auf der Seite Krankenkasseninfo.de

Transgender – Wissenschaft vs. Ideologie

Dr. Rolf Lindner, früherer Hormonforscher aus Berlin, sieht in der Transidentität ebenfalls eine Erkrankung. Er führt sie allerdings in erster Linie auf Abweichungen der Nebennierenrindenfunktionen zurück. Um die Öffentlichkeit darauf aufmerksam zu machen, schrieb er das Buch „Gender ist krank“, das im J.K.Fischer-Verlag erschienen ist. Er postuliert, dass das eher unscheinbare Organ Nebennierenrinde maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung des Gehirns ausübe. Wesentliche Verhaltenskomponenten würden bereits vor der Geburt angelegt, darunter auch das Sexualverhalten.

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Damit widerlegt er die Gender-Ideologie, die eine große Schnittmenge mit der Transgender-Propaganda bildet. Die Gender-Ideologie geht nämlich davon aus, dass die sexuelle Orientierung in erster Linie durch das gesellschaftliche Umfeld nach der Geburt geprägt wird, eine Ideologie, die inzwischen die Gesetzgebung, das Bildungssystem und nicht zuletzt auch die Politik gravierend beeinflusst.

Inwieweit der Transgender-Hype noch mehr Tore für die „industrielle“ Kinderproduktion durch den Kauf der „Zutaten (Eizellen, Samen, Leihmütter…) öffnet und wir uns als Menschheit der Vision eines Aldous Huxley, dargestellt in dessen Werk „Schöne neue Welt“ annähern, kann sich jede/r Mensch selbst ausmalen.

Doch in diesem Beitrag geht es mir in erster Linie um die jungen Menschen, die durch Hormone und/oder eine Operation lebenslang Patienten bleiben, ohne vermutlich jemals etwas über dieses kleine Organ namens Nebennierenrinde gehört zu haben.

FRIEDA im Gespräch mit Dr. Rolf Lindner

FRIEDA: Wenn ich mich (Jg. 1962) an meine Pubertät erinnere, fühlte ich mich zwar nie wie im falschen Körper, sondern eher wie im falschen Film, doch die Einflüsse, die mein Denken und Handeln bestimmten, hatten immer eine Menge mit den zur Verfügung stehenden Informationen zu tun. Eine Weile identifizierte ich mich mit Hippies, später auch mal kurz mit Punks. Wenn ich mir nun einen jungen Menschen von heute im Alter von vielleicht 13 oder 14 Jahren vorstelle, der auf die Idee kommt, den langwierigen Prozess der hormonellen Medikamentierung und die riskante Operation einer Geschlechtsumwandlung auf sich zu nehmen, kann ich nur sagen: „Informiere dich erst jenseits der Promiwelten und Arzt-Broschüren!“ Sind Irrungen und Wirrungen in Bezug auf Rollenidentitäten nicht auch ein ganz normaler Ausdruck der Pubertät?

(c) Dr. Rolf Lindner

Dr. Rolf Lindner: Irrungen und Wirrungen gehören bekanntlich allgemein zur Pubertät, besonders weil die Geschlechtshormone anfangen, ihre Macht auszuüben. Aber das Problem der Transsexualität (wahlweise Genderdysphorie, Transgender) ist viel existenzieller und besteht schon lange vor der Pubertät.

Betroffene, mit denen ich mich unterhalten habe, meinten, es schon im frühen Kindesalter gespürt zu haben, dass ihr Körper nicht mit dem gefühlten Geschlecht übereinstimmt. Das kann sich auch in Bekleidungswünschen ausdrücken.

Umgekehrt lassen sich nach meiner Erfahrung normal entwickelte Kinder – besonders Jungen – nach Bewusstwerdung der Geschlechtsspezifität der Kleidung nur noch schwer oder gar nicht die Kleidung des anderen Geschlechts aufzwingen, wobei heutezutage ein Hosen tragendes Mädchen normal ist. Auffallen würde eher die Wahl der Spiele und des Spielzeugs.

