Gefühle artikulieren statt Gewalt ausagieren

Ein Interview mit Burkhard Jutz

(c) Burkhard Jutz, Gewaltberater bei „Männer gegen Männer-Gewalt e.V.“, Bremen

„Wann ist ein Mann ein Mann?“ Diese Frage stellte Herbert Grönemeyer schon vor Jahren in seinem Hit „Männer“. Robert Betz liefert in seinem Vortrag „So wird ein Mann ein Mann“ mögliche Antworten darauf, was einen Mann auszeichnen könnte. Mit dem Thema haben sich vor und nach Grönemeyer und Betz auch schon viele andere beschäftigt. Eine Frage, die dabei allerdings oft unter den Tisch fällt, lautet: „Warum werden Männer gewalttätig – insbesondere in der Partnerschaft?“

Der Verein „Männer gegen Männer-Gewalt e.V.“ in Bremen beschäftigt sich genau damit und bietet gewalttätigen Männern Unterstützung. Er wurde 1999 von Andreas Egbers-Nankemann und Frank Meyer gegründet, nachdem die beiden ausgebildeten Gewaltberater feststellten, dass es in Bremen keinerlei adäquate Angebote für Männer gab, die selbst Auswege aus der Partnerschaftsgewalt suchten. Seit 2005 ist der Verein in der Hollerallee 14 in Bremen-Schwachhausen ansässig und beschäftigt inzwischen zwei weitere qualifizierte Gewaltberater: Burkhard Jutz und Hubert Becker. Frieda sprach mit Burkhard Jutz über die Arbeit von „Männer gegen Männer-Gewalt“ und über die Männer, die dort Hilfe suchen.

Frieda: Welche Männer kommen zu Ihnen und kommen sie freiwillig oder auf Anordnung?

Burkhard Jutz: Es kommen Männer aus allen gesellschaftlichen Schichten, mit unterschiedlichstem Bildungsniveau, teilweise auch Männer mit Migrationshintergrund. Sie müssen freiwillig zu uns kommen. Das ist für uns Voraussetzung. Wir beraten hauptsächlich Männer, in deren Partnerschaften und Familien es bereits zu Gewalttaten kam, darunter in erster Linie körperliche Übergriffe, seltener sexualisierte Gewalttaten. Aber auch Jungen, die beispielsweise in ihrem Umfeld bereits auffielen oder Gewalt angedroht haben, kommen zuweilen; allerdings geht dem dann zumeist eine Anfrage der Eltern voraus. In solchen Fällen arbeiten wir eher primärpräventiv. Manchmal kommen auch LehrerInnen oder ErzieherInnen auf uns zu, weil wir unabhängig vom Jugendamt arbeiten und die Akzeptanz der gewaltbereiten Jungen und deren Erziehungspersonen manchmal höher ist, eine Beratung jenseits des üblichen bürokratischen Procederes in Anspruch zu nehmen. Die Kosten tragen dann die Eltern selbst. Betonen möchte ich noch: Unsere Täterarbeit ist Opferschutz. Unsere Beratung dient somit vor allem auch dem Schutz der von Gewalt Betroffenen. Und wir pflegen enge Kontakte zu anderen Fachberatungsstellen wie praksysBremen, dem Bremer JungenBüro, Schattenriss e. V., Neue Wege und zu diversen Netzwerken.

Wenn jemand meint, er bekommt von uns einen Schein, weil er den für den Richter braucht, lehnen wir das ab. Solche Männer müssen den Richter selbst davon überzeugen, dass sie etwas aus der Beratung mitgenommen haben und die dauert in der Regel ein Jahr bei einer Beratungsstunde pro Woche. Die Kosten dafür müssen auch selbst getragen werden. Das liegt u.a. daran, dass der Bremer Senat unser Angebot nicht finanziell bezuschusst, obwohl es eine hohe Dunkelziffer im Bereich der häuslichen Gewalt in Bremen gibt. Das ist schlimm! Viele Männer sind nach dem kostengünstigen Erstgespräch hoch motiviert, in einen regelmäßigen Beratungsprozess einzusteigen. Sie fühlen sich in diesem Erstgespräch von uns als Täter und Mensch ernst genommen, können sich die Beratung aber auf Dauer nicht selber leisten – eine große Chance, die da verpasst wird! Auch im Sinne der betroffenen Kinder und Frauen. Von den Krankenkassen ist leider auch nichts zu erwarten. Täterarbeit hat immer noch keine Lobby. Gewalttäter gehören für viele weggesperrt oder manchmal sogar gelyncht.

