Divers? Herbizide machen männliche Frösche weiblich

Wenn aus männlichen Fröschen Prinzessinnen werden...

Die Gesellschaft wird bunter in Sachen Geschlechtlichkeit. Doch ist das ein natürliches Ergebnis der evolutionären Entwicklung des Menschen oder seiner Sozialisation? Oder könnten Umweltgifte in der Kausalkette eine bisher unterschätzte Rolle spielen? Die Forschungsergebnisse von Prof. Dr. Tyrone Hayes sprechen zumindest dafür.

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In dem Beitrag „Gender/Transgender und die Nebennierenrinden“, in dem ich den Hormonforscher Dr. Rolf Lindner interviewte, erwähnte ich den Biologen Prof. Dr. Tyrone Hayes bereits. Da ich eine nähere Untersuchung möglicher Wechselwirkungen zwischen „Transgender und Herbiziden“ in anderen Medien sehr vermisse, greife ich das Thema nochmals auf. Tyrone Hayes erforschte an der University of California den Einfluss des Herbizids Atrazin auf Amphibien und stellte dabei Erstaunliches fest.

Chaos im Sexualleben männlicher Frösche durch Herbizide

Atrazin, eines der am weitesten verbreiteten Pestizide der Welt, richtet im Sexualleben erwachsener männlicher Frösche regelrechtes Chaos an. Es entmannt drei Viertel von ihnen und verwandelt einen von zehn Fröschen in Weibchen.

Die 75 Prozent, die auf diese Weise chemisch kastriert würden, seien im Wesentlichen ‚tot‘, weil sie sich in der Natur nicht vermehren könnten, heißt es in einer Veröffentlichung zu den Studienergebnissen des Biologen, die auf der Website der Universität Berkeley zu finden ist. Quelle: https://vcresearch.berkeley.edu/news/pesticide-atrazine-can-turn-male-frogs-females

Diesen männlichen Fröschen fehle Testosteron. All die Prozesse, die Testosteron kontrolliert, einschließlich der Spermaproduktion, seien somit davon betroffen. Die Fruchtbarkeit dieser Frösche läge in einigen Fällen lediglich bei 10 Prozent, und das auch nur, wenn diese Tiere isoliert und mit Weibchen gekoppelt würden, steht ebenfalls in der Veröffentlichung. Mehr zu den Studienergebnissen von Prof. Dr. Tyrone Hayes: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2842049/

Ergänzend: Als transgene Pflanzen bezeichnet man übrigens jene, die – abgesehen von ihren ererbten Genen – noch Fremdgene (Transgene) in ihrem Erbgut haben. „Diese werden nicht durch herkömmliche Methoden der Pflanzenzüchtung, sondern durch gentechnische Methoden über Artgrenzen hinweg – also im Sinne eines horizontalen Gentransfers – in das Pflanzengenom eingebracht.“ Quelle: https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/transgene-pflanzen/67249

Könnten Herbizide auf andere Organismen ähnliche Auswirkungen haben, wie sie bei Fröschen und auch anderen Lebewesen nachgewiesen wurden? Etwa über die Nahrungskette?

Herbizide in der Nahrungskette und Transgen(d)e(r)-Menschen

Die Schädlichkeit von Schadstoffen in Ökosystemen ist oft erst über größere Zeiträume erkennbar. Die Prinzipien der Nahrungskette besagen, dass Gifte sich von Organismus zu Organismus anreichern können. Dieser Sachverhalt wird Bioakkumulation genannt. Das habe ich vor knapp 40 Jahren bereits im Bio-Leistungskurs so gelernt! Ob die in den letzten Jahren stark zu beobachtende Tendenz in Richtung Transgender mit Umweltgiften, insbesondere mit Herbiziden, zu tun haben könnte, ist also tatsächlich eine Frage, die die Gesellschaft sich stellen sollte.

Nochmal zur Erläuterung: Nach der offiziellen Definition (Wikipedia) des Begriffs „Transgender“ bezieht sich diese Bezeichnung auf Personen, deren „Geschlechtsidentität nicht oder nicht vollständig mit dem nach der Geburt anhand der äußeren Merkmale eingetragenen Geschlecht übereinstimmt oder die eine binäre Zuordnung ablehnen. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Transgender

Sind Herbizide schon ausreichend genug erforscht? Vermutlich ja, aber…

Das Portal statistica lässt dazu wissen: „Im Jahr 2016 haben sich rund 7,4 Prozent der Deutschen LGBT identifiziert. LGBT* ist eine Abkürzung aus dem Englischen für Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender, also Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender. Das deutsche Gegenstück ist die Abkürzung LSBTTIQ. Dabei stehen die einzelnen Buchstaben für lesbische, schwule, bisexuelle, transsexuelle, transgender, intersexuelle und queere Menschen. LGBT* ist die meistverwendete Zeichenfolge, wobei auch andere Buchstabenreihenfolgen verwendet werden. Je nach Anlass können zudem Buchstaben weggelassen oder hinzugefügt werden. Das angehängte Sternchen (*) wird verwendet, um niemanden auszuschließen.“ Quelle: https://de.statista.com/themen/4641/lgbt/

Transsexualität gilt bzw. galt bei Menschen als normative Abweichung der biologischen Geschlechtsmerkmale gegenüber der individuell gefühlten geschlechtlichen Identität. Dass die Anzahl der Menschen mit Identitätskonflikten hinsichtlich ihrer Geschlechtlichkeit stark zunimmt, beweisen etliche Pressemeldungen und Fernsehsendungen gerade in den letzten Jahren. Erst am 07.09.2019 lautete die Überschrift eines Artikels in der FAZ „Es gibt einen Transgender-Hype“. In einem Interview mit der FAZ-Redakteurin Katrin Hummel berichtet die Ärztin Annette Richter-Unruh „über schwierige Diagnosen und Reue nach Hormontherapien“ sowie darüber, dass immer mehr Jugendliche ihre Praxis aufsuchten, weil sie sich mit dem falschen Geschlecht ausgestattet fühlten. Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/thema/transsexualitaet

„Zeichen regieren die Welt, nicht Worte oder Gesetze“, (Zitat soll von Konfuzius, 551-497 v. Chr., stammen…)

Öffentlich sichtbar gemacht wird die Solidarität mit oder die Zugehörigkeit zu allem, was in Richtung LSBTTIQ geht, durch eine regenbogenfarbene Symbolik. Entsprechende Merchandising-Artikel, häufig aus Kunststoffen (oder aus Silikon), sind in zunehmendem Maße im Handel (meist online) erhältlich. Auch in der Welt der Prominenten tauchen immer mehr LSBTTIQ-Identitäten auf. Darüber hinaus gibt es inzwischen zahlreiche Websites, die diesen Personenkreis zur Zielgruppe haben und über unterschiedliche – meist pharmazeutische – Therapieoptionen informieren. Eine der Quellen: http://transgender.at/infos/hormone/eicher.html

Einige weiterführende Informationen zum Thema Silikon für die eigene Recherche: https://cosmia.de/naturkosmetik-wissen/lesen/silikon-in-der-umwelt-ueberall.html sowie https://ivysveganpoison.com/2015/09/01/silikone-in-kosmetikprodukten-und-in-der-umwelt-2/

Zuerst Herbizide und dann mit Hormoncocktails zum Wunschgeschlecht?