Meine Mutter hatte mir mal eine wunderschöne Puppe – Blondine im grünen Kleid – geschenkt. Nach enttäuschendem Ergebnis der Untersuchung des Unterleibs habe ich der Puppe den Kopf demontiert, um herauszubekommen, wie das mit dem Augenschließen beim Hinlegen funktioniert. Ich kann Eltern nur davon abraten, Kindern sogenanntes geschlechtsneutrales oder gar gegengeschlechtliches Spielzeug aufzuzwingen. Das funktioniert nur in wenigen Ausnahmefällen, die dann im Extremfall Anlass zur Sorge sein sollten.

FRIEDA: Was würden Sie einem jungen Menschen heute raten, der das Gefühl hat, „im falschen Körper“ zu sein?

Dr. Rolf Lindner: Da kann ich Ihnen nur zustimmen: Sich jenseits vom Medienklamauk zu informieren! Ich habe einfach mal „Transsex Beratung“ als Stichwörter in Google eingegeben und es wurden gleich mehrere Beratungsstellen angeboten. Wie seriös die sind, kann ich nicht beurteilen. Es gibt Selbsthilfegruppen, bei denen es Mitglieder gibt, die sehr gut wissen, wie die Beratungs- und Behandlungslage ist. Eine medizinische Behandlung bzw. Betreuung ist für so einen jungen Menschen notwendig. Dazu gehört unbedingt die Diagnose der Stärke dieses Gefühls und die der begleitenden psychischen Probleme.

Ich bin der Meinung, dass sich die psychische Sexualität in einem Dreieck mit den Ecken Normal-, Homo- und Transsexualität abspielt, wobei natürlich die absolut überwiegende Mehrheit in der Normalsexualtätsecke versammelt ist.

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Psychisch intersexuelle Menschen befinden sich dagegen irgendwo anders in diesem Dreieck. Sie können mehr oder weniger trans- und/oder homosexuell sein. Nicht vergessen darf man dabei, dass es Überlagerungen zum Gebiet der physischen, der körperlichen Sexualität gibt. Zumindest minimale hormonelle Abweichungen sind immer mit im Spiel, selbst wenn sie „nur“ in der Schwangerschaft unter Stresseinfluss wirksam wurden.

Gefährlich ist es, wenn frühzeitig zur geschlechtsangleichenden Medikation oder gar OP geschritten wird und sich hinterher herausstellt, dass das tiefer liegende Problem ein anderes war, und es weder mit der Medikation noch mit der OP gelöst wurde.

Die sehr hohe Selbstmordrate bei Transsexuellen fordert eine differenzierte Diagnose und Behandlung durch seriöse Fachärzte mit großem Verständnis für das Problem. Vor Scharlatanen, die meinen, eine solche Anlage wegpsychotherapieren oder gar mit Hormonen wegbehandeln zu können, sei gewarnt.

FRIEDA: Die Nebennierenrinde ist maßgeblich an der Synthese von Cortisol und Sexualhormonen beteiligt. Das körpereigene Hormon Cortisol wird bei Stress vermehrt freigesetzt. Das Hormon ACTH aus der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) regt die Cortisolausschüttung aus der Nebennierenrinde an. Das Stoffwechselgeschehen in diesem Bereich ist vergleichsweise umfänglich erforscht. Inwieweit hat der Cortisolspiegel Einfluss auf die Psyche und das Sexualverhalten von Menschen?

Dr. Rolf Lindner: Man muss beim Cortisol wie bei anderen Hormonen und bei Neurotransmittern zwischen der akuten und der prägenden Wirkung unterscheiden. Tatsächlich ist die akute Wirkung des Cortisols hinsichtlich des Energiestoffwechsels sowie des Einflusses auf die Immun- und Entzündungsreaktivität gut erforscht.

Die prägende, vor allem die Gehirnentwicklung beeinflussende Wirkung des Cortisols ist seit einigen Jahrzehnten auch gut erforscht. Sonst hätte ich kein Büchlein über die entsprechenden Forschungsergebnisse schreiben können. Sie ist aber oft nicht einmal Medizinern, geschweige denn vielen medizinischen Laien, bekannt oder bewusst.

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Erschwert wird das Verständnis durch zwei Faktoren. Ich zitiere einen Wissenschaftler, der gesagt hat: Der wichtigste Zeitabschnitt im Leben sind die ersten neun Monate im Mutterleib. Das allein ist schon schwer vermittelbar.

