Chimären – Gentechnik ohne Grenzen: Ethik oder Umsatz?

Im Gespräch mit Carsten Pötter

Skulptur vor dem Bremer Überseemuseum

„Eines der größten Probleme des aufgeklärten und zivilisierten Menschen liegt in seinen Denkbeschränkungen und seinem mangelnden Vorstellungsvermögen, da die Filtersysteme derart perfekt konstruiert sind, dass nichts Anderes den Denkapparat erreichen kann als das, was sein dressiertes Anschauungssystem zulässt“, sagt Apotheker Carsten Pötter aus Visbek, den ich für FRIEDA-online bereits mehrmals interviewte. Diese Interviews sind unter Pötters Perlen zu finden. Einen neueren Beitrag über ein recht heikles Thema mit dem Titel Chimären, den Carsten Pötter auf seiner eigenen Internetseite resonalogic veröffentlicht hat, möchte ich angesichts der Entwicklungen in der Gentechnik und Reproduktionsmedizin aufgreifen. Es geht um Mischwesen, so genannte Hybriden, also Wesen, bei denen bewusst menschliches Erbgut manipuliert wurde und noch wird.

Das Thema ist sehr komplex und berührt viele Bereiche der menschlichen Geschichte, der Gegenwart und besonders auch der Zukunft. Alle damit in Zusammenhang stehenden Fragestellungen lassen sich in einem Interview mitnichten umfassend behandeln. Dennoch hoffe ich, dass das neuerliche Gespräch mit Carsten Pötter die ethische Problematik wissenschaftlichen Größenwahns, der durch Steuergelder oft noch subventioniert wird, zu beleuchten vermag. Dass Mensch-Tier-Hybriden keineswegs ein Symptom der Neuzeit sind, beweisen auch Skulpturen auf der ganzen Welt. Allein in Bremen sind Steinskulpturen von Hybriden vor dem Überseemuseum und dem Bremer Dom zu finden.

Chimären als Horrorvision im Film

„Im Kinofilm ‚Splice‘ erschaffen Genforscher ein Mischwesen aus Mensch und Tier. Die Kreatur stellt seine Schöpfer vor die Frage: Wo beginnt das Menschsein und was macht es aus? Diese Frage wird auch in der Realität immer drängender – denn solche Chimären gibt es in den Laboren der Forscher längst“, schreibt Nadja Podbregar einleitend in einem Dossier mit dem Titel „Künstliche Mensch-Tier-Mischwesen: Hybris oder Chance?“, das im Wissenschaftsmagazin (!) scinexx.de erschienen ist. Nebenbei bemerkt: Das Horror-Drama „Splice“, eine kanadisch-französische Produktion aus dem Jahre 2009, wurde für Kinder ab 12 freigegeben. Der Film „LEBEN AUSSER KONTROLLE – Von Genfood und Designerbabies“ wird hingegen erst für Kinder ab 14 empfohlen…

Elke Bodderas schrieb in dem Beitrag „Das Schwein des Anstoßes“, der am 27.01.2017 in der Welt veröffentlicht wurde, dass US-Forscher menschliche Zellen mit Schweine-Embryonen vermischen, um Organfabriken zu schaffen. Wir haben es bei diesem Thema also nicht mit Verschwörungstheorien zu tun, sondern mit Fakten, über die selbst die Mainstream-Medien ganz offen berichten, wenngleich meistens nicht sehr kritisch.

Der Film ist beim Gen-ethischen Netzwerk zu bestellen oder direkt bei Denkmal-Film

Gleichzeitig hat sich hierzulande in Sachen Glyphosat trotz vielfältiger Proteste nichts Entscheidendes getan. Derzeit wird lediglich in Hessen ein Verzicht glyphosathaltiger Herbizide angestrebt. Glyphosat steht in Verdacht, Krebs und Unfruchtbarkeit zu begünstigen. Auf der Website des Umweltinstitutes München sind unterschiedliche Substanzen aufgelistet, die Unfruchtbarkeit verursachen können. Während also nach wie vor jede Menge Substanzen, die Menschen krank und unfruchtbar machen, erlaubt sind, fließen Forschungsgelder in die Gen- und Stammzellenforschung sowie in die Reproduktionsmedizin. Wird so etwas nicht Kundenbindung genannt?

Beispiele für dubiose genetische Experimente und grausame Menschenversuche gibt es in der Geschichte viele. Man denke nur an den Nationalsozialismus und stelle sich die Frage, wo all die Täter von damals, deren Nachkommen und Helfershelfer geblieben sind?

FRIEDA im Gespräch mit Carsten Pötter

FRIEDA: Darstellungen von Mensch-Tier-Mischwesen, so genannte anthropozoomorphe Mischwesen, sind uns aus den Überlieferungen unserer Vorfahren reichlich bekannt. Wir kennen sie aus der griechischen Mythologie ebenso wie aus der ägyptischen Geschichte und Architektur, beispielsweise die Sphinx mit dem Löwenkopf. Über die „Götter“ der Antike werden unsere Kinder auch heute noch ab etwa der sechsten Klasse unterrichtet, ohne dass sich jemand daran zu stören scheint.

Nun könnte man meinen, dass die Gebilde hybrider Wesenheiten aus den Fantasien der damaligen Menschen sprudelten, die ihrem Innenleben durch Zeichnungen oder Skulpturen Ausdruck verliehen. Kaum jemand nimmt wohl an, dass es solche Wesenheiten wirklich gegeben hat oder womöglich noch gibt. Dass wir mit unseren Sinnen nur einen Bruchteil der existierenden Materie wahrnehmen, ist hingegen nicht erst seit den Erkenntnissen aus der Quantenphysik bekannt. Handelt es sich bei den Darstellungen anthropozoomorpher Mischwesen also nur um reine Phantasiegebilde oder steckt womöglich mehr dahinter?

Carsten Pötter: Grundsätzlich ist es so, dass wir nur das sehen können, was bereits in uns als Muster hinterlegt und abgebildet ist. Wir können Unbekanntes gar nicht erkennen, sondern sehen es erst, wenn es bekannt gemacht wird. Der Mensch sieht nicht mit seinen Augen, sondern mit dem Visuellen System. https://de.wikipedia.org/wiki/Visuelles_System

Die optischen Signale, die wir mit den Augen empfangen, werden an den Sehnerv übergeben und dieser leitet diese Informationen an das Sehzentrum weiter. Dort werden diese Signale interpretiert und nur dort entsteht das Bild, das wir mittels der Augen zu sehen glauben. Das wirft zwei Fragen auf: Erstens, warum sollte ein Höhlenmaler oder ein Mensch am Nil vor 4000 Jahren eine Skulptur von einer Wesenheit erstellen, die er nicht auch genauso wahrgenommen hat? Zweitens, woher stammt das Muster, das bereits im Sehzentrum hinterlegt ist? Alle Bilder und Phantasien sind keinesfalls irreal, wie das Experten gebetsmühlenartig zu versichern suchen, sondern Teil einer tiefen, und vor allem alten, Realität. Sie wirken nur deswegen, weil sie einen entsprechenden Ursprung haben, und diejenigen, die das wahrnehmen, haben diese Information in ihrem Speicher abgelegt, auf die sie dann bei Aufruf zurückgreifen.

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FRIEDA: In der Embryonalentwicklung sehen sich Wirbeltiere in den ersten Stadien ja sehr ähnlich. In ihrem Beitrag über Chimären schreiben Sie, dass sich während der Embryogenese unterschiedliche Gestaltmerkmale zeigten, darunter beispielsweise auch Formen von Amphibien und Reptilien. Die letzten Endes dominierenden Anteile bildeten sich erst relativ spät heraus. Daraus schlussfolgern Sie, dass sich auf den Genen der Menschen auch Informationen anderer Arten befinden und stellen die Frage, ob es sein könne, dass Teile dieser nichtmenschlichen Merkmale womöglich später durch entsprechende Aktivierung zum Ausdruck kämen. Wenngleich es morphologische Übereinstimmungen in der Säugetierentwicklung gibt, dürfte aber ja von Anfang an feststehen, ob ein Mensch oder ein Affe aus den Zellteilungen hervorgeht. Was meinen Sie in diesem Zusammenhang genau mit Aktivierung?

Carsten Pötter: Nach meinem Bild heißt Leben Lernen durch Erinnern. Das wesentliche Merkmal dieses Prozesses ist das Wiederholen der Lerninhalte, bis diese in vollem Umfang begriffen, verinnerlicht und umgesetzt werden. Dazu reicht in der Regel ein Leben nicht. Deswegen treten die Seelen der meisten Menschen wieder an. Sie werden dann mit genau jenen Situationen konfrontiert, die sie bei ihren vorherigen Inkarnationen nicht verstanden haben. Dabei fallen ihnen jene Themen so lange vor ihre Füße, bis sie den tieferen Sinn dahinter erkennen.

Ich halte Menschsein für eine Verpflichtung. Es ist keineswegs ausreichend, eine menschliche Hülle auszufüllen und so auszusehen wie ein Mensch. Menschsein bedeutet, sich des individuellen Ausdrucks eines geistig, spirituellen Lebewesens bewusst zu sein und dies auch zum Ausdruck zu bringen. Hier spielt der Ausdruck eine wesentliche Rolle, da hinter jedem Ausdruck mindestens ein Eindruck steht, der immer noch wirksam ist und sich über den Körper oder das Verhalten des Menschen abbildet.

