Emotionale Intelligenz statt chemischer Zwangsjacke

Im Gespräch mit Dr. Milan J. Meder

Laut einem OECD-Gesundheitsbericht aus 2015 liegen die Arzneimittelausgaben der Deutschen weit über dem internationalen Durchschnitt. Bei Antidepressiva läge Deutschland demnach mit 53 Tagesdosen für tausend Einwohner noch etwas unter dem Schnitt der Industrieländer (58 Tagesdosen). Quelle: http://www.oecd.org/berlin/presse/gesundheitsbericht-arzneimittelausgaben-in-deutschland-weit-ueber-internationalem-durchschnitt.htm

Die Bundespsychotherapeutenkammer schrieb am 16. Januar 2014 in einer Pressemitteilung mit dem Titel „Immer mehr Neuroleptika für Minderjährige – Besonders starker Anstieg bei atypischen Antipsychotika“, der Anteil der Kinder und Jugendlichen, denen Antipsychotika verschrieben wurde, sei zwischen 2005 und 2012 um 41,2 Prozent gestiegen. Bei den so genannten atypischen Antipsychotika läge der Anstieg sogar bei 129 Prozent. Quelle: http://www.bptk.de/aktuell/einzelseite/artikel/immer-mehr-n.html

Dr. Milan J. Meder gehört zu den Ärzten, die Entwicklungen dieser Art mit Besorgnis betrachten. Der 1974 in Überlingen am Bodensee geborene Vater von zwei Kindern ist seit dem 1.10.2010 Chefarzt der Kinder-, Jugend- und Familienklinik in der Median-Klinik in Bad Gottleuba. Er studierte zunächst in Freiburg Medizin und absolvierte anschließend noch eine Facharztausbildung im Bereich Kinder- und Jugendpsychiatrie in Niedersachsen. 1994 ging er im Rahmen eines „alternativen Zivildienstes“ für 18 Monate nach St. Petersburg.

Dr. Meder ist gegenüber der gängigen Verordnungspraxis von insbesondere Psychopharmaka kritisch eingestellt. Er engagiert sich neben seiner Arbeit in der Median-Klinik auch in der in Schönbrunn ansässigen „Stiftung Auswege“ von Dr. Harald Wiesendanger. Die 2005 gegründete Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, chronisch kranken Kindern, aber auch vermeintlich „behandlungsresistenten“ Erwachsenen, therapeutische Auswege anzubieten, wenn die Schulmedizin nicht mehr helfen kann.

FRIEDA im Gespräch mit Dr. Milan J. Meder

FRIEDA: Die Geschichte der Psychiatrie ist schattenreich und lässt schlussfolgern, dass dieser Zweig der Medizin Menschen als Versuchskaninchen missbrauchte wie kaum ein anderer. So waren Psychiater Anfang der 1920er Jahre noch der Meinung, dass eine absichtliche Schädigung des Gehirns eine heilende Wirkung hätte. Der polnische Arzt Manfred Sakel, ein Onkel des amerikanischen Psychoanalytikers Otto Kernberg übrigens, glaubte, mit so genannten Insulinschocks kranke Gehirnzellen abtöten zu müssen, um gesunde zu schaffen. Trotz der desaströsen Auswirkungen dieser Behandlungsmethode richteten Krankenhäuser eigene Abteilungen für diese Insulinschocktherapie ein, was zum Riesengeschäft wurde.

Dr. Ladislaus von Meduna, ein ungarischer Psychiater, hatte die Idee, Geisteskrankheiten mit der so genannten Cardiazol-Krampf-Therapie unter der Verwendung des Mittels Metrazol „auszutreiben“, ein ebenfalls lukratives Geschäft. Auch die so genannte Lobotomie, eine neurochirurgische Operation, forderte unzählige Menschenopfer. Der Neurologe Walter Freeman war in den 1950er Jahren davon überzeugt, Depressionen, Angstzustände oder Alkoholismus bei Patienten durch Lobotomie (Schnitte in deren Gehirne) therapieren zu können. Dazu trieb er Tausenden Menschen Stahlnadeln in den Kopf. Das sind nur einige von sehr viel mehr Beispielen, bei denen die Psychiatrie mit Zustimmung des Pflegepersonals und der Behörden unfassbare Menschenversuche durchführte. Was hat Sie dazu motiviert, Facharzt für Psychiatrie zu werden?