Noch schwerer vermittelbar sind die Vorgänge, die sich in diesem Zeitabschnitt in der Nebennierenrinde abspielen. Gemeint ist ihre Verknüpfung der Produktion des Stresshormons Cortisol sowohl mit der Produktion von männlichen Sexualhormonen als auch mit der Gehirnentwicklung.

Ich muss zugeben, dass ich vor meiner berufsmäßigen Beschäftigung mit dieser Thematik darüber so gut wie nichts wusste. Aber wenn einerseits Cortisol selbst und andererseits Sexualhormone während der Schwangerschaft die Gehirnentwicklung beeinflussen, ist es logisch, dass länger andauernde Abweichungen der Cortisolproduktion auch Abweichungen der Gehirnentwicklung hinsichtlich des allgemeinen Verhaltens als auch des Sexualverhaltens verursachen.

Zu viele Einzelheiten hier darzustellen, würde die Neugier auf mein Büchlein vermindern, was mir dessen Verleger übel nehmen würde. Man kann aber zumindest mitnehmen, dass länger andauernde, übermäßige Abweichungen der Stresshormonproduktion während der Schwangerschaft lebenslang wirksame Abweichungen der Gehirnentwicklung programmieren. Das hat auch Auswirkungen auf die körperliche Entwicklung, einschließlich der Lebenserwartung. Dafür sind ursächlich die Mechanismen der Epigenetik verantwortlich: https://www.newsletter-epigenetik.de/tag/perinatale-programmierung/

FRIEDA: Neben Stress wirken sich auch Umweltgifte entscheidend auf den Stoffwechsel im Allgemeinen und den Hormonstoffwechsel im Besonderen aus. „Hormonähnliche Chemikalien in Flüssen beeinflussen das Fortpflanzungsverhalten von Fischen. Mitunter erkennen die Tiere ihre eigenen Artgenossen nicht mehr und paaren sich mit fremden Arten“ ist in einem Artikel mit dem Titel „Umweltverschmutzung lässt Fische fremdgehen“ zu lesen, der am 11.07.2012 in der SZ erschien.

Darin beschreibt der Autor Thomas Wagner-Nagy die drastischen Folgen der hormonähnlichen Chemikalie Bisphenol A. Siehe dazu auch: „Endokrine Disruption“ http://www.plastic-planet.de/hintergrund_endokrine.html

Was haben Sie zum Zusammenhang zwischen Umweltgiften und deren Einfluss auf die Nebennierenrinde herausgefunden?

Dr. Rolf Lindner: Mein substanzieller Beitrag zur Untersuchung der Wirkung von hormonähnlichen Umweltgiften auf die Sexualitätsentwicklung ist relativ gering, mein initialer jedoch groß. Ich machte den Direktor des Instituts, in dem ich damals arbeitete, auf einen Aufsehen erregenden wissenschaftlichen Artikel einer dänischen Arbeitsgruppe aufmerksam. Sie fand einen weltweiten Zusammenhang zwischen gestörter Spermienproduktion und der Anwendung von Umweltchemikalien mit hormonähnlicher Struktur und Wirkung heraus.

Quasi über Nacht konzentrierte der Institutsdirektor einen Teil der Forschungskapazität des Instituts auf die Untersuchung der prägenden Wirkung solcher Umweltgifte, insbesondere von Bisphenol A, Octylphenol und DDT auf die weibliche Fruchtbarkeits- und Sexualverhaltensentwicklung, denn er schlussfolgerte richtig, dass diese Umweltgifte sich auf die empfindlichere weibliche Sexualentwicklung stärker als auf die männliche auswirken müssten. Herausgefunden wurde bei weiblichen Versuchstieren eine verringerte Fruchtbarkeit u.a. in Form von deutlich verlängerten Sexualhormonzyklen in Verbindung mit vermännlichtem Sexualverhalten.

Außerdem wurde festgestellt, dass nach der sprunghaften Steigerung der Anwendung von DDT in den 1950iger Jahren die Häufigkeit einer speziellen, oft Unfruchtbarkeit verursachenden Eierstockerkrankung ebenfalls sprunghaft auf ein Mehrfaches angestiegen war. Verlängerte Hormonzyklen und erhöhte Häufigkeit der speziellen Eierstockerkrankung waren schon bei homo- und transsexuellen Frauen bekannt.

