Deutsche Mitte – Geht doch!

Wer hätte das gedacht?

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„Jetzt hat der Vogel abgehoben – und fliegt! Wir landen im Bundestag! NRW hat seine Unterschriften beisammen, Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen sind kurz davor!“, verkündet Christoph Hörstel, Vorsitzender der Partei Deutsche Mitte per Rundmail am 05.07.2017. In den anderen Bundesländern müsse noch engagiert gesammelt werden, schreibt Hörstel. Worum geht es? Innerhalb weniger Monate hat es die Deutsche Mitte auf beträchtliche Popularität gebracht. Wenngleich von den Leitmedien ignoriert oder gar diffamiert, sieht es so aus, dass – dank Internet – allmählich in der Bevölkerung ankommt, dass die DM nicht nur alten Wein in neuen Schläuchen anbietet, sondern konkrete Lösungen und Handlungsoptionen für die Mitgestaltung von Politik vor Ort und auf internationaler Ebene.

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Die Rechts-Links-Schubladen und sonstigen Ideologien haben das Volk stets gespalten. Doch wer verfolgt schon die Geschichte so weit zurück, um herauszufinden, wann das alles anfing? Wie ich schon in dem Beitrag „Rechte und linke Ideologien“ schrieb, ist „Divide et impera“ (lat. „Teile und herrsche“) eine schon sehr alte politische und soziologische Strategie, konkreter: „Spalte ein Volk oder eine Gruppe in Untergruppen auf, damit sie leichter zu beherrschen sind!“ Der Volksmund drückt es so aus: „Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte!“ Aber finden wir diese „Dynamik“ nur in der Politik? Gewiss nicht! Zu dem Thema könnten sicher viele Psychologen, Sozialpädagogen und besonders Familienrichter eine Menge an Erfahrungen beisteuern…

So oder so: Die Deutsche Mitte passt zum Zeitgeist. Diese Partei scheint zumindest umsetzbare Lösungen anzubieten für Probleme, die öffentlich kaum oder wenn, dann nur sehr polarisiert diskutiert werden. Das sind besonders auch Themen, zu denen sich die etablierten Parteien gar nicht äußern…!

Das Programm der DM findet in beinahe allen Bereichen meine Zustimmung. Mit Hans Tolzin als gesundheitspolitischem Sprecher und Prof. Dr. Franz Hörmann als finanzpolitischem Sprecher wurden klare Signale gesetzt. Doch Programm bleibt Programm, wenn die Philosophie dahinter nicht von allen, die diese Programmpunkte befürworten, gelebt und umgesetzt wird. Umso wichtiger dürfte es sein, Konsens zu suchen!

Die Deutsche Mitte ist zumindest sehr motiviert, die Bevölkerung zur Mitgestaltung zu ermutigen. Aktuell braucht diese Partei neben finanzieller Unterstützung vor allem handlungswillige und handlungsfähige Menschen, die sich vor Ort konkret engagieren, und sei es nur in Form des Sammelns von Unterstützungsunterschriften. Und die Deutsche Mitte sucht den Dialog – gerade auch mit jenen, von denen sie angefeindet wird! Nicht zuletzt diese Haltung macht diese neue Partei in meinen Augen sympathisch. Doch welche Partei auch immer am Ende das „Rennen“ macht – letztendlich kommt es auf die „einzelnen Teile“ des „Systems“ und das „Schwarmbewusstsein“ an – und vielleicht auch auf die Bereitschaft zu erkennen, dass das Leben zu kurz ist, um immer nur den Fortschrittswahn und das Bruttosozialprodukt anzubeten, dass „Wirtschaftswachstum“ nicht die innere Auseinandersetzung mit seinen Lebensthemen und Schmerzen ersetzt, denn am Ende zählt ja doch nur das, was vom Leben übrigbleibt…

(c) Christoph Hörstel
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Und damit das Leben zwischen Geburt und Tod, oder zwischen Konzeption und Beerdigung, für alle Menschen lebenswert bleibt bzw. wieder wird, braucht es m.E. neben einem völlig zu reformierenden Gesundheitssystem, einer grundsätzlich zu reformierenden Agrarwirtschaft, einem Austritt aus der NATO, Freundschaft mit Russland, auch Möglichkeiten für Volksabstimmungen, eine freie Presse und die Erkenntnis, dass „weniger manchmal mehr ist“.

Hierzu ein Auszug (mit Veranstaltungshinweis) aus einem aktuellen Newsletter von Hans Tolzin:

„Impfen ist nicht das einzige Thema, bei dem wir einen zunehmenden verhängnisvollen Einfluss bestimmter Industrien und der hinter ihnen stehenden Fianzkartelle feststellen. Wir beobachten das auch im Bereich der Landwirtschaft: Unsere Böden werden immer mehr mit Pestiziden und GMO vergiftet, gleichzeitig überdüngt, die Massentierhaltung ist absolut unethisch, Qualitätsdenken wird immer mehr durch brutales Profitdenken verdrängt. All das hat letztlich einen beklagenswerten negativen Einfluss auf unsere Gesundheit. Medien, Politiker Gesundheitsbehörden und sogenannte Experten lügen, wenn sie den Mund auf machen, damit wir weiterhin brav konsumieren und nicht aufbegehren. Gottfried Glöckner ist einer, der hinter die Kulissen geschaut – und sich als Landwirt sehr erfolgreich gegen die Machenschaften des kriminellen Konzerns MONSANTO gewehrt – hat. Er ist inzwischen auch mein offizieller Sprecher-Kollege bei der DEUTSCHEN MITTE, der außerwöhnlichsten politischen Partei, der ich je begegnet bin. Am Samstag, den 8. Juli 2017 hält Gottfried Glöckner im Rahmen der DEUTSCHEN MITTE einen Vortrag über die Hintergründe der Agro-Gentechnik.“