Um sich der Wunschidentität annähern zu können, wählen viele Betroffene zunächst eine Hormonersatztherapie. Wer männlicher werden möchte, entscheidet sich für Hormone, die dem Testosteron entsprechen. Das Sexualhormon Testosteron kommt naturgemäß bei Männern und Frauen vor, unterscheidet sich aber jeweils in der Konzentration und Wirkung. Synthetische Hormonersatzpräparate werden zumeist den anabolen Steroiden zugeordnet. Als anabole Steroide werden synthetische Abkömmlinge des männlichen Sexualhormons Testosteron bezeichnet. Sie wurden bereits während des Zweiten Weltkriegs entwickelt. Quelle: https://www.steroid.com/Testoviron.php

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Zur Geschichte der androgen anabolen Steroide publizierte das Magazin Spektrum übrigens am 01.04.1995 einen aufschlussreichen Beitrag. Darin heißt es: „Schließlich gelang es 1931 dem in Danzig, Berlin, Tübingen und München tätigen Biochemiker Adolf Butenandt (1903 bis 1995) als erstes, Androgen aus 15000 Litern Urin von Polizisten 15 Milligramm Androsteron zu gewinnen (zu dem Testosteron im Organismus abgebaut wird). Dass die Hoden einen noch zehnfach potenteren androgenen Faktor – Testosteron – enthalten, fand man in den folgenden Jahren heraus. An dem Wettrennen um dieses Hormon beteiligten sich, gestützt auf konkurrierende pharmazeutische Unternehmen, drei Forschungsgruppen: Am 27. Mai 1935 reichten Kàroly Gyula David und Ernst Laqueur, die mit der Firma Organon in Oss (Niederlande) zusammenarbeiteten (Laqueur, Pharmakologe in Gent und Amsterdam, lange als wissenschaftlicher Berater), gemeinsam mit Kollegen bei der ‚Zeitschrift für physiologische Chemie‘ die klassische Arbeit ‚Über krystallinisches männliches Hormon aus Hoden (Testosteron), wirksamer als aus Harn oder aus Cholesterin bereitetes Androsteron‘ ein; am 24. August zogen Butenandt und Günter Hanisch, hinter denen die Schering-AG in Berlin stand, in ‚Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft‘ mit der Publikation ‚Über die Umwandlung des Dehydro-androsterons in D4-Androsten-ol-(17)-on-(3) (Testosteron); ein Weg zur Darstellung des Testosterons aus Cholesterin‘ nach; und am 31. August ging bei ‚Helvetica Chimica Acta‘ der Artikel ‚Über die künstliche Herstellung des Testikelhormons Testosteron (Androsten-3-on-17-ol)‘ ein, dessen Verfasser der kroatisch-schweizerische, in Utrecht und ab 1929 in Zürich tätige Chemiker Leopold Ružička und der Schweizer Chemiker Albert Wettstein waren, die gleichzeitig im Namen der Ciba-AG (die 1970 mit Geigy fusionierte) die Anmeldung auf ein Patent kundtaten.“ Quelle: https://www.spektrum.de/magazin/die-geschichte-der-androgen-anabolen-steroide/822215

Wer hingegen weiblicher werden möchte, lässt sich sinnigerweise mit Präparaten behandeln, die eher dem Östrogen entsprechen, denn Östrogene gehören zu den wichtigsten weiblichen Sexualhormonen, wenngleich sie – naturgemäß – in geringen Mengen auch beim Mann vorkommen. Gebildet werden Östrogene hauptsächlich in den Eierstöcken, in Follikeln und im so genannten Gelbkörper, teilweise auch in der Nebennierenrinde. In männlichen Hoden werden in geringen Mengen ebenfalls Östrogene produziert.

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Um der gefühlten Andersartigkeit zu entkommen, bietet die Pharmaindustrie unterschiedliche Präparate an, je nach anvisiertem Geschlecht. Hersteller von Pharmaprodukten und Apotheken haben längst auf die gestiegene Nachfrage reagiert und werben mit Hormonprodukten für Transfrauen oder Transmänner. Die gibt es in Form von Tabletten, als Pflaster oder in Form von Spritzen. Letztere haben meistens eine Depotwirkung, setzen die jeweilige Substanz also kontinuierlich im Organismus frei. Produkte mit Namen wie Elleste (MEDA Pharma GmbH & Co. KG), Livial Tibolon (MSD SHARP & DOHME GMBH), Premarin und Climopax (beide Pfizer Pharma GmbH) sowie Progynova und Testoviron (beide BAYER AG) sind nur einige davon.

„Es gibt für jede Krankheit irgendeine Antwort irgendwann“, Zitat auf der Website von Pfizer Pharma

Angestrebt wird mit der jeweiligen Medikamentierung die Ausbildung oder Akzentuierung der charakteristischen Merkmale des gewünschten Geschlechts. Der Effekt der Hormonbehandlung ist eine Beeinflussung der Hirnanhangdrüse (Hypophyse). Diese etwa erbsengroße Drüse wird vom Hypothalamus gesteuert. Die Funktion der Hypophyse ist für den gesamten Hormonstoffwechsel von entscheidender Bedeutung, da sie eine Art Schnittstelle im Gehirn darstellt, die großen Einfluss auf das Wachstum und die Fortpflanzungsaktivität hat. Durch die synthetischen Hormone reduziert der Hypothalamus die natürliche Hormonproduktion in der Hypophyse. Als Folge davon wird das für diesen Körper ursprünglich vorgesehene Sexualhormon nicht mehr in den Keimdrüsen hergestellt.

Durch diese Art von hormoneller Einflussnahme wird bei den betroffenen Menschen sozusagen ein Vorgang imitiert, der natürlicherweise in der Pubertät angesiedelt ist. Allerdings ist die Pubertät im Normalfall irgendwann vorbei und ein Mensch, der die damit verbundenen Reifeprozesse vollzogen hat, dürfte mit seiner naturgemäßen Geschlechtsidentität im Reinen sein, sofern keine psychischen, anatomischen oder toxikologischen Einflüsse dagegen sprechen. Wäre es somit denkbar, dass die Patienten durch die Behandlung mit synthetischen Hormonen quasi künstlich in einen „vermeintlich erwachsenen“ Modus gebracht werden oder aber, dass die Hormongaben den Effekt haben könnten, eine Art pubertären Dauerzustand zu schaffen? Über mögliche Antworten auf diese Frage kann sich jeder Mensch selbst Gedanken machen.