Diesen Ausdruck erleben Menschen in der Regel über Störungen, die sich manifestieren. Da viele Menschen nicht in diesen Zusammenhängen denken können, werden diese Störungen isoliert von sich und dem eigenen Erleben betrachtet und somit meist auch erfolglos bearbeitet. Denn solange die wirksame Speicherung nicht erkannt und nicht verwandelt ist, ändert sich bestenfalls der jeweilige Ausdruck. Wenn wir darüber hinaus davon ausgehen, dass nichts verloren geht, und in jedem Menschen nicht nur sein gegenwärtiges Leben in seinem Energiefeld gespeichert wird, sondern auch alle vorherigen, dann ist es nachvollziehbar, dass gerade jene gespeicherten Inhalte zum Ausdruck kommen, die noch nicht geklärt sind. In diesen Fällen treffen wir auf Auslöser oder Ereignisse, die dann diese Erinnerung aktivieren und über den Körper abgebildet werden.

FRIEDA: Das klingt ja so, als sei das individuelle Schicksal dann sowieso unausweichlich, weil man eben früher oder später genau die Lerninhalte präsentiert bekommt, die man eben noch abzuarbeiten hat. So gesehen hat man dann ja erstens gar keinen freien Willen und zweitens einen schlechten Start, denn wir kommen ja quasi mit einem „Schleier des Vergessens“ auf die Welt, erinnern uns also normalerweise nicht bewusst an frühere Leben und angeblich noch zu erfüllende Lernaufgaben. Wie lässt sich denn solch eine „wirksame Speicherung“, wie Sie es nennen, identifizieren und wie verwandeln, damit sich ein Mensch aus der meist unbewussten Wiederholungsschleife befreien kann?

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Carsten Pötter: Der erste Schritt ist das Erkennen von ständig wiederkehrenden gleichen oder ähnlichen Mustern und Inhalten. Der zweite Schritt besteht darin, sich dem Inhalt zu stellen. An dieser Stelle steigen viele Menschen aus, weil sie in aller Regel etwas verändern müssten. Verändern bedeutet aber, sich auf etwas Unbekanntes einzulassen. Da Leiden sicher ist und Verändern eben nicht, ziehen die meisten Menschen das Leiden vor. Die Verheißung Sicherheit – obwohl es die nicht gibt – ist das mächtigste Motiv beim Verharren im Status quo. Auch diejenigen, die etwas verändern wollen, werden nicht automatisch aktiv, da Wollen als Konzept häufig am fehlenden Können scheitert. Manche nennen es inneren Schweinehund, andere sprechen von Selbstsabotage.

Veränderungen erfordern Energie, nicht nur die Absicht, sondern auch eine Aktion, um den gewohnten Trott zu verlassen. Können hat mit Vermögen zu tun, also mit der Fähigkeit, etwas grundsätzlich zu tun. Im Wort Vermögen steckt das Mögen; und hier gelangen wir zum Themenkern. Es gelingt das, was ich tue, umso leichter, je lieber ich es mache. Wenn es mir gelingt, mich einer Sache zu widmen, auch wenn Sie unangenehm ist, dann kann ich das Prinzip dieser Sache erkennen. Verweigere ich mich hingegen, wird mir diese Sache immer wieder präsentiert, und dabei ändert sich oft das Gewand, was sein Erkennen erschwert. Der geistig wache Mensch wird anfangen, Fragen zu stellen, und spätestens beim WARUM auf Dinge stoßen, die ihm nicht gefallen werden, weil er seine Eigenbeteiligung erkennt, der er nicht entrinnen kann.

Erkenntnisprozesse müssen zwar selbst, aber nicht allein erfahren werden. Lernen erlaubt ausdrücklich die Unterweisung durch Andere. Wer aber auch bei der Inanspruchnahme von Hilfe immer dasselbe unbefriedigende Ergebnis erzielt, sollte sich fragen, ob die Art der Hilfe für ihn und sein Anliegen sinnvoll ist. Dann sollte nach anderen Anregungen Ausschau gehalten werden. Wenn wir davon ausgehen, dass alle Systeme miteinander in Beziehung stehen und sich austauschen, bedeutet das, dass ich auch mit dem zu tun habe, was mir begegnet. All das, was ich aussende, kehrt früher oder später zu mir zurück.

Die Kunst besteht nun darin, zu erkennen, welche Aussendung mit der derzeitigen Problematik zusammenhängt. Der Start eines Lebens ist weder gut noch schlecht. Der Start ist; und das ist bereits das Ergebnis von vorherigen Ereignissen. Es braucht Disziplin, Durchhaltevermögen und Mut, seinen eigenen Weg zu finden, und diesen dann auch zu gehen. Auf diesem Wege wird durch bewusstes Wahrnehmen die Speicherung des Musters von jenen erkannt, die erkennen wollen und dabei auf sich selbst schauen, denn es gibt letztlich nichts Anderes zu erkennen als sich selbst.

FRIEDA: Zurück zu Ihrem Beitrag über Chimären. Diese Mischwesen halten Sie offenbar nicht für Spontanmutationen oder Modifikationen, sondern Sie stellen die Vermutung an, dass diese Kreaturen gezielt gezüchtet wurden, gentechnologische Methoden demnach schon sehr viel älter sein müssen als die Mehrheit der Menschen annimmt. Wie kommen Sie auf so etwas?

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Carsten Pötter: Ich halte die offizielle Geschichte des Menschen, so wie diese von Anthropologen erzählt wird, für fehlerhaft, da sie spezielle Sprünge in der Entwicklung nicht erklären können oder wollen. Die Entwicklung eines Homo sapiens aus einem Australopithecus robustus oder africanus ist mittels Selektivdruck oder Spontanmutation weder schlüssig erklärbar noch nachvollziehbar. Eine lineare Evolution hätte Naturmenschen hervorgebracht, wie wir diese derzeit im Dschungel des Amazonasbeckens oder im Urwald von Zentralafrika vorfinden.

Daher gehe ich von einem externen Einfluss auf diesem Planeten aus, der eine ganze Reihe von biologischen Prozessen und Entwicklungen verursacht hat. Der zeitgenössische Mensch trägt diese Informationen in sich. Das kann sehr leicht überprüft werden, indem das Unterbewusstsein mittels Muskeltests kinesiologisch befragt wird. Folgende Aussagen können dazu herangezogen werden:

  • Der Neuzeit-Mensch in seiner jetzigen Konfiguration stammt von der Erde
  • Der Neuzeit-Mensch in seiner jetzigen Konfiguration ist das Ergebnis einer gezielten Züchtung
  • Diese Züchtung wurde von extraterrestrischen Wesen durchgeführt
  • Diese Züchtungen sind heute noch aktiv und wirksam

FRIEDA: Was kinesiologische Muskeltests angeht, bin ich selbst dieser Methode gegenüber eher skeptisch eingestellt, zumal ich vor Jahren schlechte Erfahrungen damit machte und seither den Eindruck habe, dass es sich dabei um ein Fass ohne Boden handelt. Doch vorausgesetzt, Ihre These stimmt und Menschen haben mehr oder weniger starke tierische oder womöglich sogar extraterrestrische Anteile in sich, die evolutionsgeschichtlich aus externen Einflüssen auf diesem Planeten resultieren könnten – wie äußern sich Ihrer Ansicht nach denn diese Anteile?

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Carsten Pötter: Kinesiologische Ergebnisse sind dann verwertbar, wenn die energetische Grundausrichtung stimmt und überprüft wird. Derjenige, der testet, muss sich in der richtigen Verfassung befinden, um auch testen zu können.

Die externen Einflüsse drücken sich über verschiedene Wege aus. Wenn unterschiedliche Arten in eine bestimmte Form gedrückt werden, ist in der Regel die Stelle am reaktivsten, bei der die Unvereinbarkeit am größten ist. Anschaulich wird das zum Beispiel bei der Schuppenflechte. Die menschliche Haut ist rosig und glatt. Schlangen und Reptilien verfügen über Schuppen. Auch das lässt sich kinesiologisch einfach über diese Aussage überprüfen.

  • Meine Haut ist vollständig menschlich
  • Meine Haut ist eine Reptilienhaut

Ein großes Feld findet sich im Bereich des Bewegungsapparates. Probleme der Gliedmaßen deuten dann auf einen tierischen Hintergrund, wenn an den Übergängen chronische Störungen auftauchen. Dazu gehören zum Beispiel ständige Blockaden am Ileosakralgelenk. Hier wird deutlich, dass der Oberschenkelknochen nicht wirklich in die Gelenkpfanne der Hüfte passt. Über die Körperreaktion kommt zum Ausdruck, dass diese Teile energetisch nicht zueinander passen. Chronische Kniegelenkprobleme, bei denen der Fuß nicht zum Unterschenkel passt, deuten auf einen ähnlichen Hintergrund. Das lässt sich allerdings sehr einfach kinesiologisch prüfen.