(c) Dr. Milan Johannes Meder

Dr. Meder: Das ist eine sehr gute Frage. Bin ich ein machthungriger Mensch? Nein, das bin ich nicht. Mein großes Interesse gilt den Kindern und der Entfaltung des freien Willens. Ich würde niemals in einem Zwangskontext arbeiten und von chemischen Zwangsjacken halte ich rein gar nichts.

FRIEDA: Könnte es heute noch so sein, dass es gerade im Bereich der Psychiatrie leicht zu Fehldiagnosen und somit auch zu unangemessenen medikamentösen Interventionen kommt?

Dr. Meder: Ja, leider. Wir haben es ja immer wieder mit heftigen Dynamiken zu tun. Da passieren schnell unangemessene Interventionen und es werden Fehldiagnosen vergeben.

Buch direkt bestellen

Ein Beispiel der klassischen Art: Eine 16-jährige Patientin mit knapp über 40 KG Gewicht mit „ADHS“ kommt zu mir. Sie ist über Jahre schon mit 70mg Ritalin extrem überdosiert. Sie leidet unter vielen Ängsten und sozialer Phobie, aber ihre schlimmste Angst ist, den Zugang zu sich selbst zu verlieren. Sie hat Angst vor dem kompletten Gefühl der Gefühllosigkeit.

Nach sofortigem Absetzen der Medikation und nach einer 6-wöchigen Erholungsrehabilitation sagt sie mir, dass es ihr sehr gut gehe, dass sie wieder einen Zugang zu ihrem tiefen Gefühlsleben gefunden habe und dass sie nie wieder Medikamente nehmen würde.

Ein Beispiel der etwas extremeren Art: Eine 14-jährige Jugendliche, ursprünglich aus dem östlichen Europa stammend, die bereits viele Heimeinrichtungen hinter sich hat, es gibt Vermutungen in Richtung Kinderprostitution und Missbrauch; eine Frau hat sich ihrer als Pflegemutter angenommen, ist aber an vielen Punkten an dieser schwierigen Aufgabe inzwischen gescheitert.

Die Jugendliche kam dann zu uns und auch hier geriet sie schnell an eine Grenze, musste im Einzelzimmer wohnen und sich stark zurückziehen, um sich zu stabilisieren. Wir sind hier keine geschlossene Einrichtung und können keine extrem gefährdeten Mädchen aufnehmen. Da war die Frage, können wir das Mädchen hier überhaupt halten, ist sie vielleicht prä-psychotisch oder nur schwer traumatisiert?

Dieses Mädchen hatte nun regelmäßig ihre Mitpatientinnen mit Erzählungen in Panik versetzt, wonach sie Tote gesehen habe. Das war für die anderen sehr schockierend. Ich habe sie dann einfach gebeten, mir von ihren Wahrnehmungen zu erzählen, was sie sehr ruhig und detailliert getan hat, auch dass sie bestimmte Friedhöfe immer wieder aufsucht. Sie hat mir auch den Tod ihrer Katze beschrieben und erzählt, wie die Katze nach dem Tod in eine Licht-Kraft hineingekommen sei. Das sei aber nicht immer so; sie sei auch an Friedhöfen vorbeigekommen, wo sich Verstorbene nicht lösen können. Sie erzählte, dass es sich für sie bis in die Körperlichkeit, bis in die Gelenke hinein, kalt anfühle, wenn sich ein Toter mit ihr verbinde. Hier in unserer Klinik konnte sie sich gut stabilisieren und von den unangenehmen Erfahrungen mit den Toten distanzieren. Sie brauchte keine Medikamente.