Sozusagen als Krönung wurde herausgefunden, dass bei Homo- und Transsexuellen, die nach dem Anstieg der DDT-Anwendung geboren wurden, eine spezielle Verschiebung der Hormonsynthese in den Nebennierenrinden deutlich häufiger zu finden war als bei Homo- und Transsexuellen, die davor geboren wurden. Zusätzlich wurde ein mehrfacher Anstieg der Häufigkeit von Hodenhochstand und Hodenkrebs parallel zum Anstieg der DDT-Anwendung festgestellt.

FRIEDA: Wir haben also in der Ursachenkaskade Stress in der Schwangerschaft und Umweltgifte. Doch auch ein Fürsorgemangel nach der Geburt, insbesondere in den ersten zwei bis drei Lebensjahren, hat Einfluss auf die spätere „Stressbereitschaft“ in Verbindung wiederum mit dem Cortisolspiegel. Das sind keine neuen Erkenntnisse und doch werden sie im Zusammenhang mit Transgender anscheinend nicht öffentlich diskutiert.

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Als Therapieoption für psychische Erkrankungen, die ursächlich auf Stress während und nach der Schwangerschaft zurückzuführen sind, erwägen Sie die Psychochirurgie. Dabei werden Sonden in das Gehirn eingeführt, um „ungesunde Bereiche“ durch Hitze, Kälte oder Elektrokoagulation zu zerstören.

Sie schreiben dazu selbst, dass mit dieser Methode zwar in der Vergangenheit viel Schaden angerichtet worden sei, sie aber bei Sexual- und Gewaltstraftätern außerordentliche Erfolge erzielt hätte. Was haben psychiatrische Erkrankungen, die zu Sexual- und Gewaltstraftaten führen, Ihrer Ansicht nach mit Gender/Transgender zu tun?

Dr. Rolf Lindner: Eigentlich habe ich ja die Psychochirurgie nur am Rande erwähnt, was mir im Nachhinein etwas Leid tut. Bei der Methode, mit der viel Schaden angerichtet wurde, handelt es sich um die sogenannte Lobotomie, bei der sogar im Großhirn herumgeschnitten wurde. Schaden wurde damit auch in der Hinsicht angerichtet, dass die Psychochirurgie in Verruf geraten war. Die von mir erwähnte und gemeinte Psychochirurgie zerstört dagegen winzige Zellhaufen im Hypothalamus, sogenannte hypothalamische Kerne, die für die Stärke der Libido verantwortlich sind. Schaden wurde damit gar keiner angerichtet.

Der Erfolg der Methode bestand darin, dass die Patienten von der Übersteigerung oder Krankhaftigkeit ihres Triebes erlöst wurden und nicht mehr bis ins fortgeschrittene Alter mit triebdämpfenden Mitteln behandelt oder sogar in der geschlossenen Psychiatrie untergebracht werden mussten.

Ich ärgere mich darüber, dass Patienten eine wesentlich optimalere Methode als die medikamentöse oder psychotherapeutische aus pseudomoralischen, oder noch schlimmer, aus ideologischen Gründen vorenthalten wird, zumal die Behandlung mit Medikamenten oder der Psychotherapie vom Patienten jederzeit abgebrochen werden kann, was dann gar nicht lustig für die Umgebung ist. Da die Methode bekannt ist, könnte es einen Missbrauch schon seit ihrer Entwicklung geben. Doch ihr Gebrauch war immer mit hohen technischen und administrativen Hürden verbunden.

Eine erneute Etablierung ist gegenwärtig nicht zu erwarten, weil es ein politisches Thema ist und heute mehr als bei der ersten Ablehnung Vertreter der Irrationalität die Politik bestimmen. Allein die Möglichkeit dieser Methode zeigt jedoch, wie sehr die Psyche im Allgemeinen und die Sexualität im Besonderen an die Gehirnsubstanz gebunden sind.

Speziell die Erfahrung, dass die Methode „nur“ eine Triebdämpfung, jedoch keine Veränderung der Triebrichtung bewirkt, zeigt, dass Sexualverhalten kein soziales Konstrukt ist. Deshalb betrachte ich, wie viele andere naturwissenschaftlich orientierte Wissenschaftler auch, alle Theorien, die die Psyche von ihrer materiellen Basis, dem Gehirn, trennen, als unwissenschaftlich.

