Editorial

FRIEDA blickt hinter den Horizont und über den Tellerrand. FRIEDA ist konfessions- und parteilos. Sie ist mitunter auch tabulos, vor allem aber interessiert und oft sogar neugierig. FRIEDA stellt in Frage, lässt sich gern begeistern, aber ungern ausbremsen. FRIEDA will Brücken bauen statt Barrieren. FRIEDA ist mal frech, verspielt, nachdenklich, auch mal provozierend, gelegentlich rebellisch, und, wie viele finden, „irgendwie unkonventionell“. FRIEDA interessiert sich weniger für Trends, sondern mehr für Zeitloses. Und bei FRIEDA weiß man nie so genau, was als Nächstes kommt. 🙂

Was ist FRIEDA noch? Generationsübergreifend. Ein Freigeist. Und auf jeden Fall für den Weltfrieden. Genau deshalb will FRIEDA auch wissen, warum der nicht schon längst da ist! Um das herauszufinden, beschäftigt FRIEDA sich mit unterschiedlichsten Fragen und Themen. Viele davon haben etwas mit der Erde zu tun, andere mit dem Universum, einige auch mit „irgendwas dazwischen“.

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Bei FRIEDA gibt es übrigens ganz viele Interviews mit illustren Gästen. Manchmal sind diese Interviews eigentlich mehr so etwas wie aufgeschriebene Gespräche. FRIEDA findet das irgendwie lebendiger so…

Als Blog ist FRIEDA natürlich überregional. Als „Kind des Nordens“ will FRIEDA nicht nur, aber besonders Menschen aus dem Norden (auch Ostfriesland!) erreichen und einige von ihnen vielleicht auch mal hier vorstellen. FRIEDA findet nämlich, dass sich starke, mutige, selbstermächtigte Frauen, Männer, Kinder, Jugendliche, ältere Menschen (…) regional besser kennen lernen und verbinden sollten. Welche Menschen? Selbstverständlich die, die für den Weltfrieden sind! Insofern ist FRIEDA vielleicht so ein bisschen wie „Slow Food“ mit Buchstaben.

Tja dann: Möge die Macht mit uns sein! 😉

FRIEDA-online ist ein Projekt von Beate Wiemers