Aliana – tatsächlich an Virus-Spätfolgen gestorben?

Andere Quellen, andere Schlussfolgerungen...

Injektion photo
Foto https://pixabay.com/en/users/mohamed1982eg-5229782/?tab=popular

Am 25.11.2016 war auf Spiegel online zu lesen „Mädchen stirbt an Masern-Spätfolgen“, eine Überschrift, die wenig später schon leicht relativiert wird, wenn es heißt, die Krankheit sei eine mögliche Spätfolge einer Maserninfektion und verlaufe immer tödlich. Der Beitrag wird mit einem Foto untermauert, das ein grünes „virenartiges Gebilde“ zeigt. Über die Absicht von Spiegel online, ein solches Foto zu wählen, soll nun nicht näher spekuliert werden. Während den so genannten alternativen Medien zuweilen eine „polemische Berichterstattung“ in Sachen Impfaufklärung unterstellt wird, dürfte die Polemik in dem Spiegel online-Beitrag unübersehbar sein. Als Autorenkürzel ist am Ende des Beitrages lediglich „irb/dpa“ zu finden.

Dass der Beweis für die Existenz des Masern-Virus‘ nach wie vor nicht erbracht ist, zeigt die Entscheidung des Oberlandesgerichtes Stuttgart vom 16. Februar 2016. Im Vorfeld hatte der Biologe Dr. Stefan Lanka ein Preisgeld ausgelobt für denjenigen, der die Masern-Virus-Existenz und den Virus-Durchmesser anhand von Publikationen belegen könne. Der Fall sorgte in den Medien seinerzeit für Aufsehen, denn der Bremer Arzt Dr. David Bardens versuchte, diesen Beweis zu erbringen, scheiterte allerdings daran. Schon ein im Vorfeld gerichtlich bestellter Gutachter, Universitäts-Professor aus Rostock, „hatte in der ersten Instanz vor dem Landgericht Ravensburg ausdrücklich bestätigt, dass keine der sechs vorgelegten Arbeiten für sich alleine diesen Nachweis führen könne“, wie auf der Seite Impfkritik von Hans Tolzin zu lesen ist.

Vorweg: SSPE wird eine „Masern-Gehirnhautentzündung“ genannt. Was die „mögliche Spätfolge“ betrifft, hat Frieda mal nachgeforscht und stieß dabei auf eine längere, mit vielen Quellen dokumentierte Schilderung zum Thema SSPE von einem Dr. Peter Patzak. Sehr aufschlussreich, wie Frieda findet. Bei Interesse einfach selbst lesen!

War’s vielleicht ganz anders?

Frank Reitemeyer von „Impfen nein danke“ untersuchte den Fall Aliana ebenfalls näher und fand heraus: „Es wurde und wird verschwiegen, dass das Kind gegen Masern geimpft wurde und dann eine Gehirnentzündung bekam. Darum hat man den Masernausbruch zurückverlegt, bevor die Impfung erfolgte, um den Fall als ‚ungeimpft‘ verkaufen zu können. Aliana wurde nach STIKO-Impfplan geimpft, die MMR erfolgte mit 11 Monaten. Danach bekam sie die Gehirnhautentzündung. Mit 6 Monaten war sie wegen anderer Beschwerden im Krankenhaus (Auge); da wusste man noch nichts von Masern, sie hatte auch keinen Hautausschlag. Erst als sie den später – nach der MMR-Impfung – bekam, hat man diesen als SSPE diagnostiziert und die Beschwerden mit 6 Monaten im Nachhinein mit Masern begründet. ‚Weil sie SSPE hat, muss sie Masern gehabt haben'“, (…) das sei die „Logik“ dabei gewesen. Übrigens können Interessierte impfkritische Aufkleber, Broschüren, Kalender u.a. Artikel zum Selbstkostenpreis bei Frank Reitemeyer bestellen.

2014 berichtete Hit Radio FFH im Fall Aliana: „Hessens mutigste Mutter kämpft für Impfungen“.

Bei allem Mitgefühl für die Mutter von Aliana, und ohne sie persönlich zu kennen oder befragt zu haben, möchte Frieda auf die vielen Eltern hinweisen, die aufgrund impfgeschädigter Kinder nicht nur sehr viel Mut, sondern oft auch jahrzehntelanges Engagement beweisen, um sich und andere für eine lobby-unabhängige Impfaufklärung stark zu machen. Impfkritische Eltern und impfkritische Ärzte/Heilpraktiker etc. werden leider sehr schnell mit der Etikettierung „Verschwörungstheoretiker“ versehen, riskieren womöglich noch einen Eintrag auf dem zweifelhaften Portal psiram und all das, ohne dass sie in den Leitmedien überhaupt zu Wort kommen!

In einer Demokratie sollte jeder Mensch selbst entscheiden können, ob er sich impfen lassen möchte oder nicht, findet Frieda. Um solch eine Entscheidung aber so objektiv wie möglich treffen zu können, ist eine Betrachtung des Themas von mehreren Seiten zwingend erforderlich.

Angelika Müller, Informatikerin und selbst betroffene Mutter eines impfgeschädigten Kindes, hat auf der von ihr betriebenen Seite „Eltern für Impfaufklärung“ übrigens u.a. eine Tabelle veröffentlicht, die zeigt, wie inflationär die Impfempfehlungen von 1976 bis 2013 angestiegen sind. Wie viele andere engagiert sich auch diese Mutter seit Jahren unermüdlich für eine sachliche Diskussion zur Impfthematik. Empfohlen sei an dieser Stelle auch der Beitrag von ihr mit dem Titel „Ungeimpfte Kinder sind gesünder“.

Mehr Entspannung und Sachlichkeit in dieser Kontroverse wären wirklich zu wünschen!

Nicht nur anthroposophisch und homöopathisch orientierte Ärzte und Heilpraktiker wissen, dass Kinderkrankheiten eine wichtige Rolle für die Entwicklung und auch für das Immunsystem der Kinder spielen. Immer mehr Therapeuten und auch Eltern wird wieder bewusst, dass das Durchleben der Kinderkrankheiten – gerade auch aus ganzheitlicher Sicht – sehr bedeutsam ist.

Tipps:

Netzwerk Impfentscheid

Impfschaden Info

Impfkongress von Mirjam Adams

Aegis Österreich

Libertas Sanitas

Ärzte für Individuelle Impfentscheidung

Arbeitsgruppe Impformation

Buchtipps:

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Angelika Müller, Hans Tolzin, „Ebola unzensiert“, Buch bestellen

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