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FRIEDA: Nun gibt es aber ja auch Menschen, die vom Genom her von vorneherein Zwitter sind, auch als „drittes Geschlecht“ bezeichnet. Auch die gab es schon immer, aber anscheinend nimmt diese genetische Variante ebenfalls stark zu.

Über die Gründe dafür könnte man wiederum mutmaßen. Inwieweit das mit Umweltgiften zu tun hat, insbesondere etwa mit Bisphenol A, das überwiegend in Plastikprodukten vorkommt, wäre eine andere Frage. Solche Zwitter haben ja, wenn ich das richtig sehe, mit Transgender wiederum nichts zu tun oder wie sehen Sie das?

Dr. Rolf Lindner: Dabei muss man klar zwischen physischer und psychischer Intersexualität unterscheiden. Das dritte Geschlecht meint die physische Intersexualität, die auch immer ärztlich bescheinigt werden muss.

Das ist für Ärzte ziemlich einfach, weil sich dahinter so gut wie immer eine der dafür bekannten genetischen Erkrankungen verbirgt. Das sind Chromosomenanomalien (wie bei Vanja X0), sogenannte Androgeninsensitivität (Mutation des Androgenrezeptorgens auf dem X-Chromosom) und Mutationen der Gene, die für die Kodierung der Enzyme der Steroidhormonsynthesen verantwortlich sind.

Statt „divers“ könnte man bei solchen Menschen „Zwitter“ ins Personenstandsregister eintragen – das würde auch stimmen. Für die Eintragung ist die ärztliche Feststellung der Zwittrigkeit notwendig. Das allein offenbart den Unsinn dieser neuen Gesetzgebung, weil eine offensichtliche Erkrankung den normalen, also gesunden Geschlechtern gleichgestellt wird. Hinzu kommt, dass mit so einer Eintragung offengelegt wird, dass die Eltern und möglicherweise weitere Verwandte der betroffenen Person, Träger eines Erbmerkmals sind, das Zwittrigkeit verursacht.

Potenziert wird der Unsinn dieser Gesetzgebung dadurch, dass sich die weitaus meisten der Betroffenen überhaupt nicht als divers empfinden oder gar nicht daran interessiert sein können, ihre Erkrankung in einem amtlichen Dokument erscheinen zu lassen. Die Eintragung divers wird sich wahrscheinlich im Promillebereich bewegen. Mit weit weniger Klamauk hätte man es genauso gut bei der alten Praxis belassen können, nämlich nichts einzutragen.

Davon zu unterscheiden sind Transgender als Form psychischer Intersexualität, obwohl, wie übrigens in meinem Buch erwähnt, geringfügige Körpermerkmale des anderen Geschlechts auch bei diesen Menschen häufiger zu finden sind. Deshalb müssen aber Frauen mit etwas kräftigeren Schultern oder Männer mit einem relativ großen Becken nicht gleich homo- oder transsexuell sein.

Transgender fühlen sich jedoch nicht als divers; sonst wären sie ja nicht trans. Logisch ist, dass es Überlappungen besonders bei den Enzymstörungen gibt. Aber eine Person z.B. mit einem 5alpha-Reduktasemangel, die bei der Geburt als weiblich erkannt wird und sich später als Mann fühlt, ist kein Transgenderexemplar, denn sie hat Hoden im Bauch und keine weiblichen inneren Geschlechtsorgane, ist also von einer Form der Zwittrigkeit betroffen.

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FRIEDA: Erst in jüngerer Zeit gibt es mehr kritische Medienbeiträge zu den Risiken von Silikon-Implantaten. Anscheinend muss das Kind immer zuerst in den Brunnen fallen, bis in den Medien auch über die Schattenseiten von gewissen Trends berichtet wird. Ich befürchte, dass es beim Thema Transgender eines Tages ähnlich aussehen wird, wenn chronische Krankheiten hinter dem schönen Schein der Transgender-Promis irgendwann nicht mehr zu verbergen sind.

Dr. Quentin Van Meter ist Endokrinologe. In einem Vortrag über Transgender-Medizin warnte er im November 2017 vor den seiner Ansicht nach unwissenschaftlichen und unethischen Experimenten des Psychologen und Sexualwissenschaftlers John Money, der als einer der „Urväter“ der Transgender-Medizin gilt. John Money gründete das Institut für transsexuelle Operationen im Johns-Hopkins-Krankenhauses in Baltimore. Seine Dissertation hatte Zwitterwesen zum Thema („Hermaphroditism: An Inquiry into the Nature of a Human Paradox“).