FRIEDA: Dass ein Teil unseres Gehirns als Reptiliengehirn bezeichnet wird, ist ja bekannt. Offiziell heißt es, dass es sich beim Reptiliengehirn um den ältesten Hirnteil handele. Jedes Wirbeltier verfügt über dieses Reptiliengehirn und es ist bei allen Wirbeltieren recht ähnlich aufgebaut. So wird es uns zumindest in den Lehrbüchern vermittelt. Kernthema dieses Interviews sind ja die jenseits von jeglicher Ethik wuchernden Furunkel in der Gentechnik und die Tatsache, dass es offenkundig Experimente gibt, Chimären zu züchten und dieses Thema auch über Kinofilme in den Köpfen der Menschen etabliert wird. Das finde ich gruselig und ich bin der Ansicht, wenn Wissenschaft derart degeneriert ist und staatlicherseits auch noch finanziert wird, sollte jeder Mensch sich dafür engagieren, so etwas zu unterbinden! Wer könnte überhaupt ein Interesse daran haben, solche Mischwesen zu züchten und wo liegen Ihrer Ansicht die Ursprünge der Gentechnik?

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Carsten Pötter: Die Frage, woher die Gentechnik stammt, kann in einem einzigen Interview nicht zufriedenstellend beantwortet werden, weil es den Umfang sprengen würde. Ich kann nur jeden aufgeschlossenen Menschen anregen, das im Rahmen seiner Möglichkeiten zu recherchieren. Ich möchte nur so viel dazu sagen, dass diese bereits erwähnten Wesenheiten, die hier auf diesem Planeten landeten und eine neue Heimat begründeten, Lebewesen für ihre Zwecke benötigten, die schlau genug sind, für sie zu arbeiten, aber dumm genug bleiben, damit sie keine Fragen stellen oder gar selbstständig denken können.

Wer genau hinschaut, kann Parallelen in der Gegenwart nicht übersehen. Das, was sie vorfanden, entsprach nicht ihren Vorstellungen, so dass sie sich daranmachten, Mischwesen aus der eigenen Rasse und denen, die auf der Erde existierten, zu züchten. Um diese konstruierten Wesen zu organisieren, brauchte es eine intelligente Infrastruktur. Daher wurden Instanzen etabliert, um den Geist und den Körper dieser Zweibeiner unter Kontrolle zu bringen und unter Kontrolle zu halten. Dazu dienen die blaublütigen (!) Dynastien (Herrscherhäuser) und die Götter, aus denen sich dann später die Eingottsysteme und der von ihnen fixierte Pflichtenkanon (Religionen) gebildet haben. Datieren würde ich das in die Zeit vor Sumer, also genau dort, wo plötzlich aus dem Nichts die ersten Hochkulturen aufgetaucht sind. Wie ist das möglich ohne externe Impulse?

FRIEDA: Soweit ich weiß, ist in den sumerischen Mythen auch nicht die Rede davon, dass die „Götter“ bzw. die, die sich dafür ausgaben, die Erde samt Lebewesen erschaffen haben. In den sumerischen Mythen steht hingegen, dass diese „Götter“ erst auf der Erde eintrafen, als es schon Lebewesen dort gab. Wer sich näher für das Thema interessiert, findet beispielsweise im Atramhasis-Mythos vertiefende Informationen. Tatsächlich heißt es ja im Alten Testament bei 1. Mose 1:26 „Lasst uns Menschen machen“. Wenn Gott allein war, lässt sich also schon aus dem AT die ganz logische Frage ableiten, wer denn „uns“ gewesen sein soll? In 1 Mose Kapitel 11 steht zudem: „Wohlauf, lasst uns herniederfahren und ihre Sprache daselbst verwirren, dass keiner des andern Sprache verstehe!“ Hier ist also wieder von „uns“ die Rede. Das sollte uns nachdenklich stimmen.

Und noch etwas sollte uns nachdenklich stimmen, wie ich finde. Der Spiegel berichtete am 17. Mai 2018, dass ein britischer Hochzeitsplaner die Kosten für die Heirat von Prinz Harry und Meghan Markle auf etwa 36 Millionen Euro geschätzt hat. Der Deutschlandfunk veröffentlichte am 12.05.2018 den Beitrag „Jenseits der Hochzeitsglocken“ von Mareike Aden. Darin beschreibt die Autorin, wie die soziale Ungleichheit in Großbritannien wächst. Und dennoch strömen Tausende von Menschen durch die Straßen, wenn sich die Royals und die Promis – nicht zuletzt auch auf Steuerzahlers Kosten – ein bequemes Leben machen, jubeln und winken ihnen auch noch zu! Ein ganzes Heer an Journalisten und Fotografen sorgt dafür, dass die Welt über jede banale Einzelheit aus dem Leben der Royals und Promis informiert wird. Seltsam, gelle?

Die TZ München berichtete am 03.06.2013 in einem Artikel mit der Überschrift „Prinz Charles macht Urlaub bei Dracula“ über dessen Besuch in seinem Anwesen in Transsylvanien (Rumänien). Dort war auch der berüchtigte “Vlad, der Pfähler“ beheimatet. „So brutal war der lebende Dracula wirklich“ schrieb Berthold Seewald, leitender Redakteur für das Ressort Geschichte, am 01.10.2014 in Welt online über den Schreckensfürsten Vlad. Wörtlich steht in dem Artikel: „Quellen beschreiben ihn als einen Mann, der selbst für seine ruppige Zeit eine diabolische Grausamkeit an den Tag legte. So beschreibt eine Flugschrift, ‚wie Vlad aus einer Schar Zigeuner auswählte, sie braten ließ und dann die übrigen zwang, sie zu essen. Mütter mussten ihre Kinder verspeisen, Männer die Brust ihrer Frauen‘. Mit solchen Geschichten verdiente Vlad sich seinen Beinamen Tepes, der Pfähler‘, durchaus zu recht. Zehntausende soll er auf mehr oder weniger spitze Pfähle gebunden und sich an ihrem qualvollen Sterben ergötzt haben.“ 

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Eine Nachfahrin der Familie Vlad ist eine gewisse Maria von Teck, die Großmutter der Queen. Die Verwandschaftsverhältnisse zwischen Prinz Charles und Vlad, dem Pfähler, dürften also nachvollziehbar sein. Übrigens stecken die britischen Royals auch hinter dem WWF. Prinz Phillip, der selbst gerne auf Fasanen- und Fuchsjagd geht, ist Ehrenpräsident des WWF. Wie viel Naturschutz hätte sich umsetzen lassen, wenn die Millionen für die Hochzeit der Royals in wirklich sozial oder ökologisch sinnvolle Projekte geflossen wären? Der WWF finanziert sich schließlich zu einem großen Teil durch Spenden! Zum Thema WWF empfehle ich bei dieser Gelegenheit noch den Dokumentarfilm „Der Pakt mit dem Panda“ des investigativen Journalisten Wilfried Huismann aus Bremen.

Die deutsch-britische Historikerin Karina Urbach recherchierte übrigens zu den Verbindungen der britischen Royals mit den Nazis während der 1930er Jahre. Von ihr stammt das Buch „Hitlers heimliche Helfer. Der Adel im Dienst der Macht“, zu dessen Lektüre ich bei dieser Gelegenheit sehr anregen möchte. Zum Weiterlesen dazu evtl. auch: „Die Windsors und die Nationalsozialisten“ (…). I am not amused, dass das anscheinend niemanden so wirklich zu interessieren scheint und wir seit Jahrzehnten mittels der Boulevardpresse über die „edlen Royals“ unterrichtet werden dürfen…

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Am 08.04.2011 schrieb die SZ in dem Beitrag „Staubige Gräueltaten“ darüber, wie Großbritannien während der Kolonialzeit in Kenia 90.000 Menschen gefoltert, verstümmelt und ermordet hat. Und werden die Verantwortlichen für diese Verbrechen zur Rechenschaft gezogen?

Nö. Sie lassen sich ihre Hochzeiten und ihr luxuriöses Leben von steuerzahlenden Menschen finanzieren und schmücken die Boulevardpresse stereotyp mit ihren Fotos und Privatgeschichten.

Werfen wir nun einmal in einem x-beliebigen Supermarkt oder Zeitschriftenhandel einen Blick auf die Regale mit den Presseprodukten, ist unweigerlich festzustellen, welche Informationen dort überwiegend zu finden sind. Der Begriff „Gehirnwäsche“ dürfte hier also durchaus einige Berechtigung haben.

Etwa 99 Prozent aller Informationen (auch in Form von Symbolen), die uns erreichen, gelangen schließlich mehr oder weniger ungefiltert in unser Unterbewusstsein und beeinflussen unser Verhalten und unsere Entscheidungen (…). Diese Boulevardpresse ist nicht nur regalweise weltweit (!) im Handel zu finden, sondern beispielsweise auch in Frisörsalons, Arztpraxen und in anderen Wartebereichen.

Typische „Presselandschaft“ in einem x-beliebigen Supermarkt

Ich schweife ab. Also zurück zur „Schöpfungsgeschichte“. Im Alten Testament ist ja die Rede davon, dass Gott die Frau aus der Rippe des Mannes geschaffen haben soll. Wie ist diese Aussage angesichts Ihrer Erkenntnisse zu bewerten?

