C4-Homöopathie – Kapitalismus, Kanonen, Kokain als Wesenheiten?

Technik und Herrschaft aus homöopathischer Sicht...

Der Vortrag ist beim Verlag Homöopathie + Symbol erhältlich

Welchen Einfluss hatte die Erfindung des Schießpulvers auf die Entwicklung der Welt? Worauf könnte zurückzuführen sein, dass die mess- und berechenbaren Forschungen der etablierten Wissenschaft höher bewertet werden als ethische Kriterien? Wieso lässt das Erdmagnetfeld nach und was bedeutet das für Kinder mit AD(H)S? Inwiefern spielt das Denken von René Descartes auch heute noch eine Rolle und welche Konsequenzen hat das für uns alle? Kapitalismus, Kanonen, Kokain, Koffeinhaltige Getränke – könnte das alles irgendetwas miteinander zu tun haben?

Werden wir durch die Inkorporation der Stoffe und Substanzen, mit denen wir uns lange beschäftigen, zu den emotions- und empathiebefreiten Wesenheiten, die diesen Stoffen entsprechen?

Gibt es Antworten auf die Frage, wieso es zwar einerseits immer mehr Friedensinitiativen gibt, aber auch immer höhere Ausgaben für die Rüstungsindustrie? Auf diese und viele weitere Fragen bietet die so genannte C4-Homöopathie schlüssige Denkansätze für mögliche Antworten.

Witold Ehrler ist einer der bislang vergleichsweise wenigen Homöopathen, die ganz entscheidend diese Weiterentwicklung der klassischen Homöopathie erforschen. Die Erkenntnisse, die Witold Ehrler in seiner, oft meditativen, Auseinandersetzung mit den untersuchten Substanzen hinsichtlich des Bewusstseins der sich in den letzten Jahrzehnten häufenden Symptombilder und der geist-seelischen Hintergründe beschreibt, halte ich für außerordentlich spannend und hilfreich. Der Vortrag „Technik und Herrschaft“ gibt tiefe Einblicke in die Dimension dessen, was die C4-Homöopathie vermag und auch, welche große Bedeutung es haben dürfte, sich näher mit dem Potenzial unseres Geistes und dessen Interaktion mit der Materie zu beschäftigen.

Im Wesen homöopathischer Arzneimittel sind Themen enthalten, die nicht nur mit dem zu therapierenden Individuum zu tun haben, sondern teilweise sogar politische Dimensionen berühren, denn Individuen bilden Kollektive. Man spricht ja auch oft vom so genannten Zeitgeist. Im Rahmen der Arzneimittelprüfungen, die Witold Ehrler durchführte, offenbarten sich ihm interessante Zusammenhänge zwischen „Psyche und Substanz“, insbesondere in der C4-Verreibung, wobei die Wirkung von Substanzen auf die Kollektivseele oder das Kollektivbewusstsein sehr deutlich wird.

Charakteristisch für das seit etwa 500 Jahren bestehende technische Zeitalter sei, dass dem Objekt die Subjektivität regelrecht aberkannt werde. Das zu untersuchende Wesen diene lediglich rationaler Erkenntnis. In diesem Zeitalter werde die Welt zu toten Objekten gemacht. Das Ganze werde nach linearen und monokausalen Maßstäben zerlegt, zerstückelt, fragmentiert. „Wir töten uns dabei selber ab und verlieren dabei jegliche Form von Moral und Ethik“, sagt der Ausnahmehomöopath Witold Ehrler.

Aus Sicht der so genannten C4-Quadrantentheorie befinden wir uns seit Beginn des technischen Zeitalters wesentlich in einer „Qualität“ des Quadranten C1, wo Menschen nur noch Marionetten sind. An der Spitze ist kein Individuum, kein fühlendes Subjekt, sondern die „Qualität des Befehls“ als Ausdruck des Imperiums. Es gibt dabei keine Immunität. Mit anderen Worten: Die Herrschenden machen was sie wollen, ohne dafür zur Verantwortung gezogen zu werden, und die Sklaven werden immer weiter gemaßregelt, gläsern gemacht und deren kleinste Vergehen werden geahndet.

„Das Leben macht immer weniger Sinn, wir werden immer panischer, machen immer mehr, aber was machen wir? Wir suchen weitere Stoffe, um dieser Leere zu entgehen (…). Wir setzen Kräfte in Gang, die als Kräfte zwar funktionieren, aber sie sind wesenlos und sie haben keine Lösung“, stellt Witold Ehrler folgerichtig fest.

Allen Menschen, die auf der Suche nach Antworten zu den Wechselwirkungen zwischen Substanz, Individuum und Kollektiv sind, die sich für die Evolution des Bewusstseins interessieren, möchte ich den Vortrag „Technik und Herrschaft“ sehr ans Herz legen.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch die Vorträge „Platinmetalle – Der Ring des Bösen I-III“ von Witold Ehrler empfehlen – spannend, wie Krimis!

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