Fluoride sind gesund und CO2 ist schädlich?

Es war einmal die Erfindung der Propaganda...

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Nicht sein kann, was nicht sein darf…

Bevor ich zum eigentlichen Thema komme, noch ein paar Erfahrungen aus dem erlebten Leben:

Es ist schon etwa zehn Jahre her, als ich einen Artikel über die gesundheitlichen Risiken von fluoridiertem und jodiertem Kochsalz schrieb. Der Beitrag stieß damals zunächst auf positive Resonanz – bis ein einziger Leserbriefschreiber Teile aus dem Text kritisierte. Wenn fluoridierte Produkte schädlich seien, dann wüsste „man“ das doch schließlich, sagte man mir nun, eine Reaktion, die ich verstehen kann, denn wer nahezu ausschließlich den Leitmedien Glauben schenkt, kann sich schlichtweg nicht vorstellen, dass die Menschheit für industrielle und andere Interessengruppen kaum mehr als eine Masse von Versuchskaninchen ist. Contergan, Holzschutzmittelskandal, Amalgam – es dauerte stets Jahre bis Jahrzehnte, bis die Behörden reagierten und bis man – meistens durch den Druck Betroffener oder deren Angehöriger – endlich auch politisch und medial aufmerksam wurde. Was die Nanotechnologie angeht und Glyphosat – da stehen wir erst am Anfang! Und es sei daran erinnert, dass in der Toxikologie 1 plus 1 nicht 2 ist, sondern ein Vielfaches von dem, was toxisch wirken kann. Die Zunahme an neurologischen Erkrankungen, besonders von Demenz bei immer jünger werdenden Menschen, überrascht da wenig…

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Das, was seinerzeit nur durch intensivere Literaturecherche zu finden war, ist inzwischen zum Glück auch anderweitig belegt. Ich erinnere bei dieser Gelegenheit an das Interview „Fluoridierung – toxisch oder harmlos?“ mit der Bremer Zahnärztin Dr. Inge Mittag. In einer auf der Website der Harvard School of Public Health publizierten Studie mit dem Titel „Impact of fluoride on neurological development in childrenwird bestätigt, dass die Fluoridierung den IQ von Kindern senken und neurologische Schäden verursachen kann.

Eine weitere Erfahrung machte ich wenige Jahre später, als ich dabei half, auf einen Dokumentarfilm aufmerksam zu machen. Es ging darin um Frauen, denen aufgrund einer HIV-Diagnose seitens der Behörden und des medizinischen Establishments übel mitgespielt wurde – bis hin zum Kindesentzug. Der Aufführungstermin in einem Programmkino stand schon fest. Die Produzentin des Filmes und ein Biologe waren extra angereist, um bei einer Podiumsdiskussion im Anschluss an die Filmvorführung Fragen aus dem Publikum zu beantworten. Alles war also organisiert. Einen Tag vor der anberaumten Filmvorführung sorgte ein Artikel in einer Tageszeitung dafür, dass das Kino plötzlich von seiner Zusage, den Film zu zeigen, zurücktrat. Der Biologe war in dem Artikel diffamiert worden. Auch einige andere, die zuvor ihre Unterstützung zugesagt hatten, verhielten sich von „jetzt auf gleich“ ablehnend. Aufgrund des einen Artikels in der Zeitung änderten plötzlich alle ihre Haltung zu dem Film – und schienen sich nun einig zu sein. Übrigens besteht in Bezug auf die Existenz des HI-Virus lediglich ein wissenschaftlicher Konsens und kein Beweis.

In Windeseile musste nun ein neuer Veranstaltungsort gefunden werden! Darum kümmerte sich die Produzentin/Regisseurin und buchstäblich in letzter Minute erklärte sich ein Hotel bereit, Räumlichkeiten und Technik für die Filmvorführung zu vermieten. Ich versuchte noch, möglichst viele der zuvor von mir informierten Menschen aus der Umgebung per mail oder Telefon zu erreichen, um sie über „den Stand der Dinge“ in Kenntnis zu setzen und fuhr schließlich zu jenem Kino, in dem der Film ursprünglich gezeigt werden sollte, wartete dort auf Gäste, um sie zum Hotel umzuleiten…

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Es gelang uns somit, doch noch eine erfolgreiche Veranstaltung zu organisieren. Als der Biologe in der Diskussion seine Ausführungen zu dem Film erläuterte, erzählte er vorab, wie er selbst überhaupt Zweifel an der offiziellen Berichterstattung bekam. Als Biologiestudent sei er von einem seiner Professoren gefragt worden, ob er die Sache mit dem HIV-Virus glaube. Seine (sinngemäße) Antwort war: „Wieso? Das glauben doch alle?“ Daraufhin hätte der Professor geantwortet: „Ich frage jetzt aber nicht alle, sondern Sie!“ Dieses Schlüsselerlebnis war der Auslöser für besagten Biologen, die gängige Berichterstattung in Sachen „HIV“ zu hinterfragen – und bei seinen Recherchen stieß er auf viele weitere Ungereimtheiten.