Carsten Pötter: Die Royals liefern nicht nur eine ideale Projektionsfläche für die eigenen unerfüllten Wünsche und Sehnsüchte, sondern zeigen in besonderem Maße eine energetische Verbundenheit der Herren mit ihren Untertanen, die nicht zuletzt auf jene energetischen Speicherungen zurückzuführen sind, die auf den Züchtungen und Installationen der extraterrestrischen Wesenheiten beruhen. Ich möchte an dieser Stelle nur auf die Annunaki verweisen, ohne auf diese näher einzugehen.

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Hier finden wir auch die Urheber der monotheistischen Schriften, in denen die Schöpfungsgeschichte metaphorisch erzählt wird. Die Entnahme der Rippe symbolisiert einen Chromosomentransfer. Die Keimzellen der Mädchen/Frauen enthalten XX-Chromosomen, die der Jungen/Männer enthalten die XY-Variante. Transgender-Chromosomensätze sind bislang nicht aufgetaucht, aber vielleicht werden diese ja noch entdeckt. Vermutlich gab es eine Urkeimzelle, in der beide Geschlechter undifferenziert angelegt waren, und diese trug ein großes X-Chromosom. Diese Keimzelle stellte den Prototyp der Urmutter dar und repräsentierte die NULL-Serie. Da eine geschlechtliche Fortpflanzung mit sich selbst nicht möglich war, wurde dieses Chromosom aus der Keimzelle herausgelöst und manipuliert. Aus dem X-Chromosom wurde ein Teil im unteren Bereich entfernt, woraus dann zwangsläufig ein Y-Chromosom entstand. Dieses kastrierte Ur-X-Chromosom stellte dann den Prototypen des männlichen Geschlechts dar und ist bei allen Männern enthalten. Diese Kastration hat allerdings eine tiefgreifende energetische Konsequenz, denn sie bedeutet, dass Männer per se energetisch unvollständige Wesen sind. Der abgetrennte Chromosomenstrang hingegen wurde nun als Grundlage für eine Neukonstruktion herangezogen, indem dieser Teil vierfach repliziert wurde. So entstand das neue X-Chromosom, als quasi vollständige Entsprechung der Neu-Mutter.

FRIEDA: Das ist interessant, zumal ja gerade in den letzten Jahren die Mitochondrien als Untersuchungsgegenstand eine größere Relevanz bekommen als bisher. So schrieb Stefan Schmitt am 21.05.2015 einen Beitrag mit dem Titel „Die Eva in uns allen“, der auf Zeit-Online veröffentlicht wurde. Untertitel: „Tief in unseren Körperzellen steckt die Spur einer einzigen Urmutter aus archaischer Zeit.“ 

Doris Wolf, auf deren Bücher ich auf FRIEDA-online schon mehrfach hingewiesen habe, stellte ja auch fest (und sie belegt ihre Sichtweise schlüssig…), dass an der uns überlieferten Geschichte eine ganze Menge nicht stimmen kann. Wenn dieser Gott nur Adam und Eva geschaffen haben soll, stellt sich ja auch die Frage, woher all die anderen Menschen kamen, die bereits im AT und davor auftauchten. Welche Informationen haben Sie dazu?

Carsten Pötter: Na ja, der Jehova des Alten Testamentes war ein spezieller Zeitgenosse und sicherlich kein Schöpfergott, sondern ein Zerstörergott, der übrigens von Menschen kreiert wurde, um die Wertvorstellungen, die im Pentateuch, die 5 Bücher Mose, im Allgemeinen und in der Kabbala im Besonderen formuliert wurden, legitimieren zu können. Die Wüstengötter sind allesamt Konstruktionen, um den Menschen zu unterwerfen und gefügig zu machen. Die Mitochondrien enthalten übrigens keine X oder Y-Chromosomen, sondern eine Ring-DNA, die ausschließlich von der Mutter an ihren Nachwuchs weitergegeben wird.

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FRIEDA: Dazu empfehle ich allen Interessierten, sich mal im Neuen Testament den Text gemäß Johannes 8: 43-45 und Johannes 4:24 anzusehen (…). Von wem und zu welchem Zweck wurden denn die Religionen geschaffen?

Carsten Pötter: Die Wüstengott-Modelle stammen aus der Zeit der Sumerer und dürften aus ein und derselben Feder stammen, um den Geist des gezüchteten Primaten unter Kontrolle zu halten. Die Köpfe der Wüstenreligionen sind weder inspirierend noch spirituell, da keinem Modell ein Bild der Kohärenz innewohnt. Der Mensch soll glauben und nicht wissen, wer und was er ist. Es gibt in den Religionen keinen Hinweis darauf, dass Menschen bereits unendliches Bewusstseins sind, und sie den Schöpfergott bereits inwendig in sich tragen! Der Weg dorthin wird ihnen systematisch versperrt. „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, denn durch mich“, lässt Jeshua Ben Joseph, den wir den Christus nennen, im Johannes-Evangelium apodiktisch verlauten. Daraus leitet dann eine Priesterkaste ab, dass der vermeintlich Unwissende nicht allein zu Gott kommen könne, sondern stets eines Führers bedürfe, der ihn dorthin geleitet.

FRIEDA: Diese Aussage, auf die Sie sich beziehen, „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, denn durch mich“, könnte aus meiner Sicht ebenfalls metaphorisch gemeint sein und zwar insofern, dass es eben um den inneren Weg geht, um den inneren Christus, quasi um die Überwindung des Egos oder, wenn man so will, des Reptiliengehirns, siehe dazu ggf. auch Galater 3:28 im NT sowie Johannes 16:12!

Zweifellos sind wir nicht nur Körper, sondern verfügen über eine Seele und über einen Geist. Man spricht ja auch nicht umsonst von Zeitgeist, der stets irgendwelche Trends im Denken mit sich bringt. Und die Trends unserer Zeit sprechen eine unmissverständliche Sprache. Wir erleben in den letzten Jahren ja nicht nur eine zunehmend ethiklose Wissenschaft in Sachen Reproduktionsmedizin und Gentechnik, sondern zeitgleich einen Trend zum Transgenderismus. Das wirft die Frage auf, ob es da womöglich Zusammenhänge geben könnte.

Filme wie „Danish Girl“ thematisieren auf romantisch-larmoyante Weise Geschlechtsumwandlungen und generieren ein breites Publikum. Derartige Spielfilme und auch Dokumentationen tauchen immer häufiger in den Kino- und TV-Programmen auf, genauso wie Filme über Mensch-Tierwesen. Dass Filme (Bilder, Musik usw.) die Wahrnehmung und das Unterbewusstsein stark beeinflussen, ist bekannt. Wer sein Geschlecht umwandeln lässt, bleibt allerdings lebenslang Patient. Und wer sich schon einmal mit dem amerikanischen Psychologen Dr. Burrhus Frederic Skinner und mit dem von ihm erdachten Social Engineering beschäftigt hat, könnte zu der Annahme gelangen, dass all diese neuen Filme kein Zufall sind, sondern eine Absicht verfolgen. Zu diesem Social Engineerung gehört auch die staatlich sanktionierte Frühsexualisierung.

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Zur Begrifflichkeit: Social Engineering wird mit „angewandte Sozialwissenschaft“ umschrieben, aber auch als „soziale Manipulation“ wie folgt definiert: „…zwischenmenschliche Beeinflussungen mit dem Ziel, bei Personen bestimmte Verhaltensweisen hervorzurufen, sie zum Beispiel zur Preisgabe von vertraulichen Informationen, zum Kauf eines Produktes oder zur Freigabe von Finanzmitteln zu bewegen. Social Engineers spionieren das persönliche Umfeld ihres Opfers aus, täuschen Identitäten vor oder nutzen Verhaltensweisen wie Autoritätshörigkeit aus, um geheime Informationen oder unbezahlte Dienstleistungen zu erlangen.“ Quellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Social_Engineering_(Sicherheit) und https://de.wikipedia.org/wiki/Social_Engineering_(Politikwissenschaft)

Sie erwähnen in Ihrem Beitrag über Chimären dieses Social Engineering, das darauf abziele, einen gesellschaftskompatiblen Menschen zu züchten, den perfekten Sklaven sozusagen. Das klingt zwar alles ziemlich nach George Orwell, aber wer den „Zeitgeist“ in den Medien verfolgt, dürfte selbst feststellen, dass die Utopien des George Orwell inzwischen schon nah an der Realität sind.

Für Menschen, die sich lebenslang „im falschen“ Körper fühlen und die womöglich verzweifelt nach einem Ausweg für ihr Dilemma suchen, notfalls eben auch durch eine Operation, habe ich durchaus Verständnis. Anders stellt es sich für mich allerdings da, wenn subtil oder sogar offensiv für Geschlechtsumwandlungen geworben wird und gerade junge Menschen, die naturgemäß sehr mit ihrer Identitätsfindung beschäftigt sind, dadurch zu folgenschweren Entscheidungen veranlasst werden. Ich wundere mich auch sehr über Gruppen aus dem Kreise fundamentalistischer Christen, die sich zwar über alternative Heilverfahren wie die Akupunktur, Homöopathie oder Osteopathie echauffieren, das sogar als „Teufelswerk“ bezeichnen, die aber häufig schweigen, wenn es um Themen wie Transgenderisierung, Transhumanismus und Gentechnologie geht. Doch Ausnahmen gibt es auch hier. So informiert das christlich orientierte Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft e. V. über den Betrug in der Transgender-Medizin, siehe ggf. https://www.dijg.de/blog/transsexualitaet/der-betrug-der-transgender-medizin-749

Dort steht: „Dr. Van Meter beschreibt die unwissenschaftlichen und unethischen Experimente des umstrittenen Sexualwissenschaftlers John Money, der als Lichtgestalt der Gender-Theorien gilt. Er machte mit seiner Gründung des Instituts für transsexuelle Operationen innerhalb des Johns-Hopkins-Krankenhauses weltweit Schlagzeilen.“

Welche Gedanken haben Sie dazu?