Frieda: Warum legen Sie so viel Wert darauf, dass die Männer freiwillig kommen?

B. J.: Weil uns sehr wichtig ist, dass die Täter Verantwortung für ihr Handeln übernehmen. Oft wird die Verantwortung auf die Partnerin oder die Kinder abgeschoben, werden Ausreden für das eigene gewalttätige Verhalten gesucht, wird es sogar bagatellisiert. Oder die Gewalttat wird als etwas umschrieben, „das passiert ist“ nach dem Motto, die Hand sei eben ausgerutscht. Mit Ausreden dieser Art kommen die Männer bei uns nicht durch. Die Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen ist etwas, das für uns wesentlich ist bei unserer Arbeit mit den Männern. Wir orientieren uns stark an der Gewaltberatung nach dem so genannten Hamburger Modell (GHM®), das sich auf ein Konzept stützt, welches eine ressourcen- und lebensweltorientierte Betrachtung mit einbezieht. Eine wertschätzende Haltung gegenüber dem Täter spielt hier eine ebenso große Rolle wie auch eine klare und eindeutige Ablehnung seines gewalttätigen Handelns. Der Täter oder potenzielle Täter wird als Gesamtpersönlichkeit gesehen und das mit seiner Bereitschaft zur Gewalttätigkeit einerseits, wie auch seinen positiven Ressourcen andererseits.

Frieda: Wie läuft das denn in der Praxis? Kommen die Männer einfach zu Ihnen oder findet die Beratung zunächst telefonisch statt?

B. J.: Normalerweise gibt es zunächst Telefonate, bei denen wir aber schon gleich zu Beginn Empathie herzustellen versuchen und von Anfang an signalisieren wollen, dass wir den Menschen sehen und dabei im Blick haben, wie wir ihn stärken und motivieren können, um den nächsten Schritt zu gehen. Wenn die Männer dann in die Beratung kommen, ist es fast immer so, dass sie anfangs sehr aufgeregt sind, schwitzen, teilweise auch Angst haben. Wir vermitteln ihnen das Gefühl, dass wir uns mit ihnen als Rat suchenden Männern solidarisieren, uns aber gleichzeitig von der Gewalt entsolidarisieren. Das ist dann auch schon die erste Säule unserer Beratung.

Oft setzen sich Männer mit uns allerdings erst dann in Verbindung, wenn die Partnerin mit Trennung droht. Männer geben gern die Verantwortung für das Gelingen einer Beziehung ab und Frauen neigen unserer Erfahrung nach auch dazu, sich diese Verantwortung aufzuladen.

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Zum Glück werden betroffene Frauen mittlerweile auch mehr vom Gesetzgeber geschützt. Es ist noch nicht lange her, dass häusliche Gewalt als „innerfamiliäre Streitigkeiten“ verharmlost wurden und die gerufene Polizei achselzuckend wieder wegfuhr. Das ist heute nicht mehr der Fall. Seit 2002 gibt es das so genannte Gewaltschutzgesetz mit dem Wegweisungsrecht. Die Polizei kann also eine häuslich gewalttätige Person aus der Wohnung verweisen und diese darf dann bis zu zehn Tagen nicht dort auftauchen. Das kommt öfter vor und dann rufen uns Männer aus dem Hotel an, sind oft völlig perplex und ratlos. Sie finden sich in einer heftigen Krise wieder. Der Leidensdruck wird unerträglich. Aus unserer Erfahrung brauchen die meisten Männer diesen Leidensdruck, um Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen: „Ich bin es, der jetzt etwas verändern muss. So kann ich nicht weitermachen! Ich werde all das verlieren, was ich liebe.“ Diese Phase ist der Moment höchster Motivation, um sich professionelle Unterstützung zu suchen. Wenn dann der Mann bei uns anruft, gilt es, zeitnah ein Erstgespräch zu vereinbaren und diesen Eigenantrieb zu nutzen.

