Demo für Impffreiheit in Berlin

Im Gespräch mit Andrea Feuer

Am Sa. 16.09.2017 findet in Berlin ab 11.00 Uhr eine Demonstration für die Impffreiheit statt. Treffpunkt: Bayer/Schering in Wedding, Müllerstraße 178, U-Bahnhof Reinickendorfer Straße. Initiatorin ist Andrea Feuer aus Berlin. Die Mutter zweier Kinder ist in einer ganzheitlichen Arztpraxis tätig und engagiert sich schon lange für Selbstbestimmung in gesundheitlichen Fragen. Auch sie gehörte früher zu jenen, die in blindem Glauben an das medizinische Establishment impfen ließen, als ihr erstes Kind, eine Tochter, auf die Welt kam. Nachdem diese auf die zweite 6-fach-Impfung mit einem Asthmaanfall reagierte und in der Folge an schweren Pseudokrupp-Anfällen litt, wurde Andrea Feuer skeptisch. Nach einer naturheilkundlich basierten Ausleitung und Behandlung der Impffolgen ging es dem Kind schon innerhalb von vier Wochen besser.

Angesichts der regierungs- und lobbyseitig immer schärfer werdenden Zwangsmaßnahmen gegenüber impfkritischen Eltern, was sich besonders an den jüngsten Entscheidungen in Italien und Polen zeigt, wusste Andrea Feuer: „Wir müssen etwas tun!“ Denn es geht um sehr viel mehr als nur um die Impffreiheit. Wie in dem Interview mit Anja Trinklein über PROHOM® bereits näher erläutert, ist es nötig, sich gemeinsam für den Erhalt der freien Therapiewahl zu engagieren. Und was die Infektionshypothese angeht, sei an dieser Stelle nochmals auf das Interview mit dem Apotheker Carsten Pötter „Ansteckende Krankheiten – Nur ein Mythos?“ hingewiesen.

FRIEDA im Gespräch mit Andrea Feuer

FRIEDA: Vorweg: Ich finde es ganz prima, dass Sie durch konkretes Handeln ein klares Zeichen setzen. Wie ist der Stand momentan bei den Vorbereitungen zur Demonstration in Berlin?

(c) Andrea Feuer

Andrea Feuer: Die Organisation läuft auf Hochtouren! Ich habe tatkräftige Unterstützung. Ich bin zwar die Initiatorin, aber zum Orgateam gehören noch drei weitere Mütter. Daniela Gerlemann, Mandy Burig und Doreen Baum sind alle im Gesundheitswesen tätig und schon lange Impfkritikerinnen. Anfang Juni 2017 haben wir zusammen beschlossen, die Demo anzumelden.

Aus impfkritischen Kreisen bekommen wir auch Unterstützung. Zum Beispiel macht Michael Leitner (Produzent von „Wir impfen nicht“) die PR. Aber auch Daniel Trappitsch (Netzwerk Impfentscheid), Frank Reitemeyer (impfen-nein-danke) und Hans Tolzin (Impf-Report) unterstützen uns kräftig. Mittlerweile sind wir international mit den anderen Bewegungen „Für Impffreiheit“ in Italien, Polen, Frankreich, Schweden…. vernetzt.

Der Verein Libertas & Sanitas stellt das Buch gegen eine Spende zum Herunterladen bereit. Es kann aber auch gedruckt beim Pirolverlag bestellt werden.

Da der Austausch unter den mittlerweile weltweit sehr vielen impfkritischen Eltern und Therapeuten bisher überwiegend virtuell stattfand, ist es endlich an der Zeit, mit unserem Anliegen an die Öffentlichkeit zu gehen. Es ist unerlässlich und somit notwendig, dass wir impfkritisch denkenden Menschen mal rausgehen und uns zeigen, damit andere sehen, dass wir eben keine verrückten Verschwörungstheoretiker sind, sondern nachdenkende, verantwortungsbewusste Menschen. Man versucht uns von Seiten der Mainstreampresse und auch von Seiten der Politik immer wieder in eine Schublade zu drängen, uns zu diskreditieren, uns als verantwortungslose Trittbrettfahrer, die ihre Kinder sträflich relevanten Gefahren aussetzen, hinzustellen. Dabei sind es gerade nicht impfende Eltern, die viel hinterfragen, um Gesundheit für ihre Kinder zu garantieren: Eltern, die sich informieren, die oft lange recherchierten, um medizinische Sachverhalte zu begreifen, Eltern, die sich um eine fundierte Impfentscheidung bemühen! Der Staat hält dann dagegen mit einem abstrusen Apparat an Zwangsmaßnahmen, um diesen Eltern offenbar das Selbst-Entscheiden abzugewöhnen und die elterlichen Rechte zu untergraben – was weder Kindern noch den Eltern zugutekommt und obendrein einen Haufen Steuergelder verschlingt.