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Carsten Pötter: Der Mensch verfügt nicht über eine Seele und einen Geist, sondern sein Körper ist der manifestierte Ausdruck von Geist und Seele. Alles, was ist, ist geronnenes, geordnetes Bewusstsein. Es ist nach meinem Verständnis evident, sich das immer wieder klar zu machen und vor Augen zu halten. Bevor ich mich zum „Teufelswerk“ äußere, lassen Sie mich zunächst etwas zu Geschlechtsumwandlungen sagen. Dieser martialische Eingriff ist nicht in der Lage, das Problem, zu lösen, weil das dahinterstehende Problem nicht erkannt ist. Jemand, der sich im „falschen Körper“ fühlt, füllt in der Regel den Körper seines Bruders bzw. seiner Schwester aus, der bzw. die während der Schwangerschaft gestorben ist oder abgetrieben wurde.

Da nichts wirklich verschwindet, sondern als Entsprechung auf einer anderen Ebene zum Ausdruck kommt, braucht es die Fähigkeit, in Zusammenhängen denken zu können. Was aber überwiegend anzutreffen ist, nennt sich lineares Denken; und die Auswirkungen dieser Begrenzung sind überall zu sehen. Spürbar ist dieses Vorgehen insbesondere bei denen, die Gefahr laufen, ihre Bedeutung zu verlieren, weil immer mehr Menschen Zusammenhänge entdecken, die ihnen durch die Dominanz herrschender Systeme bislang verborgen geblieben waren. Je mehr sie die Prinzipien der Selbstregulation erkennen, desto häufiger hinterfragen sie kontrollierende Systeme, zu denen klerikale Strukturen ebenso gehören, wie vermeintlich wissenschaftliche. In diesem Zusammenhang verweise ich nochmals auf das Interview über die Wissenschaftseliten. Wenn wir es genau betrachten, handelt es sich lediglich um neu eingefärbte Evangelien. Das, was früher im Gewande von schwarzen Priesterröcken vermittelt wurde, erledigen heute Apologeten in weißen Kitteln.

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Es gab zur keiner Zeit Bestrebungen, dass diese Zusammenhänge aufgedeckt und sichtbar werden, weil dann Lösungswege auftauchen, die dem Menschen erlauben, selbst aktiv zu werden, und zwar aus einem anderen Bewusstsein heraus. Es gibt kein Interesse an Heilung, weder an körperlicher noch an geistiger, weil gesunde Menschen keinen Umsatz generieren. Heile, also vollständige Menschen sind nicht das Ziel der schönen neuen Weltordnung, sondern ausführende Objekte, die nur das tun, was ihnen google, Wikipedia und „seriöse“ Nachrichtenquellen erzählen.

Dazu muss der Mensch in seinem Wesen verändert werden und dazu liefern Transgenderisierung, Transhumanismus und Gentechnologie die entsprechenden Werkzeuge. Im Zentrum steht die Züchtung nützlicher Primaten. Diese Technologien bietet den Machthabern (nicht zu verwechseln mit den „gewählten“ Repräsentanten), eine Reihe von praktischen Vorteilen, da identitätslose, wurzellose, heimatlose und geschlechtslose Wesen beliebig manipulierbar sind. Sie sind empfänglich für jede Verheißung, die ihnen dargeboten wird. Es ist viel einfacher, einen auf Beliebigkeit und Hedonismus codierten Primaten zu gängeln und zu steuern, als einen echten authentischen Menschen, der selbst denken kann und in der Lage ist, Dinge in Frage zu stellen.

Es wäre interessant zu erfahren, wie gesund, störungsfrei und erfüllt das Leben von Menschen ist, die sich einer Geschlechtsumwandlung unterzogen haben. Die mir über meine Arbeit bekannten Menschen haben nach der Prozedur eine ganze Reihe von gravierenden Störungen ausgebildet, die dann sicherstellen, dauerhaft Konsumenten von Arzneimitteln allerlei Art zu werden. Jeder politisch nicht angepasste „Ungleiche“ ist ein Problem im Getriebe der schönen neuen Welt der bunten, weltoffenen Vielfalt. Im Trend stehen „Betreutes Denken“ und „Betreutes Leben“. Um diese Trends weiterzuentwickeln, ist es erforderlich, bei der Züchtung des domestizierten Primaten Technologien einzusetzen, die das gewünschte Ergebnis sicherstellen. Dazu gehört ganz wesentlich die Kontrolle der Keimbahnen, also der Hoden und der Gebärmutter, um gleich zu Beginn die Weichen in die gewünschte Richtung zu stellen.

FRIEDA: Und wie funktioniert die Kontrolle der Keimbahnen?

Carsten Pötter: Das geschieht über die energetische Kontrolle der Spermien und der Gebärmutter mittels Inkubus und Succubus. Als Inkubus wird in der Mythologie ein männlicher Alb (nachtaktiver Dämon), ein Waldgeist oder auch Sylvan bezeichnet, der sich nachts mit einer schlafenden Frau paart, ohne dass diese etwas davon bemerkt. Der Universalgelehrte Athanasius Kircher (https://de.wikipedia.org/wiki/Athanasius_Kircher) erwähnte 1665 in seinem Werk „Mundus Subterraneus“ den Inkubus, aus dem monströse Kreuzungen, ähnlicher einem Teufel als einem Menschen, hervortreten. Als mir dieses Zitat beim Lesen von Umberto Eccos Foucaultschem Pendel begegnete, fing ich an, die dahinterstehenden Mythen zu untersuchen und stieß auf eine Technologie, die auf diesem Planeten schon sehr lange praktiziert wird.

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Der Inkubus begegnet uns übrigens in der Gegenwart in Form des Inkubators, der als Brutkasten zwar die Lebensfunktionen von zu früh geborenen Kindern, die in der Regel per Sectio aus dem Uterus herausgeschnitten werden, überwacht, aber keine emotionelle Bindung an die Mutter herstellt. Die frühe Trennung von Mutter und Kind schafft ideale Voraussetzungen, um die Bindungsfähigkeit des Nachwuchses zu untergraben und die Basis für ein rational ausgerichtetes Sozialverhalten im Sinne des Social Engineering zu legen. Die Überprüfung in der Praxis hat gezeigt, dass die Gebärmutter vieler getesteter Frauen nicht echt ist, sondern unter Kontrolle eines Inkubus steht. Einem Menschen, der in einem Inkubus herangewachsen ist, fehlen viele lebensbestätigende Impulse, aus denen sich dann später Unsicherheit, Selbstzweifel und Selbstablehnung entwickeln, was dann nicht selten mit Perfektionismus oder Störungen anderer Art kompensiert wird.

Während der Auseinandersetzung mit der Inkubus-Thematik taucht sein energetisches Gegenstück auf: Succubus. Als Succubus wird in der Mythologie ein weiblicher Alb bezeichnet, der nachts unbemerkt den Samen des schlafenden Mannes stiehlt, ohne dass dieser etwas davon bemerkt. Das Succubus-Kontrollsystem verwandelt den Samen, der normalerweise eine elektrische Ladung trägt, in ein ladungsfreies amorphes Etwas. Dieses entkernte Etwas kann bei der Verschmelzung mit einem Ei keinen elektromagnetischen Impuls erzeugen, was eine Beseelung des Embryos zumindest erschwert, wenn nicht gar unmöglich macht. Die so erzeugten Kinder fühlen sich in der Regel unvollständig und nicht richtig, weil ihnen der väterliche Aspekt fehlt.

FRIEDA: Wie lässt sich diese ganze Manipulation unterbinden?

Carsten Pötter: Zumindest würde es nichts bringen, dagegen anzukämpfen, denn sobald ein Mensch gegen etwas ankämpft, macht er es nur größer und mächtiger, da er es durch seine Energie füttert und nährt. Die Energie folgt nämlich stets der Aufmerksamkeit. Die genannten Kontrollsysteme sind energetischer Natur. Energie lässt sich nicht zerstören, aber auch nicht herstellen. Energie lässt sich nur von einer Form in eine andere Form verwandeln. Somit gibt es auch keine „erneuerbare Energie“, wie uns das manche Politiker und Experten unermüdlich erzählen. Um Ihre Frage nun zu beantworten, lassen Sie es mich so erklären: Sie können nichts dagegen tun, sie können es aber durch Transformation unwirksam machen und damit den ursprünglichen Ausdruck von Uterus und Hoden wieder herstellen. Die Transformation beruht auf der Inversion der Kontrollinformation, die sich über einen alchimistischen Prozess darstellen lässt. Diese Inversionsmuster habe ich in zwei Resonanzmitteln implementiert: Inkubus-Komplex und Succubus-Komplex.

