Cholesterinsenker in der Kritik

Statintherapie - cui bono?

Knoblauch photo
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„Bisher galt, dass nur Patienten mit einer Verkalkung der Herzkranzgefäße von einer Statintherapie profitieren. Jetzt wurde sogar hierfür das Gegenteil belegt. Gerade in der Gruppe der KHK-Patienten wurde die Gefäßverkalkung noch beschleunigt. Statine sind seit mindestens 30 Jahren auf dem Markt und sollen die Gefäßverkalkung bei höheren Cholesterinspiegeln reduzieren und die Gesundheit fördern. Generationen von Ärzten wurden mit Lehrmeinungen und Leitlinien dazu gebracht, diese Substanzen auf Kosten der Solidargemeinschaft ganz vielen Patienten zu verordnen“, schreibt Dr. Dirk Wiechert. Der Bremer Arzt informiert mit seinen Newsletter regelmäßig über unterschiedlichste Themen rund um die Gesundheit.

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Der Cholesterinspiegel lässt sich durch angemessene Ernährung in der Regel auf ganz natürliche Weise senken. „Ändert man bei einem Menschen, dessen Cholesteringehalt zu hoch ist, den Kohlehydratanteil der Nahrung, indem man die raffinierten Kohlenhydrate Auszugsmehl und Fabrikzucker einschränkt bzw. meidet, so kommt es sofort zu einer nachweislichen Senkung des Cholesteringehalts im Serum“, schreibt Prof. Dr. Walter Hartenbach in seinem Buch „Die Cholesterinlüge“.

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Ein bewährtes Hausrezept, der Zitrone-Knoblauch-Mix, soll übrigens dabei helfen, Ablagerungen aus Gefäßen zu entfernen. Anleitungen für die Herstellung findet man im Internet zuhauf, u.a. auf der Seite „vorsichtgesund„.

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