Ähnlich wie der KZ-Arzt Josef Mengele war John Money also von der Zwitterforschung fasziniert. John Money könnte aufgrund seiner unmenschlichen Zwillingsexperimente zweifellos als gewissenloser Serientäter betrachtet werden. Doch 2002 erhielt er von der „Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung (DGSS) die „Magnus-Hirschfeld-Medaille“.

Eines seiner Opfer ist David Reimer, der als Kind von John Money verstümmelt wurde. Eine Klage des Geschädigten gegen den „Schlachter von Baltimore“ scheiterte 1997 wegen Verjährung. Auch mehrdeutige Äußerungen in Bezug auf Pädophilie seitens John Money legen den Verdacht nahe, dass es sich bei diesem Psychologen womöglich um einen Psychopathen gehandelt haben könnte.

Die heutige Gender-Ideologie geht nicht unwesentlich auf John Money zurück. Laut Dr. Van Meter würden die Arbeiten gender-kritischer Wissenschaftler unterdrückt. Halten wir uns nun vor Augen, welche politischen Entscheidungen „pro Gender-Ideologie“ inzwischen schon getroffen wurden und dass dieser Trend womöglich maßgeblich auf psychopathische Wissenschaftler zurückgeht, und realisieren wir ferner die Situation der Umweltverschmutzung sowie die Zunahme von Stress, dürfte die Prognose in Bezug auf Nebennierenrindenprobleme äußerst besorgt stimmen. Wie sehen Sie das?

Dr. Rolf Lindner: Fangen wir mit John Money an. Ich habe ihn als Teilnehmer eines Kongresses kennen gelernt, der 1990, als ich noch Quereinsteiger in der Hormonforschung war, vom Institut für Experimentelle Endokrinologie der Charité veranstaltet wurde. Er war damals nicht mehr ganz jung und machte auf mich einen seriösen Eindruck. Ich habe das Gefühl, dass man zwischen dem jungen und dem älteren Money unterscheiden muss und dass es Moneys Jugendsünden sind, die von den Genderideologen missbraucht werden.

Der ältere Money war jedenfalls Anhänger der Theorie der kritischen Phasen, die von Genderideologen als biologistisch diffamiert wird und deren maßgeblicher Entwickler auf dem Foto der Teilnehmer des Kongresses von 1990 neben Money sitzt. Es war Günter Dörner, der Veranstalter des Kongresses, zu dem vorwiegend naturwissenschaftlich arbeitende und denkende Sexuologen eingeladen waren.

Einschub FRIEDA: Was für mich nicht bedeutet, dass er kein Psychopath war, denn Psychopathen machen oft nach außen hin einen seriösen Eindruck…

Dr. Rolf Lindner: Ich würde sagen, sie blenden damit. Ob das für den älteren Money zutrifft, weiß ich nicht. Der junge Money hätte sich wahrscheinlich nicht zu einem derartigen Kongress einladen lassen und sich schon gar nicht neben seinem Widersacher auf einem Foto präsentiert. In meiner Erinnerung war es auch der ältere Herr, der sich von mir vor dem Eingang des Dörner-Instituts fotografieren ließ. Dass Money die Entstehung der Sexuologie maßgeblich beeinflusst hat, ist nicht von der Hand zu weisen. Er war es, der u.a. die Begriffe Geschlechtsrollenverhalten und Geschlechtsidentität eingeführt hat.

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Man muss ihm aber zugute halten, dass er aus seinen fehlgeschlagenen Experimenten die richtige Schlussfolgerung gezogen hat, während Genderisten die Einsicht in die Irrationalität ihrer Ansichten ablehnen. Genderisten gehören doch zu den leider in Deutschland wieder erstarkten Kräften, deren Weltbild durch Gleichmacherei und Vorschriften, wie Menschen zu denken und zu leben haben, gekennzeichnet ist.

Es mag richtig sein, dass sie dazu gelegentlich Theorien wie die des jungen Money bemühen, aber für ihre Gedankenwelt brauchen sie die eigentlich nicht. Mit dieser Gedankenwelt sind sie schon mehrmals an der Natur des Menschen krachend gescheitert und die Maske der Toleranz ließen sie schon immer ganz schnell fallen, wenn ihnen widersprochen wird.