Dieser Biologe ist am nächsten Tag in die Redaktion der Tageszeitung gegangen. Es lag nicht in seiner Absicht, den Redakteur des Artikels, der für so viel Wind gesorgt hatte, anzugreifen – im Gegenteil. Allerdings fragte er diesen Redakteur, ob er den Film, um den es ging, überhaupt selbst gesehen hatte, was kleinlaut verneint wurde…

Warum ich das schreibe? Weil diese und viele andere Beispiele aufzeigen, wie Presse und Meinungsmache funktionieren! Ob es um das Thema Impfen geht, um HIV, um den angeblich CO2-verursachten „Klimawandel“ – wenn innerhalb kurzer Zeit durch die Medien „Gespenster“ wie diese geistern und die Agenturen dahinter immer dieselben sind, wird meistens nur abgeschrieben!

In den letzten Jahren habe ich mit vielen Handwerkern, Architekten und anderen Menschen aus der Baubranche gesprochen und sie gefragt: „Glaubst du das eigentlich noch, dass CO2 einen Klimawandel verursachen soll?“ Die Antworten waren stets gleich. Niemand der befragten Leute glaubte noch daran, wandte aber ein, das nicht offen sagen zu dürfen, weil es sonst keine Aufträge mehr geben würde (…). Und dieses Dilemma haben wir in nahezu allen Bereichen! Da sind auf der einen Seite die Politiker, die Konzerne und die Lobbyisten, aber auf der anderen Seite sind die vielen, vielen Menschen die kein bis wenig Interesse daran haben, dass ihr Weltbild Risse bekommt.

Welche Qualität an Aufklärung ist von Ärzten zu erwarten, die für Krankenhäuser tätig sind, bei denen es nur um positive Bilanzen geht? Welche Qualität von Aufklärung ist von Ärzten zu erwarten, die einen Großteil ihrer Einnahmen damit generieren, indem sie impfen, ohne sich womöglich jemals im Leben selbst mit impfkritischer Literatur beschäftigt zu haben? Welche Qualität von Aufklärung ist von Handwerkern zu erwarten, die davon existieren, dass sie sich den unzähligen „Reglementierungen“ durch die EnEV etc. unterordnen?

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Zum Thema „Faschismus“ empfehle ich an dieser Stelle noch eine Arbeit von Prof. Dr. Bernd Senf, der die Forschungsergebnisse von Wilhelm Reich heranzieht, um gesellschaftliche Tendenzen zur Gewaltausübung zu begründen. Diese Darstellung halte ich gerade angesichts der zurückliegenden Krawalle zum G 20-Gipfel in Hamburg für aufschlussreich.

Zur „Geschichte der Fluoridierung“ stieß ich diese Tage auf eine m.E. interessante Masterarbeit von Hans Ludigs mit dem Titel „Fluorid und die Geschichte der US-amerikanischen Zahnmedizin, ca. 1900-1950“ die der Universität Konstanz vorgelegt wurde und die als pdf im Internet zur Verfügung steht: https://kops.uni-konstanz.de/bitstream/handle/123456789/28022/Ludigs_280226.pdf?sequence=1

Wegen ihrer Toxizität wurden Fluoride früher übrigens lange als Rattengift und als Bestandteil von Pestiziden eingesetzt.

Auch auf der Seite des Zentrums für Gesundheit gibt es weitere Beiträge zum Thema:

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluorid.html

https://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluoridierung-ia.html

Ggf. zum Weiterlesen: Die Sache mit der roten und der blauen Pille, Wissenschaftselite oder Markt der Eitelkeiten?, Verordnungsdschungel am Beispiel EnEV, Politikum Glühlampe, Zeitbombe Aluminium, Krank durch Strahlen und Plastik, Krank durch Nano-Partikel?, Zum Opportunismus geboren?, Smartphones im Unterricht?, Symptomcocktail oder vielleicht KPU?, Kundenbindung mittels Hormonspirale?, anamed- Allen Hürden zum Trotz, Die Parkinson’sche Erkrankung

FRIEDAs Kaffeekasse:

Danke.

Und hier geht’s noch zu einem anschaulich erklärten Video zum Thema „CO2 und Klima“ vom youtube-Kanal des Europäischen Institutes für Klima und Energie (EIKE)

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