Frieda: Lassen sich solche Männer denn dann nicht eher „die Wunden“ im Freundeskreis lecken?

B. J.: Erstaunlicherweise eher nicht. Viele haben gar keinen wirklichen Freundeskreis, zumindest keinen, in dem sie über wirkliche Gefühle ehrlich sprechen können. Das hängt wiederum oft mit dem Männerbildkonstrukt zusammen. Neun von zehn Männern suchen in solchen Fällen dann zumeist die Nestwärme bei ihren Müttern.

Frieda: Welche Arten von Gewalt sind es denn, aufgrund derer die Männer zu Ihnen kommen?

B. J.: Jegliches Handeln, das zur Verletzung der körperlichen Integrität einer anderen Person führt, verstehen wir als Gewalttätigkeit. Das bezieht auch psychische Formen von Gewalt mit ein, sofern sie mit physischer Gewalt gekoppelt sind oder diese angedroht wird. Zum Gewalttäter wird man nicht geboren. Das Gewalthandeln ist Ausdruck eines Konfliktes, den wir zu verstehen suchen, was nicht heißt, dass wir das Ausagieren der Gewalt rechtfertigen.

Frieda: Wie gehen Sie dann weiter vor, wenn der Erstkontakt bereits stattgefunden hat?

B. J.: Da kommen wir zur 2. Säule unserer Beratung. Wir sind keine distanzierten und auch keine geschlechtsneutralen Berater, sondern wir arbeiten als erlebbare Männer für Männer. Meistens erfahren unsere Klienten es zum ersten Mal, dass sie sich einem andern Mann gegenüber öffnen können und dieser sie gerade mit ihren verletzlichen Seiten willkommen heißt. Für die meisten Männer hat das eine ganz neue Qualität! Das Teilen von Gefühlen kennen viele, wenn überhaupt, nur mit der besten Freundin oder ihrer Frau.

Und es geht um das direkte Erleben und Spiegeln. Im Gegensatz zu vielen anderen Therapien, wo der Therapeut eher emotional distanziert bleibt und das auch soll, geben wir unmittelbares Feedback über unsere Resonanz. Das kann ich vielleicht mal anhand eines Beispiels veranschaulichen. Ein Mann ruft bei uns an und sagt: „Ich habe meine Frau geschlagen. Und nun hat sie mich weggeschickt und will sich von mir trennen. Ich sitze jetzt allein im Hotel!“ Dabei lacht er. Das Lachen ist aber ja eigentlich keine der Situation angemessene Reaktion. Da haken wir dann sofort nach und sagen, dass wir selbst in solch einer Situation eher einsam, traurig oder hilflos wären. Es sei für uns daher eher irritierend, dass er darüber lachen würde. Wir konfrontieren ihn also auf empathische, aber sehr präsente Weise und das wirkt normalerweise erstaunlich schnell. „Wenn Sie mir das so erzählen, merke ich bei mir eher Verzweiflung und Angst. Trifft es das? Kann es vielleicht sein, dass Sie sich in Wirklichkeit auch eher traurig oder sehr hilflos fühlen?“ Solch eine Frage reicht oft schon, um das Gegenüber zu berühren und dazu zu bringen, den eigentlichen Gefühlen hinter dem Lachen nachzugehen. Meistens landen wir damit schon beim ersten Kontakt einen Treffer.

Wir halten den Männern also einen Spiegel vor, damit ihnen bewusst wird, wie sie auf andere wirken. Manche sind regelrecht schockiert, wenn ihnen das bewusst wird. Wir begleiten sie dann bei diesem Schock. Viele wissen gar nicht, wie sie wirklich sind, weil sie irgendeinem stereotypen Männlichkeitskonstrukt entsprechen wollen. Das hat natürlich auch viel mit der immer noch klassischen Sozialisation bei Jungen zu tun, dass das Zeigen von Gefühlen eher verpönt ist und sie sich dann mit irgendwelchen Leitbildern aus Computerspielen identifizieren oder später mit Wrestling-Kerlen, die den Anschein erwecken, dass sie alles alleine können und dass Gefühle irgendetwas mit weiblicher Verweichlichung zu tun haben oder womöglich noch mit Homosexualität. Letzteres empfinden die meisten Jungen leider als besonders bedrohlich, was sogar zu homophoben Einstellungen führen kann, die in der aktuell klassischen Männergesellschaft immer noch sehr starr und gefestigt sind. Die meisten Jungen und Männer tun alles dafür, um „männlich“ zu wirken. Mädchen zeigen ihre Gefühle, „echte“ Kerle keine Schmerzen!