Über Risiken und Nebenwirkungen…

Gesundheitliche Risiken einer gegengeschlechtlichen Hormonbehandlung werden überwiegend in der Leberbelastung und einem höheren Thromboserisiko gesehen. Zudem kann es zu Blutdruckschwankungen, Unregelmäßigkeiten bei den Blutfettwerten, zur Steigerung des Schlaganfallrisikos, zu erhöhtem Krebsrisiko und zu Gemütsschwankungen kommen. Je nach individueller Konstitution, dem Lebensstil, der Dosis und Dauer der verordneten Mittel und deren Skala an Nebenwirkungen, ist somit davon auszugehen, dass diese Hormonersatztherapie zu mehr oder weniger schweren Sekundärerkrankungen führen kann.

Damit verbunden ist somit die Wahrscheinlichkeit, über lange Strecken Patientin bzw. Patient zu bleiben. Dabei ist „über lange Strecken“ vermutlich noch stark untertrieben, denn es ist davon auszugehen, dass diese Menschen lebenslang Hormone vom Arzt verschrieben bekommen. Ferner dürfte die „Einstellung des Hormonniveaus“ für manche Ärzte (und ihre Patienten) problematisch sein, was dann womöglich zum „Ärztehopping“ führt. Aus diesen und anderen Gründen sind die politischen Bestrebungen der „Entpathologisierung“ in diesem Bereich äußerst differenziert zu betrachten, denn wenn Menschen lebenslang zu Patienten gemacht werden, kann m.E. von „Entpathologisierung“ keine Rede sein. Dazu kommt: Transgenderfrauen oder -männer können sich aller Voraussicht nach nicht mehr auf natürliche Weise fortpflanzen. Das wiederum dürfte der Branche „Reproduktionsmedizin“ wieder neue Kundschaft zuführen.

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Und: Für die Pharmabranche sind synthetische Hormone ein gigantisches Geschäft mit utopischen Wachstumsraten. Weltweit. Der Arzneimittelverbrauch allein im Segment zytostatischer Hormone stieg in Deutschland zwischen 2005 und 2017 von 115,9 Millionen definierter Tagesdosen (DDD) auf 149,1 DDD an, wie das Portal statistika wissen lässt. Auch im Bereich anderer synthetischer Hormone bewegen sich die Wachstumsquoten in astronomischen Höhen. Quellen: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/272508/umfrage/arzneimittelverbrauch-von-immunsuppressiva/ sowie https://www.arzneimittel-atlas.de/arzneimittel/l02-endokrine-therapie-zytostatische-hormone

Fazit: Es ist eine auffällige Zunahme an Transgendermenschen zu beobachten, die mit einem steigenden Bedarf – insbesondere nach Hormonpräparaten – einhergeht. Über die Kosten für die medikamentöse Behandlung von etwaigen Sekundärerkrankungen bei diesen Menschen lässt sich nur mutmaßen. Weltweit agierende Pharmakonzerne und das sonstige medizinische Establishment profitieren von dieser Entwicklung in Form von spektakulär hohen Umsätzen.

Pubertät – Phase der Orientierung, die normalerweise irgendwann vorbei ist bzw. sein sollte…

Die Pubertät (lat. pubertas = Geschlechsreife) ist entwicklungsphysiologisch die Phase im Leben eines Menschen, in der „die Fortpflanzungsfähigkeit, unter anderem durch funktionsfähige Fortpflanzungsorgane, erreicht und im weiteren Verlauf auch durch Wachstum und Körperformveränderungen auch zu einem ausgewachsenen Körper führt“, lässt Wikipedia dazu wissen. Dieser Lebensabschnitt beginne, wenn die Hirnanhangdrüse ein hormonelles Signal an den Körper sendet, um in den dafür vorgesehenen Organen Geschlechtshormone zu produzieren. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Pubert%C3%A4t

Aufgrund dieser natürlichen Stoffwechselprozesse bilden sich bei Mädchen und Jungen die Geschlechtsmerkmale sukzessive weiter aus: Menstruation und Wachstum der Brüste bei den Mädchen, Zunahme der Muskelmasse, Bartwuchs, Wachstum von Penis und Hoden bei den Jungen, Veränderung der Stimme und Schambehaarung bei Jungen und Mädchen gleichermaßen.

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Da die Pubertät generell eine Lebensphase der Orientierung ist, sind einige Psychologen und Ärzte vorsichtig in Bezug auf eine vorschnelle Diagnose in Richtung „Trans“. Allerdings ermöglicht eine Neufassung der ICD, Version 11 (Diagnose HA60, HA61) künftig neue diagnostische Rahmenbedingungen, die es nun zunehmend auch schon bei Jugendlichen ermöglichen, sie mit einem „nicht pathologisierenden Begriff“ namens „gender incongruence“ einordnen zu können.

ICD ist die Abkürzung für „Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme“ (Engl. „International Statistical Classification of Deseases and Related Health Problems“). Das ICD gilt weltweit als das relevanteste Klassifikationssystem für medizinische Diagnosen. Herausgegeben wird es von der WHO. Die Version 11, nach der in Bezug auf Transgender-Diagnosen ab 2022 also erweiterte Möglichkeiten bestehen, wurde im Mai 2018 verabschiedet. Mit anderen Worten: Es dürfte bei der „geschlechtsanpassenden Therapie“ von jungen Menschen rund um Trans* in naher Zukunft noch weniger Einschränkungen als bisher geben. Quellen: https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/who-streicht-transgender-von-liste-der-psychischen-krankheiten-a-1213812.html sowie https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/95908/ICD-11-WHO-stellt-neuen-Diagnoseschluessel-vor

Nebenbei bemerkt: In ihrem sehenswerten Dokumentarfilm „Trust WHO“ nimmt die Berliner Regisseurin Lilian Franck das Publikum mit auf eine Reise hinter die Kulissen der Weltgesundheitsorganisation. Aufgezeigt werden darin die Verstrickungen der WHO mit der Pharmaindustrie und den Regierungen der Mitgliedsstaaten. Quelle: http://oval.media/de/projects/trustwho/

„Können 10 Milliarden von uns besser leben?“, Slogan auf der Website der Bayer AG

„Der Fachverband, die World Professional Association for Transgender Health (WPATH), weist ausdrücklich darauf hin, dass eine Störung oder Erkrankung nicht den Menschen oder seine Identität beschreibt, sondern etwas, mit dem der Mensch möglicherweise zu kämpfen hat. Transsexuelle, transgender und geschlechtsnichtkonforme Menschen sind nicht grundsätzlich gestört. Vielmehr ist es das Leiden unter einer eventuell auftretenden Geschlechtsdysphorie, das diagnostiziert und behandelt werden kann. In der Diagnostik/Differenzialdiagnostik wird in Deutschland und vielen anderen Ländern jedoch eine Abgrenzung zwischen Transsexualität und Geschlechtsidentitätsstörung – als psychiatrische Diagnose nach ICD-10 (F64), der gegebenenfalls psychopathologische Auffälligkeiten und Diagnosen anderer Natur zugrunde liegen – vorgenommen.“ Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Geschlechtsidentit%C3%A4tsst%C3%B6rung

Somit sollen Menschen mit Transidentitäten nicht mehr mit pathologisierenden Begriffen etikettiert werden. Doch die Kosten für Hormonersatztherapien und andere medizinische oder psychotherapeutische Interventionen in solchen Fällen übernehmen die Krankenversicherungen – und somit die Solidargemeinschaften der Beitragszahler/innen – in der Regel weitgehend oder vollständig.