An einem Resonanzmittel zur Ablösung der nichtmenschlichen Anteile arbeite ich übrigens noch, weil der Rahmen, der damit abgebildet werden soll, sehr umfangreich ist. Zu den Inkubus- und Succubus-Systemen gibt es ein klar umrissenes Feld. Die Chimären-Informationen liefert keine definierte Vorgabe. Diese können nur einzeln erfragt werden und danach sukzessive durch definierte Decodierung transformiert werden. Dennoch denke ich, dass ich einen Generalschlüssel entwickeln werde, der dann der individuellen Nacharbeit bedarf. Da dieses Themenfeld eine Dimension öffnet, die so grundlegende Bedeutung hat, denke ich darüber nach, Therapeuten darin zu schulen, solche Systeme zu erkennen und diese dann mittels Resonanzmitteln und spezifischer Ablöserituale zu verwandeln. Wenn diese basalen Probleme nicht erkannt und transformiert werden, können darauf aufbauende Folgeprozesse nicht geklärt werden.

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FRIEDA: Ich glaube, ein „Resonanzmittel für Ethik“ wäre nicht schlecht und finde, wir sollten als Menschheit ganz dringend eine Wahrnehmung dafür bekommen, in welcher Dimension schon heute Gesetze umgangen werden, wenn es um Profite geht. In dem Interview zum Thema „Spenderkinder“ sagte meine Interviewpartnerin von Spenderkinder e.V., dass auf den Kinderwunschtagen in Berlin Unternehmen ausstellen durften, deren Angebote ganz eindeutig gegen deutsches Recht verstoßen haben, während dem Verein Spenderkinder e.V. ein Informationsstand auf diesen Kinderwunschtagen von den Veranstaltern nicht zugestanden wurde. „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ heißt es zwar im Grundgesetz, aber real scheint das die Behörden nicht wirklich zu interessieren. Das heißt, dass der Markt in Sachen Reproduktionsmedizin und Gentechnik weiter boomen dürfte, zumal eben, wie eingangs erwähnt, aufgrund der nachlassenden Fruchtbarkeit. Wie lauten Ihre Gedanken dazu?

Carsten Pötter: Es hat sich bewährt, die wesentlichen politischen, historischen und wissenschaftlichen Aussagen um 180 Grad zu drehen, um zu erfahren, was der Wahrheit entspricht. Auch wenn das viele Menschen als für zu weit hergeholt halten, kann doch jedermann, der halbwegs geistesklar in der Welt ist, an den Taten feststellen, dass in der Regel das Gegenteil von dem geschieht, was angekündigt wird. Das Elternbild wurde bereits geschliffen, denn in der BRD ist die Überwindung (vulgo: Abschaffung) der traditionellen Rollen von Mutter und Vater offizielles Regierungsprogramm. Die soziologisch untermauerten Echokammern der Bertelsmann-Stiftung https://www.zukunftderarbeit.de/2017/09/13/jenseits-tradierter-rollenmodelle-vereinbarkeit-4-0/ liefern die Munition, um die von ihnen benannten „Stereotype“ ins kontexturierte Fadenkreuz zu nehmen, um es wissenschaftlich untermauert zum Abschuss freizugeben.

In den letzten Jahren wurden schöne neue Worthülsen konstruiert, die dem Laien Seriosität vorgaukeln: Diversity, Vielfalt, Vereinbarkeit usw. Damit Frauen Karriere machen können, werden Eier eingefroren und Technologien entwickelt, die dem aufgeklärten Menschen der Postmoderne suggerieren, dass normales Kinderbekommen nicht mehr ganz so hipp und angesagt sei und stattdessen der Zeugungsprozess den Fachleuten überlassen werden sollte. Der Weg über die Petrischale, der optimierten Nährlösung im künstlichen Uterus, der von Technikern überwacht wird, flankiert von Gen-Optimierung, um die am Reißbrett skizzierten Vorstellungen zu verwirklichen, kreieren die Rundum-Sorglos-Vorstellung vom „Neuen Menschen“. Das ist die moderne Form der Geburtenkontrolle. Social Engineering in Vollendung. Aber wie machen Sie einem rationell ausgerichteten Menschen klar, dass das im Ergebnis etwas völlig anderes ist, als eine Schwangerschaft in einer lebendigen, echten Frau?

Was geschieht im Unterschied zur künstlichen Befruchtung in einer Petrischale beim Geschlechtsakt? Während der Befruchtung trifft ein elektrischer Ladungsträger (Mann) auf einen magnetischen Ladungsempfänger (Frau). Wenn beide zueinander passen (Kongruenz), öffnet sich das Ei für diesen einen definierten Ladungsträger. Der Samenfaden fällt ab und der Kopf verschmilzt mit dem Ei. Dabei kollabieren beide bislang isolierten Systeme und bewirken die erste Zellteilung (Zygote). Während der Verschmelzung entsteht ein elektromagnetischer Impuls, der sich aus mütterlicher und väterlicher Frequenz zusammensetzt und für 72 Stunden als Sendung aufrechterhalten wird. Gibt es eine Antwort aus dem universell bewussten, göttlichen Alleinssein (Energiefeld), die dieser Frequenz entspricht, wird das befruchtete Ei beseelt. Unterbleibt die Beseelung, stirbt die Morula ab.

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Bei einer künstlichen Befruchtung wird ein Ei vergewaltigt, denn es dringt eine dünne Nadel in dieses Ei hinein. Woher weiß der Techniker, dass sich das Ei genau für jenen Samen freiwillig geöffnet hätte? Das weiß er nicht! Das interessiert ihn auch nicht. Die Reproduktionsmedizin hat eine technische Vorstellung vom Leben. Leben ist aber etwas völlig anderes.

Wer mit gesundem Menschenverstand und einem Gewissen ausgestattet ist, fragt sich, warum der Staat so etwas macht? Die Antwort ist ganz banal, denn es geht letzten Endes um Geld. Eine Frau, die ihre Familie zusammenhält und sich um ihre Kinder kümmert, kann nicht besteuert werden. Sie kostet Geld, anstatt Steuern zu generieren. Denn die sogenannte demokratische Zivilgesellschaft ist nichts Anderes als die konsequente Weiterentwicklung des Faschismus, worunter der italienische Gründer Benito Amilcare Andrea Mussolini eine Verschmelzung von Staat und Wirtschaft verstanden hat.

Demokratie ist im Kern nichts Anderes als die Verschmelzung von Staat und Hochfinanz. Der demokratische Staat hat kein Interesse an freien Menschen, obgleich seine Apologeten nicht aufhören zu versichern, es gehe ihnen um nichts Anderes als um die Verteidigung der Menschenrechte und der Freiheitsrechte, der Absicherung des Menschen, und den Rechtsstaat. An den Taten ist aber erkennbar, dass sie genau das Gegenteil bewirken.

FRIEDA: Es gibt aber doch sicher noch andere Möglichkeiten als pharmazeutische Präparate, um sich von diesen Einflüssen zu befreien?

Carsten Pötter: Mit pharmazeutischen Präparaten lassen sich auf dieser Ebene überhaupt keine Veränderungen vornehmen werden, weil diese nicht für die Konfigurationsebene geschaffen sind. Pharmaka enthalten definierte Wirkstoffe, die auf der materiellen Rezeptorenebene agieren. Resonanzmittel, so wie ich sie herstelle, sind keine Pharmazeutika, sondern Energieträger definierter Muster, die beim Anwender über Impulssteuerung agieren. Dazu muss das Wesen der Informationsebene vollständig verstanden werden. Darüber hinaus braucht es ein Wissen über Codierungen und energetische Verfahren, mit dessen Hilfe die Konfigurationsebene geöffnet werden kann. Im Grunde braucht es alchimistisches Wissen, um die Wandlungsprozesse nachvollziehen zu können. Wer nur ein bisschen davon weiß, weiß letzten Ende gar nichts und sollte die Finger davon lassen.

Die Erstellung eines kohärenten Bildes ist die Grundvoraussetzung. Um solch ein kohärentes Bild erzeugen zu können, braucht es die Fähigkeit des vernetzten Denkens und Kenntnis von den Basismythen der Menschheit, um in die Lage zu kommen, Phänomene selbst zu entschlüsseln. Meine Wässerchen enthalten im Grunde kondensierte Rituale. Ich bediene mich bei der Herstellung alchemistischer Verfahren, bei denen es darum geht, großförmige Prozesse in der Retorte nachzubilden, um diese als regulierende Muster zur Selbstkorrektur anzubieten. Wer die Rituale kennt und die dahinterstehenden Prinzipien verstanden hat, kann das dann auch.

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FRIEDA: Wenn Sie aber einerseits davon ausgehen, dass die Transgenderisierung gezielt durch das Social Engineering forciert wird, gleichzeitig aber der Ansicht sind, dass die Anlage zu dem Gefühl „sich im falschen Körper zu befinden“ daher resultiere, dass der Uterus der Mutter „besetzt“ gewesen sei, ergibt sich doch ein Widerspruch in Bezug auf die Ursachen?