Was in der Erziehung oft nicht berücksichtigt wird, besonders in früheren Generationen: Jungen sind genauso bedürftig und gefühlvoll wie beispielsweise Mädchen. Wir differenzieren bei unseren Klienten auch zwischen Gewalt und Aggression. Schon in der Kindheit lernen viele, dass Wut und Aggressionen nicht erwünscht sind. Aber wo sollen sie hin mit ihrer Wut? Der Umgang mit einer echten, reinen Wut wird ihnen nicht vermittelt und sie stecken sie einfach weg, was fatale Folgen haben kann! Wut zu zeigen und auszudrücken ist jedoch keine Gewalt und wird oft miteinander vermischt. Im Gegenteil, wer seine Wut zeitnah zeigt, wird in der Regel nicht gewalttätig. Hinter der nach außen gezeigten Wut stecken aber auch oft ganz andere Emotionen wie Trauer, Angst oder Frust.

Unsere Männer lernen mit der Zeit auch, ihre Gefühle differenziert wahrzunehmen und auf konstruktive Weise sozialverträglich aggressiv zu sein im Sinne von beispielsweise durchsetzungsstark und konsequent, sich für ihre Bedürfnisse einzusetzen, ohne zu drohen oder zu schlagen. Also anstatt ihre wirklichen Gefühle abzuwehren, zu verbergen und in sich hineinzufressen, mit ihnen Kontakt zu ihrem Gegenüber herzustellen und sich zu offenbaren. Das ist ein erleichterndes Ventil für den Mann und wirkt deeskalierend in Streitsituationen. Ihr Gewalthandeln wird damit überflüssig. Das ist der Gewinn für alle Beteiligten.

Oft hat auch jemand, der gewalttätig wurde, durchaus viele liebevolle Eigenschaften. Wir wollen also keinen Monstermythos nähren, sondern setzen da an, wo Ressourcen sind und fördern diese, um in Zukunft konstruktiv mit Konflikten umzugehen.

Frieda: Gibt es noch eine dritte Säule Ihrer Beratung?

B. J.: Ja. Dabei geht es darum, positive Visionen herauszuarbeiten, dem Hilfesuchenden zu vermitteln, dass er einen Gewinn davon hat, wenn er lernt, sein Verhaltensrepertoire zu verändern, dass er mehr und auch andere Reaktionsmöglichkeiten kennen lernt als die, die er bisher benutzte. Was wir anbieten, ist eine psychosoziale Prozessbegleitung für ihre persönliche Entwicklung. Das ist für diese Männer oft eine ganz neue Erfahrung. Wie eingangs schon erwähnt, wird niemand zum Gewalttäter geboren. Wir üben mit den Männern, dass sie ihre Gefühle artikulieren lernen, aussprechen lernen „Ich bin traurig!“, „Was du gerade gesagt hast, verletzt mich!“, dass sie lernen, auf diese Weise Grenzen zu setzen für sich selbst, damit die Faust nicht das Mittel der Wahl ist bei Konflikten. Wir integrieren auch körpertherapeutische Elemente in unsere Arbeit, Nähe-Distanz-Übungen beispielsweise. Wer die eigenen Grenzen kennt und schützt, ist eher bereit, sensibel für die Grenzen anderer zu werden. Unsere Erfahrung ist, dass die Männer selbstbewusster werden im Laufe der Zeit, sich auch selbst näher kommen, mutiger werden und sogar stolz darauf sind, sich bewusst gegen Gewalt entscheiden zu können. Darüber erleben sie eben auch, wie sich die Qualität ihrer Beziehungen verändern kann. Aber in diesem ganzen Prozess ist uns eben wichtig, dass die Täter Verantwortung übernehmen, die Tat auch zu sich nehmen, denn es ist Bestandteil ihrer Würde, dass sie die Schuld nicht beim so genannten Opfer lassen.