Wir wollen, indem wir rausgehen, auch informieren, das Thema an sich in den Mittelpunkt der Diskussion rücken. Wir wollen aufklären, dass Kommissionen wie die STIKO nicht unabhängig sind, dass dort Mitglieder sitzen, die mit der Pharmaindustrie einerseits und mit der Politik andererseits eng verbandelt sind. Das finden wir nicht in Ordnung, aber es sind Dinge, die eben nicht jeder weiß. Wie gravierend diese Verstrickungen zwischen Pharmalobby und Bundestag sind, sagt Prof. Dr. Christian Kreiß in einem KenFM-Interview ganz deutlich.

FRIEDA: Die zunehmenden Entscheidungen seitens der Regierung, sei es nun im Bereich Gesundheit oder Datenschutz, man denke da nur an unseren Justizminister Heiko Maas, lassen ja den Verdacht aufkommen, dass wir uns in einem faschistischen System befinden, das als Demokratie maskiert ist. Umso wichtiger dürfte es sein, dass die Menschen erkennen, in welchem Umfang und auf welche Weise Seilschaften hinter den Kulissen die Fäden ziehen, Fäden, die wie ein Spinnennetz die Freiheit der Bevölkerung immer weiter einzuschränken drohen.

In dem Interview mit der Sozialpädagogin Marion Kammer „6-fach-Impfung – Schütteltrauma – Kindesentzug“ wird deutlich, welche dramatischen Folgen es haben kann, wenn Eltern keine Lobby haben und der Behördenapparat erst einmal in Gang gesetzt wurde. Ganz erstaunlich ist, dass – soweit mir bekannt – kein Arzt bereit ist, die Verantwortung für eventuelle Impfschäden zu übernehmen, was ja im Umkehrschluss bedeutet, dass Ärzte selbst nicht von der Unbedenklichkeit des Impfens überzeugt sind. Doch es gibt auch immer mehr Ärzte, die an der Infektionshypothese und der gängigen Impfpraxis zweifeln und die erkennen, dass sie bereits im Studium an der Nase herumgeführt und lobbykonform informiert worden sind. Andere wiederum weigern sich nach wie vor, sich einmal mit der inzwischen umfangreich vorliegenden impfkritischen Literatur zu beschäftigen, vermutlich, weil ihr Ego es nicht zulassen kann, sich einzugestehen, dass sie womöglich jahrelang auf dem Holzweg waren und dass sie auch vielen Menschen schadeten.

Sie arbeiten selbst in einer Arztpraxis. Wie nehmen Sie dort den Umgang mit dem Thema wahr?

Andrea Feuer: In unsere Praxis kommen schon sehr kritische und selbstdenkende Menschen. Viele suchen genau nach so einem Arzt, der individuell entscheidet oder den Menschen bei chronischen Krankheiten mit Entgiftungen hilft. Diese Ärzte gibt es ja auch und sie werden immer mehr. Die Praxis-Erfahrungen zeigen, dass meistens bei den chronischen Krankheiten die Impfungen eine große Rolle spielen. Wir arbeiten mit vielen Co-Therapeuten, Ärzten und Heilpraktikern zusammen, die die Zusammenhänge zunehmend erkennen. Und nicht nur die Therapeuten erkennen, dass bestimmte Erkrankungen nach Impfungen entweder schlimmer wurden oder erst richtig herauskamen, sondern auch die Patienten beklagen, dass sie z.B. seit dieser oder jener Impfung irgendwelche chronischen Krankheiten wie Allergien, Asthma, Rheumatische Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen und ähnliches bekamen.