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Dazu kommt: Der Europäische Gerichtshof beschloss 2012 vorausschauenderweise die Einführung von „Unisex-Tarifen“ für Krankenversicherungen und reagierte damit auf den zu erwartenden steigenden Bedarf nach Maßnahmen zur geschlechtlichen Veränderung. Der Europarat ist in Sachen Transgender weiterhin sehr flexibel. „Die Selbsteinschätzung von Transsexuellen soll in Zukunft deutlich gestärkt werden, so auch die Forderung einer im April 2015 vom Europarat erlassenen Resolution. Zu den Forderungen der mehrheitlich beschlossenen Resolution zählte unter anderem, dass die Namensänderung bei transsexuellen Menschen schneller und einfacher vonstatten gehen soll. Dieses Verfahren solle nicht auf psychologischen Gutachten, medizinischen Behandlungen oder Operationen beruhen, sondern der freien Entscheidung der betroffenen Personen entspringen. Gleichzeitig wurde auch gefordert, dass medizinische Behandlungen zur Geschlechtsangleichung, wie z. B. Hormontherapien, Operationen und psychologische Betreuung den Betroffenen zugänglich gemacht werden und von der Krankenversicherung übernommen werden. Die Mitgliedsstaaten des Europarats sollen außerdem dafür sorgen, dass transsexuelle Menschen durch internationale Klassifizierungen nicht mehr als psychisch krank eingestuft werden und trotzdem einen Zugang zu medizinischer Behandlung erhalten.“ Quelle: https://www.transparent-beraten.de/2015/06/08/2273/transsexualitaet-welche-leistungen-bietet-die-pkv/

Zu den drastischeren Maßnahmen, um Betroffenen zum anvisierten Geschlecht zu verhelfen, gehören operative Eingriffe.

Operative Geschlechtsumwandlung

Im Jahre 2005 gab es in Deutschland 444 operative Geschlechtsangleichungen. 2012 waren es allein hierzulande bereits 1124. Das ist eine Steigerungsrate von etwa 153 Prozent in sieben Jahren. Eine tendenziell noch höhere Steigerungsrate dürfte in den nächsten Jahren zu erwarten sein, denn auch medial wird das Thema zunehmend etabliert, etwa durch larmoyante Spielfilme. In Großbritannien gibt es derzeit bereits 14 Gender-Identity-Kliniken, die auf Transgenderbehandlungen spezialisiert sind. „Die Briten stehen sozusagen Schlange, um ihr Geschlecht umwandeln zu lassen“, berichtete die Reporterin Sandra Pfister bei Dradio Wissen, Deutschlandfunk Nova. Quellen: https://www.transparent-beraten.de/2015/06/08/2273/transsexualitaet-welche-leistungen-bietet-die-pkv/ sowie https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/transgender-schlange-stehen-fuer-geschlechtsumwandlung-in-grossbritannien

Geschlechtsangleichende Operationen (GAOP) werden also erwogen, wenn jemand sich einem anderen als dem angeborenen Geschlecht zugehörig fühlt und verschiedene weitere Voraussetzungen erfüllt sind. Bei der Operation von der Frau zum Mann lassen sich Penis und Hoden operativ nachbilden. Die inneren Geschlechtsorgane werden im Vorfeld entfernt, die Brüste gegebenenfalls verkleinert. Eine hormonelle Begleitung läuft parallel. Dass operative Eingriffe wie diese irreversibel sind, versteht sich von selbst. Will sich ein Mann zur Frau umoperieren lassen, werden ihm seine männlichen Genitalien entfernt und daraus weibliche modelliert. Über die unterschiedlichen Verfahrensschritte gibt beispielsweise das Chirurgie-Portal nähere Auskünfte. Quelle: https://www.chirurgie-portal.de/plastische-chirurgie/geschlechtsumwandlung-frau-zu-mann.html

Drastisch höhere Suizidrate nach Geschlechtsumwandlungen

Aber: Das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG) berichtet auf seiner Website, dass die Suizidraten bei transsexuellen Personen nach Geschlechtsumwandlungsoperationen fast 20 mal höher als bei der Allgemeinbevölkerung seien. Das DIJG bezieht sich dabei auf eine repräsentative und bevölkerungsgestützte Studie, die im Jahre 2011 in Schweden durchgeführt wurde. Wörtlich heißt es dort: „In der Langzeit-Studie wurden die Daten aller transsexuell empfindenden Menschen, die sich zwischen 1973 und 2003 in Schweden einer Geschlechtsumwandlungsoperation unterzogen hatten, ausgewertet. Dies waren 324 Personen: 59% waren Mann-zu-Frau-Transsexuelle (191 Personen) und 41% waren Frau-zu-Mann-Transsexuelle (133 Personen). Der Untersuchungszeitraum umfasste dabei bis zu 30 Jahre (von 1973 bis Ende 2003). Anhand der relevanten nationalen Datenregister wurden die gespeicherten Daten u.a. im Blick auf Suizid, Suizidversuche und psychiatrische Erkrankungen nach der Operation untersucht und mit den Daten einer Vergleichsgruppe aus der Allgemeinbevölkerung verglichen. Alle Ergebnisse beziehen sich auf den Untersuchungszeitraum von 1973 bis Ende 2003.“ Quelle: https://www.dijg.de/transsexualitaet-geschlechtsumwandlung/studien/

Auswirkungen von Herbiziden auf den Hormonstoffwechsel

Das Forschungsgebiet von Prof. Dr. Tyrone Hayes ist Integrative Biologie. Populär wurde er aufgrund seiner Forschungsergebnisse in Bezug auf das Herbizid Atrazin. Das ist ein so genannter endokriner Disruptor. Wie eingangs schon erwähnt, führt Atrazin dazu, dass männliche Frösche demaskulinisiert und feminisiert werden. Hayes stellte zudem fest, dass dieser Effekt nicht nur bei Fröschen auftritt, was angesichts der Mechanismen in der Nahrungskette auch nicht überrascht.

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Prof. Dr. Hayes ist ein vehementer Kritiker der insgesamt oft laschen Überprüfung und Regulierung von Pestiziden und anderen Chemikalien, die in den Umlauf gebracht werden. Er hat zahlreiche Vorträge und Seminare rund um die Thematik gehalten. Eine seiner Schlussfolgerungen ist, dass chemische Schadstoffe eine entscheidende Rolle bei der Verminderung der weltweiten Amphibienpopulationen spielen. Das in der Schweiz, auch in Deutschland und anderen Ländern, ansässige Agarunternehmen Syngenta, ein Atrazinhersteller, hat die Studienergebnisse des Wissenschaftlers angegriffen. Auch die Australian Pesticides and Veterinary Medicines Authority kritisierte die Forschungsergebnisse von Prof. Hayes, dessen Arbeit Grundlage einer millionendollarschweren Sammelklage war.