Carsten Pötter: Nein, die Gender-Ideologie ist eine logische und zwangsläufige Weiterentwicklung der Emanzipation, über die ich mich bereits in dem FRIEDA-Interview Emanzipation mal anders betrachtet geäußert habe. Im Zuge des Verlustes des „uteralen Bewusstseins“ haben sich viele Frauen mental den männlichen Strukturen genähert, indem sie sich nicht nur deren Prinzipien zu eigen gemacht, sondern auch deren Verhalten kopiert und nachgeahmt haben. Es gibt immer weniger echte Frauen und stattdessen Männer mit Eierstöcken. Am Ende geht das Bewusstsein der Lebensstiftung verloren, das nur in Frauen beherbergt ist und auch nur von ihnen weitergegeben werden kann.

Es wäre wünschenswert, wenn Frauen sich die Frage stellen würden, was im Zuge der Emanzipation verloren gegangen ist. Was hat sie die vermeintliche Selbstbestimmung gekostet und was ist dabei auf der Strecke geblieben? Können sie sich vorstellen, dass mit dem Recht auf Abtreibung das Tor für eine Entwicklung geöffnet wurde, dessen Auswirkungen weitreichende Konsequenzen nicht nur für sie selbst hat? Haben sie sich mit der Losung „Mein Uterus gehört mir“ einer Kontrolle unterworfen, von der sie gar nichts ahnen?

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FRIEDA: Moment mal: Es kommt aber nun einmal zuweilen zu ungewollten Schwangerschaften. Letzteres mag zwar ein Symptom für die zunehmende Promiskuität in unserer Gesellschaft sein, doch es gibt mannigfaltige Situationen, in denen Frauen sich gegen das Austragen eines Kindes entscheiden. Das Recht dazu sollten sie haben, denn dabei geht es auch um den Schutz der Frau, damit sie sich nicht an Engelmacher wenden muss in ihrer Not, sondern medizinische Hilfe in einem juristisch legitimen Rahmen in Anspruch nehmen kann. Auf der anderen Seite ist mir aus vielen Gesprächen mit Frauen, die mal abgetrieben haben, durchaus bekannt, dass sie tatsächlich oft noch viele Jahre nach dem Eingriff mit Symptomen oder Konflikten zu tun hatten, deren Ursprung ihnen gar nicht bewusst war. Wie ist denn Abtreibung aus systemischer Sicht zu bewerten?

Carsten Pötter: Die rationalen Gründe für eine Abtreibung sind nachvollziehbar. Mir geht es um ihre Bedeutung und die energetischen Auswirkungen, die dem folgen. Abtreibung ist, ganz gleich, wie es benannt wird, Tötung eines Menschen. In einer Frau, die ihr Kind töten lässt, stirbt auch immer ein Teil von ihr, was danach an Depression, deutlichen Stimmungsschwankungen, Unterleibsstörungen, Gewichtsproblemen oder Schilddrüsenerkrankungen zu erkennen ist. Mit dem Tod des Kindes bleibt in der Regel ein energetischer Eindruck zurück, was zur Folge hat, dass der Uterus nicht frei ist, sondern so lange besetzt bleibt, bis dieses Kind emotionell verabschiedet wird und gehen darf.

Nistet sich dennoch ein befruchtetes Ei in eine so verfasste Gebärmutter ein, wird diese Tötungsinformation auf den Embryo übertragen. Dieses Kind wird diese Speicherung über verschiedene Symptome und Störungen zum Ausdruck bringen. Dazu können Unsicherheit, Lebensangst, Selbsthass und Zwangshandlungen gehören, um nur einige zu nennen. Ist der Nachfolger dieser Speicherung ein Mädchen und wird selbst Mutter, übergibt sie diese Speicherung ihrerseits an ihre eigenen Kinder weiter, bis diese jemand erkennt und verwandelt. Wird sie nicht erkannt, wird der Impuls weitergetragen und kommt dann wiederum als Störung zum Ausdruck, die dann vergeblich therapiert wird, weil der Eindruck dazu nicht gesehen wird.

FRIEDA: Wie könnte das Problem Ihrer Meinung nach gelöst werden?

Carsten Pötter: Das Problem lässt sich nur durch Klärung der Geschichte lösen, indem das Geheimnis gelüftet wird. Die Mutter sollte ihr Kind, das nicht zur Welt kommen wollte oder durfte, anerkennen, benennen und emotionell verabschieden. Im Anschluss übergibt der Nachgeborene die gespeicherten Anteile über den Bruder bzw. seine Schwester durch ein Ritual an den Ursprung zurück. Diesen Prozess unterstützt das Resonanzmittel „Geboren werden“. Ob die Ablösung erfolgreich war, lässt sich wiederum kinesiologisch nachprüfen. Dann braucht es eine Zeit, bis sich dieser Wandlungsprozess auf der Körper- und Emotionalebene fortsetzt. Am Ende ist dann jeder da, wo er hingehört.

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FRIEDA: Sie sagten etwas weiter oben, es sei viel einfacher, einen auf Beliebigkeit und Hedonismus codierten Primaten zu gängeln und zu steuern, als einen echten authentischen Menschen, der selbst denken könne und in der Lage sei, Dinge in Frage zu stellen. Doch Manipulation funktioniert ja auch seit langer Zeit ohne Transgenderisierung, somit auch bei Frauen und Männern, denn Manipulation und Propaganda setzen doch gerade beim Reptiliengehirn an, das ja sehr auf Sensationen, Rituale, Pornographie, Gewalt etc. re-agiert. Sie schreiben, geschlechtslose, heimatlose, identitäts- und wurzellose Menschen ließen sich besser manipulieren als authentische. Jemand, der sich im falschen Körper fühlt, ist ja kein geschlechtsloses Etwas! Wann ist ein Mensch Ihrer Ansicht nach authentisch?

Carsten Pötter: Authentisch ist ein Mensch dann, wenn er echt ist, das heißt, wenn er nicht sein Mangelbewusstsein zum Ausdruck bringt, sondern das, was er selbst ist. Transsexuelle spüren sehr deutlich, dass da etwas Wesentliches nicht stimmt. Aber sie wissen nicht, was. Den Zusammenhang, den ich vorhin aufgezeigt habe, vermittelt ihnen niemand; deswegen ist das Geschlecht der einzige Bezugspunkt, der ihnen bleibt. Nochmal, sie wissen, dass sich das Geschlecht falsch anfühlt, aber eben nicht warum. Ein solches Wesen kann dann weder Junge noch Mädchen sein, sondern ein apolares Neutrum in einer polaren Welt. Das soziale Geschlecht der Gender-Ideologen ist kein biologisch manifestierter Ausdruck, sondern eine Konstruktion, die nicht die Wertschätzung der Geschlechter befördern soll, sondern ihre Abschaffung durch „Herstellen von Gleichen“.

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FRIEDA: Ich weiß nicht, mit wie vielen Transsexuellen Sie es zu tun hatten, wenn Sie postulieren, dass Transsexuelle sehr genau wüssten, dass etwas mit ihnen nicht stimme. Mit solchen Verallgemeinerungen wäre ich eher zurückhaltend. Vielleicht stimmt ja aus der Sicht anderer Menschen auch etwas mit mir nicht? Oder mit Ihnen? Ich kenne privat zumindest keine Transsexuellen. Mein Bild von Transsexuellen ist stark durch Medien geprägt. Bei diesen medial präsentierten Transsexuellen kommt es mir allerdings vor, als würden sie ihr So-Sein zu einer Art Kult erheben, quasi eine Flucht nach vorne antreten, was bei mir den Eindruck erweckt, dass sie gar nicht zu sich selbst stehen, wenn sie sich auf oft beinahe groteske Weise – mit Unmengen von Make up – optisch in Szene setzen. Und dieser Kult setzt sich dann in Massenveranstaltungen wie etwa dem Christopher Street Day fort, wo sich beobachten lässt, wie Social Engineering funktioniert. Aber die Transsexuellen, die sich in den Medien präsentieren, sind ja nicht alle.

Dieses Interview soll, und das möchte ich betonen, diese Menschen in keiner Weise diskreditieren, sondern sie dazu ermutigen, auch „systemische“ Ursachen für ihre Situation in Betracht zu ziehen, bevor sie sich einer womöglich sehr riskanten Operation unterziehen, die sich nicht mehr rückgängig machen lässt, und bevor sie sich lebenslang medikamentieren lassen. Die Nebenwirkungen von Sexualsteroidbehandlungen („Cross-Gender-Hormone“) sind nicht zu unterschätzen. Auf dem amerikanischen Portal PubMed gibt es zu den „Side-Effects“ von Sexualsteroidhormonen (höhere Suizidraten, erhöhte Leberwerte, erhöhtes Thrombose- und Herzinfarktrisiko u.a.) eine aussagekräftige Studie: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2528051

Zur Erklärung: PubMed steht für „Public Medicine“. Das ist die größte medizinische Datenbank medizinischer Fachartikel, die alle Ärzte in der Forschung benutzen, um herauszufinden, ob etwas gut erforscht ist oder nicht.

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Nun noch eine Frage zum Thema Heimat. Sie schreiben, dass heimatlose Menschen leichter als verwurzelte zu manipulieren seien. Sollte es inzwischen nicht darum gehen, den Begriff Heimat weniger geografisch, sondern eher spirituell zu betrachten?