Man darf dabei nicht übersehen, dass die Auswüchse des Neoliberalismus den Genderisten zuarbeiten. Aufgrund der zunehmenden Spaltung der Gesellschaft muss man tatsächlich mit einer Zunahme von Stress und den über die Funktionen der Nebennierenrinden vermittelten Problemen rechnen.

Die Frage der angeblich zunehmenden Umweltverschmutzung würde ich am liebsten hier heraushalten. Ich denke, dass in Wirklichkeit eher die teilweise hysterischen Anforderungen an die Umwelt zugenommen haben, während die tatsächliche Umweltverschmutzung möglicherweise aufgrund dieser Anforderungen deutlich abgenommen hat.

FRIEDA: Worauf führen Sie zurück, dass die Fiktion eines sozialen Geschlechts einige Politiker derart stark tangiert, wie es inzwischen der Fall ist?

Dr. Rolf Lindner: Der Hintergrund ist die Einbettung des Genderismus in die allgemeine Irrationalität der gegenwärtig Deutschland regierenden Politik, die sich einerseits als supertolerant aufspielt, wenn sie z.B. genetische Erkrankungen zu einem den normalen Geschlechtern gleichgestellten Personenstand erklärt, und andererseits Massen von Menschen ins Land lockt, deren Sozialisation nicht für Geschlechtergerechtigkeit und Toleranz gegenüber Homo- und Transsexuellen berühmt ist.

Ich kann mich eines Schmunzelns nicht erwehren, wenn immer wieder in Dokumentationen der Staatsmedien Frauen vorgeführt werden, die in berufliche Männerdomänen einbrechen. Eine schwedische Kranführerin, eine finnische Schiffsbauingenieurin, eine deutsche Kapitänin usw. Abgesehen davon, dass es sich meistens um Exotinnen handelt und die Ausnahmen die Regel bestätigen, kenne ich genügend Beispiele, bei denen Frauen ihre Stellung ihren Leistungen zu verdanken haben und nicht irgendwelchen Quotenregelungen.

Ich habe noch nie in einer Dokumentation die Herausstellung eines Mannes gesehen, der in eine berufliche Frauendomäne eingebrochen war, z.B. in die Frauendomäne Genderforschung. Ich finde, dass derart tendenziöse Darstellungen eine Abwertung frauentypischer Berufe sind. In Norwegen bezeichnet man solche Ideologie geprägten Versuche der Gleichmacherei als hjernevask – Gehirnwäsche. Ich empfehle dringlich, sich das Video des norwegischen Komikers Harald Eia zu diesem Thema in YouTube anzusehen.

Als Folge dieses Videos wurde der norwegischen Genderforschung die staatliche Unterstützung entzogen. Ein Vorgang, der gegenwärtig in Deutschland undenkbar ist, was man getrost als Bestätigung der Irrationalität der deutschen Politik werten kann, zumal die wissenschaftlichen Erkenntnisse, die den Genderismus widerlegen, seit Jahrzehnten bekannt sind. Sie werden dem Normalbürger jedoch, wie andere Informationen, vorenthalten. Ich hoffe in aller Bescheidenheit, dass ich mit meinem Büchlein ein wenig zur Füllung der bei meinen Mitbürgern erzeugten Wissenslücken beitragen kann.

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FRIEDA: Ich finde, Sie haben die Thematik in Ihrem Buch trotz der Brisanz und Dramatik gut verständlich für Laien und sogar sehr unterhaltsam geschrieben. Ein Kritikpunkt von mir richtet sich in erster Linie gegen das Cover, das meiner Ansicht nach ein Klischee bedient und der eigentlichen seelischen Befindlichkeit der betroffenen Menschen nicht gerecht wird.

Auch das Vorwort von Götz Wiedenroth finde ich in Teilen zu polemisch und polarisierend. Ich hoffe, dass sich trotzdem Menschen, die sich selbst oder als Eltern von Kindern mit Transidentität mit dem Thema fundiert auseinandersetzen möchten, nicht von Cover und Vorwort abgeschreckt fühlen und Ihr Buch lesen. Vielen Dank für Ihre Bereitschaft zu diesem Interview.