Buch direkt bestellen

Noch ein drittes Beispiel: Ein magersüchtige junge Frau, die mit Anfang 20 und weniger als 30 KG Gewicht gestorben ist. Eine wunderbare Frau aus behütetem Elternhaus. Beide Eltern Akademiker, ein beliebtes Mädchen mit glänzendem Abitur und ohne sichtbare Probleme, die aber aus einem unerklärlichen Grund nicht auf der Erde ankommen konnte oder wollte. Sie war auf eine Weise wunderbar leicht und lichtvoll. Ich habe tiefe philosophische Gespräche mit ihr führen können. Auf einer Fachtagung am Bodensee begegnete mir dann die These einer Kollegin, dass es Fälle gibt, wo Menschen aus einem früheren Leben unverarbeitete Themen mitbringen und gewisse Dinge reinszenieren, die genau an dem Punkt anknüpfen, an dem sie im vergangenen Leben nicht weiterkamen, dass sie den Knoten wiederum nicht lösen können und dann wieder sterben müssen.

FRIEDA: Sieht man sich Statistiken über die Verordnungen von Psychopharmaka an, dazu noch beispielsweise die inzwischen ausufernden Impfempfehlungen für Kinder sowie die Trends, ungeborene Kinder schon zur Zielgruppe des medizinischen Establishments zu machen, könnte der Eindruck entstehen, ein Interesse an gesunden, freien Menschen bestünde nicht wirklich. Wie sehen Sie das?

Dr. Meder: Ich glaube, es ist Unwissen einerseits und Profitgier andererseits. Ich denke, das jetzige Leben ist eine Perle an einer Perlenkette mit vielen Perlen. Da nach dem Tod nicht Schicht im Schacht ist, muss ja die Persönlichkeitsbildung schon vor der Geburt, vor der Ei- und Spermienzellenverschmelzung, stattgefunden haben.

Wenn wir wirklich Vertrauen in diesen größeren Zusammenhang hätten, könnten wir auf viele Impfungen und übertriebene Diagnostikmaßnahmen verzichten. Glücklicherweise habe ich in meinem Team, aber auch in Fachkreisen und natürlich in der Stiftung Auswege, viele gleichgesinnte Kolleginnen und Kollegen.

FRIEDA: Sie haben quasi vom Facharzt aus gleich den Sprung zum Chefarzt gemacht und leiten nun eine Abteilung mit rund hundert Betten an der Median-Klinik in Bad Gottleuba. Sie arbeiten mit vielen Menschen zusammen, darunter Sprachtherapeuten, Logopäden und andere. Stießen Sie da mit ihrer Herangehensweise gleich auf Zustimmung oder gab es auch Kämpfe auszufechten?

Buch direkt bestellen Das Buch gibt es auch als ebook

Dr. Meder: Ja, am Anfang war es ein Sprung ins kalte Wasser. Ich war ja noch keine 40 und hatte keinerlei Leitungserfahrung. Manchmal wirkte mein idealistisches Verhalten auch wie eine Mission. Ich wollte aber niemanden missionieren. Die ersten drei Jahre waren voller Reibungsprozesse und Missverständnisse. Mit der Zeit konnte aber durch die Reibung immer mehr Wärme entstehen und unsere Teambildung konnte sich harmonisieren. Auch die eine oder andere Supervision half dabei.

Jetzt, im achten Jahr meiner Tätigkeit, fühle ich mich hier zu Hause. Ich kann mit jedem Mitarbeiter frei und auf Augenhöhe kommunizieren. Zu jedem Menschen hier konnte ich ein Vertrauensverhältnis aufbauen. Wir haben unsere 100 Kinder und Jugendlichen im Blick und begleiten sie ganzheitlich.

FRIEDA: Für wie wichtig halten Sie in therapeutischen Prozesse Elemente aus der Kunst-, Körper- und Musiktherapie?

Dr. Meder: Diese Therapien sind das wesentliche und zentrale Element. Dieser Bereich ist natürlich noch sehr ausbaufähig. Leider habe ich eine feste Vorgabe von der Deutschen Rentenversicherung. Ich kann also zurzeit nicht mehr Therapeuten einstellen.