In diesem Zusammenhang verweise ich zudem auf die Studie „Endokrine Wirkung von Pestiziden auf Landarbeiter, insbesondere in Gewächshauskulturen und Gärtnereien“: http://www.pan-germany.org/download/pan_studie_endokrine_pestizide_1303.pdf

„Unsere Wasserressourcen nachhaltig schützen“, ein Werbeslogan auf der Website des Agrarkonzerns Syngenta

„1997 bezahlte das Beratungsunternehmen EcoRisk, Inc. Hayes, um sich einem Expertengremium anzuschließen, das für Novartis (später Syngenta) Studien über das Herbizid Atrazin durchführte. Als Hayes‘ Forschung unerwartete Toxizitäten für Atrazin fand, berichtete er diese an das Gremium, aber das Gremium und das Unternehmen waren gegen seine Ergebnisse resistent. Er wollte seine Arbeit wiederholen, um sie zu bestätigen, aber Novartis lehnte die Finanzierung weiterer Forschungsarbeiten ab; er trat aus dem Panel aus und erhielt andere Mittel, um die Experimente zu wiederholen. Im Jahr 2002 veröffentlichte Hayes Ergebnisse, wonach er bestätigen konnte, was er während seiner Arbeit für EcoRisk gefunden hatte, dass die Entwicklung männlicher afrikanischer Krallenfrösche und Leopardenfrösche weibliche Merkmale nach der Exposition gegenüber Atrazin zeigte, zuerst in den Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) und dann in Nature“, informiert Wikipedia dazu und lässt darüber hinaus wissen: „Im Jahr 2007 war Hayes Co-Autor auf einem Papier, das Atrazin, das Brust- und Prostatakrebs bei Labornagetieren induziert, detailliert und Atrazin als potenzielle Ursache für Fortpflanzungskrebs beim Menschen hervorhebt Bei einer Präsentation vor dem U.S. National Institute of Environmental Health Sciences im Jahr 2007 präsentierte Hayes Ergebnisse seiner Studien, die chemische Kastration bei Fröschen zeigten; Individuen beiderlei Geschlechts hatten bisexuelle Fortpflanzungsorgane entwickelt. Detaillierte Ergebnisse der Forschungen von Prof. Dr. Tyrone Hayes sind auf PubMed, der Website der US Library of Medicine National Institute of Health, zu finden. Quellen: https://en.wikipedia.org/wiki/Tyrone_Hayes sowie https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2842049/

In einem Vortrag, den Prof. Dr. Hayes im Rahmen einer Präsentation des Dokumentarfilms „Toxic Baby“ von Penelope Jagassar-Chaffer bei TEDWoman hält sowie in einem weiteren Vortrag bei TED, erläutert der Wissenschaftler seine Untersuchungsergebnisse näher. Ihm gelang konkret der Nachweis, dass das Herbizid Atrazin bei Fröschen zur endokrinen Disruption führt. Was ist eine endokrine Disruption?

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Dazu informiert Wikipedia wiederum wie folgt: „Als endokrine Disruptoren (vom griech. endo: innen, krinein: ausscheiden, und lat. dis-rumpere: zum Erliegen bringen, stören), auch Xenohormone, Umwelthormone oder hormonaktive Substanzen werden Stoffe bezeichnet, die, wenn sie in den Körper gelangen, bereits in geringsten Mengen durch Veränderung des Hormonsystems die Gesundheit schädigen können. Endokrine Disruptoren sind endokrin aktive Substanzen (EAS, auch endokrin wirksame Substanzen) mit schädlichen Wirkungen. Sie kommen hauptsächlich in synthetisch hergestellten Materialien (wie Pestiziden, Lösemitteln, Babyprodukten, Kunststoffflaschen, Spielzeug aus Kunststoff, Kosmetikbehältern etc.) vor.“ Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Endokrine_Disruptoren

In der Europäischen Union ist der Einsatz von Atrazin seit 2003 verboten. Doch zuvor war das Herbizid viele Jahre lang im Einsatz. Aufsehen erregte das Mittel hierzulande, als im Oktober 1986 mehrere Hundert Liter eines Atrazin-Präparates in den Rhein gelangten, seinerzeit verursacht durch Abwässer des Pharmaunternehmens Ciba-Geigy. In einem Artikel mit dem Titel „Zu giftig für die Schweiz – aber exportierbar allemal“, schrieb der Journalist Stefan Häne, dass es heute allerdings noch immer erlaubt sei, Atrazin zu exportieren. Quelle: https://www.derbund.ch/schweiz/standard/zu-giftig-fuer-die-schweiz-aber-exportierbar-allemal/story/12050290

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Hier setzt auch einer der Kritikpunkte von Prof. Dr. Tyrone Hayes an, denn er beklagt, dass die Menschen, die am meisten unter den Umweltauswirkungen schädlicher Chemikalien leiden, insbesondere die ohnehin schon sozioökonomisch benachteiligten ethnischen Minderheiten seien. Zur Erinnerung: Zu den Kernergebnissen seiner Forschungen gehört allerdings die Feststellung, dass es zu chromosomalen Veränderungen bei den untersuchten Amphibien gekommen ist. Zudem stellte Prof. Dr. Hayes fest, wie schon erwähnt, dass Atrazin männliche Frösche weiblicher und weibliche Artgenossinnen männlicher macht. Grund dafür ist, dass der Einfluss von Astrazin das Testosteron bei männlichen Froschen in Östrogen umwandelt. Dieser Sachverhalt führte bei Fröschen auch zu einer Häufung homosexuellen Verhaltens. Dass Atrazin für Menschen sehr ähnliche Auswirkungen hat, veranschaulicht Prof. Dr. Hayes in seinem TED-Vortrag über die endokrine Disruption. Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=Hu0IXMTFY9Q

Glyphosat und Epigenetik

Die Toxikologin Anita Schaiger (i.R.) aus Angermünde machte auf einen weiteren Wirkzusammenhang speziell zu Glyphosat aufmerksam. Sie schreibt in einem Beitrag mit dem Titel „Epigenetische Wirkung von Glyphosat“, der auf der Seite Agrarkoordination veröffentlicht wurde: „Epigenetische Veränderungen haben bisher in der Toxikologie nicht die gebührende Aufmerksamkeit gefunden. In einer Aufsehen erregenden Studie hat eine internationale Arbeitsgruppe um die Molekulargenetiker Robin Mesnage und Michael N. Antoniou am Londoner King’s College nachgewiesen, dass Roundup mit dem Wirkstoff G schon bei einer extrem niedrigen Dosis in das Programm der Ablesung der Erbsubstanz eingreift. Hierzu wurde die Gesamtheit der vom Genom abgelesenen (transkribierten) Ribonukleinsäure, das so genannte Transkriptom bei zwei Zellarten analysiert. Die Versuche wurden an Ratten durchgeführt, die Roundup® zwei Jahre lang im Trinkwasser erhielten, und zwar in einer Konzentration, die der Hälfte des für Trinkwasser zulässigen Grenzwertes an G entspricht. Der zulässige Grenzwert liegt in Europa bei 0,1 Millionstel Gramm pro Liter (0,1 μg/lbzw. 100 ng/l). Die Ratten erhielten 0,05 μg/l=50 ng/l. Das entspricht bei Ratten mit täglich 80 ml Wasseraufnahme einer Tagesdosis von 4 Milliardstel Gramm G pro Kilogramm Körpergewicht (4 ng/kg).“ Quelle: https://agrarkoordination.de/fileadmin/dateiupload/Roundup___Co/151124_Anita_Schwaier_epigenetische_Wirkung_von_Glyphosat.pdf