Mit der Zeit baut man ja ein Netzwerk auf und spricht mit vielen Menschen, die solche Erfahrungen teilen. Man erfährt dann auch, was diese Menschen, die nun nicht oder nicht mehr impfen, in der Gesellschaft erleben.

Wir haben zwar noch keinen Impfzwang; indirekt werden allerdings immer mehr junge Eltern zum Impfen gezwungen. Kitas nehmen impffreie Kinder nicht auf, oder Kinder, die schon in der Schule sind, dürfen bei fehlendem Tetanusschutz nicht an Klassenfahrten teilnehmen. Es ist auch oft so, dass Eltern, die keine Impfung für ihr neugeborenes Kind wünschen, von Kinderärzten aus der Praxis hinauskomplimentiert werden. So etwas hört man wirklich häufig, und die Eltern können gegen so etwas wenig tun. Das ist richtiges Mobbing, was da stattfindet.

FRIEDA: Was möchten Sie bei dieser Gelegenheit allen Menschen, die vielleicht noch unsicher in Bezug auf die Impfentscheidung sind, ans Herz legen?

Andrea Feuer: Wir möchten alle Menschen bitten, nicht mehr blind den Impf-Empfehlungen zu vertrauen, sondern sich selbst auf die Suche zu begeben und sich selbst zu informieren. Wir haben noch keine Impfflicht, aber die Ärzte eine Beratungspflicht. Es ist wichtig, die Ärzte mit Fragen zu konfrontieren, auch mit der Frage, wer bei möglichen Schäden haftet. Denn nicht der Arzt haftet bei eventuellen Impfschäden, sondern die Eltern müssen dann gegenüber dem Versorgungsamt glaubhaft machen, dass die Impfung ihr Kind geschädigt hat. Solche Sachen landen fast immer vor Gericht und die wenigsten Eltern bekommen Recht, und wenn, dann erst nach Jahren aufreibender und kostspieliger Auseinandersetzungen. Das hält natürlich einen gigantischen Bürokratieapparat aufrecht. Erfahrungsgemäß gibt es viele Ärzte, die sich nun erstmals mit den Gefahren des Impfens durch die Fragen skeptischerer Eltern auseinandersetzen. Impfkritische Literatur fehlt im Medizinstudium und anscheinend kommen nur wenige Ärzte auf die Idee, das selbst zu hinterfragen. Dabei dürfte eigentlich klar sein, dass der Stoffwechsel des Menschen, zumal eines sehr jungen Menschen, auf diese Flut von Impfungen mit all den Zusatzstoffen mit Erkrankungen reagieren kann.

Die Verantwortung für die Gesundheit trägt nach geltendem Gesetz jeder Mensch für sich selber. Eltern tragen alleine die Verantwortung für die Impfung an ihren Kindern. Die Verursacherhaftung fehlt beim Impfen ebenso wie in anderen Bereichen! Ich kann nur an alle appellieren: Unterschreiben Sie nicht einfach blind die Einverständniserklärung zum Impfen! Lesen Sie genau die Beipackzettel! Mit jeder Unterschrift, die die Eltern leisten, entbindet sich der Arzt aus der Haftung!

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Gesetzlich festgelegt ist es derzeit so, dass die Eltern sich vom Arzt beraten lassen müssen, wenn sie ihr Kind in die Kita schicken wollen, um den Beratungsnachweis bei der Kitaleitung vorlegen zu können. Diese Beratung läuft meist so ab, dass Ärzte hinterher am liebsten impfen möchten, denn nur dann bekommen sie auch die Beratungsleistung bezahlt, welche an die Impfleistung gekoppelt ist.