Frieda: Cyberstalking ist etwas, das inflationär zunimmt, ein Vergehen, auf das die Polizei noch längst nicht angemessen reagiert, weder in Bezug auf eine Gefährdungsanalyse und ein Bedrohungsmanagement für die Geschädigten, noch in Bezug auf die Ermittlungstätigkeiten gegen die Täter. Diese Art von Gewalt scheint von den Tätern selbst nicht einmal als Gewalt wahrgenommen zu werden. Haben Sie mit diesem Täterprofil in Ihrem Alltag auch zu tun?

B. J.: Eigentlich weniger. Natürlich kommt es vor, dass ein Klient davon berichtet, dass er seine Partnerin kontrolliert. Dann greifen wir dieses Verhalten natürlich auf und problematisieren es: Cyberstalking ist ganz klar eine Grenzüberschreitung und muss sofort gestoppt werden! Wenn wir den Eindruck hätten, dass ein Mann hauptsächlich seine Frau über das Internet bedrängt, würden wir auf die jeweiligen Fachkollegen z.B. vom „Stalking Kit“ hinweisen und evtl. dorthin vermitteln.

Frieda: Sie setzen sich in Ihrer Beratung ja auch mit den Lebensgeschichten der Männer auseinander. Gibt es da so eine Art gemeinsame Schnittmenge in der Biografie?

B. J.: Oft haben die Männer selbst Gewalt erlebt in ihrer Kindheit und Jugend, zuweilen am eigenen Leib oder aber sie haben Gewalt beobachtet, was besonders traumatisierend sein kann. In vielen Fällen gab es keine Väter oder aber sie waren nicht wirklich präsent oder eben auch gewalttätig. Es gibt aber auch Fälle, bei denen Männer gewaltbereit oder -tätig sind, ohne dass das in deren Familien vorkam und sie wundern sich dann oft selbst über ihr Gewaltverhalten.

Aber Vorsicht! Wir müssen achtsam sein und unbedingt aufpassen, ehemals betroffene Jungen und Männer, und auch Mädchen und Frauen, nicht zu stigmatisieren, indem von ihnen verstanden werden kann: „Ach du Schreck, mir ist Gewalt widerfahren, nun werde ich also mit Sicherheit später auch gewalttätig in meiner Beziehung oder Familie!“ Das wäre fatal und ein Unrecht den Betroffenen gegenüber.

Frieda: Wodurch finanzieren Sie sich eigentlich?

B. J.: Wie jeder kleine Verein sind auch wir auf Spenden angewiesen. Durch viel ehrenamtliches Engagement kommen wir bislang gerade so eben über die Runden. Dafür fehlt es an vielen Details. Z. B. sind wir gerade dabei, eine neue Website zu installieren. Auch Neuanschaffungen und Renovierungsmaterial für unsere Räumlichkeiten sind so gut wie gar nicht möglich und dringend notwendig. Schließlich haben die Menschen, die zu uns kommen, einen Anspruch auf eine gepflegte und seriöse Beratungsstelle.

Frieda: Vielen Dank für das Interview!

Spendenkonto: Männer gegen Männer-Gewalt e.V.

IBAN: DE 88250 90 500 0000 928860

BIC: GENODEF 1S09

Kennwort: Spende

Bei Angabe des Absenders werden selbstverständlich Spendenquittungen ausgestellt!

Solange die neue Website von Männer gegen Männer-Gewalt e.V. Bremen noch in Arbeit ist, kann über folgenden Link Kontakt hergestellt werden: www.burkhard-jutz.de

Per Post: Männer gegen Männer-Gewalt e.V., Holler Allee 14, 28209 Bremen, Tel.: 0421/3039422

Telefonsprechzeiten: montags von 17.30 Uhr bis 19.00 Uhr, donnerstags von 10.00 bis 12.00 Uhr

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