Apropos Grenzwerte: „Grenzwertanhebungen bei Pestiziden“: https://www.genuk-ev.de/files/Artikel/Pestizide/2016_02_16-Hill-Grenzwert-Anhebungen%20f%C3%BCr%20Pestizide%20in%20Lebensmitteln.pdf

Dieses aufschlussreiche Buch des inzwischen verstorbenen Juristen Dieter Deiseroth gibt’s leider nicht bei meinen Affiliate-Partnern. Bei Interesse bekommt man es aber z.B. über den regionalen Buchhandel…

Über einen „erschreckenden Befund“ in Bezug auf Glyphosatkonzentrationen im Urin der Bevölkerung berichtete übrigens das Umweltinstitut München. Wörtlich steht in der Pressemeldung: „In 99,6% der Proben war Glyphosat nachweisbar (2001 Proben). Die Glyphosatbelastung lag bei 79 Prozent der TeilnehmerInnen 5 bis 42fach über dem Rückstandshöchstwert für Pestizide im Grundwasser (0,1 Nanogramm/Milliliter). Nur 8 Proben (0,4 %) lagen unter der Nachweisgrenze des angewendeten Testverfahrens, obwohl sich mehr als die Hälfte der TeilnehmerInnen von Lebensmitteln ernährt, die ökologisch angebaut wurden. Zwar war die Glyphosat-Belastung dieser TeilnehmerInnen insgesamt niedriger. Doch auch bei ihnen lag der Glyphosat-Wert durchschnittlich neunfach über dem Trinkwasserhöchstwert. Die höchsten Rückstandswerte wurden in Urinproben von Kindern und Jugendlichen gefunden.“ (Fette Hervorhebung durch mich!) Quelle: http://www.umweltinstitut.org/aktuelle-meldungen/meldungen/urinale-jetzt-urin-auf-glyphosat-testen.html

Angesichts all dieser Forschungsergebnisse wäre zu überlegen, ob das Märchen „Der Froschkönig“, in dem eine Prinzessin einen Frosch küsst, der sich dann zum Prinzen verwandelt, nicht allmählich umgeschrieben werden sollte? Zumindest sollte, wer in Zukunft einen Frosch zu küssen gedenkt, nicht mehr mit einem Prinzen rechnen…

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Umweltgifte und deren Auswirkungen auf das Hormonsystem sind nichts Neues

In dem Dokumentarfilm „Plastic Planet“ aus dem Jahre 2009 deckt der Regisseur Werner Boote, selbst Enkel eines „Pioniers der Plastikindustrie“, ebenfalls die verheerenden Folgen weltweiter Umweltverschmutzung auf. In diesem Film wurde bereits vor zehn Jahren auf den Zusammenhang zwischen endokriner Disruption und Umweltgiften hingewiesen. Wörtlich heißt es in den Hintergrundinformationen zum Dokumentarfilm: „Unter Endokriner Disruption versteht man die Veränderung von Hormonrezeptoren durch Umweltgifte, was zu verschiedensten Störungen führen kann, unter anderem beispielsweise wie von Susan Jobling in ‚PlasticPlanet‘ beschrieben, zum Vorkommen zweigeschlechtlicher Fische (Intersex-Fische). Als Leiterin einer umfassenden Studie der britischen Brunel University, die drei Jahre lang Wasserproben aus 30 Flüssen Englands analysierte, weiß die Umweltwissenschaftlerin: Chemische Ursachen für Hormonschäden bei Tier und Mensch sind weitaus komplexer als bisher angenommen. Sie weist die Argumente der Kunststoffindustrie, Tests an Fischen, Mäusen etc. wären nicht auf den Menschen übertragbar, vehement zurück. „Dieselbe Kombination der die Fische schädigenden Chemikalien ruft beim Menschen wahrscheinlich dieselben Effekte hervor”, so die Biologin. In enger Zusammenarbeit mit Regierungen, Agenturen, akademischen Einrichtungen und der Industrie will Jobling ergründen, welche Chemikalien die Fortpflanzungsfähigkeit des Menschen so negativ beeinflussen.“ Quellen: http://plastic-planet.de/derfilm.html sowie http://www.plastic-planet.de/hintergrund_endokrine.html

Anzumerken ist, dass Transsexualität nicht mit Intersexualität gleichzusetzen ist. Während Transsexuelle mit einem klar zuzuordnenden biologischen Geschlecht das Licht der Welt erblicken, sich mit diesem Geschlecht aber nicht identifizieren, weisen Intersexuelle von vorneherein Geschlechsmerkmale auf, die nicht eindeutig weiblich oder männlich sind. Zu erwägen ist jedoch, dass Umweltgifte und endokrine Disruption in der Ursachenkette beider Varianten eine Rolle spielen könnten.

Atrazin: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt?

Wenngleich das Herbizid Atrazin inzwischen weitgehend aus den Vertriebsstrukturen des europäischen Marktes verschwunden ist, aber noch exportiert werden darf, bleibt Glyphosat – trotz jahrelanger Proteste seitens der Bevölkerung – im Umlauf und somit im Ökosystem und in der Nahrungskette. Auch Glyphosat, das sich chemisch nur unwesentlich von Atrazin unterscheidet, verursacht endokrine Disruption.