Außerdem glauben tatsächlich viele Ärzte an den Nutzen von Impfungen, und dass Impfungen keine oder nur sehr selten schwere Nebenwirkungen haben. Das hat dann zur Folge, dass sie nach der Impfung auftretende Erkrankungen gar nicht mit der Impfung in Verbindung bringen. Denn diese Art der Erkrankung tauchte vielleicht in keiner Zulassungsstudie vorher auf. Somit wird der Arzt auch diese Erkrankung nicht dem PEI (Paul Ehrlich Institut) melden und niemand in den Behörden, und auch keine weiteren Ärzte, können auf diese eventuelle Nebenwirkung aufmerksam werden. Eine real auftretende Nebenwirkung wird als solche dann gar nicht wahrgenommen. Die Eltern haben ein vielleicht nun dauerhaft krankes Kind und erfahren keinerlei Unterstützung. Und weil das so ist, muss den Eltern klar sein, dass nur sie die Verantwortung für ihr Kind tragen. Sie sind diejenigen, welche abwägen müssen, was gut ist für ihre Kinder. Und deshalb ist es so wichtig, dass sie die Entscheidungskraft auch behalten, dass sie sich selbst informieren und dass sie selbstbestimmt handeln. Eltern müssen auch auf ihrem Selbstbestimmungsrecht und auf ihrem Elternrecht bestehen und sich durchsetzen gegenüber Druck machenden Ärzten. Es geht ja nicht nur ums Impfen, sondern allgemein auch um die freie Therapiewahl. Im Grundgesetz im §2 ist das Selbstbestimmungsrecht geregelt. Mit einem evtl. Impf-Zwang, schon mit einer zwingenden Beratungspflicht, wird dieses Gesetz ja ausgehebelt. Wir wollen ein Signal setzen in Richtung mehr Selbstbestimmung gegen Zwänge in der Medizin.

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Was wir außerdem von der Politik und von den Herstellern fordern, ist die EINHALTUNG WISSENSCHAFTLICHER STANDARDS BEI IMPFSTOFFEN, wie wir es auch in einem offiziellen Manifest zur Demo festgelegt haben. Die zentralen Forderungen sind im Wesentlichen folgende: Wir fordern Unabhängigkeit, nämlich dass mit der Pharmaindustrie verbandelte Personen eben nicht auf Entscheiderpositionen in der Politik oder in wissenschaftlichen Gremien und Kommissionen wie der STIKO sitzen. Wir fordern Transparenz, zum Beispiel klare Risiko-Nutzen-Analysen für alle Impfstoffe, die es derzeit auf dem Markt gibt. Wir fordern seriöse, echte, placebokontrollierte Doppelblindstudien bei der Zulassung von Impfstoffen. Placebo muss echtes Placebo sein und nicht einfach nur ein anderer Impfstoff mit ebenso vielen Nervengiften und Schadstoffen wie im zu prüfenden Impfstoff (wie es z. B. leider bei Gardasil und Infanrix der Fall gewesen ist, aber auch bei anderen Impfstoffen). Wir brauchen strengste Kontrollen zugelassener Impfstoffe, ein zentrales Register, in dem jede nach Impfung aufgetretene Erkrankung erfasst und der Zusammenhang zur Impfung untersucht wird! Das derzeitige Meldesystem ist viel zu unsicher, 95% aller Schäden werden gar nicht erfasst (ein Zustand, der vom PEI selber im Bundesgesundheitsblatt 12/2004 bemängelt wird).

Wir fordern seriöse Studien „Geimpft/Ungeimpft“, und wir fordern ein Ende des Impf-Mobbings. Impfen muss die individuelle Entscheidung freier Bürger bleiben! Dies gilt umso mehr, solange die essentiellen Mängel bei Zulassung und Umgang mit Impfstoffen nicht behoben sind!

FRIEDA: Danke an Sie uns das Orgateam für Ihr Engagement!

Hier geht’s zum Blogspot für weitere Informationen: http://freie-impfentscheidung.blogspot.de/?m=1

Anm.: Ich verweise noch auf einen Beitrag, den ich für das Spirit of Health Magazin 2016 geschrieben habe. Darin werden verschiedene impfskeptische Initiativen vorgestellt: http://www.spiritofhealthmagazin.com/soh-magazin/spirit-of-health-magazin-ausgabe-7/

Auf den Websites der dort genannten Initiativen sind viele Literatur- und Filmtipps zu finden!

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