Dr. Rolf Lindner: Cover und Titel sollen überspitzt die Abnormität des Genderismus zum Ausdruck bringen und richten sich keinesfalls gegen psychisch oder physisch intersexuelle Menschen. Überspitzung ist heutzutage leider mehr denn je notwendig, um Aufmerksamkeit zu erregen. Wenn das Titelbild anders verstanden wird, bitte ich um Entschuldigung. Die Polemik in Götz Wiedenroths Vorwort mag überzogen wirken; seine Aussagen finde ich in der Sache richtig und stimmen mit dem Anliegen des Buches überein. Auch ich bedanke mich dafür, bei Frieda einige meiner Gedanken darlegen zu dürfen.

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Vielen Dank!

Quellen und Verweise:

Unter Endokriner Disruption versteht man die Veränderung von Hormonrezeptoren durch Umweltgifte, was zu verschiedensten Störungen führen kann, unter anderem beispielsweise wie von Susan Jobling in „PlasticPlanet” beschrieben, zum Vorkommen zweigeschlechtlicher Fische (Intersex-Fische). Als Leiterin einer umfassenden Studie der britischen Brunel University, die drei Jahre lang Wasserproben aus 30 Flüssen Englands analysierte, weiß die Umweltwissenschaftlerin: Chemische Ursachen für Hormonschäden bei Tier und Mensch sind weitaus komplexer als bisher angenommen. Sie weist die Argumente der Kunststoffindustrie, Tests an Fischen, Mäusen etc. wären nicht auf den Menschen übertragbar, vehement zurück. „Dieselbe Kombination der die Fische schädigenden Chemikalien ruft beim Menschen wahrscheinlich dieselben Effekte hervor”, so die Biologin. In enger Zusammenarbeit mit Regierungen, Agenturen, akademischen Einrichtungen und der Industrie will Jobling ergründen, welche Chemikalien die Fortpflanzungsfähigkeit des Menschen so negativ beeinflussen“, (fette Hervorhebungen durch mich!) Quelle: http://www.plastic-planet.de/hintergrund_endokrine.html

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/brust-op-bei-angelina-jolie-viele-frauen-sind-besorgt-a-904556.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Feldtheorie_(Psychologie)

https://intouch.wunderweib.de/angelina-jolie-es-wird-ernst-fuer-shiloh-geschlechtsumwandlung-steht-bevor-87730.html

https://www.stern.de/kultur/tv/paula-kommt–transsexueller-jill-spricht-ueber-seine-geschlechtsumwandlung-6845168.html

https://rollingplanet.net/zahl-der-geschlechtsumwandlungen-hat-sich-verdreissigfacht/

https://www.krankenkasseninfo.de/ratgeber/nachrichten/geschlechtsumwandlung-bei-transsexualitaet-was-bezahlt-die-krankenkasse-59952.html

http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/geschlechts-op-fuer-transsexuelle-fremd-im-eigenen-koerper-a-935661.html

http://www.plastic-planet.de/hintergrund_endokrine.html

https://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article138011837/Das-boomende-Geschaeft-mit-den-Mann-zu-Frau-OPs.html

https://www.chirurgie-portal.de/plastische-chirurgie/geschlechtsumwandlung-frau-zu-mann/kosten-geschlechtsumwandlung.html

https://www.chirurgie-portal.de/plastische-chirurgie/geschlechtsumwandlung-frau-zu-mann/alter-geschlechtsumwandlung.html

https://www.newsletter-epigenetik.de/tag/perinatale-programmierung/

https://www.gendertreff.de/portal/definition/

https://de.wikipedia.org/wiki/Transgender

http://de.wikimannia.org/Gender_Mainstreaming_Kosten

http://blog.zwischengeschlecht.info/post/2010/07/31/Intersex-Genitalverstuemmelungen-Genealogie

https://www.sueddeutsche.de/wissen/oestrogen-aehnliche-chemikalien-in-gewaessern-umweltverschmutzung-laesst-fische-fremdgehen-1.1409317

https://www.dijg.de/blog/transsexualitaet/der-betrug-der-transgender-medizin-749

https://www.iww.de/zr/archiv/allgemeine-zahnheilkunde-embryotoxische-teratogene-wirkungbisgma-unter-verdacht-f37641

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