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Auf der Website der Forschungs- und Zertifizierungsplattform Detox Project wird im Zusammenhang von Herbiziden und deren Einfluss auf den Hormonhaushalt von „Hormone Hacking“ gesprochen: „Glyphosat und Roundup haben sich in Experimenten als endokrine (hormonelle) Disruptoren erwiesen. Es wird angenommen, dass endokrine Störungen beim Menschen zu einigen Krebsarten, Geburtsschäden, Fortpflanzungsproblemen wie Unfruchtbarkeit und Entwicklungsproblemen bei Föten, Babys und Kindern beitragen.“ Quelle: https://detoxproject.org/glyphosate/hormone-hacking/

Den leichtfertigen Umgang mit Glyphosat und die Umweltschutzinteressen ignorierende Politik – hierzulande und weltweit – kritisiert auch die Wissenschaftlerin Prof. Dr. Monika Krüger von der Universität Leipzig, Institut für Bakteriologie und Mykologie. In einer Studie mit dem Titel „Der Einfluss von Glyphosat auf Damwild, Fasane und Feldhasen“ erläutert sie differenziert die Wirkzusammenhänge zwischen Glyphosat und dem Ökosystem. Quelle: https://www.lanuv.nrw.de/fileadmin/lanuv/natur/fjw/pdf/Krueger_glyphosat_sep2016.pdf

Glyphosat ist ein systemisches und nicht selektives Herbizid. Die Umsätze haben sich allein bei diesem Herbizid seit 2000 vervielfacht. Tendenz steigend. Was Glyphosat für Ökosysteme und somit auch Mensch und Tier so gefährlich macht, ist weniger die Substanz selbst, sondern deren Beimengungen, die wiederum Mineralien und Spurenelemente binden. Diese lebenswichtigen Mikronährstoffe stehen dem Endorganismus dann nicht mehr oder nicht mehr ausreichend zur Verfügung. Wozu genau das führt, erläutert Ulrike von Aufschnaiter übrigens in ihrem Buch „Deutschlands Kranke Kinder“.

Die Leipziger Professorin Krüger kommt in ihrer Studie unter anderem zu diesem Ergebnis: Glyphosat beeinflusst durch Hemmung des Shikimisäure-Stoffwechselpfades die Synthese aromatischer Aminosäuren, wie Tryptophan, Phenylalanin, Tyrosin bei grünen Pflanzen, aber auch bei zahlreichen Bakterien, Pilzen, Protozoen und Algen. Shikimisäure ist ein Zwischenprodukt bei der Biosynthese essentieller Aminosäuren, die auch für den menschlichen Stoffwechsel von entscheidender Bedeutung sind.

Welche Faktoren könnten den Transgender-Hype sonst noch ursächlich beeinflussen?

Traumatische Erfahrungen sowie prä-, peri- oder postnatal erlebter Stress können nach Ansicht einiger Wissenschaftler ebenfalls zu späteren Konflikten in Bezug auf die angeborene Geschlechtlichkeit führen. Dem Hormonforscher Prof. Dr. Günter Dörner gelang der Nachweis, dass es in vor bzw. nach der Geburt angesiedelten kritischen Phasen der Gehirnentwicklung zu anormalen Konzentrationen von Hormonen und Neurotransmittern kommen könne, die auf Umwelteinflüsse, darunter Stress, zurückzuführen seien. Zu den Folgen gehörten dann auch Einflüsse in Bezug auf die geschlechtsspezifische Differenzierung des Gehirns oder Fehlfunktionen der Ernährungsregulation, Konsequenzen für psychische und geistige Fähigkeiten sowie Probleme bei der Fortpflanzung. Ein Taschenbuch über die Forschungsergebnisse von Prof. Dr. Dörner kann übrigens direkt bei Dr. Rolf Lindner für 9,50 Euro bestellt werden.

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Eine im August 2019 auf PubMed veröffentlichte Studie mit dem Titel „High Burden of Mental Health Problems, Substance Use, Violence, and Related Psychosocial Factors in Transgender, Non-Binary, and Gender Diverse Youth and Young Adults“ (Deutsch: Hohe Belastung durch psychische Gesundheitsprobleme, Drogenkonsum, Gewalt und damit verbundene psychosoziale Faktoren bei transgender, nicht-binärer und geschlechtsspezifischer Jugend und jungen Erwachsenen) kommt darüber hinaus zu dem Ergebnis, dass Transgender- und geschlechtsspezifische (TGD) Menschen generell überproportional häufig von verschiedenen Gesundheitsproblemen und damit verbundenen Risikofaktoren betroffen sind. Untersucht wurden Unterschiede zwischen geschlechtsspezifischen Identitäten in der selbstberichteten Gesundheit und verwandten psychosozialen Variablen mit TGD Jugend und ihren geschlechtsspezifischen sexuellen Minderheiten Peers aus ihrer Herkunftskohorte auf alle Variablen verglichen. Bei TGD-Jugendlichen wurden hohe Raten von Depressionen und Suizidalität (Ideation, Plan, Versuch), Gewalt (Trauma, Viktimisierung, sexueller Missbrauch in der Kindheit) und Drogenkonsum (Zigarette, Alkohol, illegaler Drogenkonsum) gefunden. Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31485801

Zu überlegen wäre in diesem Zusammenhang zudem, inwieweit Inhaltsstoffe aus Tattoo-Farben Einfluss auf den Hormonstoffwechsel haben und somit ebenfalls ein Puzzleteilchen in der offenbar multifaktoriellen Ursachenserie rund um die Thematik spielen könnten: In Tattoo-Farben wurde beispielsweise schon Naphthalin gefunden, und das sogar bei als harmlos geltenden Klebetattoos. Naphthalin ist ein bicyclischer Kohlenwasserstoff, der als gesundheitsschädlich gilt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung informiert auf seiner Website, dass Tätowiermittel krebserregende PAK enthalten können. PAK = polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe. In einem Bundesgesundheitsblatt aus dem Jahre 2004 heißt es im Zusammenhang mit Naphthalin: „Tierexperimentell fallen vor allem irritative Wirkungen und die daraus bei lang andauernder Exposition erfolgenden Umbauprozesse, die zu malignen Entartungen führen können, auf.“ Quellen: https://www.cleankids.de/2015/06/19/rueckruf-naphthalin-takko-ruft-klebe-tattoos-zurueck/55137 sowie https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/pdfs/Naphthalin.pdf sowie https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/immer-haeufiger-alarm-wegen-giftiger-substanzen-in-taetowierfarben-a-883195.html sowie https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/haut-krankheiten/article/669293/tinte-taetowierungen-gefahr-haut-leben.html sowie https://www.bfr.bund.de/cm/343/taetowiermittel-koennen-krebserregende-pak-enthalten.pdf

Unser Kinder sind inzwischen wandelnde Müllcontainer

Die bereits erwähnte, übrigens mehrfach preisgekrönte Filmemacherin Penelope Jagessar-Chaffer bezeichnet die gegenwärtige Generation der Menschheit in einem weiteren TED-Vortrag als die am meisten vergiftete der Welt aller bisherigen Epochen. Der Dokumentarfilm „Toxic Baby“, den Penelope Jagessar-Chaffer 2006 fertigstellte, ist hierzulande nicht erhältlich und in den USA inzwischen auf offiziellem Wege offenbar auch nicht mehr. Wieso verschwinden solche Filme eigentlich so schnell vom Markt?