FRIEDA: Ich habe einige Interviews mit Therapeuten aus den Bereichen Traumatologie gemacht. Aus dem, was meine Interviewpartner dazu sagten, entstand bei mir der Eindruck, dass das Thema Traumatisierung oft bei der Diagnostik von psychischen Symptomen unter den Tisch fällt. Wie sehen Sie das?

Dr. Meder: Ja, leider. Oft fehlt den Behandlern die Zeit. Manchmal wollen sie auch nicht in die Tiefe gehen. Vielleicht ist es auch manchmal schlichtweg nicht gewollt. Hier bei uns geht es immer um einen ganzheitlichen Ansatz. Wir nehmen jeden Menschen mit all seinen Ängsten, Nöten und Traumatisierungen ernst. Sehr oft können wir im Verlauf der sechs Wochen eine sehr gute Stabilisierung erreichen und die Kinder dann in eine langfristige und ambulante Traumatherapie schicken.

FRIEDA: Die Neurobiologin Prof. Dr. Gertraud Teuchert-Noodt vom Bündnis für Humane Bildung wandte sich mit einem Offenen Brief und der Petition „Irrweg in der Bildungspolitik 2017 an die Kultusminister. Darin kritisierte sie das „Digitalpaket#D“, mit dem die Bundesregierung mit fünf Milliarden Steuergeldern von 2018 bis 2022 die IT-Infrastruktur an Schulen ausbauen will. Mit der Petition „Aufruf zum Leben“ brachten 2010 leitende Ärzte psychosomatischer Kliniken ihre große Besorgnis über die psychosoziale Lage und das Ausmaß psychischer Erkrankungen in Deutschland zum Ausdruck.

Buch direkt bestellen

Kürzlich wurde uns als neuer Gesundheitsminister der gelernte Bankkaufmann und ehemalige Pharmalobbyist Jens Spahn präsentiert. Es scheint, als würde die Bundesregierung Entscheidungen treffen, die der Volksgesundheit eher schaden als dienen. Obgleich immer häufiger von „Ganzheitlichkeit“ und den Wechselwirkungen von Körper, Geist und Seele gesprochen wird, scheint also regierungsseitig ein anderer Wind zu wehen. Auf der anderen Seite ist durchaus auch ein so genannter Paradigmenwechsel wahrzunehmen, der sich vom mechanistischen Weltbild schrittweise verabschiedet und der Menschen und das, was sie krank macht, auch aus einem geist-seelischen Blickwinkel betrachten lässt. Welche Gedanken würden Sie dazu mehr in der öffentlichen Diskussion wiederfinden?

Dr. Meder: Ich denke, die Vorbildwirkung von uns Erwachsenen ist enorm wichtig. Meine Frau und ich benutzen nur alte Prepaid-Handys. Auch meine Kinder (10 und 12) benutzen keine internetfähigen Geräte. Natürlich schauen wir uns gemeinsam ab und zu ein YouTube-Video an oder wir gehen ins Kino.

Meine Kinder sind so glücklich. Wir haben gerade einen großen Kindergeburtstag in der Sächsischen Schweiz gemacht. Schnitzeljagd, Schatzsuche, Klettern, Höhlen erkunden und Räuber und Gendarm haben uns den ganzen Tag beschäftigt. Keiner von uns hatte ein Handy dabei.

FRIEDA: Sie sagten im Vorgespräch unseres Interviews, dass Ihr Praktikum in Petersburg dazu beigetragen hat, mehr Zugang zur Spiritualität des Ostens zu bekommen. Welche Erfahrungen machten Sie im Rahmen des Praktikums konkret und wie hängen Ihrer Ansicht nach Spiritualität und Heilung zusammen?

Dr. Meder: Wie schon eingangs erwähnt, ist für mich das Leben ein Ausschnitt aus unendlich vielen Leben, die alle miteinander zusammenhängen. Schon 1994 konnte ich in St. Petersburg mit vielen Menschen über die Wiedergeburt philosophieren. Ich denke, die Spiritualität des Ostens befruchtet langsam den Westen. Ich kenne viele Menschen aus der ganzen Welt, die sich mit geistigem Heilen beschäftigen. Ich denke, der Geist wirkt gesundend auf die Seele und auch auf den Leib.

