Cholesterin – Schaden Medikamente mehr als sie nutzen?

Statintherapie - cui bono?

„Bisher galt, dass nur Patienten mit einer Verkalkung der Herzkranzgefäße von einer Statintherapie profitieren. Jetzt wurde sogar hierfür das Gegenteil belegt. Gerade in der Gruppe der KHK-Patienten wurde die Gefäßverkalkung noch beschleunigt. Statine sind seit mindestens 30 Jahren auf dem Markt und sollen die Gefäßverkalkung bei höheren Cholesterinspiegeln reduzieren und die Gesundheit fördern. Generationen von Ärzten wurden mit Lehrmeinungen und Leitlinien dazu gebracht, diese Substanzen auf Kosten der Solidargemeinschaft ganz vielen Patienten zu verordnen“, schreibt Dr. Dirk Wiechert. Der Bremer Arzt informiert mit seinen Newsletter regelmäßig über unterschiedlichste Themen rund um die Gesundheit.

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Cholesterin – Auf die Ernährung kommt es an

Der Cholesterinspiegel lässt sich durch angemessene Ernährung in der Regel auf ganz natürliche Weise senken. In dem Buch „Der Cholesterinbluff“ geht die Autorin Dr. Natasha Campbell-McBride auf die koronare Herzkrankheit ein. Diese steht in Verdacht, Arteriosklerose zu verursachen, eine Erkrankung der Gefäßwände, die zu einer Verengung und späteren Verstopfung der Arterien und Herzkranzgefäße führt.

Die etablierte Medizin konnte bisher weder die genaue Ursachenkaskade noch eine adäquate Therapie aufzeigen. Die Ernährungswissenschaftlerin Natasha Campbell-McBride entmystifiziert das „böse“ Cholesterin als Hauptursache für Herzkrankheiten. Ihrer Ansicht nach spielt Cholesterin sogar besonders bei älteren Menschen eine wichtige Rolle.

Ein bewährtes Hausrezept, der Zitrone-Knoblauch-Mix, soll übrigens dabei helfen, Ablagerungen aus Gefäßen zu entfernen. Anleitungen für die Herstellung findet man im Internet zuhauf, u.a. auf der Seite „vorsichtgesund„.

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