Doch die Pharmakonzerne dieser Welt okkupieren den Planeten weiter. Sofern wir das zulassen. Seitens der Politik dürften wir da wenig Rückdeckung bekommen, denn: Angela Merkel gehört zu den Politikerinnen, die sich seit Jahren vehement für den weiteren Einsatz von Glyphosat stark machen. Wie die Coordination gegen BAYER-Gefahren in einer Pressemeldung vom 13.07.2013 informiert, gehörte die Kanzlerin neben einigen weiteren Personen aus der Polit-Prominenz zu den 1.100 Festgästen anlässlich einer Jubiläumsveranstaltung des BAYER-Konzerns. Quellen: https://netzfrauen.org/2014/08/28/die-top-10-der-pharmakonzerne-das-grosse-fressen/ sowie http://www.cbgnetwork.org/5177.html

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Zumindest scheinen immer mehr Menschen, die sich zu einer Geschlechtsumwandlung entschlossen haben, diesen Schritt zu bereuen, wie SKYNews erst im Oktober 2019 in einem Beitrag mit dem Titel „Hunderte von jungen Trans-Personen suchen Hilfe, um zum ursprünglichen Geschlecht zurückzukehren“, mitteilte. Quelle: https://news.sky.com/story/hundreds-of-young-trans-people-seeking-help-to-return-to-original-sex-11827740

Dass frühe traumatische Erlebnisse und missglückte Bindungserfahrungen nicht nur zu LSBTTIQ-Identitäten, sondern auch zur Homosexualität führen können, veranschaulicht der Film „Free to Love“. Er begleitet vier Männer auf dem Weg zurück in ein heterosexuelles Leben, eine Entscheidung, die sie jeweils autonom für sich getroffen haben. Auffällig ist bei diesen vier Fallgeschichten, dass diese Männer gerade aus LSBTTIQ-Kreisen, also jenen, die für sich selbst gesamtgesellschaftliche Akzeptanz einfordern, am meisten abgelehnt wurden.

LSBTTIQ-Personen empfanden die „Aussteiger“ als zu wenig „straight“. Auffällig ist ebenfalls, dass diese Männer davon erzählen, dass sie sich als Kinder/Jugendliche mit ihrer Sensibilität – insbesondere von anderen Männern – nicht wahrgenommen fühlten. In dem Film geht es nicht darum, homosexuelle Menschen oder jene mit Transidentitäten als pathologisch einzustufen oder sie womöglich aus moralischen Motiven zu diffamieren!!! Es geht um die Stärkung jener, die merken, dass sie sich in der LSBTTIQ-Szene nicht richtig fühlen, die nach Ursachen ihres „Soseins“ suchen und die gemerkt haben, dass es andere Wege für sie geben kann, wenn sie sich nicht scheuen, sich ihrer eigenen Biografiearbeit und den damit womöglich verbundenen Schmerzen zu stellen. Ich empfehle, sich den Dokumentarfilm auf der Website einmal anzusehen: https://www.freetolovemovie.com/documentary (Anm.: Falls die Direktverlinkung zur Filmwebsite nicht klappt, einfach mittels „copy&paste“ vorgehen.) Zum Thema „Missglückte Bindungserfahrungen in der Kindheit im Zusammenhang mit linken und rechten Ideologien“ habe ich übrigens vor längerer Zeit auch mal was geschrieben: https://frieda-online.de/bindungsdefizit-ueber-rechte-und-linke-ideologien/

Was im Zuge der Recherchen zum Thema Transgender ansonsten noch auffällt, ist das häufige Auftauchen des Tavistock-Institutes in diesem Zusammenhang. Könnte womöglich Frau Merkel auch etwas mit diesem sonderbaren Tavistock-Institut zu tun haben? Darauf näher einzugehen, würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Aber wer möchte, kann natürlich selbst entsprechende Nachforschungen anstellen, z.B. mittels der Suchmaschine ecosia. Übrigens soll auch Aldous Huxley, der Autor des Buches „Schöne neue Welt“, Verbindungen zum Tavistock-Institut gehabt haben. Quelle: http://tavistockagenda.iwarp.com/whats_new_43.html

Bevor Aldous Huxley seinen dystopischen Roman „Brave New World“ schrieb, gratulierte er George Orwell zu dessen Buch „1984“ per Brief mit den Worten: „Ich glaube, dass die Führer der Welt innerhalb der nächsten Generation entdecken werden, dass Säuglingskonditionierung und Narko-Hypnose als Instrumente der Regierung effizienter sind als Vereine und Gefängnisse, und dass die Lust auf Macht ebenso vollkommen befriedigt werden kann, indem man Menschen anregt, ihre Knechtschaft zu lieben, wie indem man sie auspeitscht und in den Gehorsam tritt.“ Damit brachte Huxley deutlich seine Vision der „Sozial-Eugenik“ zum Ausdruck, die von nationalsozialistischem Wahn nicht weit entfernt sein dürfte. Wer mal mittels der Suchmaschinen (z.B. ecosia…) die Begriffe „Fetal Engineering“ eingibt, dürfte zudem merken, dass Huxleys düstere Vision offenbar noch heute viele Anhänger hat. In diesem Zusammenhang empfehle ich Interessierten auch die folgenden Websites und Artikel, um selbst weitere Schlüsse ziehen zu können:

https://www.innovations-report.de/html/berichte/studien-analysen/pestizid-macht-maennliche-froesche-weiblich-149861.html

Sehr empfehlenswert ist auch der folgende Beitrag von Dr. Dianne N. Irving (mit vielen weiteren Artikelhinweisen!)

http://www.lifeissues.net/writers/irv/irv_241transgenders.html

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/chemie-medikamenten-cocktail-im-trinkwasser-a-314868.html

https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article106240412/Pestizid-schaedigt-Gehirn-von-Kindern-im-Mutterleib.html

http://themillenniumreport.com/2018/12/tavistock-institute-an-ongoing-social-engineering-project-to-mind-control-humanity/

https://www.transgendertrend.com/tavistock-experiment-puberty-blockers-update/

https://www.theguardian.com/society/2019/feb/23/child-transgender-service-governor-quits-chaos

https://www.telegraph.co.uk/news/2019/03/07/nhs-transgender-clinic-accused-covering-negative-impacts-puberty/

https://www.bbc.com/news/health-47359692

https://landwende.de/artikel/typ/2/rubrik/4/artikel/42-glyphosat-im-menschlichen-koerper.html

https://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/glyphosat-auswirkungen

https://www.genuk-ev.de/files/Artikel/Pestizide/2016_02_16-Hill-Grenzwert-Anhebungen%20f%C3%BCr%20Pestizide%20in%20Lebensmitteln.pdf

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Danke.

Zur Veranschaulichung: Ein m.E. SEHR hörenswerter Vortrag von Prof. Dr. Tyrone Hayes mit dem Titel „Vom stillen Frühling bis zur stillen Nacht: Eine Geschichte von Kröten und Männern“ (damit spielt er auf das Buch „Der stumme Frühling“ von Rachel Carson an) sowie ein Vortrag der Filmemacherin Penelope Jagessar-Chaffer. Ein großer Dank an diese beiden sehr couragierten Menschen! Der Vortrag von Tyrone Hayes beginnt ca. ab Min. 3. Leider gibt es vorher einen lästig langen Werbespot. Bitte jeweils direkt auf die youtube-Kanäle klicken:

Und hier noch der Trailer zum Film „Trust WHO“:

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