Carsten Pötter: Das Wesen des Menschen ist untrennbar mit seinen emotionalen, physischen, historischen und spirituellen Aspekten verknüpft. Es macht daher aus meiner Sicht keinen Sinn, die spirituelle Ebene losgelöst von allen anderen Ebenen zu betrachten. Der Mensch ist ein in der Welt eingebundenes Wesen und es ist nicht beliebig, wo er herkommt und wo er sich aufhält, weil Heimat nicht nur ein Ort ist, sondern ein Raum, in dem er seine Wurzeln hat. Diese Wurzeln nähren und fundamentieren den Menschen. Ein heimatloser Mensch besitzt keine Anbindung an seine Wurzeln. Heimat ist ein Gefühl, sich am richtigen Ort mit den richtigen Menschen zu wähnen. Es hat nach meinem Verständnis eine tiefe Bedeutung, wo diese Wurzeln sind, weil der Boden, in den sie hineinragen, unterschiedliche energetische Beschaffenheiten aufweist.

Ich habe während meiner Arbeit viel mit heimatlosen Menschen zu tun gehabt und habe die Auswirkungen zu spüren bekommen, die das als Konsequenz nach sich zieht. Wenn ein Norddeutscher in den Schwarzwald oder in das Allgäu übersiedelt, bekommt er oft Probleme. Die Grundmoräne der Tiefebene hat ein völlig anderes Energiefeld als die Bergmassive. Küstenmenschen bilden eine völlig andere Mentalität aus als Bergmenschen, weil ihre Lebensräume völlig andere Anpassungsleistungen erfordern. Heimat ist vertraute Sprache oder Dialekt, vertraute Menschen, vertraute Umgebung. Wenn Schwarzafrikaner, also Menschen südlich der Sahara, nach Europa oder Amerika wandern, ist das noch wesentlich gravierender. Das mag im Einzelfall funktionieren, aber nicht in summa. Und alle Verantwortlichen an diesen Zuständen wissen das auch, weil es ihnen nicht um das Wohlergehen der Menschen geht, sondern um völlig andere Interessen.

Mich kontaktieren immer wieder Menschen aus anderen Ländern, die in Deutschland leben und verschiedene Probleme mit sich herumtragen. Am Ende kam heraus, dass diese ausgebildeten Störungen mit dem Verlust der Heimat zu tun hatten. Da sie nicht zurückkehren konnten oder wollten, habe ich ihnen empfohlen, ihre Heimat zu besuchen und Erde mitzubringen. Wir haben dann daraus ein alchemistisches Mittel hergestellt, das ihnen erlaubte, sich wieder mit ihren Wurzeln rückzuverbinden. Meiner Erfahrung nach bleibt die Ursprungsverbindung lebenslang wirksam und kann mitnichten mit einer Ersatzheimat kompensiert werden.

FRIEDA: Wenn wir uns ansehen, wie insbesondere Afrika von den Kolonialmächten „aufgeteilt“ wurde, lässt sich ahnen, welche Konsequenzen das für die indigenen Menschen dort hatte und noch heute hat, siehe ggf. dazu: http://westafrikaportal.de/kongokonferenz.html

Sie sagten, die so genannte demokratische Zivilgesellschaft sei nichts Anderes als die konsequente Weiterentwicklung des Faschismus. Welche Alternative zur Demokratie wäre Ihrer Ansicht nach denn akzeptabel?

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Carsten Pötter: Als Alternative zur Demokratie wären echte soziale Gemeinschaften wünschenswert, die sich von der Wurzel aus neu bilden. Da „demokratisch“ verfasste Gesellschaften eine euphemistische Beschreibung von Hochfinanzeliten darstellen, die ihre Interessen durch willfährige Politikdarsteller durchsetzen, werden am Ende dieser Ära nicht nur diese Gesellschaften, sondern auch das Finanzsystem zusammenbrechen. Wie sich die neuen Gemeinschaften verfassen und nach welchen Regeln sie dann leben, bleibt dem Erkenntnisstand derer überlassen, die sich dann organisieren werden.

Es wäre wünschenswert, wenn diese Gemeinschaften nach einem inneren Ehrenkodex gebildet werden, der auf Achtung des Lebendigen beruht und das Fundament der friedlichen Koexistenz der Gemeinschaften untereinander bildet. Sie werden das Gegenteil einer „globalen Gesellschaft“ sein. Gemeinschaften zeichnen sich im Wesentlichen durch Homogenität aus. Ihre Mitglieder ticken ähnlich und bilden einen gemeinsamen Wertekanon, der sich aus ihrer kulturellen Quelle speist. Kultur ist eine Gemeinschaftsleistung, bei der Menschen, die ähnlich ticken, etwas gemeinsam hervorbringen. Die homogene mentale und spirituelle Verfassung ist die Basis aller Kultur. Kultur wird dann zwangsläufig zerstört, wenn diese homogene Verfassung aufgelöst wird. Kulturen können nur bestehen, wenn sie nebeneinander existieren und sich untereinander austauschen, aber nicht miteinander vermischen, wie es die Gleichmacher-Ideologen anstreben.

FRIEDA: Trotz so mancher Entwicklung, die nicht gerade optimistisch stimmt, ist inzwischen doch spürbar, wie sich Menschen neu ausrichten und engagieren, gerade auch Frauen. Auch gibt es bereits erfolgreiche Lebensformen, bei denen kulturelle und religiöse Unterschiede nicht mehr zählen, weil man sich gemeinsam einer größeren Vision verschrieben hat, wie etwa in Auroville oder Findhorn, um nur zwei solcher Beispiele zu nennen. Ich merke auch immer mehr, dass Frauen sich wieder ihrer natürlichen Weiblichkeit und Mütterlichkeit besinnen. Interviews auf FRIEDA-online dazu haben die Titel „Mütter für Mütter“, Wenn Mütter kämpfen“, „Lustvoll gebären“ und andere…

Carsten Pötter: Ja, es werden immer mehr Menschen wach und erkennen, was gespielt wird. Die Frage ist, ob diese auch wach bleiben oder sich wieder im Schlaf der Seligen einlullen lassen.

FRIEDA: Wenngleich ich Ihren Ausführungen nicht in jedem Punkt zustimme, finde ich auch, dass es überlebenswichtig sein dürfte, Konsens zu bilden, sich in Gemeinschaften zu organisieren, auch Naturschutz als Gottesdienst zu begreifen und entsprechend umzusetzen. Ein Verzicht auf die Boulevardpresse und entsprechende „Besendungen“ in TV und Hörfunk könnten vielleicht auch hilfreich sein, denn „Der Geist hat keine Firewall“. Darüber hinaus wäre zu überlegen, ob es nicht an der Zeit ist, in den Kirchen, wenn es sie denn schon gibt, und auch generell, Christi Auferstehung ins Zentrum der Aufmerksamkeit zu lenken und nicht dessen Kreuzigung…

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Carsten Pötter: Ja, das sind letzten Endes alles Ergebnisse der im Menschen wirksamen Dressuren und Trennungen von sich selbst. So interessant ihr Vorschlag klingt, Resonanzmittel für Ethik zu kreieren, so nutzlos wären sie. Wenn diese Dressur-Programme und Einschränkungen überwunden werden, kehrt die in jedem Menschen hinterlegte Universalethik automatisch zurück.

Es liegt an jedem selbst, die aktiven Filtersysteme zu erkennen, die die Wirklichkeit konstruieren und dabei jene Inhalte präsentieren, die wir zulassen oder zurückweisen. Beides stammt aus derselben Quelle. Es ist bei uns und es wirkt in uns, bis wir es klären und verwandeln. Dazu ist das Leben schließlich da. Denn der Sinn des Lebens ist das Leben.

FRIEDA: Ein schönes Schlusswort von Ihnen. Und ich möchte zu guter Letzt noch den Kognitionspsychologen Christoph Burchardt zitieren. In seinem empfehlenswerten Buch „Durchbruch“ schreibt er:

„Es spielt keine Rolle, ob Religion, Ökonomie oder Naturwissenschaft. Alle arbeiten mit Annahmen, mit Überzeugungen und Schlussfolgerungen, die auf Denkgewohnheiten beruhen, die uralt sind. Verstehen Sie mich nicht falsch. Ich zweifle nicht an der Rolle Gottes, der Rolle des Marktes oder der Rolle unserer Gene. Ich zweifle an Erklärungen, die Komplexität ignorieren. Für mich ist nicht interessant, was die Wahrheit ist. Am Ende kämpfen alle Disziplinen darum, wer Recht hat und das ist weder relevant noch besonders sinnvoll. Wer Recht hat, hat üblicherweise nicht lange Recht. Was mich interessiert ist, wie es einige wenige Menschen schaffen, ihre Denkgewohnheiten zu überwinden und die Welt zu verändern.“

Oder auch, wie es Wilhelm Busch ausdrückte:  „Wer andern etwas vorgedacht, wird jahrelang erst ausgelacht. Begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich.“

In diesem Sinne – vielen Dank, Herr Pötter, für das neuerliche Gespräch.

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Danke.

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Weiterführende Internetseiten:

Gen-Ethisches Netzwerk, ARCHEVIVA, Gemeinschaft MutterrechtAktion Lebensrecht für Alle e. V.

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