Zum Inhalt:

  • Was: „Ein Bauer packt aus“
  • Wann: 19:00 Uhr
  • Wo: Boelckestr. 100, Bato’s Flughafenrestaurant in Kiel
  • Eintritt frei – Spenden willkommen
  • Weitere Infos zur Veranstaltung: info@deutsche-mitte.de

In Bezug auf das, was sich derzeit vor unseren Augen abspielt (man denke nur an die von den Interessen des Volkes völlig losgelösten Entscheidungen des derzeit amtierenden Justizministers), kann ich nur hoffen, dass gewisse Leute „an der Macht“ möglichst schnell neutralisiert werden und die Menschen selbstermächtigt und unmissverständlich für ihre Rechte die eigene Stimme erheben und sagen: „ES REICHT!“

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ABER: Wenn ich mir all die facebook-Kommentare ansehe, Leute, die nur hetzen, anklagen und verurteilen, die ständig anprangern, dass „die Mächtigen“ uns unserer Rechte berauben, dann kann ich nur empfehlen, die Gruppen, Initiativen, Visionen, die – regional, national oder international – bereits für neue Modelle des Zusammenlebens eintreten, zu unterstützen! Wenn in jedem Ort viele Menschen konkret vor der eigenen Haustür FÜR eine bessere Welt eintreten, kann eine Graswurzelrevolution gelingen!

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Solange so viele Menschen ihre Aufmerksamkeit dorthin senden, wo die „Marionetten des Systems“ ihre Macht erhalten wollen, werden genau diese Leute gestärkt! Das hat nichts mit Esoterik zu tun! Diese Leute interessiert es überhaupt nicht, wie viele Menschen demonstrieren! Aber sie wissen, dass ihre Positionen fragil werden, wenn sehr viele Menschen damit beginnen, ihre Lethargie und den Anklagemodus zu verlassen und ihre gesamte Kraft FÜR etwas NEUES investieren – nicht nur im Internet, sondern besonders im wirklichen Leben vor Ort, indem die Menschen selbst souverän werden. Ich behaupte für mich nicht, dass ich das in letzter Konsequenz schon geschafft habe, aber ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man seine Souveränität aufgibt – DANN ist man nämlich manipulierbar!

Ob ein Parteien-System letztendlich der Weisheit letzter Schluss ist, wäre die Frage. Doch solange wir solch ein System haben, hat die Deutsche Mitte (meiner Meinung nach) eine Chance verdient. Meine Unterstützungsunterschrift hat die DM. Ob ich letzten Endes wählen gehe, weiß ich noch nicht…

https://frieda-online.de/friedas-parteienumfrage/

„Vom Systemkritiker zum Systemveränderer!“

Dazu empfehle ich den Beitrag „Souveränität: Von Karpfen und Delfinen

Wer helfen will, dem (rituellen) Kindesmissbrauch ein Ende zu setzen, kann zum Beispiel Dr. Andrea Christidis unterstützen!

http://gagmbh.de/Impressum.html

Wer will, dass wir ein neues Gesundheitssystem bekommen, kann zum Beispiel auch Anja Trinklein unterstützen:

https://frieda-online.de/fuer-die-menschen-therapiefreiheit-erhalten/

Wer will, dass in Afrika die Naturheilkunde gestärkt wird, kann zum Beispiel anamed unterstützen: https://frieda-online.de/anamed-allen-huerden-zum-trotz/

Wer gegen Massentierhaltung ist, kann zum Beispiel „Ärzte gegen Massentierhaltung“ unterstützen:

https://frieda-online.de/massentierhaltung-als-bumerang/

Wer regionale Strukturen und Ältestenräte stärken will, kann zum Beispiel den „Rat der Großmütter“ unterstützen oder selbst einen bilden:

https://frieda-online.de/rat-der-grossmuetter/

oder sich zum Beispiel für den Bau von Earthships einsetzen:

https://frieda-online.de/earthships-nachhaltig-bauen-im-besten-sinne/

oder zum Beispiel für die Bienen:

https://frieda-online.de/bienen-eine-herzensangelegenheit/

oder zum Beispiel für unsere Freiheitskämpfer wie

https://frieda-online.de/gesellschaft-im-aufbruch/

oder zum Beispiel für engagierte Filmemacher wie

https://frieda-online.de/der-marktgerechte-mensch/

und

https://frieda-online.de/zeitbombe-aluminium/

auch Survival International freut sich über Unterstützung! Mehr dazu in dem Beitrag „Mogelpackung Naturschutz

und auch die mutige und engagierte Sozialpädagogin Marion Kammer kann Unterstützung gebrauchen:

https://frieda-online.de/6-fach-impfung-schuetteltrauma-kindesentzug/

Tipps, um Gemeinschaften zu bilden, gibt es u.a. bei

https://frieda-online.de/zurueck-zur-gemeinschaft/

Eine Möglichkeit zur regionalen Autarkie bietet zudem:

https://frieda-online.de/gemeinwohl-buerger-vermoegen-viel/

 

Und hier noch ein Interview, das Zain Raza von acTVism Munich mit Edward Snowden führte:

(Video-Verlinkung mit freundlicher Genehmigung von Zain Raza)

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