FRIEDA: Sie sind nicht nur Arzt, sondern auch Autor. Mehrere Bücher stammen bereits aus Ihrer Feder, darunter auch das Werk „Der farblose Mann“, ein Buch, das autobiografische Elemente beinhaltet. Was bedeutet das Schreiben für Sie?

Buch direkt bestellen

Dr. Meder: Es fing mit dem farblosen Mann an. Ich habe dort den Tod meines Vaters verarbeitet und mich intensiv mit der Wiedergeburt beschäftigt. Dann habe ich ein kleines Büchlein über die Liebe geschrieben („I hate you, Sweetheart“). Und jetzt habe ich am Jahresende drei weitere Büchlein herausgebracht: „Die Lindenbrüder“, eine phantasievolle Geschichte, die in Variationen eine ähnliche Thematik wie „Die Brüder Löwenherz“ von Astrid Lindgren hat.

Dann habe ich noch ein kurzes Buch über den 23. September 2017 geschrieben. Es geht um eine wichtige Sternenkonstellation, die Einfluss auf unsere Zivilisation hat. Und zu guter Letzt habe ich mich an eine kleine biographische Reinkarnationsgeschichte über Carl Unger herangewagt. Beim Schreiben nähere ich mich meinem eigenen Selbst. Das ist unglaublich spannend.

FRIEDA: Man sagt, Kinder seien Symptomträger der Familien. Der Persönlichkeitscoach und Autor Robert Betz rät sogar dazu, nicht die Kinder zur Therapie zu schicken, sondern die Eltern. Wie sehen Sie das?

Dr. Meder: Ja, natürlich. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Ich denke, der systemische Ansatz wird sich mit der Zeit immer mehr durchsetzen. Wir dürfen nicht mehr die Kinder verurteilen! Die Eltern sollen sich doch bitte an die eigene Nase packen. Hier in unserer Klinik regen wir die Eltern in erster Linie zur Selbstreflexion an. Schon nach wenigen Tagen passieren die ersten Wunder und die Kinder haben überhaupt kein ADHS mehr.

DVD direkt bestellen

FRIEDA: Angenommen, Sie wären Gesundheitsminister. Welche Reformen hielten Sie für besonders wichtig in Bezug auf die Neugestaltung unseres Gesundheitssystems?

Dr. Meder: Ich schaue immer aus der Sicht der Kinder. Dazu möchte ich das wunderbare Buch von Korczak „Der kleine König Macius“ empfehlen. Ein sehr junger König, der sein Land regieren muss. Eine wunderbare Geschichte! Überhaupt liebe ich Korczak. Ein Mann, der freiwillig mit seinen Kindern ins KZ gefahren ist.

FRIEDA: Herzlichen Dank für das Interview!

Verwandte Themen:

Harfenklänge statt Ritalin, Friedgard Mattlin – Wenn Mütter kämpfen, Heilung der Mutterwunde durch die eigene Stimme, Trauma überwinden – Damit der Himmel wieder blauer wird, Dunkelretreat – Erleuchtung durch Dunkelheit?, Krieg und Panik – Eine endlose Tragödie?, Mehr Empathie zwischen Arzt und Patient, Visionen für ein Miteinander, Vernetzt denken in der Medizin, Gefühle artikulieren statt Gewalt ausagieren, Soziopathie – Eine gesellschaftliche Herausforderung, Die Masken der Niedertracht, Gesundheit unerwünscht?, Fluoridierung – Toxisch oder harmlos? Ein Interview mit Dr. Inge Mittag, Für die Menschen: Therapiefreiheit erhalten! u. v. a. m. sowie „Immer wenn man ihnen Pillen gab – vom Umgang mit Neuroleptika in Seniorenheimen

FRIEDAs Kaffeekasse:

 

Danke.

Weitersagen auf

Monetäres für FRIEDAs Kaffeekasse